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MythaneumDas Museum der Mythologien

Quellenporträt

Avesta und mittelpersische Texte: Welchen Zugang lesen wir?

Gedichte, Hymnen und spätere Welterklärungen erschließen verschiedene Fragen. Benannte Übersetzungen und konkrete Lesefenster verbinden elf Figurenprofile, ohne ihre Textschichten einzuebnen.

12–15 Minuten Lesezeit

Warum ein Name noch kein gemeinsames Buch ergibt

Sraoša kann als Hören oder Gehorsam angesprochen werden, als unermüdlicher Wächter auftreten und am später erzählten Jenseitsweg helfen. Wer diese Stellen einfach hintereinander erzählt, erhält eine scheinbar vollständige Götterbiografie. Dabei verschwinden die Unterschiede zwischen einem älteren Hymnus, jüngerer liturgischer Dichtung und mittelpersischer Erklärung. Diese Bibliothek macht die Textwechsel zum Ausgangspunkt des Lesens.

Avestisch und Mittelpersisch bezeichnen unterschiedliche Sprachen. Für diese Ausstellung wurden benannte historische englische Übersetzungen ausgewählter Stellen erschlossen. Die deutsche Darstellung fasst sie zusammen; sie ist keine neue Übersetzung aus dem Avestischen oder Mittelpersischen. Ein alter Text, sein Übersetzungsdatum und seine digitale Wiedergabe haben jeweils eine eigene Geschichte.

Die Gathas: Ein Gedicht fordert eine Entscheidung

Beginnen Sie mit Yasna 30.2–3 bei Mills. Die Angesprochenen sollen hören, prüfen und wählen; Denken, Wort und Tat gehören zusammen. Seine erklärenden Klammern zeigen, wie stark bereits die Übersetzung deutet. Sie bilden keinen zusätzlich überlieferten avestischen Satz. Für die Frage nach Ahura Mazdā kommen Yasna 44.1–10 hinzu: Fragen nach Wasser, Pflanzen, Licht und Tagesrhythmen verbinden die Weltordnung mit menschlichem Handeln.

William W. Malandra stellt mehrere Übersetzungen von Yasna 30.3 nebeneinander. Schon Geist, ursprünglicher Zustand und der Bezug zu Traum oder Vision sind verschieden verstanden. Das sind hier unterschiedliche Übersetzungen und Deutungen einer Stelle; aus ihrem Wortlaut allein ist keine Handschriftenvariante nachgewiesen. Auch aus den beiden Geistern folgt nicht ohne weiteren Beleg der fertige Stammbaum eines späteren Weltmodells.

Jüngere avestische Texte: Fragen an einzelne Hymnen

Die hier benutzten Yashts eröffnen jeweils einen eigenen Zusammenhang. Yasht 5 richtet Bitten an Anāhitā, die gewährt oder verweigert werden. In Yasht 10 geht es unter anderem um Bindung an Verträge; der gelesene Ausschnitt endet bei 59. Tištryas Kampf in Yasht 8 enthält eine erste Niederlage. Verethragna erscheint in Yasht 14 in zehn Gestalten; Sieg betrifft dort auch Denken und Reden. Diese Wege erschließen unterschiedliche Fragen, keinen einheitlichen Katalog von Zuständigkeiten.

Vendidad 2 ist ein weiterer Textweg. Yimas Lebensraum wächst zunächst, bevor die Winterwarnung und der geschützte Vara wichtig werden. Der Vergleich mit Jamšid im viel späteren persischen Schāhnāme führt bewusst über die Grenze dieser Bibliotheksgruppe: verwandte Namen tragen unterschiedliche Handlungen. Der Eposzugang erhält seine benannte Ausgabe und seine eigene Bibliotheksorientierung.

Vom Lesefenster zum Figurenprofil

LesewegBenannter ZugangFrage beim Weitergehen
Ahura MazdāMills: Yasna 30.1–11 und 44.1–10Wie hängen Weltordnung und eigene Entscheidung zusammen?
AnāhitāDarmesteter: Yasht 5.0–133Warum werden ähnliche Bitten verschieden beantwortet?
MithraDarmesteter: Yasht 10.0–59Gilt ein Vertrag auch gegenüber dem Gegner?
TištryaDarmesteter: Yasht 8.0–62Was ändert sich zwischen Niederlage und erneutem Kampf?
VerethragnaDarmesteter: Yasht 14.0–64Welche Arten von Sieg nennt der Hymnus?
Yima und JamšidVendidad 2; Yasna 9.1–8; Warner, Druckseiten 131–140Welche Handlung gehört zu welchem Textprofil?

Mittelpersische Erklärungen: Die spätere Welt hat eigene Regeln

Der Bundahishn wird hier in Wests Kapiteln 1, 3 und 30 gelesen: Ausgangslage, Angriff und Erneuerung. Ohrmazd und Ahriman unterscheiden sich schon in ihrem Wissen. Der Angriff verletzt eine geschaffene Welt; die abschließende Erneuerung lässt sich nicht auf einen ewigen Stillstand zweier gleich starker Lager verkürzen. Diese Darstellung ergänzt die avestischen Lesefenster, ohne deren offene Übersetzungsfragen rückwirkend zu lösen.

Mēnōg ī Xrad und Dādestān ī Dēnīg öffnen zwei weitere mittelpersische Zugänge. In Wests Mēnōg ī Xrad 2.119–122 bevorzugt Rašns Waage auch Könige nicht. Srosh, Mihr sowie guter und schlechter Vae haben unterschiedliche Aufgaben. Dādestān ī Dēnīg erläutert Rechnung und dreitägigen Schutz. Solche Stellen helfen, die Figuren in ihren jeweiligen Beziehungen zu verstehen; sie sind keine austauschbaren Belegzettel für eine einzige Gerichtsszene.

Gleiche Figurennamen, verschiedene Textfragen

ProfilZusammen gelesene StellenUnterschied, der erhalten bleibt
AhrimanYasna 30 und Bundahishn 1, 3, 30Früher Gegensatz und später erzählter Gegenspieler sind nicht dieselbe Belegform.
SraošaYasna 33; Yasna 56–57; Yasht 11; zwei mittelpersische WerkeAnrufung, liturgisches Vorbild, Nachtwache und Jenseitshilfe werden jeweils verortet.
RašnuYasht 12 und Wests Mēnōg ī Xrad 2.110–163Die Anrufung an Weltorten und die spätere unparteiische Waage stellen verschiedene Fragen.
VāyuYasht 15 und Wests Mēnōg ī Xrad 2.110–163Verehrte Seite im Hymnus und guter/schlechter Vae am Jenseitsweg bleiben unterscheidbar.
ZurvānDe Jongs Forschungsartikel zu Zurvān und ZurvanismusDer hier vermittelte Elternmythos wird nicht als selbst gelesener avestischer Urtext ausgegeben.

