Eine Bitte nennt zwei Menschen
Marcus Aufidius Lemnus erfüllt ein Gelübde an Sulis. Die Weihung gilt dem Wohlergehen und der Unversehrtheit des Aufidius Maximus, eines Centurios der sechsten Legion. Lemnus bezeichnet sich als dessen Freigelassenen. Statt einer Geschichte über Herkunft und Abenteuer der Göttin bewahrt der Stein eine Beziehung zwischen Menschen und einer angerufenen Macht.
Die Edition beginnt mit Deae Suli, „der Göttin Sulis“. Die aufgelösten Abkürzungen und ergänzten Buchstaben gehören zur wissenschaftlichen Lesefassung. Wir lesen den Text durch diesen Editionszugang; das ist etwas anderes, als die abgenutzte Oberfläche selbst entziffert zu haben.
Sulis Minerva ist eine konkrete Verbindung
Ein zweiter Stein aus Bath nennt Sulis Minerva und die numina der Kaiser. Gaius Curiatius Saturninus, Centurio der zweiten Legion Augusta, weiht für sich und die Seinen. Der lokale Name verschwindet in dieser Formel nicht: Er steht unmittelbar bei Minerva.
Diese Weihung belegt eine Verbindung in einem bestimmten religiösen Umfeld. Sie erlaubt weder, Sulis nur als anders ausgesprochenen Namen aller römischen Minerva-Vorstellungen zu behandeln, noch zwei überall strikt getrennte Lebensläufe zu erfinden. Zuerst zählt, wie dieser Weihende seine Adressatin bezeichnet.
Antike Weihung und späterer Fund
| Zeugnis | Antiker Aussagekern | Spätere Fundangabe |
|---|---|---|
| RIB 144 | Sulis wird für Maximus’ Wohlergehen angerufen; kein genaues Jahr genannt. | Am Ort des Pump Room in oder kurz vor 1792 gefunden. |
| RIB 146 | Sulis Minerva und kaiserliche numina; das Kaiserpaar bleibt im Kommentar offen. | 1809 in der Zisterne des Cross Bath gefunden. |
Heiligtum, Anliegen und Museum
Beide Objekte werden im Katalog dem Roman Baths Museum zugewiesen: RIB 144 unter batrm 1983.1.62, RIB 146 unter batrm 1986.4.4. Die modernen Inventarnummern helfen, den heutigen Nachweis wiederzufinden. Sie erzählen nicht, was ein antiker Besucher beim Betreten des Heiligtums sah.
Aus den Weihungen erfahren wir, dass Wohlergehen, persönliche Bindung und militärischer Rang in die religiöse Handlung eingehen konnten. Ob eine erhoffte Besserung eintrat, sagen sie nicht. Diese Lücke ist keine Einladung zu einer erfundenen Heilungsgeschichte.
Welche Beobachtung würde den Befund verändern?
Vergleiche die beiden Gottesbezeichnungen und die beiden menschlichen Anliegen. Formuliere dann je einen Satz darüber, was der Text sicher trägt und was erst eine zusätzliche Quelle zeigen müsste. Eine Darstellung der Göttin, die Baugeschichte des Heiligtums und ein einzelner Weihakt beantworten verschiedene Fragen.
Ein antiker Kopf und ein späterer Museumseingang
Der vergoldete Bronzekopf aus Bath wurde 1727 entdeckt. Das Museum hält ihn für den erhaltenen Teil einer Kultstatue der Sulis Minerva; ihre Datierung ins spätere 1. Jahrhundert und ihr genauer Platz im Tempel bleiben wahrscheinliche Einordnungen. Die Fotografie zeigt den erhaltenen Kopf auf einer modernen Halterung, keinen ergänzten Statuenkörper.
Schau zuerst auf das Gesicht und die unregelmäßig erhaltene goldfarbene Oberfläche, dann auf die Locken und die Bruchkante am Hals. Nach dem Museumsbericht waren am Haaransatz Befestigungen für einen Helm angebracht. Die Oberfläche wurde mehrfach vergoldet. Der Kopf zeigt ein römisch geprägtes Götterbild; die Namensverbindung Sulis Minerva ist durch die bereits erläuterten Weihinschriften gesichert und muss nicht aus dem Gesicht erraten werden.
