Ein Maßstab für mehr als Schrift
Inanna nennt Nisaba, während sie Enki nach ihren eigenen Aufgaben fragt. Nisaba soll das Messrohr erhalten, Grenzen bestimmen und als Schreiberin des Landes handeln. Selbst die Planung der Mahlzeiten der Götter wird ihr zugewiesen. Schreiben erscheint hier im Zusammenhang von Ordnung und Versorgung.
Die Passage liefert eine konkrete Zuordnung innerhalb dieser Dichtung. Sie datiert nicht den Beginn der Schrift und erklärt auch nicht allein, weshalb Schreibende eine bestimmte Göttin verehrten. Dafür braucht es andere Zeugnisse und eigene Zeitangaben.
Eine Gesprächspartnerin in einem anderen Text
Enlil und Sud bezeichnet Sud als Tochter Nisabas und lässt die Mutter Enlils Antrag beantworten. Die Edition nennt in diesem Zusammenhang auch Nanibgal.
Hier steht nicht dieselbe Aufzählung beruflicher Aufgaben im Vordergrund. Nisaba erscheint in einer Verhandlung über Beziehungen, Geschenke und die Stellung ihrer Tochter. Der Wechsel der Gattung erweitert die Frage, welche Handlungen ein Figurenprofil sichtbar macht.
Der junge Schreiber wird selbst angesprochen
Das Preisgedicht Iddin-Dagan B bittet darum, die von Nisabas Tafeln vermittelte Weisheit möge im Tafelhaus nicht enden. Dann richtet es den Blick auf den jungen Schreiber, der seine Hand an den Ton legt und die Worte darauf schreibt. Nisaba soll ihm Weisheit und Großzügigkeit gewähren.
So tritt innerhalb des Herrscherlobs die Weitergabe des Textes hervor. Die Göttin gehört nicht nur zu einer Liste fertiger Fähigkeiten; sie wird für die konkrete Tätigkeit des Schreibens angerufen. Aus diesen Versen folgt noch kein vollständig rekonstruierter Unterrichtsplan aller mesopotamischen Schulen.
Eine frühere Quellenstufe führt nach Eres
Krebernik führt Nisaba in der frühdynastischen Zame-Sammlung bei Eres auf: Strophe 25 umfasst die Zeilen 89–91. Seine Einleitung erklärt, wie die kurzen Strophen Orte und Gottheiten verbinden, zugleich aber durch alte Schreibungen und verkürzte Formeln schwierig zu deuten sind.
Dieser frühe Kultbezug wird von den ausführlicheren Aufgaben- und Schreiberpassagen der anderen Werke unterschieden. Die Zeugnisse stehen nicht einfach als drei Stationen einer lückenlos dokumentierten Entwicklung fest. Besonders eine vollständige Geschichte der Getreide- und Schriftbezüge benötigt ihre jeweils eigenen Belege; der Name in einer frühen Tabelle ersetzt sie nicht.
Getreide und Schreibkunst müssen nicht auf zwei Gestalten verteilt werden
Mark Weedens Fachprofil zu Haya beschreibt dessen Partnerin Nidaba/Nissaba ausdrücklich als Getreidegöttin und Patronin der Schreibkunst. Es verbindet die Partnerschaft mit Zeugnissen der altbabylonischen Zeit. Der Getreidebezug ist damit ein benannter Fachbefund und wird nicht aus dem Namen einer Tochter oder aus einem beliebigen Ährenbild erschlossen.
Weeden unterscheidet zugleich die Beleglage der beiden Partner: Eine eigene Getreidefunktion Hayas hängt wesentlich an unsicheren etymologischen Überlegungen. Der sicherer benannte Bezug seiner Partnerin darf nicht automatisch auf ihn übertragen werden. Auch Haya wird deshalb nicht zu einem anderen Namen Nisabas gemacht.
Das fachlich annotierte Glossar des Corpus of Mesopotamian Anti-Witchcraft Rituals führt Nissaba zusätzlich mit einer ausdrücklich auf Getreide bezogenen Bedeutungsangabe. Das ist ein lexikalischer Befund dieses Korpus. Seine Trefferzahlen messen weder die Größe eines Kultes noch die Bedeutung der Göttin für alle Zeiten; die einzelnen Ritualstellen wurden hier nicht über die interaktive Trefferanzeige gelesen.
Widmungen geben der Schreiberpatronin einen zeitlichen Ort
Der Yale-Katalog Women at the Dawn of History zeigt zwei Gegenstände mit Widmungen an Nisaba: einen fragmentarischen Keulenkopf, NBC 2526, und einen beschrifteten Gefäßrand aus Ton, MLC 1823. Die Bildunterschrift ordnet das erste Stück der altakkadischen Zeit zu, das zweite ungefähr dem späten dritten oder frühen zweiten Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung.
