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MythaneumDas Museum der Mythologien

Figur

Sieben Glücksgötter: eine Zahl, wechselnde Zusammenstellungen

Was bleibt gleich, wenn die Besetzung verändert wird?

2 Minuten Lesezeit · Bildbetrachtung nach eigener Zeit

Die feste Zahl macht keine unveränderte Familie

Der Fachartikel beschreibt die gebräuchliche Siebenergruppe und abweichende Besetzungen. Zusammenstellung ist ein historischer Vorgang, keine aus einem einzigen alten Werk übernommene Götterfamilie.

Nachlesen: [1] Artikel49–52

Ein Helm verknüpft zwei Figuren

Der Katalog von36.25.163 deutet die Kopfgestaltung als wahrscheinlich kombinierte Form von Fukurokuju und Jurōjin. Diese konkrete Zuordnung ist unsicher markiert; sie wird nicht als Identität jeder Darstellung übernommen.

Die Malerei setzt einen weiteren Akteur ein

Baileys Beschreibung des Hakuin-Bildes nennt Shōki anstelle Bishamontens. Fukurokuju wird zum Erzähler, Hotei zum Trommler. Der Katalog erklärt damit eine Bühnenszene; das Bild ist hier noch nicht selbst gesichtet.

Der benannte historische Bildzeuge

Ein dunkler hoher Helm ist als Gesicht mit großen Augen, gebogenen Brauen und hohem Schädel geformt.
Helmet Bowl, Met36.25.163,17.–18.Jahrhundert nach Katalog. Die bereitgestellte Ansicht zeigt einen sehr hohen Gesichtsschädel. Die kombinierte Fukurokuju/Jurōjin-Zuordnung ist eine wahrscheinliche Katalogdeutung, keine aus einem Attribut sicher abgeleitete Identität. Foto:The Metropolitan Museum of Art, Public Domain/Open Access/CC0. Bereitgestellte Datei unverändert gespeichert; Webansichten nur proportional verkleinert. Bildnachweis

Die Form zeigt noch keine sichere Identität

Die tatsächlich betrachtete Fotoansicht zeigt den hohen Gesichtsschädel und modellierte Gesichtszüge. Fukurokuju und Jurōjin werden im Katalog als wahrscheinlich kombiniert gedeutet. Die sichtbare Form unterstützt den Vergleich, entscheidet aber weder alle Darstellungen noch eine historische Verehrungszugehörigkeit allein.

Eine Gruppe verteilt sich auf zwei Seiten

Vorder- und Rückseite des Stichblatts sind jetzt tatsächlich betrachtet: vier Gestalten auf der Vorderseite und drei auf der Rückseite. Die Benennungen folgen dem Katalog. Der gemeinsame Träger ermöglicht einen Vergleich verschiedener Figurenpositionen; beide Fotografien zeigen denselben Gegenstand.

Die betrachtete Objektansicht

Dunkles rundliches Schwertstichblatt mit zwei Öffnungen, vier reliefierten Gestalten und goldfarbenen Details; links unten ist ein Fisch erkennbar.
Vorderseite des Schwertstichblatts51.338, Kawaji Tomotsugu,1669–1712 nach Walters-Katalog. Vier Gestalten; ihre Namenszuordnung folgt dem Katalog. Foto:The Walters Art Museum,CC0. Bereitgestellte Datei unverändert, WebP nur proportional verkleinert. Zwei Ansichten desselben Gegenstands sind keine zwei unabhängigen Überlieferungszeugen. Bildnachweis

Die betrachtete Objektansicht

Auf der Rückseite des dunklen Stichblatts stehen drei Gestalten links; rechts erscheinen Baum und Sackform, neben der Öffnung steht die rote Inventarnummer51.338.
Rückseite desselben Walters-Stichblatts51.338. Drei Gestalten links; Benennungen Fukurokuju, Benzaiten und Hotei nach Katalog. Die rote51.338 ist die sichtbare Inventarmarkierung, kein Figurenname. Foto:The Walters Art Museum,CC0. Datei unverändert, Webansichten proportional verkleinert; keine eigene Signaturlektüre. Bildnachweis

Die Figur in ihren Quellen

Eine Gestalt, verschiedene Textrollen

Sieben Glücksgötter
HistorischeZusammenstellungmitvariablerBesetzung, keineeinzigeGenealogie.

Der Weg zum Beleg

Quellen und Einordnung

Überlieferung
Sieben Glücksgötter: verschiedene Herkunfts- und Bildzugänge
Verwendeter Ausschnitt
Fachartikel und identifizierte Objektkataloge, keine Gesamtlektüre der referierten Sutren/Chroniken oder Originalbilderbesichtigung.
  1. Shichifukujin

    Iwai Hiroshi / Kokugakuin University · UndatierterOnlineartikel

    VollständigerHaupttext49–58gelesen; Gruppen-/Transfer-/Austauschbezüge. Mediennichtgesehen.

    Fach-/Katalogzugang; keineGanzwerk-/Bild-/Ritualsichtung. Eigene begrenzteZusammenfassung; religiöseHerkunfts-/Wirkungs- undObjektzuordnungenalsjeweiligerBericht, keineBildübernahme. Abgerufen am 2026-10-09.

  2. Helmet Bowl36.25.163

    The Metropolitan Museum of Art · Objekt17.–18.JahrhundertlautKatalog

    GesamteObjektbeschreibung und sichtbareMetadaten gelesen. KombinierteFukurokuju/JurōjinDeutung ausdrücklich wahrscheinlich; keineOriginal-/Abbildungsprüfung.

    Fach-/Katalogzugang; keineGanzwerk-/Bild-/Ritualsichtung. Eigene begrenzteZusammenfassung; religiöseHerkunfts-/Wirkungs- undObjektzuordnungenalsjeweiligerBericht, keineBildübernahme. Abgerufen am 2026-10-09.

  3. Seven Gods of Good FortuneEX.2023.NW.046

    Bradley Bailey / Museum of Fine Arts Houston · 18.JahrhundertlautKatalog

    Objektmetadaten22–31undvollständigerBeschreibung33–44gelesen; ShōkiAustausch/FukurokujuErzähler/HoteiTrommel. FußnotenbibliografienurReferenz, keinzitierterBuchtextgelesen.

    Fach-/Katalogzugang; keineGanzwerk-/Bild-/Ritualsichtung. Eigene begrenzteZusammenfassung; religiöseHerkunfts-/Wirkungs- undObjektzuordnungenalsjeweiligerBericht, keineBildübernahme. Abgerufen am 2026-10-09.

  4. Kawaji Tomotsugu: Tsuba with the Seven Gods of Fortune, Walters51.338

    The Walters Art Museum · Katalog1669–1712

    Objektbeschreibung77–119, beide Seiten/Rollen85–86, Inschrift89, Provenienz94, Maße106 und CC0-Ausweisung52–68 vollständig gelesen. Downloadlinks33/34 bekannt, direkteHTTP429-Abrufe nicht erfolgreich. Keine Bildpixel gesichtet.

    Katalogbericht und institutionelle Benennung, keine eigene visuelle Identifizierung. Keine historische Lebenszeit aus Objektdatierung abgeleitet; keine fehlgeschlagene Aufnahme als lokal gesichert behauptet. Abgerufen am 2026-10-09.

Redaktion und Bearbeitungsstand

Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-09. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.

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