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MythaneumDas Museum der Mythologien

Figur

Sems Zweig: Beziehungen vor Gleichsetzungen

Der Text verknüpft Namen und Zweige. Assur, Lud, Saba und Hawila zeigen, weshalb ähnliche Formen nicht als einzige Identität genügen.

3–4 Minuten Lesezeit

Die Namen im Sem-Zweig

Name im TextBeziehung und eigene Textpräsenz
ElamUnter Sems Söhnen.
AssurUnter Sems Söhnen; vom Städtebausatz getrennt.
ArpachschadSems Sohn, Vater Schelachs.
LudUnter Sems Söhnen; keine ungeprüfte Gleichsetzung mit Ludim.
AramSems Sohn mit eigener Nachkommenfolge.
UzUnter Arams Söhnen.
HulUnter Arams Söhnen.
GeterUnter Arams Söhnen.
MaschUnter Arams Söhnen.
SchelachSohn Arpachschads, Vater Ebers.
EberVater Pelegs und Joktans.
PelegEbers Sohn; mit seinem Namen verbindet der Text die Teilung der Erde.
JoktanPelegs Bruder und Vater der anschließenden Namenfolge.
AlmodadUnter Joktans Söhnen.
SchelefUnter Joktans Söhnen.
HazarmawetUnter Joktans Söhnen.
JerachUnter Joktans Söhnen.
HadoramUnter Joktans Söhnen.
UsalUnter Joktans Söhnen.
DiklaUnter Joktans Söhnen.
ObalUnter Joktans Söhnen.
AbimaelUnter Joktans Söhnen.
Saba, Joktans SohnUnter Joktans Söhnen; anderer genealogischer Platz als bei Raama.
OfirUnter Joktans Söhnen.
Hawila, Joktans SohnUnter Joktans Söhnen; vom Kusch-Zweig getrennt.
JobabUnter Joktans Söhnen.
Nachlesen: [1] 10,21–32

Die Erzählordnung bleibt kenntlich

Die Völkertafel ist als genealogisch und räumlich geordneter Text zu lesen. Sie ist weder ein genetischer Datensatz noch eine Liste nach heutigen Sprachfamilien. Die konkret gelesenen Beziehungen bleiben deshalb der Ausgangspunkt ihrer Teilprofile.

Nachlesen: [1] 10,21–32

Arpachschad in der folgenden Genealogie

Arpachschad wird zwei Jahre nach der Flut als Sems Sohn geboren und wird Vater Schelachs.

Nachlesen: [2] 11,10–13

Schelach in der folgenden Genealogie

Schelach wird als Vater Ebers genannt.

Nachlesen: [2] 11,12–15

Eber in der folgenden Genealogie

Eber wird in dieser ausgewählten Folge als Vater Pelegs genannt.

Nachlesen: [2] 11,14–17

Peleg in der folgenden Genealogie

Peleg wird als Vater Regus genannt.

Nachlesen: [2] 11,16–19

Weiterdenken

Welche zusätzliche Angabe lässt aus einem Namen einen bestimmten Textbezug werden?

Begriff im Quellenbezug

Elam

Unter Sems Söhnen.

Belegstelle im bezeichneten Text
10,22

Begriff im Quellenbezug

Assur

Unter Sems Söhnen; vom Städtebausatz getrennt.

Belegstelle im bezeichneten Text
10,22

Begriff im Quellenbezug

Arpachschad

Sems Sohn, Vater Schelachs.

Belegstelle im bezeichneten Text
10,22 und 24

Weiteres Textfenster
11,10–13; Sem zeugt ihn zwei Jahre nach der Flut; Vater Schelachs.

Begriff im Quellenbezug

Lud

Unter Sems Söhnen; keine ungeprüfte Gleichsetzung mit Ludim.

Belegstelle im bezeichneten Text
10,22

Begriff im Quellenbezug

Aram

Sems Sohn mit eigener Nachkommenfolge.

Belegstelle im bezeichneten Text
10,22–23

Begriff im Quellenbezug

Uz

Unter Arams Söhnen.

Belegstelle im bezeichneten Text
10,23

Begriff im Quellenbezug

Hul

Unter Arams Söhnen.

Belegstelle im bezeichneten Text
10,23

Begriff im Quellenbezug

Geter

Unter Arams Söhnen.

Belegstelle im bezeichneten Text
10,23

Begriff im Quellenbezug

Masch

Unter Arams Söhnen.

Belegstelle im bezeichneten Text
10,23

Begriff im Quellenbezug

Schelach

Sohn Arpachschads, Vater Ebers.

Belegstelle im bezeichneten Text
10,24

Weiteres Textfenster
11,12–15; Vater Ebers.

Begriff im Quellenbezug

Eber

Vater Pelegs und Joktans.

Belegstelle im bezeichneten Text
10,24–25

Weiteres Textfenster
11,14–17; Vater Pelegs in dieser ausgewählten Folge.