Klaus Wagensonner behandelt Nisaba im selben Kapitel als Patronin des Schreiberberufs mindestens bis ungefähr zur Mitte des zweiten Jahrtausends. Die datierten Widmungsobjekte und die literarischen Schreiberpassagen sind verschiedene Arten von Zeugnis. Sie ergänzen einander, ohne dass aus jeder Widmung automatisch die genaue Berufsrolle ihrer Stifter ablesbar wäre.
Hier folgen Datierung und Widmungsbestimmung dem Katalog. Die Objektabbildungen wurden auf der Katalogseite betrachtet; die Inschriften wurden nicht neu gelesen und die Fotos nicht als Museumsbilder übernommen. Der frühe Eres-Bezug, konkrete Widmungen und spätere Schreibertexte bilden keinen lückenlos dokumentierten geradlinigen Aufstieg.
Später stehen Nisaba und Nabû noch nebeneinander
Die neubabylonische Königsinschrift Nabonidus 44 verbindet in ihrer Edition den Schutz Nisabas mit der Erwählung durch Nabû. Die ersten beiden Vorderseitenzeilen stehen unmittelbar nebeneinander. Allerdings erläutert die Editionsanmerkung, dass Nisabas Name an dieser Stelle auf einer Korrektur ähnlich aussehender Zeichen beruht.
Der beschädigte Einzelbeleg zeigt nach dieser Lesung beide Namen in derselben königlichen Selbstdarstellung. Er beweist weder gleiche Zuständigkeiten noch gleich große Kultgemeinschaften. Er passt aber nicht zu einer Erzählung, in der Nisaba nach dem Aufstieg Nabûs einfach vollständig aus den Texten verschwunden wäre.
Eine Sternentafel und ein Vergleich mit Zahlenwissen
Gudeas Traum nennt eine Frau bei einer beschädigten Beschreibung von Garben, mit einem silbernen Griffel und einer Tafel günstiger Sterne. Nanše erklärt diese Frau als Nisaba: Sie zeige die für den Tempelbau günstigen Sterne. Die Garbenerwähnung und die Schreibgeräte stehen hier im selben Bild, während der fehlende Wortlaut offenbleibt.
Später öffnet Nisaba dem Bauherrn das Haus des Verstehens. Als Gudea den Grundriss festlegt, vergleicht die Dichtung ihn mit Nisaba und ihrem inneren Zahlenwissen. Er wird dadurch nicht mit der Göttin identifiziert. Der Vergleich verbindet die Fähigkeit des Herrschers mit einer göttlich vorgestellten Kenntnis von Maßen, Planung und Zahl.
Ein Name in Ninurtas Schlusslob
Der Anzû-Katalog nennt Nisaba bei den Reinigungen des siegreichen Ninurta. Unmittelbar danach folgen Ningirsu in der Furche und weitere Namen nach Ämtern und Orten. Diese einzelne literarische Verbindung wird neben Nisabas eigenen Getreide-, Zahlen- und Schreibbezügen erklärt; sie löscht diese nicht aus und macht Nisaba nicht in jedem anderen Zeugnis zu einer bloßen zweiten Bezeichnung Ninurtas.
Nissabas Haar als Vergleich
Die erste Tafel vergleicht sowohl Gilgamešs Haar als auch Enkidus Locken mit Nissabas Haar. Die Schreibform und der Genitiv gehören zur benutzten englischen Übersetzung. Der Vergleich ist kein zusätzlich erzählter Auftritt der Göttin beim Frisieren und kein materielles Porträt. Er steht neben Enkidus Gewand nach Šakkans Art und Ninurtas Anteil an seiner Stärke: Mehrere göttliche Bezüge beschreiben eine Gestalt, ohne dieselbe Tätigkeit zu erzählen.
Die Figur in ihren Quellen
Eine Gestalt, verschiedene Textrollen
Genau bezeichnete sumerische Dichtungen und Editionskommentare
Die im Profil getrennt angegebenen Erzähltexte und Zeilenfenster; keine Gesamtbiografie aus allen Epochen.
Nisabas Rolle bei der schriftlichen Weitergabe vonIddin-DaganB
Eigene Anrufung für den jungen Schreiber in genau diesem Preisgedicht; keine pauschale Gleichsetzung aller Schriftgötter oder universelle Schulgeschichte.
Frühdynastischer Eres-/Nisaba-Beleg und seine begrenzte Aussage zur Überlieferungsgeschichte
Konkrete frühere Quellengruppe, kein aus dem Tabellenplatz abgeleitetes festes Aufgabenprofil.