Die Außenaufnahme zeigt den heutigen Zugang zum Museum. Der Museumsrundgang beginnt in einer viktorianischen Empfangshalle und führt erst danach zu antiken Tempel-, Quell- und Badbereichen unter dem heutigen Straßenniveau. Ein Foto dieses Eingangs veranschaulicht die spätere Präsentation des Orts. Es zeigt weder die antike Tempelfassade noch den Zustand des Heiligtums zur Zeit einer Weihung.
Der erhaltene Bronzekopf

Der heutige Museumszugang

Sechs unterschiedliche Anreden

Grafikinhalt als Text lesen
Sechs unterschiedliche Anreden
Sulis: RIB 144 und 146 bieten Sulis beziehungsweise Sulis Minerva und verschiedene menschliche Anliegen.
Sirona: CF-GeS-1114 und 1023 halten alleinige und gemeinsame Anrede mit Apollo auseinander.
Grannus: Apollini Granno steht in Lupa 6425; der spätere Kirchturm ist kein bewiesener antiker Quellort.
Belenus: Belino ist in Lupa 18652 ausgeschrieben; ein anderer Altar bewahrt nur B mit ergänzender Auflösung.
Borvo: Bormoni und Borvoni werden nach Hofeneder jeweils mit Damona angerufen; daraus folgt keine überall gleiche Paarordnung.
Nemetona: CF-GeS-1034 und 1035 bieten alleinige beziehungsweise gemeinsame Anrede mit Mars.
Namen und Rollen im Quellenfenster
Die Einträge gehören zu den jeweils genannten Quellenstellen. Eine gemeinsame Liste macht sie weder zu derselben Gestalt noch zu Mitgliedern eines einheitlichen Pantheons. Die Bezeichnungen sind redaktionelle Lesebezeichnungen; originale Schreibungen und Ergänzungen werden im Haupttext eigens erklärt.
5 getrennte Namens- und Rollenbezüge ansehen
| Name oder Bezeichnung | Rolle in diesem Zusammenhang | Einordnung |
|---|---|---|
| Marcus Aufidius Lemnus | Weihender und Freigelassener. | Menschlicher Personenbezug |
| Aufidius Maximus | Begünstigter Centurio; Lemnus nennt seine persönliche Bindung. | Menschlicher Personenbezug |
| Gaius Curiatius Saturninus | Weihender; er schließt die Seinen ein, deren Namen nicht genannt sind. | Menschlicher Personenbezug |
| Suli Min(ervae) | Lokale doppelte Anrede; kein Alias sämtlicher Minerva-Vorstellungen. | Göttliche Anrede oder Zuordnung |
| Numinibus Augustorum | Kollektiver kaiserlicher Bezug; der Kommentar entscheidet das Kaiserpaar nicht sicher. | Göttliche Anrede oder Zuordnung |
Die Figur in ihren Quellen
Sulis
Lokale Göttin in zwei verschieden adressierten Weihungen; Minerva-Verbindung konkret, keine universelle Identität.
Bath: Sulis-Weihung
RIB 144, Edition und Übersetzung
Namen in der Quelle
Weitere Namen und Rollen bei Sulis
Redaktioneller Zugang zu getrennten Namen in den bezeichneten Quellenfenstern. Die Einträge sind keine Aliase und bilden keine antike Gruppe oder Götterordnung. Menschen, Lesefragen, Erzählfiguren und spätere Zuschreibungen behalten ihre jeweiligen Rollen.
Abgegrenzte Quellenfenster
Die nachstehend bezeichneten Inschriften-, Katalog-, Fach- oder Erzählstellen; keine Vollinventur aller Überlieferungen.
Quellenarten unterscheiden
Texte, Objekte und moderne Zugänge
Antike Inschrift
Antike Inschrift RIB 144
Historischer Inschriftentext an einem konkret katalogisierten Gegenstand; moderne Edition und Objektansicht bleiben unterschiedliche Zugänge.
Undatierte römische Weihung; laut Katalog in oder kurz vor 1792 gefunden.
