Ein Bild führt durch einen Erzählraum
Die mittlere Seite von Prandis Buchprobe ist eine Illustration Pedro Rafaels. Der obere dunkle Streifen und die Bergform links rahmen eine große helle Fläche; eine farbige Wasserwelt zieht sich am unteren Rand entlang. Rechts erscheint eine weibliche Figur. Diese Anordnung wurde am vollständigen veröffentlichten Bild betrachtet.
Vor und nach dem Bild stehen die Fluchtgeschichte und die Erzählung vom bedrohten Meer. Die Bildbetrachtung gewinnt durch diese Nachbarschaft einen konkreten Rahmen. Sie belegt keine bei einer Feier beobachtete Erscheinung.
Ein Buchbild und eine religiöse Stimme haben unterschiedliche Aufgaben
Rodrigues beschreibt Mãe Beatas Zugehörigkeit zu Exu und Yemanjá im Zusammenhang ihrer Autorschaft und ihres Hauses. Die Bezeichnung gehört hier zur Beziehung einer konkreten Person. Der erzählte Raum des Kinderbuchs erfüllt eine andere Vermittlungsaufgabe.
Die Fundação Pierre Verger verortet ihre fotografische Ausstellung ausdrücklich in Vergers Arbeit zum Nagô-Ketu-Candomblé und in seinen Reisen zwischen Bahia und Westafrika. Auch dieses Archiv hat Auswahl, Urheber und Geschichte. Keiner dieser Zugänge ist eine vollständige Ansicht aller brasilianischen Traditionen.
Ein Festmoment in Salvador

Ein Festbild zeigt Menschen, keine vollständige Lehre
Fabio Rodrigues Pozzeboms Aufnahme vom 2. Februar 2008 zeigt Menschen bei der Festa de Iemanjá in Rio Vermelho, Salvador. Ein großer blumengeschmückter Korb mit gelbem Stoff und bunten Bändern beherrscht die rechte Bildhälfte; eine Person trägt ihn über dem Kopf. Links bewegt sich eine weitere Person im Vordergrund. Der tiefe Blickwinkel bindet Hände, Kleidung und Last zusammen.
Die Fotografie unterscheidet sich von der vorher betrachteten Buchillustration: Hier erschließen Datum, Ort und Urheber einen einzelnen öffentlichen Augenblick. Sichtbar wird eine menschliche Handlung im Zusammenhang der Feier. Die Aufnahme zeigt weder die Gestalt Iemanjás selbst noch sämtliche Gemeinschaften, die sie verehren. Namen oder religiöse Ämter der Menschen werden aus dem Bild nicht abgeleitet.
Eine Statue erhält ein bestimmtes Gesicht
Giumbelli und Lima untersuchen Iemanjás Platz an der Praia de Olho d’Água in São Luís, Maranhão. Der Bildhauer Eduardo Sereno erläutert ihnen 2022 seine Entscheidung: Das Gesicht sollte an die schwarze und indigene Bevölkerung Maranhãos anknüpfen. Eine junge Besucherin des damaligen Bauorts stand dafür Modell. Zum langen blauen Kleid treten eine Krone, ausgestreckte Hände und vier Muscheln zu Füßen der Figur.
Die Autoren stellen diese Gestaltung in eine brasilianische Bildgeschichte. Eine seit der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts verbreitete weiße Iemanjá-Figur wird später durch andere, ausdrücklich afrikanisierende Gestaltungen herausgefordert. Das ist eine historische Einordnung der Forscher. Sie beschreibt keine einzige unveränderte Gestalt, die vom westafrikanischen Ausgangspunkt bis nach São Luís gereist wäre.
Vier Fotografien gehören zu drei Statuen
Die Bildfolge im Artikel zeigt links eine in den 1970er Jahren aufgestellte Figur, in der Mitte deren Nachfolgerin vor und nach einer Restaurierung und rechts Serenos neue Skulptur. Die mittleren Bilder zeigen somit dasselbe Objekt in verschiedenen Zuständen. Die weiß beziehungsweise blau gefassten Kleider, beschädigten Arme und veränderten Gesichter sind Teil einer konkreten Ortsgeschichte.
