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MythaneumDas Museum der Mythologien

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Ein Motiv auf Reisen

Drei auswählbare Motive und zehn konkrete Fassungen: Ähnlichkeiten, Unterschiede und historisch begründete Verbindungen getrennt erkunden.

9–11 Minuten Lesezeit

Drei Motive in konkreten Fassungen

Wasserbeziehungen, List und Axtformen öffnen drei verschiedene Vergleichsfragen. Jede Spalte bleibt bei ihrem benannten Text, Objekt oder Vermittlungsweg; eine Ähnlichkeit ersetzt keinen Herkunftsbeleg.

Wähle ein Motiv und vergleiche drei bis fünf konkrete Fassungen. Die beiden Schalter zeigen redaktionell beschriebene Ähnlichkeiten und Unterschiede. Historische Beziehungen stehen in einem eigenen Quellenfenster. Die Tabellen enthalten keine Ähnlichkeitsmessung.

Wasser, Gestalt und Verantwortung

Vergleichsfrage: Welche Beziehung zum Wasser stellt eine konkrete Vermittlung her?

Drei ausdrücklich verschiedene Vermittlungsformen: örtliche Forschungsdarstellung, literarische Erzählfassung und Kunstlegende. Sie sind keine drei zeilengleichen Varianten derselben Geschichte.

Die konkret verglichenen Fassungen
  1. Yemọja in Titus’ Ibadan-Studie (2019)

    Popo-Yemoja und Ogunpa, beschriebene Prozession und musikalische Umweltdeutung. Keine selbst besuchte Feier.

    S. 74/76–78 und 81 · Den ausführlichen Beitrag lesen

  2. Iemanjás Flucht in Prandis Buchprobe

    Konkrete veröffentlichte Buchfassung mit anschließender Passage über Meeresverschmutzung.

    Gedruckt S. 33 und 36 · Den ausführlichen Beitrag lesen

  3. Yemayá in del Pozos Kartenlegende

    Ein kubanisch eingeordneter Kunstzugang in einem Miami-Katalog. Datum der Karte, keine Datierung aller Erzählungen.

    Einzelkarte Yemayá, Miami ca. 1981; englische und spanische Legende · Den ausführlichen Beitrag lesen

Bei schmaler Ansicht lässt sich die Tabelle seitlich bewegen. Jede Zelle nennt die zugehörige Quelle.

Wasser, Gestalt und Verantwortung: Eigenschaften der benannten Fassungen
VergleichsmerkmalYemọja in Titus’ Ibadan-Studie (2019)Iemanjás Flucht in Prandis BuchprobeYemayá in del Pozos Kartenlegende
Ähnlichkeit: Wasser ist eine Beziehung, kein bloßes Namensetikett

Die benannten Orte, das Bild und die Singenden verbinden Yemọja mit einem bestimmten städtischen Wasserraum.

Quelle: S. 74/76–78 und 81

Die bedrohte Frau erreicht durch die Verwandlung einen anderen Lebensraum; später steht dieser Raum selbst unter menschlicher Bedrohung.

Quelle: Gedruckt S. 33 und 36

Die Legende beschreibt verschiedene Erscheinungen im Meer und an Land und bindet den Schmuck an Meeresschätze.

Quelle: Einzelkarte Yemayá, Miami ca. 1981; englische und spanische Legende
Ähnlichkeit: Menschen gestalten die Vermittlung

Titus beschreibt Beteiligte und nennt berichtete Gespräche. Forschung und religiöse Umweltdeutung sind unterscheidbar.

Quelle: S. 74/76–78 und 81

Autor und Illustrator treffen eigene Buchentscheidungen. Das Buch ist keine beobachtete Zeremonie.

Quelle: Gedruckt S. 33 und 36

Künstlerische Darstellung und zweisprachige Kataloglegenden sind eigene Entscheidungen; sie sprechen nicht für alle Yemayá-Kontexte.

Quelle: Einzelkarte Yemayá, Miami ca. 1981; englische und spanische Legende
Unterschied: Welcher Wasserraum ist gemeint?

Popo-Yemoja und der Ogunpa-Fluss in Ibadan. Dieser Ortsbezug bleibt enger als ein weltweiter Meeresbegriff.

Quelle: S. 74/76–78 und 81

Die verfolgte Iemanjá wird zum Fluss und erreicht das Meer ihrer Mutter Olocum. Das ist eine erzählte Bewegung.

Quelle: Gedruckt S. 33 und 36

Meer und Land bestimmen einen Gestaltwechsel in der Legende. Ein bestimmter Fluss oder eine genaue Küstenadresse wird dort nicht genannt.

Quelle: Einzelkarte Yemayá, Miami ca. 1981; englische und spanische Legende
Unterschied: Wer handelt und worauf antwortet die Darstellung?

Trägerin, Singende und weitere Beteiligte stehen in einer beschriebenen Prozession; Musik wird mit Überflutungen und Umweltverantwortung verknüpft.

Quelle: S. 74/76–78 und 81

Iemanjá entkommt als Verfolgte und wehrt sich in der folgenden Passage gegen die Verschmutzung ihres Lebensraums.

Quelle: Gedruckt S. 33 und 36

Die Legende nennt eine schützende Gestalt und tierische Begleiter. Sie erzählt nicht Prandis Fluchtfolge und protokolliert keine Prozession.

Quelle: Einzelkarte Yemayá, Miami ca. 1981; englische und spanische Legende
Unterschied: Was ist tatsächlich belegt?

Ein datierter Forschungszugang mit örtlich bezeichneten Stimmen; keine von uns gehörte Musikaufnahme.

Quelle: S. 74/76–78 und 81

Die ausgewählte Buchfassung und ihre Bearbeitung; keine zeitlose Biografie jeder Iemanjá.

Quelle: Gedruckt S. 33 und 36

Einzelobjekt und Legenden, deren Reichweite begrenzt bleibt. Die Mutterschaftsaussage ist keine kanonische Genealogie aller Orichas.