So bleibt eine Stellenangabe auffindbar

Nehmen Sie beim Weiterlesen den Übersetzer mit. Der digitale Yasna-Gesamtzugang nennt Ausnahmen von seiner allgemeinen Zuschreibung: Die Gatha mit Kapitel 33 folgt ausdrücklich Bartholomae über Taraporewala. Yasna 56–57 wird hier dagegen über Mills erschlossen. Dieselbe Webseite ist deshalb nicht automatisch dieselbe Übersetzung.

Auch Zahlen brauchen eine Ausgabe. Der benutzte digitale Rašn Yasht endet mit 40, während Goldman den Hymnus anders zählt. Wests Bundahishn-Kapitel werden nicht in Anklesarias Greater Bundahishn umnummeriert. Bei Dādestān ī Dēnīg sind Frage- und Kapitelzählung nicht identisch: Wests Kapitel 14 beginnt mit der dreizehnten Frage. Eine abweichende Zahl ist zunächst ein Anlass zum Prüfen der Ausgabe, kein Beweis einer anderen Erzählung.

Die verknüpften Profile nennen ihre tatsächlich erschlossenen Lesefenster. Damit lassen sich Übersetzung, erläuternder Kommentar und Forschungsposition auseinanderhalten. Eine im Forschungsartikel zitierte Handschrift oder Monografie ist noch kein von uns selbst gelesener zusätzlicher Textzeuge.

Religiöse Einordnung hat eine Gegenwart

Zurvān führt besonders deutlich vor, warum eine religiöse Überlieferung nicht nur nach Namen sortiert werden kann. Albert de Jong unterscheidet einen Zeitgott, einen später bezeugten Elternmythos und den modernen Forschungsbegriff Zurvanismus. Für den Mythos spielen christliche armenische und syrische Vermittlungen eine Rolle. Ihre polemische Perspektive gehört zur Auswertung. Die Forschungshypothese einer organisierten Bewegung wird nicht zur sicher belegten Selbstbezeichnung aller damaligen Gemeinden.

Zoroastrische Gegenwartsvermittlung erhält ebenfalls einen kenntlichen Platz. Die hier erschlossene FEZANA-Seite präsentiert kurze Bildungsangebote. Sie ist die Stimme dieser Organisation, keine Befragung aller Gemeinden; die verlinkten Lektionen und Videos wurden für diesen Zugang nicht vollständig erschlossen. Historische Feindbilder, körperliche Ausschlüsse oder Strafvorstellungen in alten Texten werden als solche erklärt. Sie begründen weder eine heutige Handlungsanweisung noch eine pauschale Aussage über lebende Gläubige.

Texte und ihre Zugänge

Werke, Fassungen und verwendete Zugänge

Überlieferter Text

Yasna

Werkzugang; hier zwei ausgewählte Abschnitte über englische Übersetzung erschlossen.

Keine einheitliche Werkdatierung aus der historischen Übersetzung abgeleitet.

Sprache: Avestisch

Benutzte Ausgabe

L. H. Mills: Yasna, englische Übersetzung

Yasna 30 vollständig, Yasna 44.1–10; erklärende Klammern und umstrittene Deutungen sichtbar gehalten.

19. Jahrhundert; digitale Wiedergabe.

Sprache: Englisch

Überlieferter Text

Bundahishn: Entstehung, Angriff und Erneuerung

Drei bezeichnete Kapitel einer kosmischen Darstellung; keine Volllektüre oder einheitliche Urfassung sämtlicher zoroastrischer Weltbilder.

Historische mittelpersische Textüberlieferung; englische Übersetzung des 19. Jahrhunderts

Sprache: Mittelpersisch; benutzter Zugang auf Englisch

Benutzte Ausgabe

Wests englischer Zugang: Kapitel 1, 3 und 30

Kapitel 1.0–28, 3.1–27 und 30.1–33 vollständig im benannten Umfang gelesen. Kapitelzählung von West; Greater-Bundahishn-Verweise anderer Forschung nicht übertragen. Keine eigene mittelpersische Kollation.

Historische mittelpersische Textüberlieferung; englische Übersetzung des 19. Jahrhunderts

Sprache: Mittelpersisch; benutzter Zugang auf Englisch

Überlieferter Text

Ābān Yasht: Wasser und beantwortete Bitten

Die benannte Hymnenrede verbindet Wasser, Bitten und Gestaltbeschreibungen. Keine einheitliche Lebensgeschichte aller unter ähnlichen Namen verehrten Gottheiten.

Überlieferter jüngerer avestischer Hymnus; benutzter englischer Webzugang nennt die amerikanische Ausgabe von 1898 und digitale Bearbeitung 1995. Keine Datierung einer kosmischen Erzählzeit.

Sprache: Avestisch; benutzter Zugang auf Englisch

Benutzte Ausgabe

Darmesteters englischer Zugang: Yasht 5.0–133

Yasht 5.0–133 vollständig im bezeichneten Umfang gelesen. Schreibweisen der digitalen Ausgabe vereinheitlicht; Lücken und Fragezeichen bleiben erhalten. Das Datum des benutzten Übersetzungszugangs ist kein Entstehungsdatum des Hymnus.

Überlieferter jüngerer avestischer Hymnus; benutzter englischer Webzugang nennt die amerikanische Ausgabe von 1898 und digitale Bearbeitung 1995. Keine Datierung einer kosmischen Erzählzeit.

Sprache: Historische englische Übersetzung; keine eigene avestische Kollation

Überlieferter Text

Tištar Yasht: Erwartung, Niederlage und Wasser

Drei Erscheinungen, Apaoša-Kampf und weiterer Pairikā-Komplex in einem ausdrücklich benannten Hymnus. Astronomische Forschung bleibt eine andere Erklärungsebene.

Überlieferter jüngerer avestischer Hymnus; benutzter englischer Webzugang nennt die amerikanische Ausgabe von 1898 und digitale Bearbeitung 1995. Keine Datierung einer kosmischen Erzählzeit.

Sprache: Avestisch; benutzter Zugang auf Englisch

Benutzte Ausgabe

Darmesteters englischer Zugang: Yasht 8.0–62

Yasht 8.0–62 vollständig im bezeichneten Umfang gelesen. Schreibweisen der digitalen Ausgabe vereinheitlicht; Lücken und Fragezeichen bleiben erhalten. Das Datum des benutzten Übersetzungszugangs ist kein Entstehungsdatum des Hymnus.

Überlieferter jüngerer avestischer Hymnus; benutzter englischer Webzugang nennt die amerikanische Ausgabe von 1898 und digitale Bearbeitung 1995. Keine Datierung einer kosmischen Erzählzeit.

Sprache: Historische englische Übersetzung; keine eigene avestische Kollation

Überlieferter Text

Mihr Yasht: Verträge und Wachsamkeit

Ein gelesener Anfang eines langen Hymnus; Vertragsschutz und drastische Strafe, keine Volllektüre oder römische Mithras-Erzählung.