Getreidebezug, datierte Widmungen und spätes Nebeneinander mit Nabû
Nisaba/Nissaba im bezeichneten Fach- und Editionskontext; Haya ist ein eigenständiger Partner, Nabû keine automatische Ersatzidentität.
Nisabas Sternentafel, Garbenfragment und Zahlenwissen in Gudeas Baugeschehen
Traumidentifikation und Wissensvergleich innerhalb dieses Werks; beschädigte Garbenbeschreibung nicht zu einem vollständigen ikonografischen Kanon ergänzt.
Verweise auf gemeinsam erschlossene sumerische Rollen und Varianten
Eigener bestehender Handlungsbogen erhalten; neue Gruppen öffnen konkrete Neben-, Geburts- und Vermittlungsrollen. Keine neue globale Aliasidentität.
Verweise auf den Aratta- beziehungsweise sumerischen Unterwelt-Rollenzugang
Bestehende Perspektive und Fassungsgrenzen bleiben erhalten; neue quellenbezogene Neben- und Fallrollen sind zugänglich.
Nisaba im örtlich-funktionalen Namenskatalog des Anzû-Epos
Konkrete Namens-, Rollen- oder Rahmenstelle des genannten Werks; keine automatische globale Identitätsgleichsetzung.
Nissaba im Körper-/Haarvergleich, neben anderen ausdrücklich verschiedenen göttlichen Bildbezügen
Text-, Rollen- und Fassungsbezug mit benannten erhaltenen oder beschädigten Stellen, keine automatische globale Aliaszuweisung.
Texte und ihre Zugänge
Werke, Fassungen und verwendete Zugänge
Überlieferter Text
Enki and the world order, ETCSL 1.1.3
Komposition über Enkis Ordnungen und Zuweisungen mit Inannas abschließender Beschwerde. Von Inanna und Enki getrennt.
Hier keine spezifische Kompositions- oder Textzeugendatierung eigenständig überprüft.
Sprache: Sumerisch
Benutzte Ausgabe
ETCSL, erste Ausgabe: englische Übersetzung zu 1.1.3
Gesamte öffentlich dargestellte Übersetzung mit Lücken gelesen. Bibliografie beschreibt mehrere Vorlagen und Textzeugen; keine eigene Kollation der Keilschrift.
Textbearbeitung 1998–1999 laut Revisionsgeschichte; 2001 Layoutänderung.
Sprache: Englisch
Überlieferter Text
Enlil and Sud
Werkzusammenhang getrennt vom benutzten modernen Lesetext.
Antike Komposition; Erstentstehung hier nicht datiert.
Sprache: Sumerisch
Benutzte Ausgabe
ETCSL 1.2.2
Zusammengesetzter Lesetext mit ausdrücklich sichtbaren Varianten und Fehlstellen.
Bearbeitung laut Revisionsnachweisen 1998–2000; Layout 2001.
Sprache: Englisch nach Sumerisch
Überlieferter Text
Iddin-DaganB: Preisgedicht für den König von Isin
79 Zeilen in moderner zusammengesetzter Übersetzung; Gunst mehrerer Götter, göttliche Dagan-Sohnschaft, menschlicher Vater und Anrufung des jungen Schreibers.
Antikes Königslob; historische Figur und spätere Überlieferung von moderner ETCSL-Revisionsdatierung unterschieden.
Sprache: Sumerisch
Benutzte Ausgabe
ETCSL 2.5.3.2: englische Übersetzung
Ganzer bereitgestellter Lesetext 1–79 mit Fehlstellen gelesen; keine neue Keilschriftkollation.
Bearbeitung 1999, elektronische Aufbereitung 2000, Layout 2001 laut Revisionsende.
Sprache: Englisch nach Sumerisch
Überlieferter Text
Nabonidus 44: fragmentarische Königsinschrift
Königliche Selbstbeschreibung und Baukontext; Nisaba und Nabû werden nach ausdrücklich kommentierter Editionslesung genannt. Historischer Quellenkontext, keine daraus abgeleitete vollständige Mythenerzählung.
Katalog: neubabylonisch, Nabonidus; keine engere Datierung des Einzelzeugen aus dem bloßen Königsnamen.
Sprache: Akkadisch
Benutzte Ausgabe
RIBo Q005441: verfügbare Übersetzung mit vier Textanmerkungen
Alle verfügbaren englischen Textblöcke und Anmerkungen gelesen; große Fehlstellen nicht ergänzt. Die Nisaba-Lesung der ersten Zeile enthält eine ausdrücklich erklärte Zeichenkorrektur.
Moderner Editionsstand, gesichert 17. Oktober 2026.
Sprache: Englisch nach Akkadisch
Erhaltener Textzeuge
BM 034706: Zeuge der Edition Nabonidus 44
Als EX001 im Editionskopf benannter materieller Zeuge. Nur über die Edition erfasst, weder Fotoautopsie noch neue Kollation.
