Die Hilfe im sechsten Kampf hat einen Absender
Die Synopsis benennt Wé Tenriabéng als diejenige, die auf Sawérigadings Bitte reagiert. Sie entsendet ihren Mann Remmang ri Langiq aus dem Himmel, damit er den Bruder im sechsten Kampf begleitet. Er ist damit ein eigener beteiligter Helfer. Die Entscheidung zur Entsendung bleibt zugleich ihre Handlung.
Eine andere Generation wird eigens benannt
Später nennt der Überblick Lettéq Patalo als Sohn Wé Tenriabéngs aus dem Himmel. Sein Wirken wird mit Wé Tenridios Lage verbunden; anschließend bleibt sie reglos und spricht nicht. Diese knappe Rolle begründet keinen vollständigen Lebenslauf oder eine medizinische Erklärung.
Die Namen stehen nicht für dieselbe Person
Remmang ist in den gewählten Abschnitten als Ehemann, Lettéq als Sohn bezeichnet. Die Synopsisstelle zum Sohn nennt dort nicht ausdrücklich seinen Vater. Wir ergänzen deshalb keine Vaterkante allein aufgrund der zuvor beschriebenen Ehe. Auch eine gemeinsame Herkunft aus dem Himmel macht beide nicht austauschbar.
Die Figur in ihren Quellen
Remmang ri Langiq
Als Ehemann Wé Tenriabéngs entsandter Helfer im sechsten Seeschlachtabschnitt.
Benannter Textzugang
Einleitung S. 34–35; begrenzter Figuren-/Rollenausschnitt.
Belegte Beziehungen
- In der Synopsis als Ehemann Wé Tenriabéngs bezeichnet: Wé TenriabéngBelege [1] : Einleitung S. 34–35
Die Figur in ihren Quellen
Lettéq Patalo
In der Synopsis als Sohn Wé Tenriabéngs benannt; knappe eigenständige Rolle bei Wé Tenridio, ohne ergänzte Vateridentität.
Benannter Textzugang
Einleitung S. 41; begrenzter Figuren-/Rollenausschnitt.
Belegte Beziehungen
- In der Synopsis als ihr Sohn bezeichnet; Vater hier nicht ergänzt: Wé TenriabéngBelege [1] : Einleitung S. 41
Texte und ihre Zugänge
Werke, Fassungen und verwendete Zugänge
Überlieferter Text
La Galigo / Sureq Galigo
Hier wird eine eigene Beteiligtenrolle über die benannten Abschnitte der wissenschaftlichen Synopsis von 2017 erschlossen. Deren Inhalt ist nicht als selbst gelesene vollständige Originalepisode ausgegeben.
Überlieferter Erzählzusammenhang; kein einheitlich datiertes abgeschlossenes Originalwerk behauptet.
Sprache: Bugisch
Benutzte Einleitung und Synopsis
Koolhofs Einleitung in La Galigo I, zweite Ausgabe 2017
Hier S. 28–49 gelesen. Die Synopsis ist ein eigener Vermittlungsweg und reicht über die fortlaufende Übersetzung des ersten Bandes hinaus.
2017: wissenschaftliche Einleitung in der zweiten Ausgabe des ersten Bandes.
Sprache: Indonesisch
Der Weg zum Beleg
Quellen und Einordnung
- Überlieferung
- Bugische La-Galigo-Überlieferung; eigene benannte Beteiligtenrolle
- Verwendeter Ausschnitt
- Ausdrücklich benannte Synopsis oder Übersetzungsfenster; keine Volllektüre sämtlicher Episoden.
- Koolhof: Einleitung und Erzählübersicht in La Galigo I (2017), S. 28–49
Sirtjo Koolhof; im Band nach NBG188, herausgegeben von Fachruddin Ambo Enre und Nurhayati Rahman
Archiviertes Exemplar der zweiten Ausgabe: Einleitung auf den gedruckten S. 28–49 neu zusammenhängend gelesen. Reise, eigene Figurenhandlungen, Reichweite der Synopsis und Handschriftenbeschreibung. Keine neue vollständige Band- oder Übersetzungslektüre.
Die Erzählübersicht ist Koolhofs wissenschaftliche Zusammenfassung mit Verweisen auf Kern und Editionen. Sie ist nicht die fortlaufende Übersetzung dieser Szenen. Sie reicht über Band 1 und am Ende über den Inhalt von NBG 188 hinaus. Keine unabhängige Kollation des Bugischen; ältere Umfangs- und Datierungsangaben nicht still harmonisiert. Abgerufen am 2026-09-26.
Redaktion und Bearbeitungsstand
Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-10. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.
Eine Korrektur oder ein kulturelles Anliegen melden · Bitte den Titel oder die Seitenadresse nennen.