Quelle: Einzelkarte Yemayá, Miami ca. 1981; englische und spanische Legende

Die List verändert, was andere erwarten

Vergleichsfrage: Wird Täuschung zur Befreiung, Aneignung oder Falle für den Täuschenden?

Vier konkret benannte Textwege. Derselbe Figurenname und ähnliche Fangmittel machen sie weder zu derselben Darbietung noch zu einer nachgewiesenen Abschriftenkette.

Die konkret verglichenen Fassungen
  1. Geschichte I bei Barker/Sinclair (1917)

    Englische Sammlung mit drei Bedingungen für die Benennung der Geschichten.

    I, S. 29–31 · Den ausführlichen Beitrag lesen

  2. George Parkes: The Fish-basket (1924)

    Mandeville-Zuordnung und Erzählername in Beckwiths gedruckter Sammlung; keine selbst gehörte Darbietung.

    Tying Tiger a, S. 1–2 · Den ausführlichen Beitrag lesen

  3. Maria Doffer: Anansi und Hund (1952)

    1912 von Ahlbrinck aufgezeichnet, 1952 von Donicie mit Sranan-Text und niederländischer Übersetzung vermittelt.

    S. 154; 163–164; 170–172 · Den ausführlichen Beitrag lesen

  4. Ulerie zugeschrieben: Anansi and Nyamé

    Journalistische Wiedergabe mit T&T-Bezug. Genaues Erzähl- und Veröffentlichungsdatum unbekannt.

    Ganze benannte Schatullen-/Dreifanggeschichte im Phillips-Beitrag · Den ausführlichen Beitrag lesen

Bei schmaler Ansicht lässt sich die Tabelle seitlich bewegen. Jede Zelle nennt die zugehörige Quelle.

Die List verändert, was andere erwarten: Eigenschaften der benannten Fassungen
VergleichsmerkmalGeschichte I bei Barker/Sinclair (1917)George Parkes: The Fish-basket (1924)Maria Doffer: Anansi und Hund (1952)Ulerie zugeschrieben: Anansi and Nyamé
Ähnlichkeit: Körperliche Überlegenheit entscheidet nicht allein

Bienen, Schlange und Tiger werden durch verschieden angesprochene Wünsche gefangen; keine einheitliche Kraftprobe entscheidet.

Quelle: I, S. 29–31

Anansi widerspricht dem Fischräuber zunächst nicht offen. Erst die veränderte Lage beim Schlafen ermöglicht die Flucht.

Quelle: Tying Tiger a, S. 1–2

Anansi erlangt Fleisch durch eine Forderungsfolge; Hund gewinnt es durch eine inszenierte Wahrnehmung zurück.

Quelle: S. 154; 163–164; 170–172

Ein Spiel, ein Schutzangebot und eine scheinbar antwortende Puppe verändern die Lage der Gegner.

Quelle: Ganze benannte Schatullen-/Dreifanggeschichte im Phillips-Beitrag
Ähnlichkeit: Die anderen Beteiligten bleiben für den Ausgang wichtig

Die Bienen wollen ihr Können beweisen, die Schlange ihre Größe; Nyankupon muss die erfüllten Bedingungen anerkennen.

Quelle: I, S. 29–31

Tiger schläft ein. Nach Anansis Fortgang tötet ein unbenannter Jäger den Gefesselten.

Quelle: Tying Tiger a, S. 1–2

Hund führt die Gegenlist aus, der König lässt die Behauptung nachprüfen und bestraft Anansi.

Quelle: S. 154; 163–164; 170–172

Die Gegner stimmen verschiedenen Angeboten zu; Nyamé erkennt den Preis vor den Älteren an.

Quelle: Ganze benannte Schatullen-/Dreifanggeschichte im Phillips-Beitrag
Unterschied: Was will Anansi?

Bereits vorhandene Geschichten sollen seinen Namen tragen. Es geht um Benennung und Anerkennung.

Quelle: I, S. 29–31

Er reagiert auf Tigers Raub des Fischfangs und entkommt dem stärkeren Gegner.

Quelle: Tying Tiger a, S. 1–2

Er vergrößert seine Fleischforderung, bis er Hunds ganze Kuh erhält.

Quelle: S. 154; 163–164; 170–172

Er verlangt die goldene Schatulle der bei Nyamé bewahrten Geschichten.

Quelle: Ganze benannte Schatullen-/Dreifanggeschichte im Phillips-Beitrag
Unterschied: Welche konkrete Erwartung wird ausgenutzt?

Bienen füllen ein Gefäß zum Beweis ihres Könnens; die Schlange lässt sich vermessen; der Tiger erwartet durch eine gewaltsame Augenbehandlung besondere Wahrnehmung.

Quelle: I, S. 29–31

Der eingeschlafene Tiger wird mit seinem Haar am Baum befestigt. Dieser Ablauf ist keine Wiedergabe von Vivian-Baileys Sturmwarnung.

Quelle: Tying Tiger a, S. 1–2

Eine Gabe wird zur immer größeren Rückforderung. Später hält Anansi Hunds sichtbare Zähne irrtümlich für einen Erdgeist.

Quelle: S. 154; 163–164; 170–172

Osébo erwartet einen Wechsel im Fesselspiel, Hornissen Schutz vor Regen und Mwatiya eine Antwort auf ihren Dank.

Quelle: Ganze benannte Schatullen-/Dreifanggeschichte im Phillips-Beitrag
Unterschied: Wer gewinnt, wer verliert?

Die Benennung wird gewährt. Der Erfolg schließt Gefangennahme und Verletzung anderer ein.

Quelle: I, S. 29–31

Anansi ist entkommen; Tiger stirbt durch die Handlung eines anderen. Die Verantwortung wird nicht auf einen einzigen Handelnden verkürzt.

Quelle: Tying Tiger a, S. 1–2

Hund gewinnt sein Fleisch zurück. Anansi wird nach der erfolglosen Geistersuche bestraft und zieht sich zurück.