Begriff im Quellenbezug

Peleg

Ebers Sohn; mit seinem Namen verbindet der Text die Teilung der Erde.

Belegstelle im bezeichneten Text
10,25

Weiteres Textfenster
11,16–19; Vater Regus.

Begriff im Quellenbezug

Joktan

Pelegs Bruder und Vater der anschließenden Namenfolge.

Belegstelle im bezeichneten Text
10,25–29

Begriff im Quellenbezug

Almodad

Unter Joktans Söhnen.

Belegstelle im bezeichneten Text
10,26

Begriff im Quellenbezug

Schelef

Unter Joktans Söhnen.

Belegstelle im bezeichneten Text
10,26

Begriff im Quellenbezug

Hazarmawet

Unter Joktans Söhnen.

Belegstelle im bezeichneten Text
10,26

Begriff im Quellenbezug

Jerach

Unter Joktans Söhnen.

Belegstelle im bezeichneten Text
10,26

Begriff im Quellenbezug

Hadoram

Unter Joktans Söhnen.

Belegstelle im bezeichneten Text
10,27

Begriff im Quellenbezug

Usal

Unter Joktans Söhnen.

Belegstelle im bezeichneten Text
10,27

Begriff im Quellenbezug

Dikla

Unter Joktans Söhnen.

Belegstelle im bezeichneten Text
10,27

Begriff im Quellenbezug

Obal

Unter Joktans Söhnen.

Belegstelle im bezeichneten Text
10,28

Begriff im Quellenbezug

Abimael

Unter Joktans Söhnen.

Belegstelle im bezeichneten Text
10,28

Begriff im Quellenbezug

Saba, Joktans Sohn

Unter Joktans Söhnen; anderer genealogischer Platz als bei Raama.

Belegstelle im bezeichneten Text
10,28

Begriff im Quellenbezug

Ofir

Unter Joktans Söhnen.

Belegstelle im bezeichneten Text
10,29

Begriff im Quellenbezug

Hawila, Joktans Sohn

Unter Joktans Söhnen; vom Kusch-Zweig getrennt.

Belegstelle im bezeichneten Text
10,29

Begriff im Quellenbezug

Jobab

Unter Joktans Söhnen.

Belegstelle im bezeichneten Text
10,29

Texte und ihre Zugänge

Werke, Fassungen und verwendete Zugänge

Überlieferter Text

Genesis: Urgeschichte 1–11

Gelesener Ausschnitt Genesis 1–11. Die übrige Genesis und andere Kanonteile sind von diesem Lektüreumfang zu unterscheiden.

Antikes, literarisch zusammengesetztes Werk; keine genaue Entstehungsdatierung sämtlicher Verse behauptet.

Sprache: Hebräisches biblisches Werk; hier englisch erschlossen

Benutzte Ausgabe

Genesis 10, JPS-1917-basierte Webfassung

Vollständiges Kapitel 10 im angegebenen Webtext. Kein Handschriftenvergleich und kein eigener hebräischer Lesetext.

Grundübersetzung 1917; digitale Bearbeitung Mechon-Mamre, Abruf 2026.

Sprache: Englisch

Benutzte Ausgabe

Genesis 11, JPS-1917-basierte Webfassung

Vollständiges Kapitel 11 im angegebenen Webtext. Kein Handschriftenvergleich und kein eigener hebräischer Lesetext.

Grundübersetzung 1917; digitale Bearbeitung Mechon-Mamre, Abruf 2026.

Sprache: Englisch

Der Weg zum Beleg

Quellen und Einordnung

Verwendeter Ausschnitt
Genau bezeichnete genealogische und kollektive Teilprofile im gelesenen Genesis-Webtext. Ähnliche Namen nicht ohne Quelle gleichsetzen; keine moderne Völker- oder Rassenklassifikation.
  1. Genesis 10: englischer JPS-1917-basierter Mechon-Mamre-Text

    Biblischer Text; Jewish Publication Society 1917, digitale Bearbeitung Mechon-Mamre

    Kapitel 10 vollständig als englischer Text gelesen; keine eigene hebräische Übersetzung.

    Antiker Erzähltext in einer genau bezeichneten englischen Vermittlung. Keine historische Bestätigung der erzählten Ereignisse; moderne HTML-Bearbeitung nicht pauschal als frei lizenzierte Neuausgabe ausgegeben. Abgerufen am 2026-10-15.

  2. Genesis 11: englischer JPS-1917-basierter Mechon-Mamre-Text

    Biblischer Text; Jewish Publication Society 1917, digitale Bearbeitung Mechon-Mamre

    Kapitel 11 vollständig als englischer Text gelesen; keine eigene hebräische Übersetzung.

    Antiker Erzähltext in einer genau bezeichneten englischen Vermittlung. Keine historische Bestätigung der erzählten Ereignisse; moderne HTML-Bearbeitung nicht pauschal als frei lizenzierte Neuausgabe ausgegeben. Abgerufen am 2026-10-15.

Redaktion und Bearbeitungsstand

Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-15. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.

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