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MythaneumDas Museum der Mythologien

Figur

Eine Familienordnung im Text von 1968

Wie bleibt eine dargestellte Genealogie an ihren Autor gebunden?

3 Minuten Lesezeit · Bildbetrachtung nach eigener Zeit

Zwei Angaben zur Familie im Text von 1968

Die erste Gruppe zeigt Bathala und eine unbenannte sterbliche Frau als Eltern von Mayari,Hana,Tala. Die zweite zeigt Anagolay und Dumakulem als Eltern von Apolaki und Dian Masalanta. Die Angaben gelten für den benannten Text.
Eigene Lesegrafik zu zwei Familienausschnitten bei Jocano 1968. Gemeinsame Elternlinien führen jeweils zu den Kindern. Eine unbenannte sterbliche Frau bleibt unbenannt. Die Angaben gelten für diesen Text, nicht als unabhängig überprüfter Stammbaum sämtlicher Tagalog-Traditionen; die Datenprovenienz jeder einzelnen Familienangabe ist weiterhin begrenzt. Grafik vergrößern Textgrundlage

Ein Vergleichsraum

Jocanos Zusammenstellung ordnet mehrere Gottheitsnamen in Familien. Das Museum führt die hier für Mayari und Apolaki benötigten Beziehungen als Kontext seines Texts. Es macht daraus keinen unabhängig verifizierten Stammbaum aller Tagalog-Gemeinschaften.

Nachlesen: [1] S. 170–171

Einzelne Stellen prüfen

Eine gemeinsame Publikation ersetzt keine konkrete Datenprovenienz. Die Profile nennen deshalb den gelesenen Text, die tatsächlichen Beziehungen darin und die Grenzen des älteren Nachweises. Namen außerhalb dieses gewählten Abschnitts werden nicht als weiteres vollständig erschlossenes Pantheon angefügt.

Die Figur in ihren Quellen

Bathala bei Jocano

Bathala in Jocanos Familienordnung von 1968; keine automatische Identitätsbrücke zu Badhala im älteren Bericht.

Benannte Fassung
S. 169–171

Die Figur in ihren Quellen

Hana

Bei Jocano als Morgengöttin und Schwester Mayaris und Talas bezeichnet; keine unabhängig bestätigte frühere Personenidentität.

Benannte Fassung
S. 170–171

Belegte Beziehungen

Die Figur in ihren Quellen

Unbenannte sterbliche Mutter der drei Schwestern

Bei Jocano unbenannte sterbliche Mutter der drei Schwestern; keine ergänzte Namens- oder historische Personenzuordnung.

Benannte Fassung
S. 170–171

Die Figur in ihren Quellen

Anagolay

Bei Jocano Tochter Ikapatis und Mapulons, Partnerin Dumakulems und mit verlorenen Dingen verbundene Göttin; keine unabhängig lokalisierte frühere Aufzeichnung.

Benannte Fassung
S. 170–171

Belegte Beziehungen

  • Bei Jocano benannte Partnerschaft mit: DumakulemBelege [1] : S. 171
  • Bei Jocano Kind von: IkapatiBelege [1] : S. 171; Quellenzuordnung dieses Texts
  • Bei Jocano Kind von: MapulonBelege [1] : S. 171; Quellenzuordnung dieses Texts

Die Figur in ihren Quellen

Dumakulem

Bei Jocano Sohn Idianalis und Dumangans sowie Partner Anagolays; keine kulturübergreifend vereinheitlichte Genealogie.

Benannte Fassung
S. 170–171

Belegte Beziehungen

  • Bei Jocano Kind von: IdianaliBelege [1] : S. 171; Quellenzuordnung dieses Texts
  • Bei Jocano Kind von: DumanganBelege [1] : S. 171; Quellenzuordnung dieses Texts

Die Figur in ihren Quellen

Idianali

Bei Jocano als Elternrolle Dumakulems genannt; keine unabhängig gesicherte frühere Namens- oder Personenidentität.

