Drei getrennte Quellenfenster

Drei Zugänge zuerst verorten
Mãe Beatas publizierte Geschichten werden von Rodrigues in ihrer religiösen Biografie und ihrem Haus Ilê Omi Oju Aro verortet. Die Fundação Pierre Verger bezeichnet das Nagô-Ketu-Candomblé als Schwerpunkt der fotografischen Forschung Vergers. Der Denkmalnachweis des Tumba Junsara beschreibt dagegen ausdrücklich ein Haus der Nação Angola.
Diese drei Zugänge sind keine Unterpunkte einer einzigen verbindlichen Lehre. Ein Autorenporträt, ein fotografisches Forschungsfeld und ein Denkmalnachweis beantworten verschiedene Fragen. Ihre jeweiligen Begriffe sollen zusammen mit ihrem Zusammenhang lesbar bleiben.
Begriffe mit ihrem belegten Zusammenhang lesen
| Zugang | Belegte Bezeichnung | Was die Zuordnung erklärt |
|---|---|---|
| Mãe Beatas publizistische Vermittlung / Ilê Omi Oju Aro | Orixá, etwa Exu und Yemanjá | Religiöse Beziehungen einer Autorin; keine Identitätskarte sämtlicher Häuser. |
| Vergers Forschungsfeld nach Stiftungsvermittlung | Nagô-Ketu; Orixás | Auswahl des fotografischen und publizierten Forschungsfelds. |
| Tumba Junsara nach IPHAN | Nação Angola; Nkisi und mukulu | Eigenbegriffe für die beschriebenen religiösen und Ahnenbezüge. |
| Öffentliche Beschreibung des Tumba Junsara | Quelle Dandalunda und benannte Bezüge zu Tempo | Konkrete im Nachweis benannte Beispiele; keine aus Namen ergänzte Gleichsetzung mit Orixás. |
Eine Begriffskarte ist keine Übersetzungstabelle
Der IPHAN-Text nennt auch Caboclos und mehrere Sprachbezüge. Wir bilden daraus keine Liste angeblicher Entsprechungen. Zwei verschiedene Bezeichnungen können nur dann mit einer erklärenden Verbindung versehen werden, wenn eine konkrete Quelle diese Verbindung begründet.
Die historischen Passagen des Nachweises sprechen von einem bevorstehenden Jubiläum 2019. Das zeigt den zeitlichen Standort dieses Textteils. Relative Angaben wie seit genau achtzig Jahren werden deshalb nicht als heutiger Zustand wiederholt.
Auch innerhalb eines Textes wechselt die Perspektive
Campos schreibt aus einer benannten eigenen Kétu-Lernbiografie. Im Hausbericht nennt er ein Gespräch mit Walmir Leal und dessen Datum; sein Tanzprojekt grenzt er ausdrücklich von religiöser Trancepraxis ab. Wer die Begriffe vergleicht, muss deshalb außer dem Titel eines Buchs auch die jeweilige Textstelle und ihren Zweck beachten.
Dieser zusätzliche Kétu-Zugang ersetzt keine öffentliche Selbstvermittlung einer Angola-Gemeinschaft. Er hilft vielmehr, die Reichweite jedes Fensters der Begriffskarte zu benennen: Hausgeschichte, institutioneller Denkmaltext, Autorinnenstimme und künstlerische Forschung tragen unterschiedliche Aussagen.
Eine Makota legt ihre eigene Position offen
Veridiana Silva Machado beschreibt in ihrer Masterarbeit von 2015, dass sie 2007 im Terreiro Tumbancé für den Nkisi Bamburucema von Nengua Xagui bestätigt wurde. Als Makota und Psychologin fragt sie später nach Tempo im Candomblé de Nação Angola. Ihre religiöse Zugehörigkeit ist dabei ein offengelegter Teil des Forschungszugangs.
Im Tumba Junsara wurde sie zunächst mit ihrer religiösen Stellung und erst danach als Psychologin vorgestellt. Im Bate-Folha begann ein Gespräch mit Makota Itana nach der Klärung religiöser Familienbeziehungen. Die Aussagen entstehen also zwischen Menschen mit bestimmten Beziehungen; sie sind keine ortlose Liste übersetzbarer Glaubensbegriffe.