Pai Paulo de Aruanda berichtet den Forschern, wie Menschen seines Terreiro die frühere Figur 2018 aus dem Sand holten und vor dem Fest 2019 neu bemalten. Die fehlenden Hände wurden dabei nicht ersetzt. Später wurde diese Figur beim Straßenumbau zerstört. Die Quelle trennt den Bericht der religiösen Akteure von zusätzlichen Angaben örtlicher Händler; das Museum macht daraus keine selbst beobachtete Ereigniskette.
Sichtbarkeit allein genügt den Beteiligten nicht
Mãe Nonata da Oxum und Pai Paulo vom Terreiro Nossa Senhora da Vitória begleiteten die Aushandlung des neuen Platzes. In den Gesprächen von 2022 kritisieren sie dessen räumliche Grenzen: Für gemeinschaftliche Feste wünschen sie mehr Platz, eine Überdachung, Toiletten und eine Infrastruktur für die anreisenden Gruppen. Auch die Verschmutzung des Meeres durch Abwasser gehört zu ihrer Kritik.
Die Autoren berichten zugleich von einzelnen Devotionen an der Statue. Eine sichtbare Figur und ein für Gemeinschaftsfeste geeigneter Ort sind damit verschiedene Leistungen. Der Nachtrag reicht bis zu einem Angriff im Juli 2023 und der im November 2023 laufenden Restaurierung. Er belegt keinen heutigen Zustand des Platzes.
Die Beziehung beginnt bei benannten Menschen und Orten
Luanda do Carmo Queiroga ordnet Yemọja in ihrer Arbeit von 2015 zunächst dem Egbá-Zusammenhang zu. Im Anschluss an Verger beschreibt sie die kriegsbedingte Bewegung nach Abeokuta und die Verbindung zum Fluss Ogun. Der folgende Abschnitt erläutert, wie unter Versklavung und den Bedingungen der amerikanischen Gesellschaften neue religiöse Beziehungen entstanden.
Das ist eine bibliografische historische Synthese, keine von uns gelesene frühere Verger-Ausgabe. Sie begründet einen Vergleich zwischen benannten Zusammenhängen. Weder Serenos Statue in São Luís noch das Festfoto aus Salvador wird damit zur unveränderten Kopie einer einzigen afrikanischen Ausgangsfigur erklärt.
Fluss und Meer bilden keinen überall gleichen Gegensatz
Queiroga beschreibt eine Erweiterung der Wasserbezüge in den amerikanischen Traditionen. Sie behandelt dabei auch veränderte Beziehungen zu anderen Gestalten. Ihre Darstellung ist kein Beweis dafür, dass sämtliche nigerianischen Kontexte ausschließlich den Fluss und sämtliche brasilianischen ausschließlich das Meer kennen.
Der eigenständig erschlossene Yemọja-Zugang des Museums und der konkrete Fall aus São Luís bleiben deshalb nebeneinander erreichbar. Für die Geschichte eines einzelnen Bildes braucht es weiterhin dessen eigenen Ort, dessen Urheber und dessen Datum.
Person im Quellenbezug
Eduardo Sereno
Bildhauer der neuen Iemanjá-Statue in São Luís. Seine Aussage aus dem Gespräch vom 28. Juni 2022 wird durch Giumbelli und Lima vermittelt; kein eigenes Museuminterview.
Eduardo Sereno
Giumbelli und Lima 2023, ausgewählter São-Luís-Fall, S. 216–220; Gespräch vom 28. Juni 2022.
Person im Quellenbezug
Mãe Nonata da Oxum
Religiöse Akteurin des Terreiro Nossa Senhora da Vitória. Ihre Kritik am Standort wird durch Giumbelli und Lima aus dem Gespräch vom 22. Juli 2022 vermittelt.
Mãe Nonata da Oxum
Giumbelli und Lima 2023, S. 216–220; Gespräch vom 22. Juli 2022.
Person im Quellenbezug
Pai Paulo de Aruanda
Religiöser Akteur des Terreiro Nossa Senhora da Vitória. Bericht über Rettung und Reparatur der früheren Statue sowie Kritik am Standort nach Giumbelli und Lima; keine eigene Vor-Ort-Beobachtung.