Überlieferter jüngerer avestischer Hymnus; benutzter englischer Webzugang nennt die amerikanische Ausgabe von 1898 und digitale Bearbeitung 1995. Keine Datierung einer kosmischen Erzählzeit.

Sprache: Avestisch; benutzter Zugang auf Englisch

Benutzte Ausgabe

Darmesteters englischer Zugang: Yasht 10.0–59

Yasht 10.0–59 vollständig im bezeichneten Umfang gelesen. Schreibweisen der digitalen Ausgabe vereinheitlicht; Lücken und Fragezeichen bleiben erhalten. Das Datum des benutzten Übersetzungszugangs ist kein Entstehungsdatum des Hymnus.

Überlieferter jüngerer avestischer Hymnus; benutzter englischer Webzugang nennt die amerikanische Ausgabe von 1898 und digitale Bearbeitung 1995. Keine Datierung einer kosmischen Erzählzeit.

Sprache: Historische englische Übersetzung; keine eigene avestische Kollation

Überlieferter Text

Warharan Yasht: Erscheinungen und Arten von Sieg

Zehn Erscheinungen, Siege im Denken und Reden, Feder- und Kampfpassagen. Die Vogelart und mehrere übersetzte Einzelwörter bleiben unsicher.

Überlieferter jüngerer avestischer Hymnus; benutzter englischer Webzugang nennt die amerikanische Ausgabe von 1898 und digitale Bearbeitung 1995. Keine Datierung einer kosmischen Erzählzeit.

Sprache: Avestisch; benutzter Zugang auf Englisch

Benutzte Ausgabe

Darmesteters englischer Zugang: Yasht 14.0–64

Yasht 14.0–64 vollständig im bezeichneten Umfang gelesen. Schreibweisen der digitalen Ausgabe vereinheitlicht; Lücken und Fragezeichen bleiben erhalten. Das Datum des benutzten Übersetzungszugangs ist kein Entstehungsdatum des Hymnus.

Überlieferter jüngerer avestischer Hymnus; benutzter englischer Webzugang nennt die amerikanische Ausgabe von 1898 und digitale Bearbeitung 1995. Keine Datierung einer kosmischen Erzählzeit.

Sprache: Historische englische Übersetzung; keine eigene avestische Kollation

Überlieferter Text

Srosh Yasht Hadhokht: Wort und Nachtwache

Ein benannter Hymnus; abschließende Formel im digitalen Zugang als 23 nummeriert, von der Forschungszählung des Hymnus unterschieden.

Jüngerer avestischer Hymnenzugang; Webkopf nennt Übersetzungsausgabe 1898. Kein Entstehungsdatum aus dem Übersetzungsjahr abgeleitet.

Sprache: Avestisch; benutzter englischer Zugang

Benutzte Ausgabe

Darmesteter: Yasht 11.0–23

Nur Yasht 11.0–23 im angegebenen Zugang gelesen. Andere Übersetzer, Werkdatierung und Zählung bleiben ausdrücklich getrennt.

Jüngerer avestischer Hymnenzugang; Webkopf nennt Übersetzungsausgabe 1898. Kein Entstehungsdatum aus dem Übersetzungsjahr abgeleitet.

Sprache: Tatsächlich benutzte englische Übersetzung, keine eigene Kollation

Überlieferter Text

Rashn Yasht: Anrufung und Weltorte

Anrufung, Ritualwörter und stilisierte Weltbeschreibung. Moderne 39-Verse-Zählung nicht mit dem digitalen Schluss 40 gleichgesetzt.

Jüngere avestische Textüberlieferung; historische Übersetzungsausgabe laut Webkopf 1898.

Sprache: Avestisch; benutzter englischer Zugang

Benutzte Ausgabe

Darmesteter: Yasht 12.0–40

Nur Yasht 12.0–40 im angegebenen Zugang gelesen. Andere Übersetzer, Werkdatierung und Zählung bleiben ausdrücklich getrennt.

Jüngere avestische Textüberlieferung; historische Übersetzungsausgabe laut Webkopf 1898.

Sprache: Tatsächlich benutzte englische Übersetzung, keine eigene Kollation

Überlieferter Text

Ram Yasht: Vāyu und die verehrte Seite

Bitten, beide Schöpfungen, Namensreihe und ausdrückliche Verehrung des Spenta-Mainyu-Anteils. Kein einheitliches Profil aller Windgestalten.

Jüngere avestische Textüberlieferung; historische Übersetzungsausgabe laut Webkopf 1898.

Sprache: Avestisch; benutzter englischer Zugang

Benutzte Ausgabe

Darmesteter: Yasht 15.0–58

Nur Yasht 15.0–58 im angegebenen Zugang gelesen. Andere Übersetzer, Werkdatierung und Zählung bleiben ausdrücklich getrennt.

Jüngere avestische Textüberlieferung; historische Übersetzungsausgabe laut Webkopf 1898.

Sprache: Tatsächlich benutzte englische Übersetzung, keine eigene Kollation

Überlieferter Text

Yasna 56–57: Einleitung und Srosh-Hymnus

Zwei gelesene Kapitel, keine vollständige Yasna. Erste Verehrung, liturgische Ordnung und Nachtwache.

Jüngere avestische liturgische Kapitel; Mills-Zugang laut Webkopf 1898, digitale Edition 1995.

Sprache: Avestisch; historischer englischer Zugang von Mills

Benutzte Ausgabe

Mills: Yasna 56 und 57.1–34

Nur Yasna 56 und 57.1–34 im angegebenen Zugang gelesen. Andere Übersetzer, Werkdatierung und Zählung bleiben ausdrücklich getrennt.

Jüngere avestische liturgische Kapitel; Mills-Zugang laut Webkopf 1898, digitale Edition 1995.

Sprache: Tatsächlich benutzte englische Übersetzung, keine eigene Kollation

Überlieferter Text

Yasna 33: Anrufung von Obedience

Ein gelesener älterer Hymnenabschnitt. Obedience als Begriff/Anrufung, keine fertig zurückprojizierte Nachtwächter-Biografie.

Abschnitt ausdrücklich Bartholomae über Taraporewala zugeschrieben; genauer Druck und Druckjahr nicht geprüft. Digitale Gesamtedition laut Kopf 1995.

Sprache: Ältere avestische Gathas; englischer Zugang Bartholomae/Taraporewala

Benutzte Ausgabe

Bartholomae über Taraporewala: Yasna 33.1–14

Nur Yasna 33.1–14 im angegebenen Zugang gelesen. Andere Übersetzer, Werkdatierung und Zählung bleiben ausdrücklich getrennt.

Abschnitt ausdrücklich Bartholomae über Taraporewala zugeschrieben; genauer Druck und Druckjahr nicht geprüft. Digitale Gesamtedition laut Kopf 1995.