Tempo bleibt im benannten Angola-Zusammenhang
Machado bezeichnet Tempo als Nkisi. In ihrem ausgewählten Bericht verbindet Mãe Zulmira mit Tempo die Fortdauer des Tumbensi. Kota Sinavulo erkennt trotz des Wechsels der Person und mancher Unterschiede denselben Nkisi wieder. Eine andere Passage unterscheidet dagegen ausdrücklich den Tempo von Mãe Creusa und den von Dona Carmosina.
Das eigene Tempo-Profil hält diese Aussagen auseinander. Es ergänzt die institutionelle Beschreibung des Angola-Kontextes um eine benannte Innenperspektive, ohne daraus eine Gleichsetzung mit einem Orixá aus dem Nagô-Ketu-Fenster abzuleiten. Die bisherige Begriffskarte zeigt weiterhin drei ausgewählte Zugänge; Machados Untersuchung ist ein zusätzlicher Zugang.
Ein Schrägstrich ist schon eine redaktionelle Entscheidung
Das Glasobjekt C081 heißt im Duke-Katalog Besseim/Oxumaré. Der andere Eintrag C021 beschreibt dagegen Besseim im Jeje-Kontext und eine ähnliche Gestalt namens Oxumarê im Quêto-/Nagô-Kontext. Schon innerhalb einer Sammlung verändert sich damit die Art der Zuordnung.
Daneben lässt sich Odé Nirês ausdrücklich formulierter Vergleich von Becém und Òṣùmàrè lesen. Er erhält seinen benannten Gesprächs- und Gemeinschaftszusammenhang. Weder dieser Vergleich noch ein Katalogtitel übersetzen automatisch die Begriffe der Angola-Perspektive um Tempo.
Mãe Stella benennt die Grenze ihres eigenen Hauses
Im öffentlichen Beitrag O futuro a Deus pertence erläutert Mãe Stella ihre Vorstellung von Divination. Die für eine Gemeinschaft gegebenen religiösen Deutungen bezieht sie ausdrücklich auf Menschen, die mit deren Haus verbunden sind. Als eigenen Zusammenhang nennt sie den Ilê Axé Opô Afonjá.
Diese Selbsteingrenzung ist ein weiterer Grund, brasilianische Begriffe nicht ortlos zusammenzuziehen. Der Zeitungsbeitrag ist mit 2. Januar 2014 nachgewiesen. Er wird hier als religiöse Position und Erklärung eines Geltungsbereichs gelesen; das Museum stellt weder Vorhersagen auf noch prüft es behauptete Orakelwirkungen.
Die Wege zum gelesenen Material
Werk, Fassung und verwendeter Zugang
Eine Geschichte kann in mehreren Fassungen vorliegen. Ein Katalogtext, ein Gesprächsbericht oder ein Bild ist jeweils ein eigener Zugang. Die Angaben zeigen, was hier tatsächlich gelesen oder betrachtet wurde; sie belegen keine selbst gehörte Aufführung.
Werk oder Erzählzusammenhang
Terreiro Tumba Junsara: öffentlicher SICG-Denkmalnachweis
Ganzen extrahierten Nachweis gelesen, besonders Síntese, Síntese histórica, Angola-/Nkisi-/mukulu-Bezeichnungen sowie Dandalunda/Tempo. Unterschiedliche Felder zum Schutzstatus nicht zu einem neuen Rechtsbefund vereinheitlicht. Institutioneller Denkmalnachweis, keine Selbstbeschreibung aller Mitglieder oder aktuelle Vor-Ort-Beobachtung. Keine religiösen Raumpläne oder interne Praxisanleitung reproduziert. Relative Zeitangaben von 2018 nicht als 2026 ausgegeben; öffentliche Zugangsmöglichkeit ist keine Bildlizenz.
Dynamischer Registerabruf 2026; historische Synthese mit Blick auf 2019, sichtbare Änderungseinträge 2023. Diese Schichten getrennt.
Sprache beziehungsweise Bildzugang: Portugiesisch; eigener deutscher Zugang
Werk oder Erzählzusammenhang
Literatura e sabedoria ancestral na obra de Mãe Beata de Yemonjá
Ganzen Hauptbeitrag mit Abschnitten 1–3, Schluss und einschlägigen Literaturangaben gelesen. Autorbiografie, Ilê Omi Oju Aro, Mentorinnenbezug, berichtetes Gespräch, Samba-Erzählung und A pena do ekodidé unterschieden. Wissenschaftliche Eigeninterpretation und referierte Literatur. Kein selbst geführtes Interview, gehörtes Erzählen oder vollständige Lektüre von Caroço de dendê. Ritual- und medizinische Angaben nicht als Anleitung oder Wirksamkeitsnachweis übernommen. Verallgemeinerungen über alle Häuser, Afrikaner oder Initiationspraxis nicht übernommen.