Benannte Fassung
S. 170–171

Die Figur in ihren Quellen

Dumangan

Bei Jocano als Elternrolle Dumakulems genannt; keine aus ähnlich geschriebenen Namen ergänzte Identität.

Benannte Fassung
S. 170–171

Die Figur in ihren Quellen

Ikapati

Bei Jocano mit kultiviertem Land und Landwirtschaft verbunden, Partnerin Mapulons und Mutter Anagolays; Zuschreibung dieses Texts.

Benannte Fassung
S. 170–171

Belegte Beziehungen

  • Bei Jocano benannte Partnerschaft mit: MapulonBelege [1] : S. 171

Die Figur in ihren Quellen

Mapulon

Bei Jocano mit der Jahreszeit verbunden, Partner Ikapatis und Vater Anagolays; Zuschreibung dieses Texts.

Benannte Fassung
S. 170–171

Die Figur in ihren Quellen

Dian Masalanta

Bei Jocano als Kind Anagolays und Dumakulems sowie Gottheit der Liebenden bezeichnet; keine unabhängig gesicherte frühere Originalaufzeichnung.

Benannte Fassung
S. 170–171

Belegte Beziehungen

  • Bei Jocano Kind von: AnagolayBelege [1] : S. 171; Quellenzuordnung dieses Texts
  • Bei Jocano Kind von: DumakulemBelege [1] : S. 171; Quellenzuordnung dieses Texts

Texte und ihre Zugänge

Werke, Fassungen und verwendete Zugänge

Moderne Zusammenstellung

Jocanos Tagalog-Zusammenstellung: benannter Text von 1968

Benannter Textzugang mit getrennten Fragen nach Herkunft, Ausgabe und Vermittlung; keine Vollkollation aller referierten Originale.

Publizierter Text von 1968; kein einheitliches Datum aller zusammengestellten Erzählstoffe.

Sprache: Englische ethnohistorische Zusammenstellung

Benutzte Zusammenstellung

Jocano 1968: benannter Tagalog-Abschnitt

Gelesener Abschnitt, keine unabhängig kollationierte Originaledition. Datenprovenienz und Namensgleichsetzungen bleiben an die jeweilige Stelle gebunden.

Jocano 1968: Tagalog-Abschnitt S. 169–171; die getrennte Zambales-Zuordnung steht auf S. 173–174. Keine Datierung eines einheitlichen Urtexts.

Sprache: Englische ethnohistorische Zusammenstellung

Der Weg zum Beleg

Quellen und Einordnung

Überlieferung
Quellenspezifischer Genealogieausschnitt,keine globale Familienordnung
Verwendeter Ausschnitt
Explizit benannter Vermittlungstext, keine harmonisierte panphilippinische Urfassung.
  1. Notes on Philippine Divinities (1968): Tagalog-Namen und getrennte Zambales-Zuordnung

    F. Landa Jocano

    Gedruckte S. 169–175 (PDF 1–7) vollständig textuell gelesen; S. 169, 171 und 173 als Seitenbilder gesehen. Schwerpunkt: Tagalog-Namen und Genealogie S. 169–171, Vergleich Malayari/Zambales S. 173–174. Die Einleitung beschreibt heterogene Dokumente, Forschung und Feldbeobachtungen als Grundlagen der Zusammenstellung.

    14 PDF-Seiten archiviert, nicht vollständig gelesen. Für die einzelnen Namens- und Familienangaben auf S. 171 fehlt eine jeweils nachvollziehbare Aufzeichnungsprovenienz. Sie werden weder als sicherer früher Originaltext noch als heutige Gesamtbeschreibung ausgegeben. Moderne Zusammenstellungen sind keine unmittelbaren Belege antiker Praxis. Malayari steht in einem getrennten Zambales-Abschnitt und ist kein unabhängiger Mayari-Aliasnachweis. Medizinische, rituelle, Herkunfts- und Charakterpauschalisierungen sowie umstrittene Referenzen werden nicht ungeprüft übernommen. Abgerufen am 2026-10-10.

Redaktion und Bearbeitungsstand

Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-10. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.

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