Quelle: S. 154; 163–164; 170–172

Nyamé übergibt die Schatulle; Anansi öffnet sie im Dorf, und die Geschichten verbreiten sich.

Quelle: Ganze benannte Schatullen-/Dreifanggeschichte im Phillips-Beitrag

Eine Axtform in drei genau bezeichneten Gegenständen

Vergleichsfrage: Was wird ähnlich gestaltet, und welche Aussage trägt der einzelne Gegenstand?

Drei katalogisierte Objektfassungen einer Formbeziehung, keine drei Stationen einer fiktiven Reise desselben Objekts. Es werden hier keine Fotografien reproduziert.

Die konkret verglichenen Fassungen
  1. Oṣé Ṣàngó, Duke D025

    Nigeria/Yoruba laut Katalog. Hersteller, genaue Stadt und Herstellungsjahr fehlen.

    D025: Katalog und bezeichnete Detailfotografie · Den ausführlichen Beitrag lesen

  2. Krone für Xangô Airá, Duke C015

    Carioca/Rio de Janeiro laut Katalog. Herstellungsdatum und Urheber sind nicht genannt.

    C015: Rio-Zuordnung und ganze Krone · Den ausführlichen Beitrag lesen

  3. Changó Axe, Duke B023

    Kubanisch/Santería laut Katalog. Kein konkreter Herstellungsort oder Werkjahr ergänzt.

    B023: Katalog und ganze Perlenarbeit · Den ausführlichen Beitrag lesen

Bei schmaler Ansicht lässt sich die Tabelle seitlich bewegen. Jede Zelle nennt die zugehörige Quelle.

Eine Axtform in drei genau bezeichneten Gegenständen: Eigenschaften der benannten Fassungen
VergleichsmerkmalOṣé Ṣàngó, Duke D025Krone für Xangô Airá, Duke C015Changó Axe, Duke B023
Ähnlichkeit: Eine zweigeteilte Axtform wird vergleichbar

Zwei gerundete Lappen über einem gegliederten Stab sind in der ausgewählten Fotografie erkennbar.

Quelle: D025: Katalog und bezeichnete Detailfotografie

Axtformen werden innerhalb der offenen Kronenkonstruktion wiederholt; oben gehören gekreuzte Formen zum Aufbau.

Quelle: C015: Rio-Zuordnung und ganze Krone

Eine flache Doppelaxt ist rotweiß mit Perlen gestaltet; am Stiel hängen Perlenenden.

Quelle: B023: Katalog und ganze Perlenarbeit
Ähnlichkeit: Der konkrete Katalog bleibt der Ausgangspunkt

Objektkennung und Nigeria/Yoruba-Zuordnung benennen das Zeugnis. Die Form allein ersetzt keine Provenienz.

Quelle: D025: Katalog und bezeichnete Detailfotografie

Objektkennung, Airá-Bezeichnung und Rio-Zuordnung halten diesen Gegenstand von anderen Kronen getrennt.

Quelle: C015: Rio-Zuordnung und ganze Krone

Objektkennung und kubanische Katalogeinordnung belegen diesen Eintrag, keine Eigenschaft jeder Changó-Darstellung.

Quelle: B023: Katalog und ganze Perlenarbeit
Unterschied: Was für ein Gegenstand ist dargestellt?

Stab mit gestaltetem Kopf; der Schaft ist auf der gewählten Aufnahme angeschnitten.

Quelle: D025: Katalog und bezeichnete Detailfotografie

Offene, gewölbte Krone aus Blech mit wiederholten Formen.

Quelle: C015: Rio-Zuordnung und ganze Krone

Flaches, mit Perlen gestaltetes Axtobjekt mit hängenden Enden.

Quelle: B023: Katalog und ganze Perlenarbeit
Unterschied: Was ist zur Materialangabe bekannt?

Das Katalogfeld nennt Pigment. Holzfarbigkeit des Fotos wird nicht zur zusätzlichen Materialanalyse erklärt.

Quelle: D025: Katalog und bezeichnete Detailfotografie

Der Katalog nennt Blech. Der Vergleich behauptet keinen direkten europäischen Kopierweg.

Quelle: C015: Rio-Zuordnung und ganze Krone

Das Materialfeld nennt Perlen. Die rote und weiße Gestaltung ist am konkret betrachteten Foto beschrieben.

Quelle: B023: Katalog und ganze Perlenarbeit
Unterschied: Was bleibt zur Zeit und Herkunft offen?

Keine Herstellungsdatierung und keine genauere Stadt. Der Uploadpfad datiert das Werk nicht.

Quelle: D025: Katalog und bezeichnete Detailfotografie

Rio-Zuordnung ist konkreter als ein Kontinentbezug, ersetzt aber kein unbekanntes Werkjahr.

Quelle: C015: Rio-Zuordnung und ganze Krone

Kubanische Einordnung bleibt von einem nicht benannten Werkort und Herstellungsjahr getrennt.

Quelle: B023: Katalog und ganze Perlenarbeit

Welche Verbindung würdest du behaupten?

Formuliere erst eine beobachtbare Gemeinsamkeit zweier Spalten. Formuliere danach einen Unterschied. Prüfe zuletzt, ob das historische Quellenfenster genau diese Texte oder Gegenstände verbindet oder einen weiteren Traditionszusammenhang erläutert.

Bleibe beim engeren Satz, wenn eine Herkunftskette nicht belegt ist. Weder ein ähnlicher Name noch die Wiederholung eines Bildmotivs liefert eine wissenschaftliche Ähnlichkeitszahl.

Texte und ihre Zugänge

Werke, Fassungen und verwendete Zugänge

Überlieferter Text

Yemọja: datierte Ibadan-Musik-/Festvermittlung bei Titus

Ausgewählter örtlicher Forschungszugang; keine von uns selbst aufgezeichnete Darbietung.