Seitenstand 23. August 2021; kein daraus abgeleitetes Erstpublikationsdatum. Im Beitrag eigenes Gespräch vom 25. September 2015 berichtet.
Sprache beziehungsweise Bildzugang: Portugiesisch; eigener deutscher Zugang
Werk oder Erzählzusammenhang
Orixás: Ausstellungs- und Forschungskontext
Ganzen Haupttext mit Ausstellungs-, Buch- und Nagô-Ketu-Forschungskontext sowie Rechtevermerk gelesen. Keine ganze Lektüre von Orixás und keine unabhängige Kollation von Vergers Archiven oder Reisen. Keine Ausstellung besucht oder Fotografien aus Alt-Text als gesehen behandelt. Stiftung behält sämtliche Bildrechte vor.
Ausstellung in Porto Alegre 2023; Buch zunächst 1981, Neuauflage 2018 nach Stiftungsvermittlung.
Sprache beziehungsweise Bildzugang: Portugiesisch; eigener deutscher Zugang
Werk oder Erzählzusammenhang
Deuses que dançam: a orixalidade no ensino da dança – ausgewählter Erzählzugang
Titel- und Autorangaben sowie PDF- und Druckseiten 26–28 und 34–38 gelesen. Später zusätzlich PDF S. 15, 20–25, 60–70, 105–111, 122–125 und 131–135 gelesen. Die Seitennummern der betrachteten Beispiele entsprechen den Druckseiten. Die Auswahl unterscheidet den ausdrücklich erfundenen Seu-Firmino-Dialog, das ganze Beata-Zitat O colhedor de folhas auf S. 37, die eigene Lernbiografie, den Haus- und Gesprächsbericht sowie ausgewählte Tanz- und Fotoessays. Kein ganzes Werk und keine selbst beobachtete Feier. Keine Lektüre der ganzen Masterarbeit, eigene Tanzbeobachtung oder selbst geführtes Gespräch. Firminos Dialog ist kein Feldinterview. Das Beata-Zitat wurde in dieser Vermittlung gelesen, nicht im Originalbuch. Weitere kulturhistorische Behauptungen der Szene wurden nicht unabhängig bestätigt. Keine Pflanzenrezepte, Bilder oder medizinischen Wirkungsbehauptungen übernommen.
Masterarbeit, Goiânia 2022, nach Titel- und Prüfungsangaben. Dateiablage und Suchmaschinenalter sind keine Werkdatierung.
Sprache beziehungsweise Bildzugang: Portugiesisch mit religiösen Namensformen
Konkrete veröffentlichte Fassung
Oxóssi in Campos’ Tanzforschung – veröffentlichte Fassung
S. 105–111; biografische und methodische Einordnung auf S. 21–25 und 66–69. Ausgewählte portugiesische Passagen derselben bereits erschlossenen Masterarbeit gelesen. Bildunterschrift, Tanzessay und Gesprächsbericht sind keine selbst beobachtete Feier, eigene Interviews oder gehörte Aufnahme.
Campos’ Masterarbeit, Goiânia 2022. Ereignisse, Gespräch und Fotografien sind jeweils gesondert datiert.
Sprache beziehungsweise Bildzugang: Portugiesisch
Benutzter Lese- oder Bildzugang
Oxóssi in Campos’ Tanzforschung – gelesener Zugang
S. 105–111; biografische und methodische Einordnung auf S. 21–25 und 66–69. Ausgewählte portugiesische Passagen derselben bereits erschlossenen Masterarbeit gelesen. Bildunterschrift, Tanzessay und Gesprächsbericht sind keine selbst beobachtete Feier, eigene Interviews oder gehörte Aufnahme.
Campos’ Masterarbeit, Goiânia 2022. Ereignisse, Gespräch und Fotografien sind jeweils gesondert datiert.
