Auswahl und Verantwortung
Geschichten verstehen, Herkunft sichtbar machen.
Dieses Museum verbindet Erzählungen mit den Texten, Bildern und dokumentierten Stimmen, durch die wir ihnen begegnen. „Mythologie“ bezeichnet hier einen wissenschaftlichen Zugang zu Erzählungen; damit wird kein pauschales Urteil über religiöse Wahrheitsansprüche gefällt.
Jede Fassung hat ihren Ort
Eine moderne Übersetzung, eine mittelalterliche Handschrift und eine erzählte Urzeit sind verschiedene Ebenen. Wir nennen verwendete Fassungen und unterscheiden sichere Angaben von Deutungen und offenen Fragen. Historische Originale und heutige KI-Illustrationen werden direkt am Bild gekennzeichnet.
Ein weltweites Museum in Arbeit
Dieser öffentliche Zwischenstand öffnet erste Geschichten, Figurenprofile, eine Objektbetrachtung und eine Quellenwerkstatt. Die Auswahl setzt bei konkret gelesenen Texten und identifizierten Zeugnissen an. Sie bildet noch keine der geplanten Traditionen vollständig ab. Weitere Sammlungen, zusammenhängende Erzählzyklen, Rundgänge und Zugänge entstehen im weiteren Ausbau. Planungszahlen werden nicht als veröffentlichter Bestand ausgegeben. Das Museum trägt die sachliche Bezeichnung „Museum der Mythologien“; für den internen Arbeitstitel besteht keine abgeschlossene markenrechtliche Freigabe.
Redaktion und KI-Unterstützung
Benjamin Metzig verantwortet die Redaktion. Generative KI dient als Werkzeug bei Text, freien Illustrationen und Umsetzung. Historische Quellen werden benannt. Eine fachwissenschaftliche Gegenlektüre wird nur dann als erfolgt ausgewiesen, wenn ein tatsächliches Prüfergebnis vorliegt.
Zugänglichkeit
Texte, Quellen und Suche funktionieren ohne JavaScript. Bilder besitzen Alternativtexte; Vergleichstabellen sind auch ohne Animation lesbar. Tastatur, Kontraste und kleine Ansichten werden während der Herstellung geprüft. Eine vollständige WCAG-Abnahme liegt für diese Werkfassung noch nicht vor.
