Figur
In Enki und Ninmah trägt Namma die Klage der arbeitenden Götter zu ihrem schlafenden Sohn. Ihr Vorschlag setzt die Schöpfungshandlung in Gang.
3 Minuten LesezeitFigur
Aus einer Schöpfungsszene wird ein Wettstreit darüber, wie Menschen leben können. Die beschädigte Dichtung beantwortet dabei weniger eindeutig, als ihr abschließendes Lob vermuten lässt.
2–3 Minuten LesezeitFigur
Eine Dichtung aus dem Dilmun-Zusammenhang verbindet Geburten, Pflanzen und Enkis Erkrankung. Ninhursanga zieht sich zurück und kehrt als entscheidende Helferin wieder.
2 Minuten LesezeitOrt
Enki und Ninhursanga beschreibt Dilmun zunächst durch das, was dort fehlt. Eine Beschwerde macht daraus eine Frage nach Versorgung.
1–2 Minuten LesezeitFigur
Enkis Reise nach Nibru endet mit einer Rede Enlils. Gastmahl, Sitzordnung und Lob verbinden eine literarische Tempelbeschreibung mit einer Frage nach Autorität.
5–6 Minuten LesezeitFigur
Verfolgung und Verhandlung führen in zwei eigenständigen Dichtungen zu unterschiedlichen Darstellungen Ninlils.
3 Minuten LesezeitFigur
Zwei sumerische Dichtungen lassen An in unterschiedlicher Weise hervortreten. Seine Stellung am Tisch und seine Nennung im Fest zeigen Rang durch erzählte Beziehungen.
4–5 Minuten LesezeitFigur
Das eigene Epos führt von der Arbeit der Götter zur Erschaffung der Menschen und weiter zur Flut. Atra-ḫasīs handelt darin als Empfänger von Weisung, Organisator und gefährdeter Mensch.
4–5 Minuten LesezeitFigur
Die sumerische Flutgeschichte zeigt Ziusudra als König und Priester. Seine Warnung, sein Überleben und die besondere Gabe am Ende stehen in einem stark beschädigten eigenen Text.
2–3 Minuten LesezeitWesen und Gruppen
Die Namen bezeichnen göttliche Gruppen, deren Aufgaben und Beziehungen je nach Text unterschiedlich erzählt werden. Arbeitskonflikt, Versammlung und Weltordnung eröffnen verschiedene Zugänge.
7–8 Minuten LesezeitQuellenporträt
Eine Komposition, ihre Tontafelzeugen und ein moderner Komposittext sind verschiedene Dinge. Konkrete Beispiele aus ETCSL und einem Tafelkatalog zeigen, wie sie zusammenhängen.
3–4 Minuten LesezeitWesen und Gruppen
Enki weist Namma und Ninmah Aufgaben zu. Eine Reihe weiterer Namen macht aus der Menschenerschaffung eine gemeinsame Arbeit.
2 Minuten LesezeitWesen und Gruppen
Enkis Weltordnung verbindet Flüsse, Felder, Bauarbeit und Kleidung mit benannten göttlichen Zuständigkeiten. Die Namen gehören zu konkreten Übergaben.
3–4 Minuten LesezeitFigur
Auf die Klage über Gilgameš antwortet Aruru mit der Erschaffung Enkidus. Eine sumerische Dichtung verbindet ihren Namen dagegen mit Geburtsaufgaben.
2–3 Minuten LesezeitWesen und Gruppen
Kapitän, Bootsmann, göttlich benannte Stocherstange und Festgefäße gehören zu verschiedenen Textmomenten. Ihre Namen erklären keine einheitliche Mannschaft.
3 Minuten LesezeitWesen und Gruppen
Die sumerische Fluterzählung verbindet Städte mit göttlichen Empfängern. Eine Lücke trennt diesen Anfang vom weiteren Geschehen.
2 Minuten LesezeitWesen und Gruppen
Ein Schiffbauer erhält eine Gabe, verschiedene göttliche Gestalten handeln im Sturm, und Bēlet-ilī beklagt die Folgen der Entscheidung.
3 Minuten LesezeitFigur
Gudea bittet Gatumdug um Schutz auf seinem Weg. Die als Stadtmutter angerufene Göttin steht auch beim Entstehen der Tempelziegel an seiner Seite.
3 Minuten LesezeitWesen und Gruppen
Die Gudea-Dichtung nennt göttliche Zuständige für Beschaffung, Planung und handwerklichen Beginn. Später werden Teile des Hauses selbst mit Wesen und Namen belebt.
3–4 Minuten LesezeitWesen und Gruppen
Aufseher, Torwache, Bote und Geburtsgöttinnen tragen die erste Tafel. Die Lösung des göttlichen Arbeitskonflikts verlagert die Last auf neu geschaffene Menschen.
4–5 Minuten LesezeitWesen und Gruppen
Älteste, Handwerker, Arme, Reiche und die Familie treten in der Flutvorbereitung auf. Nach der Katastrophe richten sich die Entscheidungen auf Geburt, Tod und menschliches Weiterleben.
5–6 Minuten Lesezeit