Sprache beziehungsweise Bildzugang: Portugiesisch mit eigener deutscher Einordnung
Konkrete veröffentlichte Fassung
Oṣàgiyán und Oṣàlúfọ́n bei Campos – veröffentlichte Fassung
S. 21 und 131–135; Abgrenzung der Werkstätten auf S. 24. Ausgewählte portugiesische Passagen derselben bereits erschlossenen Masterarbeit gelesen. Bildunterschrift, Tanzessay und Gesprächsbericht sind keine selbst beobachtete Feier, eigene Interviews oder gehörte Aufnahme.
Campos’ Masterarbeit, Goiânia 2022. Ereignisse, Gespräch und Fotografien sind jeweils gesondert datiert.
Sprache beziehungsweise Bildzugang: Portugiesisch
Benutzter Lese- oder Bildzugang
Oṣàgiyán und Oṣàlúfọ́n bei Campos – gelesener Zugang
S. 21 und 131–135; Abgrenzung der Werkstätten auf S. 24. Ausgewählte portugiesische Passagen derselben bereits erschlossenen Masterarbeit gelesen. Bildunterschrift, Tanzessay und Gesprächsbericht sind keine selbst beobachtete Feier, eigene Interviews oder gehörte Aufnahme.
Campos’ Masterarbeit, Goiânia 2022. Ereignisse, Gespräch und Fotografien sind jeweils gesondert datiert.
Sprache beziehungsweise Bildzugang: Portugiesisch mit eigener deutscher Einordnung
Konkrete veröffentlichte Fassung
Nanã: Text und Fotoessay bei Campos – veröffentlichte Fassung
S. 122–125; Martins 2008 wird dort zitiert und wurde nicht als ganzes Buch gelesen. Ausgewählte portugiesische Passagen derselben bereits erschlossenen Masterarbeit gelesen. Bildunterschrift, Tanzessay und Gesprächsbericht sind keine selbst beobachtete Feier, eigene Interviews oder gehörte Aufnahme.
Campos’ Masterarbeit, Goiânia 2022. Ereignisse, Gespräch und Fotografien sind jeweils gesondert datiert.
Sprache beziehungsweise Bildzugang: Portugiesisch
Benutzter Lese- oder Bildzugang
Nanã: Text und Fotoessay bei Campos – gelesener Zugang
S. 122–125; Martins 2008 wird dort zitiert und wurde nicht als ganzes Buch gelesen. Ausgewählte portugiesische Passagen derselben bereits erschlossenen Masterarbeit gelesen. Bildunterschrift, Tanzessay und Gesprächsbericht sind keine selbst beobachtete Feier, eigene Interviews oder gehörte Aufnahme.
Campos’ Masterarbeit, Goiânia 2022. Ereignisse, Gespräch und Fotografien sind jeweils gesondert datiert.
Sprache beziehungsweise Bildzugang: Portugiesisch mit eigener deutscher Einordnung
Konkrete veröffentlichte Fassung
Ilé Àṣẹ Ojú Ewé: Gesprächsbericht und Ortsfoto – veröffentlichte Fassung
S. 66–69; berichtetes Gespräch mit Walmir Leal am 13. August 2021, Bildunterschrift zum Fest von 2017. Ausgewählte portugiesische Passagen derselben bereits erschlossenen Masterarbeit gelesen. Bildunterschrift, Tanzessay und Gesprächsbericht sind keine selbst beobachtete Feier, eigene Interviews oder gehörte Aufnahme.
Campos’ Masterarbeit, Goiânia 2022. Ereignisse, Gespräch und Fotografien sind jeweils gesondert datiert.
Sprache beziehungsweise Bildzugang: Portugiesisch
Benutzter Lese- oder Bildzugang
Ilé Àṣẹ Ojú Ewé: Gesprächsbericht und Ortsfoto – gelesener Zugang
S. 66–69; berichtetes Gespräch mit Walmir Leal am 13. August 2021, Bildunterschrift zum Fest von 2017. Ausgewählte portugiesische Passagen derselben bereits erschlossenen Masterarbeit gelesen. Bildunterschrift, Tanzessay und Gesprächsbericht sind keine selbst beobachtete Feier, eigene Interviews oder gehörte Aufnahme.
Campos’ Masterarbeit, Goiânia 2022. Ereignisse, Gespräch und Fotografien sind jeweils gesondert datiert.