Publikation 2019; Interviewbezüge 2016/2017 und ältere Song-/Berichtsjahre gesondert.

Sprache: Yorùbá-Lied- und Chantzeilen mit gedruckter englischer Vermittlung; hier ohne eigene Sprachkollation

Benutzte Ausgabe

African Music 11/1, 2019, gewählte S. 74/76–81

Benannte Fachperson, Publikation, Interview- und Musikorte sowie kritische Datierungsgrenzen.

19 PDF-Seiten im regulären Browser unverändert gesichert, keine Volllektüre.

Sprache: Englischer Forschungszugang mit Yorùbá-Textbeispielen

Überlieferter Text

O que fez o Mar para se defender do descaso dos humanos

Eigenständig bezeichneter Textfall, ausschließlich durch Gedruckte S. 33 und 36 sowie mittlere Doppelseitenillustration erschlossen. Keine zusätzliche mündliche Aufführung oder vollständige Buchlektüre.

Illustriertes Buch von 2002 nach offizieller Autorenseite.

Sprache: Portugiesischer literarischer oder redaktioneller Zugang

Benutzte Ausgabe

O que fez o Mar para se defender do descaso dos humanos: tatsächlich gelesener Zugang

Dreiseitige Buchprobe: gedruckte Textseiten 33 und 36 sowie mittlere Doppelseitenillustration. Keine vollständige Buchlektüre oder zusätzliche Aufführung.

Illustriertes Buch von 2002 nach offizieller Autorenseite.

Sprache: Portugiesisch; eigene deutsche Zusammenfassung, keine übernommene Übersetzung

Überlieferter Text

Alberto del Pozo: Yemayá – verzeichnete Bildkarte

Ganze Einzelobjektseite und beide Legenden gelesen; zugehöriges 350 Pixel breites Digitalbild vollständig nativ betrachtet. ISO 8859-1 korrekt zusätzlich dekodiert. Die Metadaten betreffen eine Karte, nicht automatisch das Originalkunstwerk. Katalog nennt 7¾×5¾ in und 18,5×13,5 cm; rechnerische Abweichung erhalten, keine eigene Messung. Legenden stimmen nicht immer überein. Keine freie Lizenz; nur lokale Forschungsabbildung, keine öffentliche Registrierung/Export und keine Bildzitat-Endentscheidung.

Als Bildkarte Miami, ca. 1981 verzeichnet. Datierung der ursprünglichen großformatigen Illustration nicht daraus ergänzt.

Sprache: Englisch und Spanisch in den beiden Kartenlegenden; religiöse Namensformen nach der Quelle.

Überlieferter Text

West African Folk-Tales

Sammlungsidentität; hier nur Einleitung in Auswahl und Geschichten I–II ausgewertet.

Buch 1917; keine Datierung einer mündlichen Urfassung.

Sprache: Englische Bearbeitung von Erzählmaterial der Goldküste

Benutzte Ausgabe

Barker/Sinclair 1917, digitale Wiedergabe Gutenberg 66923

Redaktionell nacherzählte Buchfassung, keine vollständigen Akan-Transkripte und keine individuell benannten Sprecher der zwei Geschichten.

1917; digitale Ausgabe 2021/2024.

Sprache: Englisch

Überlieferter Text

Tying Tiger: The Fish-basket

George Parkes, Mandeville, ist als Erzähler dieser eigenen Variante benannt. Beckwith vermittelt den Text. Tiger wird hier getötet; das Ereignis wird nicht als Anfang einer einheitlichen Biografie mit der anderen Variante verbunden.

Die Datierung des benutzten Textzugangs ist vom Ursprung eines Erzählstoffs oder Namens zu unterscheiden.

Sprache: Historische Verschriftlichung jamaikanischer Rede; kein eigener Patwa-/Audioabgleich

Erhaltener Textzeuge

Tying Tiger: The Fish-basket: benutztes Textzeugnis

George Parkes, Mandeville, ist als Erzähler dieser eigenen Variante benannt. Beckwith vermittelt den Text. Tiger wird hier getötet; das Ereignis wird nicht als Anfang einer einheitlichen Biografie mit der anderen Variante verbunden. Gelesenes Fenster: Beckwith, Tying Tiger a, gedruckte 1–3.

Veröffentlichung 1924; genaues Aufnahmedatum dieser Variante hier nicht gesichert.

Sprache: Historische Verschriftlichung jamaikanischer Rede; kein eigener Patwa-/Audioabgleich

Benutzte Ausgabe

Tying Tiger: The Fish-basket: veröffentlichter Zugang

Der Quellenregistereintrag weist die tatsächlich gelesenen Bestandteile und Grenzen dieses Zugangs aus. Beckwith, Tying Tiger a, gedruckte 1–3.

Veröffentlichung 1924; genaues Aufnahmedatum dieser Variante hier nicht gesichert.

Sprache: Historische Verschriftlichung jamaikanischer Rede; kein eigener Patwa-/Audioabgleich

Überlieferter Text

Iets over de taal en de sprookjes van Suriname: ausgewählte Kontexte und Doffers Spin-Geschichte

PDF 1–13 und 19–22 vollständig textgelesen, gedruckte S. 153–164/170–173 mit DBNL-Vorsatz; PDF 3/9/19/20/21 nativ gesehen. Beide Sprachfassungen von De Spin, de Hond en de lever vollständig gelesen. Andere Geschichte De Gans en het Meisje nicht vollständig gelesen. Auswahl aus 22 PDF-Seiten; keine ganze Originalsammlung oder Ahlbrinck-Handschrift gesehen, kein Audio gehört. Doffers Überlieferung von 1912 nicht mit Campagnes Erinnerung an Ba John/Oom Djani gleichgesetzt. Rassistische, missionarische und evolutionistische Autorenurteile sowie historische Sprachbegriffe nicht übernommen. Niederländische Übersetzung und Klammerzusätze von Sranan unterschieden.