Sprache: Tatsächlich benutzte englische Übersetzung, keine eigene Kollation

Überlieferter Text

Mēnōg ī Xrad: Weg und unparteiische Waage

Bezeichneter Ausschnitt eines mittelpersischen Werks: guter/schlechter Vae, Srosh, Rashn und die Waage. Keine Gesamtlektüre.

West, Sacred Books of the East 24, 1885; vermutete Werkdatierung der Webeinleitung von diesem Übersetzungsdatum unterschieden.

Sprache: Mittelpersische Überlieferung; historischer englischer Zugang

Benutzte Ausgabe

West: Mēnōg ī Xrad 2.110–163, nach West

Nur Mēnōg ī Xrad 2.110–163, nach West im angegebenen Zugang gelesen. Andere Übersetzer, Werkdatierung und Zählung bleiben ausdrücklich getrennt.

West, Sacred Books of the East 24, 1885; vermutete Werkdatierung der Webeinleitung von diesem Übersetzungsdatum unterschieden.

Sprache: Tatsächlich benutzte englische Übersetzung, keine eigene Kollation

Überlieferter Text

Dādestān ī Dēnīg: Rechnung und dreitägiger Schutz

Drei tatsächlich gelesene Kapitel mit verschiedenen Frage- und Kapitelnummern, keine Gesamtlektüre aller 92 Fragen.

West, Sacred Books of the East 18, 1882; digitale Edition 1996, aktualisiert 2022. Webkopf vermittelt Zuordnung des Werks ins 9. Jahrhundert.

Sprache: Mittelpersisch; historischer englischer Zugang

Benutzte Ausgabe

West: Dādestān ī Dēnīg 13.1–4, 14.1–8 und 28.1–7, nach West

Nur Dādestān ī Dēnīg 13.1–4, 14.1–8 und 28.1–7, nach West im angegebenen Zugang gelesen. Andere Übersetzer, Werkdatierung und Zählung bleiben ausdrücklich getrennt.

West, Sacred Books of the East 18, 1882; digitale Edition 1996, aktualisiert 2022. Webkopf vermittelt Zuordnung des Werks ins 9. Jahrhundert.

Sprache: Tatsächlich benutzte englische Übersetzung, keine eigene Kollation

Überlieferter Text

Vendidad 2: Yimas wachsender und bewahrter Lebensraum

Ein bezeichnetes Kapitel mit Dialog, Winterwarnung und geschütztem Raum. Synopsis und Übersetzerkommentare von der Erzählung getrennt.

Darmesteter: Übersetzungsausgabe laut Webkopf 1898, digitale Edition 1995; keine Werkentstehung aus diesem Jahr abgeleitet.

Sprache: Avestischer Text im benannten historischen englischen Zugang

Benutzte Ausgabe

Vendidad 2: Yimas wachsender und bewahrter Lebensraum: benutzter Übersetzungszugang

Tatsächlich gelesen: Fargard 2.1–43 und angezeigte Fußnoten. Ein bezeichnetes Kapitel mit Dialog, Winterwarnung und geschütztem Raum. Synopsis und Übersetzerkommentare von der Erzählung getrennt.

Darmesteter: Übersetzungsausgabe laut Webkopf 1898, digitale Edition 1995; keine Werkentstehung aus diesem Jahr abgeleitet.

Sprache: Avestischer Text im benannten historischen englischen Zugang

Überlieferter Text

Yasna 9: Haoma und die frühen Helden

Nur der bezeichnete Anfang gelesen: Yimas Wohlergehen sowie Athwya, Thraetaona und Aži Dahāka. Keine gesamte Yasna oder unveränderte Mills-Druckfassung.

Petersons digitale Edition 1995 mit Mills-Basis nach Ausgabe 1898; einzelne Änderungen gegenüber Mills ausdrücklich ausgewiesen.

Sprache: Avestische Hymnenüberlieferung in digital bearbeitetem englischen Zugang

Benutzte Ausgabe

Yasna 9: Haoma und die frühen Helden: benutzter Übersetzungszugang

Tatsächlich gelesen: Yasna 9.1–8 einschließlich lokaler Fußnoten. Nur der bezeichnete Anfang gelesen: Yimas Wohlergehen sowie Athwya, Thraetaona und Aži Dahāka. Keine gesamte Yasna oder unveränderte Mills-Druckfassung.

Petersons digitale Edition 1995 mit Mills-Basis nach Ausgabe 1898; einzelne Änderungen gegenüber Mills ausdrücklich ausgewiesen.

Sprache: Avestische Hymnenüberlieferung in digital bearbeitetem englischen Zugang

Überlieferter Text

Schāhnāme: Jamšid, Zahhāk und Fereyduns Familie

Nur diese ausdrücklich genannten Ausschnitte, zehn frühe Druckseiten sowie zehn weitere Schlüsselstellen als vollständige Scans gelesen. Ausgelassene Zwischenpassagen, Kommentare und eigentlicher Epostext unterschieden.

Arthur George Warner und Edmond Warner, Band I, London 1905; Band und Datum am Titelblatt gesehen. Historisches Epos davon getrennt.

Sprache: Persisches Epos im tatsächlich benutzten historischen englischen Verszugang

Benutzte Ausgabe

Schāhnāme: Warner I, Druck 131–140

Tatsächlich gelesen: Druck 131–140. Historische Übersetzung von 1905, eigene Ausschnittgrenze, keine gesamte Band-Lektüre. Kommentare und Epostext unterschieden.

Arthur George Warner und Edmond Warner, Band I, London 1905; Band und Datum am Titelblatt gesehen. Historisches Epos davon getrennt.

Sprache: Persisches Epos im tatsächlich benutzten historischen englischen Verszugang

Der Weg zum Beleg

Quellen und Einordnung

Überlieferung
Benannte avestische und mittelpersische Textzugänge sowie zugeordnete Forschung und Gegenwartsvermittlung
Verwendeter Ausschnitt
Mills, Darmesteter und West in den jeweils bezeichneten Lesefenstern; abweichende Zuschreibung von Yasna 33 ausdrücklich genannt.
  1. Yasna 33: Obedience als Anrufung im älteren Hymnenzugang

    C. Bartholomae (Übers.), im Web aus I. J. S. Taraporewalas The Divine Songs of Zarathushtra; digitale Bearbeitung Joseph H. Peterson · Die Abschnittsüberschrift Y28–34 nennt Bartholomae/Taraporewala; genauer Druck und Druckjahr nicht unabhängig geprüft. Digitale Gesamtedition laut Kopf 1995.

    Übersetzungszuschreibung unter AHUNAVAITI GATHA (Y28–34) und Kapitel 33.1–14 tatsächlich im gespeicherten Text gelesen; herangezogen besonders 33.5 und 33.14. Keine Lektüre sämtlicher Gathas oder von Taraporewalas vollständigem Buch.