Sprache beziehungsweise Bildzugang: Portugiesisch mit eigener deutscher Einordnung
Moderne Forschungsarbeit
O Cajado de Lemba: O tempo no Candomblé de Nação Angola
Titel/Positionierung, ausgewählte Methodenseiten und Schlussabschnitt zu Kontinuität/Unterschieden gelesen; PDF 1/13/130 nativ gesehen. Autorin legt Makota-Position und konkrete Gesprächsbeziehungen offen. Keine Ganzlektüre der 151 Seiten; keine eigenen Interviews, Audio- oder Festbeobachtungen. Forschungsposition ist weder Stimme aller Angola-Häuser noch naturwissenschaftlicher Nachweis religiöser Wirksamkeit. Lied von Tiganá Santana nicht gehört, keine Liedzeilen übernommen; keine Ritualabläufe angeleitet.
Masterarbeit Psychologie, Universidade de São Paulo, Ribeirão Preto, 2015. Repositorypfad 2016 ist kein Werkdatum.
Sprache beziehungsweise Bildzugang: Portugiesisch; eigene deutsche Paraphrasen
Benutzte Forschungsfassung
Machados Forschungs-PDF: Positionierung und Tempo
Ausgewählte Stellen S. 13, 66–67 und 129–131: Makota-Position, Forschungsbeziehungen, Kontinuität und unterschiedliche Tempo-Zuordnungen. Beide Lektürefenster stammen aus demselben PDF; keine zusätzliche Handschrift oder Feldaufnahme.
Masterarbeit Psychologie, Universidade de São Paulo, Ribeirão Preto, 2015. Repositorypfad 2016 ist kein Werkdatum.
Sprache beziehungsweise Bildzugang: Portugiesisch; eigene deutsche Einordnung
Werk oder Erzählzusammenhang
Altar of the Afro-Brazilian Besseim/Oxumaré, C081
Ganzen kurzen extrahierten Katalogtext gelesen: konkrete Felder und Beschreibung; keine zusätzlichen Objektfotografien betrachtet oder exportiert. Kein Herstellungsjahr, keine benannte Herstellerperson, keine neue eigene Beobachtung eines religiösen Gebrauchs. Wortwahl der jeweiligen Beschreibung nicht in universale Namensidentität umgedeutet. Keine freie Fotolizenz behauptet.
Undatierter Katalogeintrag; Herstellungsdatum unbekannt, Copyrightjahr der Website nicht als Werkdatum verwendet.
Sprache beziehungsweise Bildzugang: Englischer Katalogtext
Werk oder Erzählzusammenhang
Brazilian Altar piece for the Snake God, C021
Ganzen kurzen extrahierten Katalogtext gelesen: konkrete Felder und Beschreibung; keine zusätzlichen Objektfotografien betrachtet oder exportiert. Kein Herstellungsjahr, keine benannte Herstellerperson, keine neue eigene Beobachtung eines religiösen Gebrauchs. Wortwahl der jeweiligen Beschreibung nicht in universale Namensidentität umgedeutet. Keine freie Fotolizenz behauptet.
Undatierter Katalogeintrag; Herstellungsdatum unbekannt, Copyrightjahr der Website nicht als Werkdatum verwendet.
Sprache beziehungsweise Bildzugang: Englischer Katalogtext
Werk oder Erzählzusammenhang
Ọmọ Mímọ, o filho do amor: zwei ausgewählte Logunedé-Erzählstimmen
Titel und Abstract, methodische Passage Druck S. 11–12 / PDF S. 19–20, Júlio-César-Erzählung S. 91–94 / PDF S. 99–102 und Odé-Nirê-Abschnitt S. 130–133 / PDF S. 138–141 gelesen. Die zwei benannten Stimmen bleiben jeweils vom anschließenden Forschungskommentar getrennt. Auswahl aus 284 PDF-Seiten, keine Ganzlektüre und keine eigenen Interviews. Die im Methodikbericht genannten 62 Stunden Audio wurden nicht selbst gehört. Verwandtschaft, Geschlechter- und Orientierungsdeutungen sowie Jagd- und Fischzuordnungen bleiben fassungsgebunden. Religiöse Gesundheitsdeutungen und vertrauliche Ritualdetails werden nicht reproduziert. Ein offenes Repository ist keine freie Reproduktionslizenz.
Dissertation 2013 nach Prüfungs- und Repositoryangaben; die erste PDF-Titelseite nennt 2012. Beide Angaben bleiben sichtbar und datieren kein einzelnes Interview.