De West-Indische Gids 33, 1952, S. 153–173. Textschluss Paramaribo, Herbst 1951. Ahlbrincks Doffer-Aufzeichnung 1912 getrennt.

Sprache: Sranan in historischer Schreibweise und Niederländisch.

Überlieferter Text

De Spin, de Hond en de lever

Doffer/Ahlbrinck 1912 nach Donicie 1952, S. 154; direkt gelesen in gedruckten S. 170–172. Kein neu erhobener Urtext oder Audio.

De West-Indische Gids 33, 1952, S. 153–173. Textschluss Paramaribo, Herbst 1951. Ahlbrincks Doffer-Aufzeichnung 1912 getrennt.

Sprache: Sranan in historischer Schreibweise und niederländische Übersetzung

Benutzte Ausgabe

De Spin, de Hond en de lever: tatsächlich gelesene Wiedergabe

Doffer/Ahlbrinck 1912 nach Donicie 1952, S. 154; direkt gelesen in gedruckten S. 170–172. Datierung und Vermittlung ausdrücklich getrennt; keine fremde Fassung unter diesem Titel ergänzt.

De West-Indische Gids 33, 1952, S. 153–173. Textschluss Paramaribo, Herbst 1951. Ahlbrincks Doffer-Aufzeichnung 1912 getrennt.

Sprache: Sranan in historischer Schreibweise und niederländische Übersetzung; eigene deutsche Paraphrase

Überlieferter Text

Die Ulerie zugeschriebene Geschichte von Anansi und Nyamés Schatulle

Ganze klar begrenzte Geschichte in Phillips’ Bericht. Drei Fangfolgen und Übergabe/Öffnung; kein universaler Urtext.

Undatierte Webwiedergabe; kein rekonstruierter Zeitpunkt einer mündlichen Aufführung.

Sprache: Schriftliches Englisch mit redaktionell sichtbaren Wiederholungen; keine behauptete gesprochene Creole-Transkription

Erhaltener Textzeuge

Konkreter Raceandhistory-Webzeuge des Phillips-Beitrags

Lokal bewahrtes HTML. Sichtbare Autorenzeile Laura Ann Phillips; HTML-Metadaten zur Seitenbetreuung werden nicht zur Erzählautorenschaft umgedeutet.

Undatierte Webwiedergabe; kein rekonstruierter Zeitpunkt einer mündlichen Aufführung.

Sprache: Schriftliches Englisch mit redaktionell sichtbaren Wiederholungen; keine behauptete gesprochene Creole-Transkription

Benutzte Ausgabe

Tatsächlich gelesene Webwiedergabe und dokumentierte Zeichendekodierung

Rohbytes/erste UTF-8-Extraktion unverändert. Zusätzliche Windows-1252-kompatible Dekodierung des als ISO-8859-1 deklarierten HTML stellt Akzente und typografische Zeichen dar; keine Quelle neu abgerufen.

Undatierte Webwiedergabe; kein rekonstruierter Zeitpunkt einer mündlichen Aufführung.

Sprache: Schriftliches Englisch mit redaktionell sichtbaren Wiederholungen; keine behauptete gesprochene Creole-Transkription

Überlieferter Text

Oṣé Ṣàngó, D025: konkreter Duke-Katalogeintrag

Ganzen kurzen Eintrag gelesen. Nigeria/Yoruba, unbekannter Hersteller und 69×10×3 cm laut Katalog; eine tatsächlich betrachtete 578×864 Fotografie zeigt Kopf und einen angeschnittenen Schaft. Materialfeld nennt nur pigment; Holzfarbigkeit im Foto ist keine neue Materialanalyse. Keine bestimmte nigerianische Stadt, frühe Datierung oder ganze Ritualsituation ergänzt. Schadens-/Fruchtbarkeits-/Männlichkeitsdeutungen des Katalogs nicht als allgemeine Natur- oder Personenmerkmale übernommen. Foto keine freie Lizenz.

Herstellungsdatum nicht angegeben; Dateipfad 2023/03 kein Werkdatum.

Sprache: Englisch mit regionalen religiösen Namen

Überlieferter Text

Crown of Xangô Airá, C015: Duke-Katalogeintrag mit Rio-Bezug

Ganzen kurzen Eintrag gelesen; Maße 28,5×24 cm, Blech und Rio-Zuordnung erfasst. Eine vollständige 864×578 Objektfotografie tatsächlich betrachtet: offene Krone und wiederholte Axtformen. Katalogbezeichnung Airá und dessen Formdeutung quellengebunden. Keine starre Zwölfer-/Sechser-Systematik für alle Candomblé-Häuser übernommen. Vergleich mit europäischen Formen ist Katalogdeutung, kein belegter direkter Kopierweg. Keine freie Fotolizenz.

Herstellungsdatum und Urheber nicht angegeben; ethnografische Zuordnung Carioca/Rio de Janeiro; Uploadpfad 2023/03 kein Werkdatum.

Sprache: Englisch mit regionalen religiösen Namen

Überlieferter Text

Changó Axe, B023: Duke-Katalogeintrag mit kubanischer Einordnung

Ganzen kurzen Eintrag gelesen; Materialfeld Beads, Maßpaar 10×19 inches ohne stillschweigende Achsenergänzung. Ganze 864×578 Fotografie mit rotweißer Doppelaxt und hängenden Perlenenden tatsächlich gesehen. Kein konkreter Ort innerhalb Kubas oder Herstellungsjahr bekannt. Allgemeine Temperaments-/Männlichkeitsbilder des Katalogs nicht auf Glaubende übertragen. Maße nur Katalogangabe, keine eigene Vermessung. Keine freie Fotolizenz.

Herstellungsdatum und Urheber ungenannt; Katalog ordnet kubanisch/Santería ein; Uploadpfad 2023/03 kein Werkdatum.

