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MythaneumDas Museum der Mythologien

Figur

Bishamonten: Schutzfigur, Einlage und Gruppenbild

Sechs sichtbare Druckwiederholungen, der berichtete Einlagegebrauch und eine Gruppenposition auf einem Schwertstichblatt beantworten unterschiedliche Fragen.

2 Minuten Lesezeit · Bildbetrachtung nach eigener Zeit

Schutzrichtung und Gruppenrolle

Der Fachartikel stellt Bishamonten in den Vaiśravaṇa- und Schutzkönigzusammenhang. Seine Rolle in der Glücksgöttergruppe wird nicht als Beweis eines überall gleichen Kultes gelesen.

Nachlesen: [1] Artikel55

Ein Druck trägt einen konkreten Gebrauch

Met1975.268.31 wurde laut Katalog im Inneren einer Skulptur gefunden. Die Datierung1162 beruht auch auf Inschriften verwandter Blätter. Wiederholtes Drucken und rituelle Einlage sind hier konkrete Handlungen; eine eigene Entzifferung wird nicht behauptet.

Sechs Wiederholungen auf einem benannten Blatt

Sechs ähnliche bewaffnete Gestalten mit flammenden Umrissen sind in zwei Reihen auf vergilbtem Papier gedruckt.
Bishamonten, Met1975.268.31, datiert1162 laut Katalog. Die hier vollständig wiedergegebene Abbildung zeigt sechs Figurendrucke und erhaltene Spuren am Papier. Der Katalog erläutert eine größere Druckserie und ein Ritualdatum nach anderen Blättern; beides wurde hier nicht durch eigene Inschriftenlesung bestätigt. Foto:The Metropolitan Museum of Art, Open Access/CC0; unverändertes Original, nur proportional verkleinerte Webansichten. Bildnachweis

Die Bildzählung hat einen begrenzten Umfang

Die tatsächlich betrachtete Abbildung zeigt sechs Wiederholungen. Unterschiede der Druckstärke und Spuren am Papier sind sichtbar. Die Katalogaussage über tausend Stempelungen bezieht sich auf den erläuterten Herstellungs-/Ritualzusammenhang; die sichtbare Anzahl auf diesem Blatt bestätigt ihn nicht allein.

Eine Position im benannten Gruppenobjekt

Bishamon erscheint laut Katalog unten auf der Vorderseite als Kriegergott.

Die betrachtete Objektansicht

Dunkles rundliches Schwertstichblatt mit zwei Öffnungen, vier reliefierten Gestalten und goldfarbenen Details; links unten ist ein Fisch erkennbar.
Vorderseite des Schwertstichblatts51.338, Kawaji Tomotsugu,1669–1712 nach Walters-Katalog. Vier Gestalten; ihre Namenszuordnung folgt dem Katalog. Foto:The Walters Art Museum,CC0. Bereitgestellte Datei unverändert, WebP nur proportional verkleinert. Zwei Ansichten desselben Gegenstands sind keine zwei unabhängigen Überlieferungszeugen. Bildnachweis

Die Figur in ihren Quellen

Eine Gestalt, verschiedene Textrollen

Bishamonten
EigenerSchutz-/Druck-/Ritualkontext, keinegleichförmigeKriegs-/Reichtumsgottbiografie.

Welche Zeit ist gemeint?

  • 1162: katalogisierter Druck1975.268.31, nicht Entstehungsdatum der ganzen Bishamonten-Überlieferung.

Die Datierung eines Zeugnisses ist kein Geburtsdatum des gesamten Erzählstoffs.

Der Weg zum Beleg

Quellen und Einordnung

Überlieferung
Sieben Glücksgötter: verschiedene Herkunfts- und Bildzugänge
Verwendeter Ausschnitt
Benannte Fachartikel und Objektkataloge; gesonderte Bildbeobachtungen nur für die jeweils eingebundenen, tatsächlich gesichteten Dateien. Keine vollständige Lektüre referierter Sutren/Chroniken oder sämtlicher Bildensembles.
  1. Shichifukujin

    Iwai Hiroshi / Kokugakuin University · UndatierterOnlineartikel

    VollständigerHaupttext49–58gelesen; Gruppen-/Transfer-/Austauschbezüge. Mediennichtgesehen.

    Fach-/Katalogzugang; keineGanzwerk-/Bild-/Ritualsichtung. Eigene begrenzteZusammenfassung; religiöseHerkunfts-/Wirkungs- undObjektzuordnungenalsjeweiligerBericht, keineBildübernahme. Abgerufen am 2026-10-09.

  2. Bishamonten1975.268.31

    The Metropolitan Museum of Art · 1162lautKatalog

    Beschreibung10–11undObjektdaten40–48gelesen; Druck/Ritual/Skulptureninneres, DatierungsbelegananderenBlätternnichtselbstentziffert.

    Fach-/Katalogzugang; keineGanzwerk-/Bild-/Ritualsichtung. Eigene begrenzteZusammenfassung; religiöseHerkunfts-/Wirkungs- undObjektzuordnungenalsjeweiligerBericht, keineBildübernahme. Abgerufen am 2026-10-09.

  3. Kawaji Tomotsugu: Tsuba with the Seven Gods of Fortune, Walters51.338

    The Walters Art Museum · Katalog1669–1712

    Objektbeschreibung77–119, beide Seiten/Rollen85–86, Inschrift89, Provenienz94, Maße106 und CC0-Ausweisung52–68 vollständig gelesen. Downloadlinks33/34 bekannt, direkteHTTP429-Abrufe nicht erfolgreich. Keine Bildpixel gesichtet.

    Katalogbericht und institutionelle Benennung, keine eigene visuelle Identifizierung. Keine historische Lebenszeit aus Objektdatierung abgeleitet; keine fehlgeschlagene Aufnahme als lokal gesichert behauptet. Abgerufen am 2026-10-09.

Redaktion und Bearbeitungsstand

Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-09. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.

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