Sprache beziehungsweise Bildzugang: Portugiesisch mit religiösen Namensformen
Konkrete veröffentlichte Fassung
Odé Nirês Becém-/Òṣùmàrè-Vergleich – veröffentlichte Fassung
Silva, Druck S. 130–131 / PDF S. 138–139: Gesprächswiedergabe mit Jeje-Koesifá-Zuordnung, unterschiedlichen Namen und Einwand gegen vereinfachende Orientierungsdeutungen. Kein neuer vollständiger Mythos oder eigenes Interview.
Dissertation 2013 nach Prüfungs- und Repositoryangaben; die erste PDF-Titelseite nennt 2012. Beide Angaben bleiben sichtbar und datieren kein einzelnes Interview.
Sprache beziehungsweise Bildzugang: Portugiesisch
Benutzter Lese- oder Bildzugang
Odé Nirês Becém-/Òṣùmàrè-Vergleich – gelesener Zugang
Silva, Druck S. 130–131 / PDF S. 138–139: Gesprächswiedergabe mit Jeje-Koesifá-Zuordnung, unterschiedlichen Namen und Einwand gegen vereinfachende Orientierungsdeutungen. Kein neuer vollständiger Mythos oder eigenes Interview.
Dissertation 2013 nach Prüfungs- und Repositoryangaben; die erste PDF-Titelseite nennt 2012. Beide Angaben bleiben sichtbar und datieren kein einzelnes Interview.
Sprache beziehungsweise Bildzugang: Portugiesisch mit eigener deutscher Einordnung
Werk oder Erzählzusammenhang
O futuro a Deus pertence
Mãe Stellas öffentlich vermittelter Zeitungsessay O futuro a Deus pertence. Seine religiöse Hausverortung ist eine Position dieses bezeichneten Beitrags.
Zeitungsnachweis: A Tarde, 2. Januar 2014.
Sprache beziehungsweise Bildzugang: Portugiesisch; eigene deutsche Paraphrasen
Konkrete veröffentlichte Fassung
O futuro a Deus pertence
Den ganzen ausgewählten Zeitungsbeitrag in der öffentlichen Wiedergabe gelesen; seine religiöse Hausverortung ist keine allgemeine naturwissenschaftliche Aussage.
A Tarde, 2. Januar 2014.
Sprache beziehungsweise Bildzugang: Portugiesischer Primärtext in öffentlicher Auswahl; deutsche Paraphrasen
Benutzter Lese- oder Bildzugang
O futuro a Deus pertence – gelesene Wiedergabe
Den ganzen ausgewählten Zeitungsbeitrag in der öffentlichen Wiedergabe gelesen; seine religiöse Hausverortung ist keine allgemeine naturwissenschaftliche Aussage.
A Tarde, 2. Januar 2014.
Sprache beziehungsweise Bildzugang: Portugiesischer Primärtext in öffentlicher Auswahl; deutsche Paraphrasen
Der Weg zum Beleg
Quellen und Einordnung
- Überlieferung
- Jeweils benannter brasilianischer Autoren-/Candomblé-/Medienzusammenhang; Nagô-Ketu und Angola nicht gleichgesetzt.
- Verwendeter Ausschnitt
- Abschnitt 1: Ilê Omi Oju Aro und Beziehung zu Mãe Olga; Orixás, Forschungsfeld Nagô-Ketu; Síntese und Síntese histórica
- Terreiro Tumba Junsara: öffentlicher SICG-Denkmalnachweis
IPHAN; historische und bauliche Synthese nach Luis Phelipe de Carvalho Castro Andrés, Parecer 0800975 · Dynamischer Registerabruf 2026; historische Synthese mit Blick auf 2019, sichtbare Änderungseinträge 2023. Diese Schichten getrennt.
Ganzen extrahierten Nachweis gelesen, besonders Síntese, Síntese histórica, Angola-/Nkisi-/mukulu-Bezeichnungen sowie Dandalunda/Tempo. Unterschiedliche Felder zum Schutzstatus nicht zu einem neuen Rechtsbefund vereinheitlicht.
Institutioneller Denkmalnachweis, keine Selbstbeschreibung aller Mitglieder oder aktuelle Vor-Ort-Beobachtung. Keine religiösen Raumpläne oder interne Praxisanleitung reproduziert. Relative Zeitangaben von 2018 nicht als 2026 ausgegeben; öffentliche Zugangsmöglichkeit ist keine Bildlizenz. Abgerufen am 2026-10-16.