Sprache: Englisch mit regionalen religiösen Namen

Moderne Forschungsarbeit

Senhora das águas e da canção: Iemanjá na música popular brasileira (1933–2014)

Titel-/Studienangaben PDF 1–2 und ausgewählte PDF 38–43 vollständig textuell gelesen; PDF 1/38/41 nativ gesehen. Historische Verortung Egbá/Abeokuta, vermittelte Transatlantikbeziehungen und erklärter Auswahlbias. Keine Ganzlektüre der 262 Seiten, keine früheren Verger-/Vallado-/Iwashita-/Rodrigues-Bücher selbst gelesen, kein Musikarchiv gehört. Allgemeine Rückgangsbehauptung über afrikanische Kulte nicht als heutiger Befund übernommen; herangezogene Genealogien/ethnografische Kategorien/Orakeletymologien nicht zur universalen Tatsache gemacht. Neue zitierte Mythen nicht als vollständig erschlossene Figurenkorpora gewählt.

Masterarbeit Psychologie, UFMG, Belo Horizonte 2015; spätere Repository-Metadaten sind kein Werkdatum.

Sprache: Portugiesisch

Benutzte Forschungsfassung

Queirogas Forschungs-PDF: ausgewählte historische Passagen

Titel- und Studienangaben auf PDF 1–2 sowie ausgewählte PDF-Seiten 38–43. Historische Verortung von Egbá/Abeokuta, vermittelte Transatlantikbeziehungen und erklärter Auswahlbias. Keine Volllektüre der Arbeit oder eigene Prüfung der dort zitierten Vorgängerwerke.

Masterarbeit Psychologie, UFMG, Belo Horizonte 2015; spätere Repository-Metadaten sind kein Werkdatum.

Sprache: Portugiesisch; eigene deutsche Einordnung

Moderne institutionelle Vermittlung

The Origin of Anancy/Nancy Stories

Ganzen kurzen Hauptbeitrag gelesen: Akan-Herkunft, Versklavung/Transport nach Jamaika, freie Dörfer und Erzählkonventionen. Keine neu gehörte Erzählung, keine Feldaufnahme oder vollständige Geschichte. Pauschales always des Kurztextes nicht zur Regel aller Fassungen gemacht. Keine Herkunft jedes einzelnen Parkes-/Bailey-Details behauptet.

Veröffentlichung 11.11.2016, Aktualisierung 12.01.2017.

Sprache: Englisch.

Überlieferter Text

Christianity, Islam, and Orisa Religion: ausgewählter Vergleich der drei historischen Kreise

Titel-/Publikationsseiten PDF 1–8, PDF 236–242/gedruckt 221–227 sowie Anmerkungen PDF 301–302/gedruckt 286–287 tatsächlich gelesen. Ausgewählter Abschnitt Circle 3: Bedingungen der Verschleppung, unterschiedliche institutionelle Entwicklungen, Sango-Bezug und Rückverbindungen. 312 PDF-Seiten erworben, keine Ganzlektüre oder ganze Lektüre des Kapitels. Genannte frühere Brown-/Parés-/Matory-/Archivquellen nur in Peels Verweisen, nicht selbst vollständig gelesen. Keine heutigen absoluten Ifá-/Geschlechter-/Mitgliederbehauptungen aus dem Buch fortgeschrieben. CC-BY-NC-ND-Vermerk des Buchs keine freie pauschale Lizenz aller fremden Bilder; keine Buchseiten reproduziert.

University of California Press 2016 laut Copyrightseite; DOI 10.1525/luminos.8.

Sprache: Englisch mit regionalen religiösen Namen

Der Weg zum Beleg

Quellen und Einordnung

Überlieferung
Drei ausdrücklich begrenzte Motivvergleiche über Text-, Aufführungsvermittlungs- und Objektkontexte.
Verwendeter Ausschnitt
Wasser: drei Vermittlungsformen; List: vier benannte Textwege; Axtform: drei individuell katalogisierte Gegenstände. Keine gemeinsame Urfassung.
  1. Ecomusicology, Indigenous Knowledge and Environmental Degradation in Ibadan, Nigeria (2019), ausgewählte Yemọja-Fenster

    Olusegun Stephen Titus; Druckkopfname Titus Olusegun

    Verlagsangaben: 2019, Band 11(1), S. 72–90, DOI 10.21504/amj.v11i1.2293. Gelesen wurden die Methoden auf S. 74 und der Yemọja-Zugang auf S. 76–81 im öffentlichen PDF-Reader. Das 19-seitige PDF wurde über den regulären Download archiviert; S. 76–78 wurden vollständig als Text gelesen, S. 77 auch am Scan betrachtet. Interview-, Lied- und Festbezüge werden als datierter Forschungszugang verwendet.

    Der ganze 19-seitige Aufsatz wurde nicht gelesen; keine Originalaufnahme wurde gehört und kein Festival 2026 selbst besucht. Die Datierungen 1980/1982 im Omiyale-Kontext sowie der 2./3. August 2017 bei Abayomi bleiben zwischen Haupttext und Referenzen ungeklärt. Überflutung als Göttinnenzorn oder Folge vernachlässigter Rituale ist eine zugeschriebene religiöse beziehungsweise wissenschaftliche Deutung, kein bestätigter Kausalnachweis und keine Beschuldigung der Betroffenen. Die allgemeinen Lizenzangaben widersprechen sich: CC BY NC-SA 4.0 steht neben einem CC-BY-4.0-Link. Fotos und Liedtexte wurden deshalb nicht übernommen. Das Museum verwendet eigene Paraphrasen der ausdrücklich benannten Ausschnitte. Abgerufen am 2026-10-11.

  2. Xangô, o Trovão: dreiseitige illustrierte Iemanjá-Probe

    Reginaldo Prandi; Illustration Pedro Rafael laut offizieller Autorenseite · Companhia das Letrinhas 2002 laut offizieller Autorenseite; gedruckte Textseiten 33 und 36, mittlere Datei-Seite eine Doppelseitenillustration.

    Ganze dreiseitige Probe einschließlich beider Textseiten gelesen und alle drei Seiten nativ betrachtet. Reihenfolge des Flucht- und Meerschutztexts sowie sichtbare Komposition tatsächlich festgestellt.