Pai Paulo de Aruanda
Giumbelli und Lima 2023, S. 216–220; Gespräch mit Nonata und Paulo vom 22. Juli 2022.
Die Wege zum gelesenen Material
Werk, Fassung und verwendeter Zugang
Eine Geschichte kann in mehreren Fassungen vorliegen. Ein Katalogtext, ein Gesprächsbericht oder ein Bild ist jeweils ein eigener Zugang. Die Angaben zeigen, was hier tatsächlich gelesen oder betrachtet wurde; sie belegen keine selbst gehörte Aufführung.
Werk oder Erzählzusammenhang
Xangô, o Trovão: dreiseitige illustrierte Iemanjá-Probe
Ganze dreiseitige Probe einschließlich beider Textseiten gelesen und alle drei Seiten nativ betrachtet. Reihenfolge des Flucht- und Meerschutztexts sowie sichtbare Komposition tatsächlich festgestellt. Literarische Buchbearbeitung, keine Feldaufnahme oder gesehene religiöse Feier. Urheberschaft der Illustration nach offizieller Buchseite; keine Reproduktionslizenz festgestellt und keine Abbildung ins öffentliche Medienregister übernommen. Wortdeutungen der Fassung nicht als unabhängig geprüfte Yorùbá-Etymologie ausgegeben.
Companhia das Letrinhas 2002 laut offizieller Autorenseite; gedruckte Textseiten 33 und 36, mittlere Datei-Seite eine Doppelseitenillustration.
Sprache beziehungsweise Bildzugang: Portugiesisch; eigener deutscher Zugang
Werk oder Erzählzusammenhang
Literatura e sabedoria ancestral na obra de Mãe Beata de Yemonjá
Ganzen Hauptbeitrag mit Abschnitten 1–3, Schluss und einschlägigen Literaturangaben gelesen. Autorbiografie, Ilê Omi Oju Aro, Mentorinnenbezug, berichtetes Gespräch, Samba-Erzählung und A pena do ekodidé unterschieden. Wissenschaftliche Eigeninterpretation und referierte Literatur. Kein selbst geführtes Interview, gehörtes Erzählen oder vollständige Lektüre von Caroço de dendê. Ritual- und medizinische Angaben nicht als Anleitung oder Wirksamkeitsnachweis übernommen. Verallgemeinerungen über alle Häuser, Afrikaner oder Initiationspraxis nicht übernommen.
Seitenstand 23. August 2021; kein daraus abgeleitetes Erstpublikationsdatum. Im Beitrag eigenes Gespräch vom 25. September 2015 berichtet.
Sprache beziehungsweise Bildzugang: Portugiesisch; eigener deutscher Zugang
Werk oder Erzählzusammenhang
Orixás: Ausstellungs- und Forschungskontext
Ganzen Haupttext mit Ausstellungs-, Buch- und Nagô-Ketu-Forschungskontext sowie Rechtevermerk gelesen. Keine ganze Lektüre von Orixás und keine unabhängige Kollation von Vergers Archiven oder Reisen. Keine Ausstellung besucht oder Fotografien aus Alt-Text als gesehen behandelt. Stiftung behält sämtliche Bildrechte vor.
Ausstellung in Porto Alegre 2023; Buch zunächst 1981, Neuauflage 2018 nach Stiftungsvermittlung.
Sprache beziehungsweise Bildzugang: Portugiesisch; eigener deutscher Zugang
Werk oder Erzählzusammenhang
O que fez o Mar para se defender do descaso dos humanos
O que fez o Mar para se defender do descaso dos humanos in Prandis illustrierter Buchbearbeitung von 2002. Erzähltext und Bild haben eigene Gestaltungsentscheidungen.
Illustriertes Buch von 2002 nach offizieller Autorenseite.
Sprache beziehungsweise Bildzugang: Portugiesisch
Benutzter Lese- oder Bildzugang
O que fez o Mar para se defender do descaso dos humanos: tatsächlich gelesener Zugang
Xangô, o Trovão, dreiseitige Probe: die gedruckten Textseiten 33 und 36 sowie die dazwischenliegende Doppelseitenillustration gelesen und betrachtet. Kein ganzer Buchtext oder beobachtetes Ritual.