- Literatura e sabedoria ancestral na obra de Mãe Beata de Yemonjá
Felipe Fanuel Xavier Rodrigues / Literafro, UFMG · Seitenstand 23. August 2021; kein daraus abgeleitetes Erstpublikationsdatum. Im Beitrag eigenes Gespräch vom 25. September 2015 berichtet.
Ganzen Hauptbeitrag mit Abschnitten 1–3, Schluss und einschlägigen Literaturangaben gelesen. Autorbiografie, Ilê Omi Oju Aro, Mentorinnenbezug, berichtetes Gespräch, Samba-Erzählung und A pena do ekodidé unterschieden.
Wissenschaftliche Eigeninterpretation und referierte Literatur. Kein selbst geführtes Interview, gehörtes Erzählen oder vollständige Lektüre von Caroço de dendê. Ritual- und medizinische Angaben nicht als Anleitung oder Wirksamkeitsnachweis übernommen. Verallgemeinerungen über alle Häuser, Afrikaner oder Initiationspraxis nicht übernommen. Abgerufen am 2026-10-16.
- Orixás: Ausstellungs- und Forschungskontext
Fundação Pierre Verger · Ausstellung in Porto Alegre 2023; Buch zunächst 1981, Neuauflage 2018 nach Stiftungsvermittlung.
Ganzen Haupttext mit Ausstellungs-, Buch- und Nagô-Ketu-Forschungskontext sowie Rechtevermerk gelesen.
Keine ganze Lektüre von Orixás und keine unabhängige Kollation von Vergers Archiven oder Reisen. Keine Ausstellung besucht oder Fotografien aus Alt-Text als gesehen behandelt. Stiftung behält sämtliche Bildrechte vor. Abgerufen am 2026-10-16.
- Deuses que dançam: a orixalidade no ensino da dança – ausgewählter Erzählzugang
Wellington Campos da Silva / Universidade Federal de Goiás; Betreuung Renata de Lima Silva · Masterarbeit, Goiânia 2022, nach Titel- und Prüfungsangaben. Dateiablage und Suchmaschinenalter sind keine Werkdatierung.
Titel- und Autorangaben sowie PDF- und Druckseiten 26–28 und 34–38 gelesen. Später zusätzlich PDF S. 15, 20–25, 60–70, 105–111, 122–125 und 131–135 gelesen. Die Seitennummern der betrachteten Beispiele entsprechen den Druckseiten. Die Auswahl unterscheidet den ausdrücklich erfundenen Seu-Firmino-Dialog, das ganze Beata-Zitat O colhedor de folhas auf S. 37, die eigene Lernbiografie, den Haus- und Gesprächsbericht sowie ausgewählte Tanz- und Fotoessays. Kein ganzes Werk und keine selbst beobachtete Feier.
Keine Lektüre der ganzen Masterarbeit, eigene Tanzbeobachtung oder selbst geführtes Gespräch. Firminos Dialog ist kein Feldinterview. Das Beata-Zitat wurde in dieser Vermittlung gelesen, nicht im Originalbuch. Weitere kulturhistorische Behauptungen der Szene wurden nicht unabhängig bestätigt. Keine Pflanzenrezepte, Bilder oder medizinischen Wirkungsbehauptungen übernommen. Abgerufen am 2026-10-16.
- O Cajado de Lemba: O tempo no Candomblé de Nação Angola
Veridiana Silva Machado · Masterarbeit Psychologie, Universidade de São Paulo, Ribeirão Preto, 2015. Repositorypfad2016 ist kein Werkdatum.
Titel/Positionierung, ausgewählte Methodenseiten und Schlussabschnitt zu Kontinuität/Unterschieden gelesen; PDF1/13/130 nativ gesehen. Autorin legt Makota-Position und konkrete Gesprächsbeziehungen offen.
Auswahl aus 151 PDF-Seiten, keine Ganzlektüre, eigenen Interviews, gehörten Aufnahmen oder beobachteten Feste. Die Makota-Position der Autorin ist weder eine Stimme aller Angola-Häuser noch ein naturwissenschaftlicher Nachweis religiöser Wirksamkeit. Tiganá Santanas Lied wurde nicht gehört; keine Liedzeilen oder Ritualanleitungen übernommen. Abgerufen am 2026-10-16.