    Historical English translation through a digital edition, not a new Avestan/Pahlavi translation or independently collated manuscript. Ritual promises, violence and judgments remain historical religious statements; no contemporary practical prescription or uniform belief of all communities. Each locator follows its named edition, not silently another numbering. Die englische Fassung schreibt Obedience, nicht überall den Eigennamen. Malandras Diskussion Person/Abstraktum bleibt Interpretation; keine im älteren Text bereits fertige Nachtwächter-Biografie behauptet. Abgerufen am 2026-10-03.

  2. Vendidad 2: Wachstum, Winter und Yimas Vara

    James Darmesteter (Übers.); Webedition Joseph H. Peterson · Webkopf: Sacred Books of the East, American Edition, 1898; digitale Edition 1995. Altes Werk nicht auf Übersetzungsjahr datiert.

    Webkopf, Synopsis, Fargard 2.1–43 und die auf dieser Seite angezeigten Fußnoten vollständig im Webauszug tatsächlich gelesen. Besonders 1–19 (Auftrag und Erweiterung), 20–38 (Winter, Auswahl, Bau), 39–43 (Licht, Zeit und Religion).

    Historischer englischer Zugang, keine eigene avestische Neuübersetzung. Darmesteters direkte Flut-/Bibelabhängigkeit in der Synopsis ist eine Deutung. Winter und Schmelzwasser nicht zu einer nur biblisch verstandenen Sintflut vereinheitlicht. Geräte-, Bau- und Lichtdeutungen abhängig vom Übersetzungszugang; körperliche Ausschlüsse und historische Abwertung im Text beschreiben, nicht übernehmen. Kein realer archäologischer Ortsnachweis des Vara. Abgerufen am 2026-10-04.

  3. Mihr Yasht: Verträge und ein unermüdlicher Wächter

    James Darmesteter (Übers.); digitale Webedition Joseph H. Peterson, avesta.org · Webkopf: Sacred Books of the East, American Edition, 1898; digitale Edition 1995, Schreibweisen vereinheitlicht. Kein unabhängig kollationierter Druck oder avestischer Handschriftenzeuge.

    Webkopf und Yasht 10.0–59 tatsächlich gelesen. Besonders 1–3 (Vertrag auch mit einem Gegner), 7–16 (Wachsamkeit und Ankunft vor der Sonne), 17–24 und 35–43 (Vertragsbruch und Gewalt), 49–59 (Hara und Anrufung). Der folgende Teil des langen Hymnus nicht als vollständig gelesen ausgegeben.

    Historische englische Übersetzung, keine eigene avestische Kollation und keine gesamte Avesta-Lektüre. Lücken und Fragezeichen des Übersetzers bleiben Unsicherheit; historische Feindbilder und ausschließende Ritualvorschriften sind Aussagen des Textes, keine heutige Anleitung oder Aussage über alle heutigen Gemeinden. Digitale Bearbeitung nicht als freie Lizenz aller Seiteninhalte ausgegeben. Ältere Einleitungsannahmen über römische Initiationsproben oder indogermanische Ursprünge werden nicht ungeprüft übernommen. Die Lesestelle belegt keinen römischen Stiertöter. Abgerufen am 2026-10-03.

  4. Rashn Yasht: Anrufung, Wahrheitsprobe und Weltorte

    James Darmesteter (Übers.); Webedition Joseph H. Peterson, avesta.org · Webkopf: Sacred Books of the East, American Edition, 1898. Datierung des alten Hymnus davon verschieden; kein selbst kollationierter Druck.

    Webkopf und digital nummerierter Yasht 12.0–40 tatsächlich gelesen, einschließlich im Webauszug ausgelassener Mond-/Sonnenstellen 33–34 im gespeicherten Text. Besonders 3–8 (Ritus und Epitheta), 9–37 (Weltorte), 38 (als obscure markiert), 39–40 (Schlussformeln). Kein Abgleich sämtlicher 13 von Goldman genannter Handschriften.

    Historical English translation through a digital edition, not a new Avestan/Pahlavi translation or independently collated manuscript. Ritual promises, violence and judgments remain historical religious statements; no contemporary practical prescription or uniform belief of all communities. Each locator follows its named edition, not silently another numbering. Goldman zählt in seinem Editionszusammenhang 39 Verse und Schlussvers 38; Darmesteters digitaler Zugang führt bis 40. Unterschiede der Zählung bleiben sichtbar. Die Übersetzung von varah als ordeal ist eine deutungsabhängige Lesart, keine Empfehlung einer Wahrheitsprobe. Abgerufen am 2026-10-03.

  5. Warharan Yasht: Zehn Erscheinungen und verschiedene Arten von Sieg

    James Darmesteter (Übers.); digitale Webedition Joseph H. Peterson, avesta.org · Webkopf: Sacred Books of the East, American Edition, 1898; digitale Edition 1995, Schreibweisen vereinheitlicht. Kein unabhängig kollationierter Druck oder avestischer Handschriftenzeuge.

    Webkopf und Yasht 14.0–64 vollständig gelesen; 42–64 zusätzlich im gespeicherten Text. Alle zehn Gestalten 2–27, Siege im Denken und Reden 28–33, Vogelfeder 34–46, Kriegs- und Ritualpassagen 47–64. Die sichtbaren Fragezeichen einzelner Wörter sind Teil des benutzten Übersetzungszugangs.

    Historische englische Übersetzung, keine eigene avestische Kollation und keine gesamte Avesta-Lektüre. Lücken und Fragezeichen des Übersetzers bleiben Unsicherheit; historische Feindbilder und ausschließende Ritualvorschriften sind Aussagen des Textes, keine heutige Anleitung oder Aussage über alle heutigen Gemeinden. Digitale Bearbeitung nicht als freie Lizenz aller Seiteninhalte ausgegeben. Der als raven übersetzte Vogel wird nicht als sicher bestimmte Tierart behandelt: Gnoli nennt vārəγna einen Falken beziehungsweise Greifvogel. Die Sanskrit-Vergleiche der Forschung sind keine unabhängig gelesenen indischen Primärtexte. Abgerufen am 2026-10-03.

  6. Ābān Yasht: Wasser, Bitten und Anāhitā

    James Darmesteter (Übers.); digitale Webedition Joseph H. Peterson, avesta.org · Webkopf: Sacred Books of the East, American Edition, 1898; digitale Edition 1995, Schreibweisen vereinheitlicht. Kein unabhängig kollationierter Druck oder avestischer Handschriftenzeuge.

    Webkopf und Yasht 5.0–133 vollständig gelesen. Besonders 1–8 (Wasser und Körper), 17–31 (gewährte und verweigerte Bitten), 85–96 (Anrufung und Ausschlüsse) sowie 120–133 (vier Wetterpferde und reich geschmückte Gestalt). Keine Lektüre des gesamten Khorda Avesta.