    Literarische Buchbearbeitung, keine Feldaufnahme oder gesehene religiöse Feier. Urheberschaft der Illustration nach offizieller Buchseite; keine Reproduktionslizenz festgestellt und keine Abbildung ins öffentliche Medienregister übernommen. Wortdeutungen der Fassung nicht als unabhängig geprüfte Yorùbá-Etymologie ausgegeben. Abgerufen am 2026-10-16.

  3. Alberto del Pozo: Yemayá – verzeichnete Bildkarte

    Alberto del Pozo, Kunst; zweisprachige Legende in der Vermittlung der University of Miami Libraries · Als Bildkarte Miami, ca. 1981 verzeichnet. Datierung der ursprünglichen großformatigen Illustration nicht daraus ergänzt.

    Ganze Einzelobjektseite und beide Legenden gelesen; zugehöriges350Pixel breites Digitalbild vollständig nativ betrachtet. ISO8859-1 korrekt zusätzlich dekodiert.

    Die Metadaten betreffen eine Karte, nicht automatisch das Originalkunstwerk. Katalog nennt 7¾×5¾ in und 18,5×13,5 cm; rechnerische Abweichung erhalten, keine eigene Messung. Legenden stimmen nicht immer überein. Keine freie Lizenz; nur lokale Forschungsabbildung, keine öffentliche Registrierung/Export und keine Bildzitat-Endentscheidung. Abgerufen am 2026-10-16.

  4. Senhora das águas e da canção: Iemanjá na música popular brasileira (1933–2014)

    Luanda do Carmo Queiroga / Universidade Federal de Minas Gerais · Masterarbeit Psychologie, UFMG, Belo Horizonte 2015; spätere Repository-Metadaten sind kein Werkdatum.

    Titel-/Studienangaben PDF 1–2 und ausgewählte PDF 38–43 vollständig textuell gelesen; PDF 1/38/41 nativ gesehen. Historische Verortung Egbá/Abeokuta, vermittelte Transatlantikbeziehungen und erklärter Auswahlbias.

    Keine Ganzlektüre der 262 Seiten, keine früheren Verger-/Vallado-/Iwashita-/Rodrigues-Bücher selbst gelesen, kein Musikarchiv gehört. Allgemeine Rückgangsbehauptung über afrikanische Kulte nicht als heutiger Befund übernommen; herangezogene Genealogien/ethnografische Kategorien/Orakeletymologien nicht zur universalen Tatsache gemacht. Neue zitierte Mythen nicht als vollständig erschlossene Figurenkorpora gewählt. Abgerufen am 2026-10-17.

  5. West African Folk-Tales: Introduction; Tales I–II

    W. H. Barker und Cecilia Sinclair; Project Gutenberg · London 1917; digitale Ausgabe 2021, aktualisiert 2024

    Titelblatt, Inhaltsverzeichnis, Einleitung S. 11–17 sowie Abschnitte zu Anansi und redaktioneller Umarbeitung am Ende der Einleitung; Geschichten I und II vollständig gelesen. Beginn III nur zur Orientierung.

    Englisch arrangierte Buchfassungen aus einem kolonialen Bildungs- und Sammlungskontext, keine wortgetreuen Akan-Transkripte. Einzelne Erzähler der beiden Geschichten und genaue Aufzeichnungsorte werden dort nicht genannt. Zweite Geschichte ausdrücklich Fanti-land; erste nicht eigenmächtig einem Asante-Ort zugewiesen. Rassistische Verallgemeinerungen und unbewiesene religionsgeschichtliche Thesen der Einleitung nicht als heutige Fachinformation übernommen. Keine Gesamtlektüre aller 36 Geschichten. Abgerufen am 2026-09-26.

  6. Beckwith: Zwei Tying-Tiger-Fassungen aus Mandeville, 1924

    George Parkes und Vivian-Bailey; Sammlung Martha Warren Beckwith, Musikarbeit Helen Roberts separat

    Die beiden vollständigen Varianten Fish-basket und Storm auf Seiten 1–3 wurden gelesen, außerdem Titelangaben der Ausgabe.

    Historische Verschriftlichung jamaikanischer Rede. Keine eigene Patwa- oder Aufführungsprüfung. Die Musiknennung belegt keinen gehörten Gesang. Die beiden Ausgänge werden nicht zu einer einheitlichen Figurenbiografie verbunden. Abgerufen am 2026-10-12.

  7. Iets over de taal en de sprookjes van Suriname: ausgewählte Kontexte und Doffers Spin-Geschichte

    Antoon Donicie; Material W. Ahlbrincks von Maria Helena Alexandrina Doffer; gesonderter Erinnerungsbericht W. Campagnes · De West-Indische Gids 33, 1952, S. 153–173. Textschluss Paramaribo, Herbst 1951. Ahlbrincks Doffer-Aufzeichnung 1912 getrennt.

    PDF 1–13 und 19–22 vollständig textgelesen, gedruckte S. 153–164/170–173 mit DBNL-Vorsatz; PDF 3/9/19/20/21 nativ gesehen. Beide Sprachfassungen von De Spin, de Hond en de lever vollständig gelesen. Andere Geschichte De Gans en het Meisje nicht vollständig gelesen.

    Auswahl aus 22 PDF-Seiten; keine ganze Originalsammlung oder Ahlbrinck-Handschrift gesehen, kein Audio gehört. Doffers Überlieferung von 1912 nicht mit Campagnes Erinnerung an Ba John/Oom Djani gleichgesetzt. Rassistische, missionarische und evolutionistische Autorenurteile sowie historische Sprachbegriffe nicht übernommen. Niederländische Übersetzung und Klammerzusätze von Sranan unterschieden. Abgerufen am 2026-10-17.