Illustriertes Buch von 2002 nach offizieller Autorenseite.
Sprache beziehungsweise Bildzugang: Portugiesisch; eigene deutsche Einordnung
Werk oder Erzählzusammenhang
Presente de Iemanjá, Praia do Rio Vermelho, Salvador, 2. Februar 2008
Die ganze Dateibeschreibung mit Urheber, Aufnahmedatum, Herkunft und CC BY 3.0 Brasil gelesen, einschließlich der zeitlichen Einschränkung für Material von Agência Brasil nach dem 23. Februar 2017. Die Originaldatei mit 2.480 × 1.692 Pixeln vollständig betrachtet. Lizenzzuordnung nach der gespeicherten Commons-Dateiseite und ihrer historischen Herkunftsangabe; die frühere Agenturgalerie wurde nicht erneut unabhängig abgerufen. Aus dem Aussehen der Menschen werden keine Namen, Ämter, religiösen Zugehörigkeiten oder Einwilligungen erschlossen. Ein einzelnes Foto dokumentiert nicht die gesamte Feier. Die Lizenzangabe gilt nicht pauschal für sämtliche Agenturfotos oder späteres Material.
Aufnahme vom 2. Februar 2008 nach Beschreibung und EXIF; Upload am 2. April 2008.
Sprache beziehungsweise Bildzugang: Portugiesische Katalog-/Dateiangaben mit eigener deutscher Bildbetrachtung
Werk oder Erzählzusammenhang
Cristo, Bíblia e Iemanjá: monumentos e diversidade religiosa no Brasil
Publikationsanfang PDF1–3 und ausgewählter Iemanjá-Fall PDF16–20/gedruckte S.216–220 gelesen; Fotos auf PDF17/19 nativ gesehen. Bildgeschichte, getrennte Statuen, Künstleraussage und konkret vermittelte örtliche Stimmen. Keine Ganzlektüre des Artikels; weder eigene Feldbeobachtung noch Interviews. Historische Bildverbreitung als Synthese dieser Autoren, Salomão2012 nicht selbst gelesen. Keine Aussage zum Zustand2026; gemischte Bildherkünfte ohne pauschale freie Lizenz.
Religião e Sociedade 43(3), 201–228, Ausgabe 2023; Schlussnachtrag bis November 2023. Gespräch Sereno 28.06.2022, Nonata/Paulo 22.07.2022.
Sprache beziehungsweise Bildzugang: Portugiesisch; eigene deutsche Paraphrasen
Konkrete veröffentlichte Fassung
Iemanjá in São Luís: Bildgeschichte und vermittelte Stimmen – veröffentlichte Fassung
Publikationsanfang PDF1–3 und ausgewählter Iemanjá-Fall PDF16–20/gedruckte S.216–220 gelesen; Fotos auf PDF17/19 nativ gesehen. Bildgeschichte, getrennte Statuen, Künstleraussage und konkret vermittelte örtliche Stimmen. Keine eigenen Interviews oder aktuelle Zustandsaufnahme.
Religião e Sociedade 43(3), 201–228, Ausgabe 2023; Schlussnachtrag bis November 2023. Gespräch Sereno 28.06.2022, Nonata/Paulo 22.07.2022.
Sprache beziehungsweise Bildzugang: Portugiesisch
Benutzter Lese- oder Bildzugang
Iemanjá in São Luís: Bildgeschichte und vermittelte Stimmen – gelesener Zugang
Publikationsanfang PDF1–3 und ausgewählter Iemanjá-Fall PDF16–20/gedruckte S.216–220 gelesen; Fotos auf PDF17/19 nativ gesehen. Bildgeschichte, getrennte Statuen, Künstleraussage und konkret vermittelte örtliche Stimmen. Keine eigenen Interviews oder aktuelle Zustandsaufnahme.
Religião e Sociedade 43(3), 201–228, Ausgabe 2023; Schlussnachtrag bis November 2023. Gespräch Sereno 28.06.2022, Nonata/Paulo 22.07.2022.