Sprache oder Dokumentationsform: Latein
Benutzte Ausgabe
RIB Online 144: gelesener Editionsstand
Objekt-/Fundangaben, ganze Edition und diplomatische Wiedergabe, Übersetzung und kurzen Namenskommentar gelesen. Bibliografie gesehen; kein weiteres CIL-/Museumsobjekt kollationiert. Keine Übernahme der modernen englischen Übersetzung als Volltext und keine eigene Autopsie.
Digitaler Abrufstand 2026-10-16
Sprache oder Dokumentationsform: Lateinische Edition mit englischer Übersetzung; eigene deutsche Paraphrase im Museum
Antike Inschrift
Antike Inschrift RIB 146
Historischer Inschriftentext an einem konkret katalogisierten Gegenstand; moderne Edition und Objektansicht bleiben unterschiedliche Zugänge.
Römische Weihung; Kommentar nennt Marcus Aurelius/Verus 161–169 oder ein späteres Kaiserpaar, kein genaues Jahr gesichert.
Sprache oder Dokumentationsform: Latein
Benutzte Ausgabe
RIB Online 146: gelesener Editionsstand
Objekt-/Fundangaben, ganze Edition, diplomatische Wiedergabe und Übersetzung sowie vollständigen kurzen Kommentar zum Kaiserpaar gelesen. Bibliografische Einträge nur gesehen. Keine Übernahme der modernen englischen Übersetzung als Volltext und keine eigene Autopsie.
Digitaler Abrufstand 2026-10-16
Sprache oder Dokumentationsform: Lateinische Edition mit englischer Übersetzung; eigene deutsche Paraphrase im Museum
Moderner Dokumentations- oder Fachzugang
Minerva’s head: der vergoldete Bronzekopf aus Bath – moderner Dokumentationszugang
Den vollständigen kurzen Objekttext ab The gilt bronze head einschließlich Fund 1727, wahrscheinlicher Kultstatue, Helm-Befestigung, Vergoldungen und ausdrücklich hypothetischer Gussreparatur gelesen. Die Tempelaufstellung und Datierung bleiben Museumsvermutungen. Kein vollständiger Statuenkörper rekonstruiert, kein antiker göttlicher Eigenname am Kopf behauptet. Der Flickr-Begleittext kopiert diesen Museumsbeitrag und ist kein unabhängiger zweiter Fachbeleg.
Undatierter gegenwärtiger Museumsbeitrag; Objekt wahrscheinlich spätes 1. Jahrhundert n. Chr.
Sprache oder Dokumentationsform: Englisch
Moderner Dokumentations- oder Fachzugang
Minerva’s head: Aufnahme vom 29. März 2025 – moderner Dokumentationszugang
Titel, Fotograf, Datumsangaben, konkrete CC0-Links und ImageObject-Lizenzmetadaten statisch gelesen; zugehörige Bilddatei zur Objektidentifizierung nativ betrachtet. Unabhängige Aufnahme vom urheberseitigen Flickr-Angebot; keine alternative Version des zuvor abgewiesenen Rodw/QuartierLatin1968-Werks. Vorhandener Kopf und museale Halterung sichtbar; Fotobeschreibung nicht als weitere archäologische Quelle gezählt.
Aufnahme 29. März 2025; Upload 31. März 2025.
Sprache oder Dokumentationsform: Englisch
Moderner Dokumentations- oder Fachzugang
Roman Bath: Außenansicht des Bath-Museumszugangs – moderner Dokumentationszugang
Vollständige kurze Bildbeschreibung, Urheber, Datum und genaue CC BY 2.0-Freigabe gelesen; konkrete Aufnahme nativ betrachtet. Außenansicht des heutigen Museumszugangs mit Besuchenden, keine antike Tempelfassade und keine Ansicht des antiken Quellbeckens. Die zusätzlich erworbene Kearney-Aufnahme zeigt überwiegend eine kostümierte Darstellerin und wird nicht als sachliche Ortsübersicht verwendet.
Aufnahme 29. Juni 2006; Upload 5. Juli 2006.