  8. Anansi and Nyamé: Theodora Ulerie in Laura Ann Phillips’ Wiedergabe

    Laura Ann Phillips; Erzählung der Vermittlung zufolge Theodora Ulerie · Im bezeichneten gelesenen Text kein gesichertes Werk-/Erzähldatum. Links, Dateialter und heutiger Abruf nicht als Aufführungsdatum verwendet.

    Ganzen Hauptbeitrag einschließlich kompletter Erzählung von Schatulle/Preisforderung über alle drei Fänge bis zur Öffnung im Dorf gelesen. Namenswechsel Umbolo/Mbolo/Mboro und schriftliche Wiederholungen tatsächlich geprüft.

    Kein gesichertes Veröffentlichungs- oder Aufführungsdatum im gelesenen Beitrag. Keine selbst gehörte Aufnahme oder überprüfbare Aufführungsadresse. Journalistische Zuschreibung und Bearbeitung bleiben erkennbar. Unbelegte Giza-/Hausa-Ableitung, pauschale Afrika-/Griot-Bilder und allgemeine Verlustdiagnosen nicht übernommen. Kein fremder Volltext/Foto/Audio öffentlich reproduziert. Abgerufen am 2026-10-17.

  9. The Origin of Anancy/Nancy Stories

    Jamaica Information Service; institutionelle Eigenvermittlung · Veröffentlichung 11.11.2016, Aktualisierung 12.01.2017.

    Ganzen kurzen Hauptbeitrag gelesen: Akan-Herkunft, Versklavung/Transport nach Jamaika, freie Dörfer und Erzählkonventionen.

    Keine neu gehörte Erzählung, keine Feldaufnahme oder vollständige Geschichte. Pauschales always des Kurztextes nicht zur Regel aller Fassungen gemacht. Keine Herkunft jedes einzelnen Parkes-/Bailey-Details behauptet. Abgerufen am 2026-10-17.

  10. Oṣé Ṣàngó, D025: konkreter Duke-Katalogeintrag

    Sacred Arts of the Black Atlantic, Duke University; institutioneller Objekteintrag · Herstellungsdatum nicht angegeben; Dateipfad 2023/03 kein Werkdatum.

    Ganzen kurzen Eintrag gelesen. Nigeria/Yoruba, unbekannter Hersteller und 69×10×3 cm laut Katalog; eine tatsächlich betrachtete 578×864 Fotografie zeigt Kopf und einen angeschnittenen Schaft.

    Materialfeld nennt nur pigment; Holzfarbigkeit im Foto ist keine neue Materialanalyse. Keine bestimmte nigerianische Stadt, frühe Datierung oder ganze Ritualsituation ergänzt. Schadens-/Fruchtbarkeits-/Männlichkeitsdeutungen des Katalogs nicht als allgemeine Natur- oder Personenmerkmale übernommen. Foto keine freie Lizenz. Abgerufen am 2026-10-16.

  11. Crown of Xangô Airá, C015: Duke-Katalogeintrag mit Rio-Bezug

    Sacred Arts of the Black Atlantic, Duke University; institutioneller Objekteintrag · Herstellungsdatum und Urheber nicht angegeben; ethnografische Zuordnung Carioca/Rio de Janeiro; Uploadpfad 2023/03 kein Werkdatum.

    Ganzen kurzen Eintrag gelesen; Maße 28,5×24 cm, Blech und Rio-Zuordnung erfasst. Eine vollständige 864×578 Objektfotografie tatsächlich betrachtet: offene Krone und wiederholte Axtformen.

    Katalogbezeichnung Airá und dessen Formdeutung quellengebunden. Keine starre Zwölfer-/Sechser-Systematik für alle Candomblé-Häuser übernommen. Vergleich mit europäischen Formen ist Katalogdeutung, kein belegter direkter Kopierweg. Keine freie Fotolizenz. Abgerufen am 2026-10-16.

  12. Changó Axe, B023: Duke-Katalogeintrag mit kubanischer Einordnung

    Sacred Arts of the Black Atlantic, Duke University; institutioneller Objekteintrag · Herstellungsdatum und Urheber ungenannt; Katalog ordnet kubanisch/Santería ein; Uploadpfad 2023/03 kein Werkdatum.

    Ganzen kurzen Eintrag gelesen; Materialfeld Beads, Maßpaar 10×19 inches ohne stillschweigende Achsenergänzung. Ganze 864×578 Fotografie mit rotweißer Doppelaxt und hängenden Perlenenden tatsächlich gesehen.

    Kein konkreter Ort innerhalb Kubas oder Herstellungsjahr bekannt. Allgemeine Temperaments-/Männlichkeitsbilder des Katalogs nicht auf Glaubende übertragen. Maße nur Katalogangabe, keine eigene Vermessung. Keine freie Fotolizenz. Abgerufen am 2026-10-16.

  13. Christianity, Islam, and Orisa Religion: ausgewählter Vergleich der drei historischen Kreise

    J. D. Y. Peel / University of California Press · University of California Press 2016 laut Copyrightseite; DOI 10.1525/luminos.8.

    Titel-/Publikationsseiten PDF 1–8, PDF 236–242/gedruckt 221–227 sowie Anmerkungen PDF 301–302/gedruckt 286–287 tatsächlich gelesen. Ausgewählter Abschnitt Circle 3: Bedingungen der Verschleppung, unterschiedliche institutionelle Entwicklungen, Sango-Bezug und Rückverbindungen.

    312 PDF-Seiten erworben, keine Ganzlektüre oder ganze Lektüre des Kapitels. Genannte frühere Brown-/Parés-/Matory-/Archivquellen nur in Peels Verweisen, nicht selbst vollständig gelesen. Keine heutigen absoluten Ifá-/Geschlechter-/Mitgliederbehauptungen aus dem Buch fortgeschrieben. CC-BY-NC-ND-Vermerk des Buchs keine freie pauschale Lizenz aller fremden Bilder; keine Buchseiten reproduziert. Abgerufen am 2026-10-16.

Redaktion und Bearbeitungsstand

Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-17. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.

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