Sie übernimmt Pflege und eine Botschaft
Nach Toyotamas Rückkehr in den Meeresraum übernimmt ihre jüngere Schwester Tamayori die Pflege des Kindes. Toyotama vertraut ihr zugleich ein Lied an. Tamayori ist damit eine Handelnde zwischen den getrennten Räumen, keine bloße Namensposition im Stammbaum.
Die folgende Genealogie ist ein eigener Textschritt
AbschnittXLIII bezeichnet sie als mütterliche Tante des Ugayafukiaezu und nennt ihre Ehe sowie vier Kinder. Diese Verwandtschaftsbindung wird ausdrücklich als Erzählbehauptung dieses Zeugen geführt. Namen und alternative Namensformen werden im eigenen Zugang zur nächsten Generation erschlossen.
Ein anderer Beginn im Nihongi-Fenster
Der benannte Nihongi-Meeresbericht führt die Schwester bereits als Begleiterin zum Geburtsweg an. Die unterschiedliche Eintrittsstelle bleibt sichtbar; sie wird nicht in den Kojiki-Verlauf hineingeschrieben.
Die Figur in ihren Quellen
Eine Gestalt, verschiedene Textrollen
Tamayori der Meeresfolge
ToyotamasSchwester/Pflege-/Liedträgerin; folgendeGenealogieeigeneTextbehauptung.
Eigener Meereszugang
Pflege/Liedträgerin und folgendeGenealogieausbenanntenChronikfenstern,keinKamo-Namensträger.
Texte und ihre Zugänge
Werke, Fassungen und verwendete Zugänge
Überlieferter Text
Kojiki
Diese Seite erschließt Kojiki-Abschnitte XLII, XLIII. Die Werkzuordnung bezeichnet den überlieferten japanischen Text; die benutzte englische Übersetzung steht als eigener Editionszugang daneben. Es sind ausgewählte Textfenster, keine vollständige Lektüre des Werkes.
Werk, überlieferte Handschriften und heutige Übersetzungen werden getrennt datiert.
Sprache: Japanischer Text in chinesischen Schriftzeichen
Benutzte Ausgabe
Chamberlain 1882: Kojiki-Ausschnitte XLII, XLIII
Dieser Zugang erschließt die Abschnitte XLII, XLIII derselben historischen englischen Ausgabe. Er ist kein Nachweis einer neuen selbständigen Ausgabe. Die Quellenliste nennt den jeweiligen Umfang der Haupttext- und Anmerkungslektüre; eine Volllektüre des Kojiki und eine eigene Übersetzung aus dem japanischen Original werden nicht behauptet.
1882: Erscheinungsjahr der Übersetzung. Benutzt sind die digitalen Transkriptionen der genannten Abschnitte.
Sprache: Englisch
Welche Zeit ist gemeint?
- 1882: Chamberlains benutzte Übersetzung; keine Datierung der Figurenleben.
- 1896: Astons benutzte Übersetzung; eigenes Nihongi-Fenster.
Die Datierung eines Zeugnisses ist kein Geburtsdatum des gesamten Erzählstoffs.
Der Weg zum Beleg
Quellen und Einordnung
- Überlieferung
- Tamayori im Kojiki-Meeresfenster und getrennten Nihongi-Bericht
- Verwendeter Ausschnitt
- Kojiki XLII–XLIII einschließlich Noten; abgetrennter erster Nihongi-II-Meeresbericht. Keine Vereinigung mit der Kamo-Tamayorihime.
- Kojiki, Abschnitt42: Abstieg und Meer
Basil Hall Chamberlain · 1882
Haupttext und alle22Fußnoten tatsächlichgelesen. XL–XLIIausarchiviertemHTMLText,übrigeausWebtoolText.
HistorischeÜbertragung; unsichereLesungen/Etymologien/Körper-/Orts-/HerrscherdatenalsTextbehauptungen. KeineOriginalsprache, Ganzwerklektüre oderkontemporäreSchreingesamtaussage. Abgerufen am 2026-10-09.
- Kojiki, Abschnitt43: Abstieg und Meer
Basil Hall Chamberlain · 1882
Haupttext und alle8Fußnoten tatsächlichgelesen. XL–XLIIausarchiviertemHTMLText,übrigeausWebtoolText.
HistorischeÜbertragung; unsichereLesungen/Etymologien/Körper-/Orts-/HerrscherdatenalsTextbehauptungen. KeineOriginalsprache, Ganzwerklektüre oderkontemporäreSchreingesamtaussage. Abgerufen am 2026-10-09.
- NihongiII: erster Meeresreise- und Geburtsbericht
William George Aston · 1896
Erster zusammenhängender Hauptbericht ab The elder brother Ho-no-susori bis Hiko-hoho-demiTod/Bestattung vollständig ausarchiviertemHTMLTextgelesen; ungefährPosition41200–48600. BeginnfolgenderVariante nurentdeckt, keineFußnoten87–99 oderGanzbuchlektüre.
Namen/Gefäße/Tierformen dieserFassung nichtmitKojikiharmonisiert; keineOriginalsprachen-/Handschriftenlektüre. Abgerufen am 2026-10-09.
Redaktion und Bearbeitungsstand
Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-09. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.
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