    Historische englische Übersetzung, keine eigene avestische Kollation und keine gesamte Avesta-Lektüre. Lücken und Fragezeichen des Übersetzers bleiben Unsicherheit; historische Feindbilder und ausschließende Ritualvorschriften sind Aussagen des Textes, keine heutige Anleitung oder Aussage über alle heutigen Gemeinden. Digitale Bearbeitung nicht als freie Lizenz aller Seiteninhalte ausgegeben. Abgerufen am 2026-10-03.

  7. Tištar Yasht: Ein Stern verliert und gewinnt den Regenkampf

    James Darmesteter (Übers.); digitale Webedition Joseph H. Peterson, avesta.org · Webkopf: Sacred Books of the East, American Edition, 1898; digitale Edition 1995, Schreibweisen vereinheitlicht. Kein unabhängig kollationierter Druck oder avestischer Handschriftenzeuge.

    Webkopf und Yasht 8.0–62 vollständig gelesen, der Schluss 56–62 zusätzlich im gespeicherten Text. Besonders 13–34 (drei Gestalten, Niederlage, namentliche Anrufung durch Ahura Mazdā, Sieg und Verteilung des Wassers), 39–40 und 50–55 (weitere Gegner).

    Historische englische Übersetzung, keine eigene avestische Kollation und keine gesamte Avesta-Lektüre. Lücken und Fragezeichen des Übersetzers bleiben Unsicherheit; historische Feindbilder und ausschließende Ritualvorschriften sind Aussagen des Textes, keine heutige Anleitung oder Aussage über alle heutigen Gemeinden. Digitale Bearbeitung nicht als freie Lizenz aller Seiteninhalte ausgegeben. Abgerufen am 2026-10-03.

  8. De Jong: Zurvān als Zeitgott und Grenzen früher Zeugnisse

    Albert de Jong · Encyclopaedia Iranica; veröffentlicht 1. Januar 2000, aktualisiert 28. März 2014

    Kopf und gesamter Haupttext vor Bibliography im Webauszug und gespeicherten Text gelesen: begrenzte avestische Stellen, Epitheta, spätere nichtiranische Belege, Damascius/Eudemos und verworfene Turma-Deutung. Bibliografie keine selbst gelesene Bibliothek.

    Die dort zitierten avestischen Stellen nicht sämtlich selbst gelesen. Damascius vermittelt Eudemos, nennt aber laut de Jong keinen Namen Zurvān; frühe Quellenlage nicht mit einer gesicherten achämenidischen Sekte gleichgesetzt. Begriffs- und Systemdeutungen als Forschung behandeln. Abgerufen am 2026-10-04.

  9. De Jong: Mythos, Hof und die Forschungskonstruktion Zurvanismus

    Albert de Jong · Encyclopaedia Iranica; veröffentlicht 28. März 2014, aktualisiert 18. Februar 2015

    Kopf und gesamter Haupttext vor Bibliography tatsächlich im gespeicherten Text gelesen. Der im ersten Werkzeugauszug abgeschnittene Mittelteil The Manichean Zurvan/The myth of Zurvan bis The end of Zurvanism separat ungekürzt nachgelesen. Forschungsgeschichte, Mythos, armenische Vermittlung und Ende-Hypothesen; keine Eigenlektüre sämtlicher genannter Originale.

    Mythos, Benennung eines Gottes und organisierte Bewegung nicht gleichsetzen. Christliche und muslimische Vermittlung als Überlieferungskontext nennen. Herkunfts- und Ende-Erklärungen sowie mögliche Hofzuordnung Forschungspositionen; weder eine sichere reine Urreligion noch eine überall historisch identische Sekte konstruieren. Moderne Quellenetiketten nicht als alte Selbstbezeichnung ausgeben. Abgerufen am 2026-10-04.

  10. Parsi Religion: Bildungsangebote

    FEZANA, Religion Education Committee · Undatierte Webseite; abgerufen 2026

    Sichtbare Kurzabschnitte zu Yazatas, Kalender, Bundahishn, Amesha Spentas, Ahura Mazda, Zarathushtra, Feuer und Gebeten gelesen.

    Verlinkte Lektionen, PDFs und Videos nicht gelesen oder angesehen. Gegenwärtige Selbstvermittlung dieser Organisation, keine repräsentative Gesamtaussage aller Gemeinden. Chronologische Angaben zu Zarathushtra nicht übernommen. Abgerufen am 2026-09-26.

  11. Goldman: Rašnu, umstrittene Wahrheitsprobe und Kosmografie

    Leon Goldman · Encyclopaedia Iranica; veröffentlicht 3. Oktober 2012; aktualisiert 5. September 2013

    Bibliografischer Kopf und gesamter Haupttext RAŠNU und THE RAŠN YAŠT, einschließlich sieben Gruppen der Kosmografie und Schlusssatz, tatsächlich im gespeicherten Text gelesen. Keine Prüfung aller 13 Manuskripte oder sämtlicher bibliografischer Werke.

    Goldman vermittelt konkurrierende Deutungen von Name und varah, unter anderem Pirarts sacrificial space; keine selbst gelesene Pirart-Monografie. Seine 39-Verse-Zählung und Darmesteters 0–40-Zugang bleiben getrennt. Moderne Sternidentifikationen nicht als im Hymnus enthaltene moderne Karte ausgegeben. Abgerufen am 2026-10-03.

  12. Kreyenbroek: Schöpfung, Vermischung und Trennung

    Philip G. Kreyenbroek · Encyclopaedia Iranica VI/3, 1993, S. 303–307; Webfassung aktualisiert 14. August 2013

    Bibliografischer Kopf und vollständiger Hauptartikel von The orthodox myth bis zum Ende von Earth, mountains, and plants tatsächlich gelesen. Bibliografie nur angezeigter Anfang; keine Lektüre aller zitierten Werke.

    Forschungsdarstellung, kein eigener mittelpersischer Textzeuge. Rekonstruktionen eines vor-zoroastrischen Opfermodells bleiben Hypothesen des Autors. Die hier verwendeten Greater-Bundahishn-Verweise folgen Anklesaria und werden nicht als West-Kapitelnummern übernommen. Keine Feldbeobachtung heutiger Gemeinden. Abgerufen am 2026-10-03.

  13. Gathas ii. Translations

    William W. Malandra, Encyclopaedia Iranica · 2000; aktualisierte Webseite 2013

    Einleitung, Vergleichsblock zu Yasna 30.3 und anschließende Unsicherheitsdiskussion sowie Beginn des historischen Übersetzungsüberblicks gelesen.

    Verglichene kritische Editionen nicht selbst vollständig gelesen. Keine komplette Bibliografie ausgewertet; Unterschiede der Übersetzungen nicht automatisch als Unterschiede von Handschriften bezeichnet. Abgerufen am 2026-09-26.