Sprache oder Dokumentationsform: Englisch
Moderner Dokumentations- oder Fachzugang
Walkthrough: antiker Ort und moderne Besucherführung – moderner Dokumentationszugang
Zusammenhängenden Abschnitt Entrance bis Changing Rooms and Saunas vor East Baths gelesen, insbesondere viktorianischer Eingang, Terrassenstatuen von 1894, Tempel-/Quell-/Badbereiche und ursprüngliche Überdachung des Great Bath. Keine Museumsanimation ausgeführt, kein 3D-Modell geöffnet und keine Museumsfotos übernommen. Gegenwärtige Besucherwege und nachantike Präsentation von antiken Befunden unterschieden; keine Aussage über die momentane Zugänglichkeit behauptet.
Gegenwärtiger Museumsrundgang.
Sprache oder Dokumentationsform: Englisch
Der Weg zum Beleg
Quellen und Einordnung
- Überlieferung
- Lokale römisch-britannische Verehrung in Aquae Sulis
- Verwendeter Ausschnitt
- Zwei verschiedene Weihungen: RIB 144 und RIB 146; kritische digitale Edition samt Objektangaben.
- RIB 144: Weihaltar für Sulis: Lemnus und Maximus
Roman Inscriptions of Britain Online, kritische digitale Edition · Undatierte römische Weihung; laut Katalog in oder kurz vor 1792 gefunden.
Objekt-/Fundangaben, ganze Edition und diplomatische Wiedergabe, Übersetzung und kurzen Namenskommentar gelesen. Bibliografie gesehen; kein weiteres CIL-/Museumsobjekt kollationiert.
Lateinischer Text durch kritische Edition erschlossen; keine eigene Lesung des Steins. Ergänzte Buchstaben und aufgelöste Abkürzungen werden nicht als unverletzter Oberflächenbefund ausgegeben. Die Bitte um Wohlergehen beweist keine erfolgreiche Heilung. Abgerufen am 2026-10-16.
- RIB 146: Weihaltar für Sulis Minerva und die numina der Kaiser
Roman Inscriptions of Britain Online, kritische digitale Edition · Römische Weihung; Kommentar nennt Marcus Aurelius/Verus 161–169 oder ein späteres Kaiserpaar, kein genaues Jahr gesichert.
Objekt-/Fundangaben, ganze Edition, diplomatische Wiedergabe und Übersetzung sowie vollständigen kurzen Kommentar zum Kaiserpaar gelesen. Bibliografische Einträge nur gesehen.
Fund 1809 und antike Weihung getrennt. Die Verbindung Sulis Minerva ist konkret belegt; keine zeitlose Identität sämtlicher Minerva-Kulte abgeleitet. Keine unabhängige Neubestimmung des Kaiserpaars und keine eigene Museums-/Bildautopsie. Abgerufen am 2026-10-16.
Zur Textstelle: Sulis Minerva ist eine konkrete Verbindung Zur Textstelle: Antike Weihung und späterer Fund Zur Textstelle: Heiligtum, Anliegen und Museum Zur Textstelle: Ein antiker Kopf und ein späterer Museumseingang Zur Textstelle: Namen und Rollen im Quellenfenster Zur Textstelle: Namen und Rollen im Quellenfenster - CF-GeS-1114: Sirona, Bronzetafel C 546
Corpus F.E.R.C.AN.; Karl-Franzens-Universität Graz, Institut für Antike · Digitale Fassung 2024; historische Objekt-/Fundangaben im Eintrag.
Ganze Edition, Apparat, Objekt-/Fundfelder und Kommentare gelesen; Fundort ausdrücklich nicht abschließend geklärt. Korpusautopsie 6. November 2023, keine eigene Autopsie.
Kritische Korpusangaben eigenständig paraphrasiert, keine eigene Stein-/Fotolesung. Bibliografische Verweise nicht als gelesene Werke gezählt. Datensatz CC BY-NC 4.0; keine kommerzielle Bildfreigabe daraus abgeleitet und keine Fotos übernommen. Der Namenskommentar erklärt selbst, keinen eigenen sprachwissenschaftlichen Beitrag zu leisten. Abgerufen am 2026-10-16.