- Altar of the Afro-Brazilian Besseim/Oxumaré, C081
Sacred Arts of the Black Atlantic, Duke University; institutioneller Objekteintrag · Undatierter Katalogeintrag; Herstellungsdatum unbekannt, Copyrightjahr der Website nicht als Werkdatum verwendet.
Ganzen kurzen extrahierten Katalogtext gelesen: konkrete Felder und Beschreibung; keine zusätzlichen Objektfotografien betrachtet oder exportiert.
Kein Herstellungsjahr, keine benannte Herstellerperson, keine neue eigene Beobachtung eines religiösen Gebrauchs. Wortwahl der jeweiligen Beschreibung nicht in universale Namensidentität umgedeutet. Keine freie Fotolizenz behauptet. Abgerufen am 2026-10-16.
- Brazilian Altar piece for the Snake God, C021
Sacred Arts of the Black Atlantic, Duke University; institutioneller Objekteintrag · Undatierter Katalogeintrag; Herstellungsdatum unbekannt, Copyrightjahr der Website nicht als Werkdatum verwendet.
Ganzen kurzen extrahierten Katalogtext gelesen: konkrete Felder und Beschreibung; keine zusätzlichen Objektfotografien betrachtet oder exportiert.
Kein Herstellungsjahr, keine benannte Herstellerperson, keine neue eigene Beobachtung eines religiösen Gebrauchs. Wortwahl der jeweiligen Beschreibung nicht in universale Namensidentität umgedeutet. Keine freie Fotolizenz behauptet. Abgerufen am 2026-10-16.
- Ọmọ Mímọ, o filho do amor: zwei ausgewählte Logunedé-Erzählstimmen
Mariana de Lima e Silva / Universidade de Brasília · Dissertation 2013 nach Prüfungs- und Repositoryangaben; die erste PDF-Titelseite nennt 2012. Beide Angaben bleiben sichtbar und datieren kein einzelnes Interview.
Titel und Abstract, methodische Passage Druck S. 11–12 / PDF S. 19–20, Júlio-César-Erzählung S. 91–94 / PDF S. 99–102 und Odé-Nirê-Abschnitt S. 130–133 / PDF S. 138–141 gelesen. Die zwei benannten Stimmen bleiben jeweils vom anschließenden Forschungskommentar getrennt.
Auswahl aus 284 PDF-Seiten, keine Ganzlektüre und keine eigenen Interviews. Die im Methodikbericht genannten 62 Stunden Audio wurden nicht selbst gehört. Verwandtschaft, Geschlechter- und Orientierungsdeutungen sowie Jagd- und Fischzuordnungen bleiben fassungsgebunden. Religiöse Gesundheitsdeutungen und vertrauliche Ritualdetails werden nicht reproduziert. Ein offenes Repository ist keine freie Reproduktionslizenz. Abgerufen am 2026-10-16.
- Mãe Stella de Oxóssi: ausgewählte eigene Erzählungen und öffentliche Haus-Einordnung
Mãe Stella de Oxóssi; öffentlich vermittelt durch Literafro/UFMG · Zitierte Buchausgabe 2011 und Zeitungsbeitrag vom 2. Januar 2014. Die Literafro-Aktualisierung vom 23. August 2021 ist kein Werkdatum.
Zwei Ìtans vollständig in der veröffentlichten Wiedergabe gelesen: 2 (1ª versão), Ausgabe 2011, S. 29–31, und 4 / Outra vez o mel, S. 61–62. Außerdem den ganzen Zeitungsbeitrag O futuro a Deus pertence (2. Januar 2014) gelesen. Die vollständig gelesenen Erinnerungsstücke Há pau que traça pau und Os brincos de Oba Biyi wurden nicht in den ausgewählten Figurenkorpus aufgenommen.
Öffentlich vermittelte Primärtexte der Autorin, keine Ganzlektüre der Bücher von 1988, 2006 oder 2011 und keine eigene Feld- oder Ritualbeobachtung. Uma fruta do pé do santo wurde nur teilweise gelesen. Rezeptähnliche Ritualangaben werden nicht angeleitet. Abwertende Geschlechterrede wird nicht übernommen; Farblehre und Orakelvorstellungen des Essays sind keine naturwissenschaftlichen Befunde. Keine Bildlizenz abgeleitet. Abgerufen am 2026-10-16.
Redaktion und Bearbeitungsstand
Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-16. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.
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