Sprache beziehungsweise Bildzugang: Portugiesisch mit eigener deutscher Einordnung
Moderne Forschungsarbeit
Senhora das águas e da canção: Iemanjá na música popular brasileira (1933–2014)
Titel-/Studienangaben PDF 1–2 und ausgewählte PDF 38–43 vollständig textuell gelesen; PDF 1/38/41 nativ gesehen. Historische Verortung Egbá/Abeokuta, vermittelte Transatlantikbeziehungen und erklärter Auswahlbias. Keine Ganzlektüre der 262 Seiten, keine früheren Verger-/Vallado-/Iwashita-/Rodrigues-Bücher selbst gelesen, kein Musikarchiv gehört. Allgemeine Rückgangsbehauptung über afrikanische Kulte nicht als heutiger Befund übernommen; herangezogene Genealogien/ethnografische Kategorien/Orakeletymologien nicht zur universalen Tatsache gemacht. Neue zitierte Mythen nicht als vollständig erschlossene Figurenkorpora gewählt.
Masterarbeit Psychologie, UFMG, Belo Horizonte 2015; spätere Repository-Metadaten sind kein Werkdatum.
Sprache beziehungsweise Bildzugang: Portugiesisch
Benutzte Forschungsfassung
Queirogas Forschungs-PDF: ausgewählte historische Passagen
Titel- und Studienangaben auf PDF 1–2 sowie ausgewählte PDF-Seiten 38–43. Historische Verortung von Egbá/Abeokuta, vermittelte Transatlantikbeziehungen und erklärter Auswahlbias. Keine Volllektüre der Arbeit oder eigene Prüfung der dort zitierten Vorgängerwerke.
Masterarbeit Psychologie, UFMG, Belo Horizonte 2015; spätere Repository-Metadaten sind kein Werkdatum.
Sprache beziehungsweise Bildzugang: Portugiesisch; eigene deutsche Einordnung
Der Weg zum Beleg
Quellen und Einordnung
- Überlieferung
- Jeweils benannter brasilianischer Autoren-/Candomblé-/Medienzusammenhang; Nagô-Ketu und Angola nicht gleichgesetzt.
- Verwendeter Ausschnitt
- Dreiseitige Probe, mittlere Seite und Textnachbarschaft S. 33/36
- Xangô, o Trovão: dreiseitige illustrierte Iemanjá-Probe
Reginaldo Prandi; Illustration Pedro Rafael laut offizieller Autorenseite · Companhia das Letrinhas 2002 laut offizieller Autorenseite; gedruckte Textseiten 33 und 36, mittlere Datei-Seite eine Doppelseitenillustration.
Ganze dreiseitige Probe einschließlich beider Textseiten gelesen und alle drei Seiten nativ betrachtet. Reihenfolge des Flucht- und Meerschutztexts sowie sichtbare Komposition tatsächlich festgestellt.
Literarische Buchbearbeitung, keine Feldaufnahme oder gesehene religiöse Feier. Urheberschaft der Illustration nach offizieller Buchseite; keine Reproduktionslizenz festgestellt und keine Abbildung ins öffentliche Medienregister übernommen. Wortdeutungen der Fassung nicht als unabhängig geprüfte Yorùbá-Etymologie ausgegeben. Abgerufen am 2026-10-16.
- Literatura e sabedoria ancestral na obra de Mãe Beata de Yemonjá
Felipe Fanuel Xavier Rodrigues / Literafro, UFMG · Seitenstand 23. August 2021; kein daraus abgeleitetes Erstpublikationsdatum. Im Beitrag eigenes Gespräch vom 25. September 2015 berichtet.
Ganzen Hauptbeitrag mit Abschnitten 1–3, Schluss und einschlägigen Literaturangaben gelesen. Autorbiografie, Ilê Omi Oju Aro, Mentorinnenbezug, berichtetes Gespräch, Samba-Erzählung und A pena do ekodidé unterschieden.
Wissenschaftliche Eigeninterpretation und referierte Literatur. Kein selbst geführtes Interview, gehörtes Erzählen oder vollständige Lektüre von Caroço de dendê. Ritual- und medizinische Angaben nicht als Anleitung oder Wirksamkeitsnachweis übernommen. Verallgemeinerungen über alle Häuser, Afrikaner oder Initiationspraxis nicht übernommen. Abgerufen am 2026-10-16.