- CF-GeS-1023: Apollo und Sirona aus Nierstein
Corpus F.E.R.C.AN.; Karl-Franzens-Universität Graz, Institut für Antike · Digitale Fassung 2024; historische Objekt-/Fundangaben im Eintrag.
Ganze Edition, Apparat, Objekt-/Fundfelder und Kommentare gelesen; nachgezogene Schrift, moderne Reparatur und non vidimus / EDH-Grundlage erfasst.
Kritische Korpusangaben eigenständig paraphrasiert, keine eigene Stein-/Fotolesung. Bibliografische Verweise nicht als gelesene Werke gezählt. Datensatz CC BY-NC 4.0; keine kommerzielle Bildfreigabe daraus abgeleitet und keine Fotos übernommen. Der Namenskommentar erklärt selbst, keinen eigenen sprachwissenschaftlichen Beitrag zu leisten. Abgerufen am 2026-10-16.
- Altar für Apollo Grannus aus Oberfinningen, Lupa 6425
Friederike Harl; Ubi Erat Lupa · Katalogdatierung 100–200 n. Chr.; vor 1822 am Kirchturm eingemauert belegt.
Gesamten kurzen Eintrag mit Inschrift, Fund-/Aufbewahrungsangaben, Inventarnummer, Datierung, Referenzen und Foto-Rechtehinweis gelesen.
Lateinische Auflösung durch Katalog vermittelt; keine eigene Fotolesung und keine unabhängige CIL-/EDH-Kollation. Keine Heilquelle am ursprünglichen Aufstellungsort aus der Wiederverwendung am Kirchturm erfunden. Foto ©Ortolf Harl, nicht zur Übernahme freigegeben. Abgerufen am 2026-10-16.
- Belinus: Weihaltar aus Aquileia, Inv. 1911, Lupa 18652
Friederike Harl; Ubi Erat Lupa · Katalogdatierung 1–50 n. Chr.; Eintrag 9. Juni 2020 aktualisiert.
Vollständigen kurzen Datensatz mit Inschrift, Fundjahr/-stelle, Material, Erhaltung, Verwahrung und Bibliografie-/Rechtefeldern gelesen.
Konkrete ausgeschriebene Form Belino nach Katalogedition, keine eigene Buchstabenautopsie. Bibliografische Referenzen nur gesehen, nicht selbst kollationiert. Foto ©Ortolf Harl / Soprintendenza nicht übernommen. Abgerufen am 2026-10-16.
- Aquis Bormonis: Tabula Peutingeriana und Borvo/Bormo-Weihungen
Andreas Hofeneder, Die Religion der Kelten in den antiken literarischen Zeugnissen III · 2011; Abschnitt 126 T 2, Druck S. 425–426.
PDF 2–3 / Druck 425–426 gelesen, für Borvo Abschnitt 126 T 2 samt Fußnoten 2438–2442 ausgewertet. PDF 3 zusätzlich nativ betrachtet, besonders die CIL-Zitate in Fußnote 2442.
Tabula-Ortsidentifizierung nach Fachkommentar, keine eigene Kartenauswertung. CIL XIII 2805–2808 nur in den hier zitierten Auszügen, keine unabhängige Originaledition gelesen. Autor/Werkzuordnung zusätzlich anhand offizieller KU-Bibliografie identifiziert; nicht aus einer fehlenden PDF-Titelseite abgeleitet. Abgerufen am 2026-10-16.
- CF-GeS-1034: Nemetona auf einer Bronzetafel aus Ober-Olm
Corpus F.E.R.C.AN.; Karl-Franzens-Universität Graz, Institut für Antike · Digitale Fassung 2024; historische Objekt-/Fundangaben im Eintrag.
Ganze Edition, Apparat, Objekt-/Fundfelder und Kommentare gelesen; Attica eius und spätere ergänzte Verwandtschaftsangaben unterschieden.
Kritische Korpusangaben eigenständig paraphrasiert, keine eigene Stein-/Fotolesung. Bibliografische Verweise nicht als gelesene Werke gezählt. Datensatz CC BY-NC 4.0; keine kommerzielle Bildfreigabe daraus abgeleitet und keine Fotos übernommen. Der Namenskommentar erklärt selbst, keinen eigenen sprachwissenschaftlichen Beitrag zu leisten. Abgerufen am 2026-10-16.