  14. Malandra: Hören, liturgische Nachtwache und spätere Jenseitsbegleitung

    William W. Malandra · Encyclopaedia Iranica; Veröffentlicht 29. August 2014; aktualisiert 3. September 2014

    Bibliografischer Kopf und gesamter Haupttext vom Lemma SRAOŠA bis zum Ende des Abschnitts In the Pahlavi literature tatsächlich gelesen. Keine unabhängige Lektüre der vollständigen Bibliografie.

    Person/Abstraktum, mögliche Herkunft und vermutete Verlagerung von Yasna 57 in die Yasna sind Forschungsdeutungen, keine gesicherte chronologische Biografie. Kein selbstständiger Nachweis heutiger Ritualpraxis oder sämtlicher späterer islamischer Rezeptionen. Abgerufen am 2026-10-03.

  15. Yasna 30, historische englische Übersetzung

    L. H. Mills; Sacred Books of the East, digitale Wiedergabe · 19. Jahrhundert; digitale Wiedergabe

    Alle elf Verse der Übersetzung gelesen; ausgewählte Einleitung und Fußnote 25:1. Nicht alle Anmerkungen gelesen.

    Mills ergänzt zahlreiche Deutungen in Klammern. Keine selbständige avestische Originallektüre oder Handschriftenkollation; historische Übersetzung nicht mit heutiger Fachübereinstimmung gleichgesetzt. Abgerufen am 2026-09-26.

  16. Yasna 44, Verse 1–10

    L. H. Mills; Sacred Books of the East, digitale Wiedergabe · 19. Jahrhundert; digitale Wiedergabe

    Verse 1–10 vollständig gelesen; nachfolgende Verse und Einleitung nur Orientierung.

    Keine vollständige Gedicht- oder Kommentarlektüre, keine avestische Originallektüre. Deutsche Inhaltswiedergabe folgt der benannten historischen englischen Übersetzung. Abgerufen am 2026-09-26.

  17. Yasna 56–57: Sraoša als liturgischer Vorläufer und Wächter

    L. H. Mills (Übers. dieser Kapitel); digitale Webedition Joseph H. Peterson · Webkopf: Sacred Books of the East, American Edition, 1898; digitale Edition 1995, Ergänzungen in eckigen Klammern von Peterson

    Bibliografischer Webkopf, vollständige Yasna-Kapitel 56 und 57.1–34 tatsächlich gelesen, einschließlich Schluss 57.23–34. Besonders 57.2/6/8 (erste Verehrung, Baresman, fünf Gathas), 16–18 (Nachtwache), 21–22 (Haus und Gebetswaffen), 25–26 (Bitten), 31–34 (Wache und Häuser). Nicht alle 72 Yasna-Kapitel gelesen.

    Historical English translation through a digital edition, not a new Avestan/Pahlavi translation or independently collated manuscript. Ritual promises, violence and judgments remain historical religious statements; no contemporary practical prescription or uniform belief of all communities. Each locator follows its named edition, not silently another numbering. Der Gesamtwebkopf sagt except as noted. Seine Zuschreibung an Mills gilt nicht automatisch den ausdrücklich anders übersetzten Gathas; Kapitel 33 erhält einen eigenen Quellenrecord. Abgerufen am 2026-10-03.

  18. Schāhnāme: Größe und Fall Jamšids, erste Zahhāk-Episode

    Firdausi; Arthur George Warner und Edmond Warner (Übers.) · Band I, London: Kegan Paul, Trench, Trübner, 1905; Jahr, Übersetzer und Band am Titelblatt selbst gelesen

    Titelblatt (PDF-Seite 7), Druckseiten 131–140 (PDF-Seiten 155–164) tatsächlich vollständig als PNG-Druckscans geöffnet und gelesen; für Jamšid 131–135 auch zugehörigen OCR-Ausschnitt gelesen. Vier benannte Abschnitte: Größe/Fall, Zahhāk/Vater, Iblis/Koch, Ende Jamšids. Oberer Teil 131 ist ein gesonderter Übersetzerkommentar; die poetische Episode beginnt unter §1.

    Historische englische Versübersetzung eines persischen Epos, keine persische Textkollation. OCR allein nicht als wortgetreuer Druck ausgegeben. Übersetzerkommentar getrennt vom Epostext. Historische Abwertung und ethnische Verallgemeinerungen nicht als Museumsurteil übernehmen. Noch keine gesamte Zahhāk-/Fereydun-/Kāveh-Handlung: weitere Druckseiten und Rezeptionsforschung fehlen. Abgerufen am 2026-10-04.

  19. Bundahishn, Kapitel 1

    E. W. West; digitale Wiedergabe bei avesta.org · Historische englische Übersetzung; Webkopf nennt SBE 5, 1897

    Kapitel 1, Einleitung und Abschnitte 1–28 vollständig gelesen. Anfang von Kapitel 2 nur Orientierung.

    West-Fassung und ihre Nummerierung, nicht Anklesarias Greater Bundahishn. Keine mittelpersische Originallektüre, kein vollständiges Werk gelesen. Angaben des Webkopfs nicht als selbst geprüfte Druckbibliografie ausgegeben. Abgerufen am 2026-09-26.

  20. Bundahishn bei West: Der Angriff auf die Geschöpfe

    E. W. West (Übers.); Webedition avesta.org · Historische englische Übersetzung, Sacred Books of the East 5; Webkopf nennt Oxford 1897, Druckausgabe hier nicht unabhängig bibliografisch kollationiert

    Kapitel 3, Absätze 1–27 vollständig gelesen: Jeh, Angriff auf Himmel, Wasser, Erde, Pflanzen, Rind, Gayomard und Feuer; Gegenwehr des Himmels. Die vollständige Seite enthält auch Kapitel 1–6; diese neue Quittung gilt ausschließlich Kapitel 3.

    Historischer englischer Übersetzungszugang. Keine Gesamtlektüre des Bundahishn oder eigenständige mittelpersische Übersetzung. Kapitelnummern gelten West und dürfen nicht mit dem Greater Bundahishn bei Anklesaria vermischt werden. Die Zuschreibung von Unreinheit an Menstruation ist historische Textideologie, keine biologische Aussage; Tierbezeichnungen und Feindbilder bleiben Aussagen dieser Darstellung. Abgerufen am 2026-10-03.

  21. Bundahishn bei West: Auferstehung und Erneuerung

    E. W. West (Übers.); Webedition avesta.org · Historische englische Übersetzung, Sacred Books of the East 5; Webkopf nennt Oxford 1897, Druckausgabe hier nicht unabhängig bibliografisch kollationiert

    Kapitel 30, Absätze 1–33 vollständig gelesen: leibliche Auferstehung, Wiedererkennen der Angehörigen, eigene Taten, zeitweilige Trennung, gemeinsamer Metallstrom, Wiedervereinigung und Ende der Macht des Bösen. Kapitel 29 und Anfang 31 nur angezeigt, keine Gesamtlektüre 29–32 behauptet.

