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MythaneumDas Museum der Mythologien

Figur

Hotei: Mönchsbezug, Tuschebild und Trommlerrolle

Kōrins Bildfläche, der Budai-Bezug und Hoteis Trommlerrolle in einer anderen Katalogbeschreibung gehören zu verschiedenen Zeugnissen.

2 Minuten Lesezeit · Bildbetrachtung nach eigener Zeit

Ein Mönchsbezug wird überliefert

Der Katalog des Kōrin-Bildes erklärt Hotei über Budai und eine geglaubte Maitreya-Verbindung. Das ist nicht die Gleichsetzung mit jedem Buddha oder eine unabhängig bewiesene historische Mönchsbiografie.

Ein einzelnes Bild besitzt eine eigene Zeit

Der Katalog datiert Kōrins Blatt nach1704 und beschreibt seinen spielerischen Bildzugang. Die Zeit des Bildzeugnisses ist von der zugeschriebenen Lebenszeit des überlieferten Mönchs zu unterscheiden.

Ein anderer Bildbericht lässt ihn trommeln

Im Hakuin-Katalog wird sein Sack als Trommel verwendet. Eine konkrete Bühnenaufgabe verändert die Bildrolle. Der dargestellte Gegenstand ist hier nicht als immer gleicher historischer Besitz ausgegeben.

Der benannte historische Bildzeuge

Eine kahlköpfige lächelnde Gestalt sitzt hinter einer großen rund umrissenen Form; links stehen Schriftzeichen und ein rotes Siegel.
Ogata Kōrin,Hotei,Met2015.300.89,nach1704 laut Katalog. Die bereitgestellte Bildfläche zeigt die Tuschefigur, Schrift und Teile der Montierung; die gesamte Aufhängung ist nicht wiedergegeben. Schrift und Siegel wurden nicht selbst entziffert. Foto:The Metropolitan Museum of Art, Public Domain/Open Access/CC0. Datei unverändert gespeichert; Webansichten nur proportional verkleinert. Bildnachweis

Die Bildfläche ist nicht die ganze Aufhängung

Die erhaltene Abbildung zeigt Figur, Schrift und Montierungsränder. Die im Katalog zusätzlich angegebenen Maße der ganzen Rolle werden nicht mit dem sichtbaren Ausschnitt verwechselt. Die Datierung und die Hotei-Zuordnung folgen dem Katalog; Schrift und Siegel sind nicht selbst gelesen.

Eine Position im benannten Gruppenobjekt

Hotei wird rückseitig oben verortet; sein Sack erscheint laut Katalog rechts.

Die betrachtete Objektansicht

Auf der Rückseite des dunklen Stichblatts stehen drei Gestalten links; rechts erscheinen Baum und Sackform, neben der Öffnung steht die rote Inventarnummer51.338.
Rückseite desselben Walters-Stichblatts51.338. Drei Gestalten links; Benennungen Fukurokuju, Benzaiten und Hotei nach Katalog. Die rote51.338 ist die sichtbare Inventarmarkierung, kein Figurenname. Foto:The Walters Art Museum,CC0. Datei unverändert, Webansichten proportional verkleinert; keine eigene Signaturlektüre. Bildnachweis

Die Figur in ihren Quellen

Eine Gestalt, verschiedene Textrollen

Hotei
Budai-/MaitreyaVermittlungvonkonkretenjapanischenBildaufgabengetrennt.

Welche Zeit ist gemeint?

  • Nach1704: Katalogdatierung des Kōrin-Bildes, keine Lebenszeit Hoteis.

Die Datierung eines Zeugnisses ist kein Geburtsdatum des gesamten Erzählstoffs.

Der Weg zum Beleg

Quellen und Einordnung

Überlieferung
Sieben Glücksgötter: verschiedene Herkunfts- und Bildzugänge
Verwendeter Ausschnitt
Benannte Fachartikel und Objektkataloge; gesonderte Bildbeobachtungen nur für die jeweils eingebundenen, tatsächlich gesichteten Dateien. Keine vollständige Lektüre referierter Sutren/Chroniken oder sämtlicher Bildensembles.
  1. Hotei von Ogata Kōrin, Met53422

    The Metropolitan Museum of Art · Objektnach1704lautKatalog

    Objektbeschreibung und sichtbareTitel/Autor/Datums-/Formatangaben gelesen; zugeschriebenerBudai/Maitreya-Bezug, keinePortrait-/Inschriftenprüfung.

    Fach-/Katalogzugang; keineGanzwerk-/Bild-/Ritualsichtung. Eigene begrenzteZusammenfassung; religiöseHerkunfts-/Wirkungs- undObjektzuordnungenalsjeweiligerBericht, keineBildübernahme. Abgerufen am 2026-10-09.

  2. Seven Gods of Good FortuneEX.2023.NW.046

    Bradley Bailey / Museum of Fine Arts Houston · 18.JahrhundertlautKatalog

    Objektmetadaten22–31undvollständigerBeschreibung33–44gelesen; ShōkiAustausch/FukurokujuErzähler/HoteiTrommel. FußnotenbibliografienurReferenz, keinzitierterBuchtextgelesen.

    Fach-/Katalogzugang; keineGanzwerk-/Bild-/Ritualsichtung. Eigene begrenzteZusammenfassung; religiöseHerkunfts-/Wirkungs- undObjektzuordnungenalsjeweiligerBericht, keineBildübernahme. Abgerufen am 2026-10-09.

  3. Kawaji Tomotsugu: Tsuba with the Seven Gods of Fortune, Walters51.338

    The Walters Art Museum · Katalog1669–1712

    Objektbeschreibung77–119, beide Seiten/Rollen85–86, Inschrift89, Provenienz94, Maße106 und CC0-Ausweisung52–68 vollständig gelesen. Downloadlinks33/34 bekannt, direkteHTTP429-Abrufe nicht erfolgreich. Keine Bildpixel gesichtet.

    Katalogbericht und institutionelle Benennung, keine eigene visuelle Identifizierung. Keine historische Lebenszeit aus Objektdatierung abgeleitet; keine fehlgeschlagene Aufnahme als lokal gesichert behauptet. Abgerufen am 2026-10-09.

Redaktion und Bearbeitungsstand

Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-09. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.

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