- CF-GeS-1035: Mars und Nemetona aus Altrip
Corpus F.E.R.C.AN.; Karl-Franzens-Universität Graz, Institut für Antike · Digitale Fassung 2024; historische Objekt-/Fundangaben im Eintrag.
Ganze Edition, Apparat, Objekt-/Fundfelder und Kommentare gelesen; vermutete Brüderschaft der Weihenden als Interpretation erfasst.
Kritische Korpusangaben eigenständig paraphrasiert, keine eigene Stein-/Fotolesung. Bibliografische Verweise nicht als gelesene Werke gezählt. Datensatz CC BY-NC 4.0; keine kommerzielle Bildfreigabe daraus abgeleitet und keine Fotos übernommen. Der Namenskommentar erklärt selbst, keinen eigenen sprachwissenschaftlichen Beitrag zu leisten. Abgerufen am 2026-10-16.
- Minerva’s head: der vergoldete Bronzekopf aus Bath
The Roman Baths · Undatierter gegenwärtiger Museumsbeitrag; Objekt wahrscheinlich spätes 1. Jahrhundert n. Chr.
Den vollständigen kurzen Objekttext ab The gilt bronze head einschließlich Fund 1727, wahrscheinlicher Kultstatue, Helm-Befestigung, Vergoldungen und ausdrücklich hypothetischer Gussreparatur gelesen.
Die Tempelaufstellung und Datierung bleiben Museumsvermutungen. Kein vollständiger Statuenkörper rekonstruiert, kein antiker göttlicher Eigenname am Kopf behauptet. Der Flickr-Begleittext kopiert diesen Museumsbeitrag und ist kein unabhängiger zweiter Fachbeleg. Abgerufen am 2026-10-16.
- Minerva’s head: Aufnahme vom 29. März 2025
Terry Kearney · Aufnahme 29. März 2025; Upload 31. März 2025.
Titel, Fotograf, Datumsangaben, konkrete CC0-Links und ImageObject-Lizenzmetadaten statisch gelesen; zugehörige Bilddatei zur Objektidentifizierung nativ betrachtet.
Unabhängige Aufnahme vom urheberseitigen Flickr-Angebot; keine alternative Version des zuvor abgewiesenen Rodw/QuartierLatin1968-Werks. Vorhandener Kopf und museale Halterung sichtbar; Fotobeschreibung nicht als weitere archäologische Quelle gezählt. Abgerufen am 2026-10-16.
- Roman Bath: Außenansicht des Bath-Museumszugangs
Lin Mei · Aufnahme 29. Juni 2006; Upload 5. Juli 2006.
Vollständige kurze Bildbeschreibung, Urheber, Datum und genaue CC BY 2.0-Freigabe gelesen; konkrete Aufnahme nativ betrachtet.
Außenansicht des heutigen Museumszugangs mit Besuchenden, keine antike Tempelfassade und keine Ansicht des antiken Quellbeckens. Die zusätzlich erworbene Kearney-Aufnahme zeigt überwiegend eine kostümierte Darstellerin und wird nicht als sachliche Ortsübersicht verwendet. Abgerufen am 2026-10-16.
- Walkthrough: antiker Ort und moderne Besucherführung
The Roman Baths · Gegenwärtiger Museumsrundgang.
Zusammenhängenden Abschnitt Entrance bis Changing Rooms and Saunas vor East Baths gelesen, insbesondere viktorianischer Eingang, Terrassenstatuen von 1894, Tempel-/Quell-/Badbereiche und ursprüngliche Überdachung des Great Bath.
Keine Museumsanimation ausgeführt, kein 3D-Modell geöffnet und keine Museumsfotos übernommen. Gegenwärtige Besucherwege und nachantike Präsentation von antiken Befunden unterschieden; keine Aussage über die momentane Zugänglichkeit behauptet. Abgerufen am 2026-10-16.
Redaktion und Bearbeitungsstand
Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-16. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.
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