    Historische englische Übersetzung, keine mittelpersische Kollation. Wests Kapitel 30 ist kein Beleg für jede zoroastrische Jenseitsvorstellung oder heutige Praxis. Erzählte Nahrungslosigkeit und geschmolzenes Metall sind theologische Bilder, keine gegenwärtigen Handlungsanweisungen. Unterschiedliche Strafen und gemeinsame Reinigung nicht zu einem einfachen ewigen Zwei-Lager-Schema verkürzen. Abgerufen am 2026-10-03.

  22. Dādestān ī Dēnīg: Rechnung und Schutz in den drei Nächten

    E. W. West (Übers.); digitale Edition Joseph H. Peterson · Webkopf: Sacred Books of the East 18, Oxford, 1882; Webedition 1996, aktualisiert 24. Februar 2022. Kopf zitiert Zuordnung des Werkes ins 9. Jahrhundert durch Kotwal/Boyd 1982.

    Bibliografischer Kopf und Kapitel 13.1–4, 14.1–8 und 28.1–7 tatsächlich im gespeicherten Text gelesen. Rechnung und Ausgleich, eigene Aufgaben von Vohuman/Mihr/Srosh/Rashnu, Begründung der dreitägigen Srosh-Zeremonie. Keine Gesamtlektüre der 92 Fragen oder des zitierten modernen Buches.

    Historical English translation through a digital edition, not a new Avestan/Pahlavi translation or independently collated manuscript. Ritual promises, violence and judgments remain historical religious statements; no contemporary practical prescription or uniform belief of all communities. Each locator follows its named edition, not silently another numbering. Kapitelzählung und Fragezählung unterscheiden sich: Kapitel 14 beginnt mit dreizehnter Frage. Keine automatische Übernahme von Malandras DD 13.2–3 als identischer West-Namensstelle; West 14.4 nennt die beiden Wächter der Rechnung. Die Webseite weist CC BY 4.0 aus; keine pauschale Lizenzbehauptung für andere Webtexte. Abgerufen am 2026-10-03.

  23. Mēnōg ī Xrad: Richterwaage und zwei Vae am Jenseitsweg

    E. W. West (Übers.); digitale Transkription Joseph H. Peterson · Webkopf: Sacred Books of the East 24, Oxford, 1885. Webintro nennt vermutete Kompilation im 6. Jahrhundert nach Boyce; keine eigene Datierungsprüfung aller Handschriften.

    Bibliografischer Kopf und Kapitel 2.110–163 tatsächlich gelesen: drei Nächte, vierter Morgen, guter/schlechter Vae, Srosh, Mihr und Rashn, unparteiische Waage und Übergang der Seelen. Nur diese Passage, nicht das ganze Buch.

    Historical English translation through a digital edition, not a new Avestan/Pahlavi translation or independently collated manuscript. Ritual promises, violence and judgments remain historical religious statements; no contemporary practical prescription or uniform belief of all communities. Each locator follows its named edition, not silently another numbering. Webseitige wahrscheinliche Werkdatierung nicht mit Übersetzungsjahr verwechselt. Malandras Rašn-Artikel verweist für diesen Zusammenhang auf MX 1.71ff. in einem anderen Übersetzungszugang; hier gelten die selbst gelesenen West-Locatoren 2.114ff. Abgerufen am 2026-10-03.

  24. Srosh Yasht Hadhokht: Wort, Weg und Nachtwache

    James Darmesteter (Übers.); Webedition Joseph H. Peterson, avesta.org · Webkopf: Sacred Books of the East, American Edition, 1898. Datierung des alten Hymnus davon verschieden; kein selbst kollationierter Druck.

    Webkopf und digital nummerierter Yasht 11.0–23 vollständig gelesen. Besonders 3–7 (Wort und gefährlicher Weg), 10–15 (Schutz nach Sonnenuntergang, Schlaflosigkeit und Aeshma), 20–23 (Gastlichkeit und Schlussformeln). Malandra beschreibt 22 Strophen des Hymnus; die benutzte digitale Ausgabe nummeriert zusätzlich ihre Schlussformel 23.

    Historical English translation through a digital edition, not a new Avestan/Pahlavi translation or independently collated manuscript. Ritual promises, violence and judgments remain historical religious statements; no contemporary practical prescription or uniform belief of all communities. Each locator follows its named edition, not silently another numbering. Abgerufen am 2026-10-03.

  25. Ram Yasht: Vāyus Hilfe und die ausdrücklich verehrte Seite

    James Darmesteter (Übers.); Webedition Joseph H. Peterson, avesta.org · Webkopf: Sacred Books of the East, American Edition, 1898. Datierung des alten Hymnus davon verschieden; kein selbst kollationierter Druck.

    Webkopf und Yasht 15.0–58 vollständig gelesen. Besonders 2–5 (Bitte Ahura Mazdās und Verehrung des Spenta-Mainyu-Anteils), 19–25 (verweigerte/gewährte Bitte), 35–41 (Frauen als Bittende), 42–48 (Namen und beide Schöpfungen), 49–58 (Schutzanrufung, Goldattribute und Schluss).

    Historical English translation through a digital edition, not a new Avestan/Pahlavi translation or independently collated manuscript. Ritual promises, violence and judgments remain historical religious statements; no contemporary practical prescription or uniform belief of all communities. Each locator follows its named edition, not silently another numbering. Der Titel Rām Yasht beweist keine in allen Texten einheitliche Aliasidentität Rāman/Vāyu. Noch nicht gelesene Vendidad-/Aogemadaeca-Texte werden lediglich als durch Malandra vermittelte Forschung benannt. Abgerufen am 2026-10-03.

  26. Yasna 9.1–8: Haoma, Yima und Thraetaona

    Digitaler Zugang Joseph H. Peterson auf Grundlage L. H. Mills, mit ausgewiesenen Änderungen u. a. nach Malandra und Gershevitch · Webkopf: digitale Edition 1995; Mills-Basis nach Sacred Books of the East, American Edition 1898. Änderungen im Abschnitt selbst ausgewiesen, keine unveränderte Mills-Druckfassung.

    Webkopf sowie ausschließlich Yasna 9.1–8 einschließlich dortiger Fußnoten im bereits archivierten Text tatsächlich gelesen, gespeicherte Zeilen 1014–1068. Weitere Verse 9–16 im Werkzeugauszug gesehen, hier nicht als Belegumfang registriert.

    Eine digital überarbeitete historische Übersetzung: Abweichungen von Mills im Abschnitt sichtbar, etwa bei Yimas Speise, Alter und Thraetaonas Abstammungsgruppe. Drei Köpfe/sechs Augen des Aži Dahāka nicht mit zwei Schulterschlangen gleichsetzen. smote beschreibt den Schlag/Sieg; kein eigenständiger Beweis einer hier ausgemalten Gefangenschaft oder endzeitlichen Tötung. Abgerufen am 2026-10-04.

Redaktion und Bearbeitungsstand

Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-18. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.

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