- Orixás: Ausstellungs- und Forschungskontext
Fundação Pierre Verger · Ausstellung in Porto Alegre 2023; Buch zunächst 1981, Neuauflage 2018 nach Stiftungsvermittlung.
Ganzen Haupttext mit Ausstellungs-, Buch- und Nagô-Ketu-Forschungskontext sowie Rechtevermerk gelesen.
Keine ganze Lektüre von Orixás und keine unabhängige Kollation von Vergers Archiven oder Reisen. Keine Ausstellung besucht oder Fotografien aus Alt-Text als gesehen behandelt. Stiftung behält sämtliche Bildrechte vor. Abgerufen am 2026-10-16.
- Presente de Iemanjá, Praia do Rio Vermelho, Salvador, 2. Februar 2008
Fabio Rodrigues Pozzebom / Agência Brasil; Commons-Dateiübernahme durch Jurema Oliveira ist keine neue Urheberschaft · Aufnahme vom 2. Februar 2008 nach Beschreibung und EXIF; Upload am 2. April 2008.
Die ganze Dateibeschreibung mit Urheber, Aufnahmedatum, Herkunft und CC BY 3.0 Brasil gelesen, einschließlich der zeitlichen Einschränkung für Material von Agência Brasil nach dem 23. Februar 2017. Die Originaldatei mit 2.480 × 1.692 Pixeln vollständig betrachtet.
Lizenzzuordnung nach der gespeicherten Commons-Dateiseite und ihrer historischen Herkunftsangabe; die frühere Agenturgalerie wurde nicht erneut unabhängig abgerufen. Aus dem Aussehen der Menschen werden keine Namen, Ämter, religiösen Zugehörigkeiten oder Einwilligungen erschlossen. Ein einzelnes Foto dokumentiert nicht die gesamte Feier. Die Lizenzangabe gilt nicht pauschal für sämtliche Agenturfotos oder späteres Material. Abgerufen am 2026-10-16.
- Cristo, Bíblia e Iemanjá: monumentos e diversidade religiosa no Brasil
Emerson Giumbelli und Greilson Lima · Religião e Sociedade 43(3), 201–228, Ausgabe 2023; Schlussnachtrag bis November 2023. Gespräch Sereno 28.06.2022, Nonata/Paulo 22.07.2022.
Publikationsanfang PDF1–3 und ausgewählter Iemanjá-Fall PDF16–20/gedruckte S.216–220 gelesen; Fotos auf PDF17/19 nativ gesehen. Bildgeschichte, getrennte Statuen, Künstleraussage und konkret vermittelte örtliche Stimmen.
Keine Ganzlektüre des Artikels; weder eigene Feldbeobachtung noch Interviews. Historische Bildverbreitung als Synthese dieser Autoren, Salomão2012 nicht selbst gelesen. Keine Aussage zum Zustand2026; gemischte Bildherkünfte ohne pauschale freie Lizenz. Abgerufen am 2026-10-16.
- Senhora das águas e da canção: Iemanjá na música popular brasileira (1933–2014)
Luanda do Carmo Queiroga / Universidade Federal de Minas Gerais · Masterarbeit Psychologie, UFMG, Belo Horizonte 2015. Spätere Repository-Metadaten sind kein Werkdatum.
Titel- und Studienangaben auf PDF S. 1–2 sowie die ausgewählten S. 38–43 vollständig textuell gelesen; S. 1, 38 und 41 zusätzlich als Seitenbilder betrachtet. Historische Verortung Egbá/Abeokuta, vermittelte transatlantische Beziehungen und die erklärte Begrenzung der Auswahl werden unterschieden.
Auswahl aus 262 PDF-Seiten, keine Ganzlektüre und kein gehörtes Musikarchiv. Die früheren Bücher von Verger, Vallado, Iwashita oder Rodrigues wurden nicht selbst gelesen. Allgemeine Rückgangsbehauptungen über afrikanische Kulte sind kein heutiger Befund. Genealogien, ethnografische Kategorien und Orakeletymologien bleiben Aussagen der verwendeten Forschung; die zitierten Mythen erschließen kein vollständiges Figurenkorpus. Abgerufen am 2026-10-17.
Redaktion und Bearbeitungsstand
Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-17. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.
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