Nach dem RIBo-Kopf neubabylonisch; keine unabhängig verifizierte Fund- oder Erwerbsgeschichte.
Sprache: Akkadisch
Überlieferter Text
Der Bau von Ningirsus Tempel: Gudea-ZylinderA/B
Eigenes Werk; lokale Anreden und Varianten nicht mit sämtlichen anderen Götterüberlieferungen vereinheitlicht.
Antiker Werkzusammenhang; konkrete Überlieferung nicht aus moderner Webseitenrevision datiert.
Sprache: Sumerisch
Benutzte Ausgabe
ETCSL 2.1.7: englischer Lesetext
Alle angebotenen englischen Abschnitte 1–1363 der Zylinder A und B samt bezeichneten Lücken und Revisionsende vollständig tatsächlich gelesen. Die frühere Mittellücke ist geschlossen: 12 protokollierte, lückenlos zusammengefügte Ausgabefenster umfassen den gesamten 56023-Zeichen-Lesetext. Kein erneuter Abruf oder erneute Extraktion. Keine neue sumerische Partiturkollation.
Übersetzungsrevision März/April 1998; Korrekturen/Publikation Juli 1998 laut Seite.
Sprache: Englisch nach Sumerisch
Überlieferter Text
Anzû-Epos, standardbabylonischer Textzugang
Drei Tafeln, Raub der Tafel, Kampf, Rückgewinnung und beschädigter Fortgang; andere Fassungen getrennt.
Mehrere datierte Textzeugen in eBL; keine sichere Erstkomposition hier bestimmt.
Sprache: Akkadisch
Benutzte Ausgabe
eBL Anzû SB I–III, Heinrich/Foster
502 gelieferte englische Übersetzungsfelder in 510 Einträgen; nicht 502 vollständig erhaltene Verse. III a+70–73 zusätzlich am Rekonstruktionsfeld geprüft.
Erstpublikationsfelder 13.07.2022, gelesener Stand 26.09.2026.
Sprache: Englisch
Überlieferter Text
Gilgamesch-Epos, standardbabylonische Fassung
Abgrenzung zu sumerischen Einzelgeschichten und früheren babylonischen Fassungen.
Textzeugen nach eBL vom 8. bis 2. Jahrhundert v. Chr.; Erstkomposition hier nicht präzise datiert.
Sprache: Akkadisch
Benutzte Ausgabe
eBL Gilgamesch, ausgewählte standardbabylonische Tafeln
Englische Übersetzung George, Revision Rozzi/Jiménez; Tafeln I, II, V, VII und VIII gelesen. Keine eigene Kollation sämtlicher Manuskriptvarianten.
Erstpublikation laut record 2022; archivierter laufender Stand vom 26.09.2026.
Sprache: Englisch
Der Weg zum Beleg
Quellen und Einordnung
- Überlieferung
- Sumerische Aufgaben-, Familien- und Schreibertexte; frühe Zame-Hymnen, Getreide- und Schriftbezüge in Fachübersichten sowie datierte Widmungen. Gudeas Baugedicht und die akkadischen Nabonidus-, Anzû- und Gilgameš-Zeugnisse werden mit ihren eigenen Beleggrenzen verglichen.
- Verwendeter Ausschnitt
- Genau die bezeichneten ETCSL-Kompositionen und Zeilenfenster; keine umfassende Biografie aus allen Epochen.
- Enki and the world order, ETCSL 1.1.3
ETCSL project, University of Oxford · Übersetzung in der ersten ETCSL-Ausgabe; dokumentierte Bearbeitung 1998–1999, Layoutänderung 2001
Vollständige öffentlich wiedergegebene englische Übersetzung, Zeilen 1–472 einschließlich aller Lückenmarkierungen, und Revisionsgeschichte tatsächlich gelesen.
Keine eigene sumerische Übersetzung oder Keilschriftkollation. Die moderne Übersetzung dient als Zugang zu einer antiken Komposition; keine Übernahme ihres Wortlauts. Fehlstellen nicht ergänzt. Keine vollständige Enki/Ea-Überlieferung. Abgerufen am 2026-09-26.
- Enlil and Sud
Electronic Text Corpus of Sumerian Literature, University of Oxford
Version A und Version B vollständig, einschließlich Fehlstellen und Herkunftsangabe Susa.
Zusammengesetzte englische Übersetzung; keine eigene Keilschriftkollation, keine vollständig erhaltene Einzeltafel oder nachgewiesene Aufführung. Abgerufen am 2026-10-17.
- Enki and the World Order: bibliography
ETCSL project, University of Oxford · Seite vom 22. April 1999; Layoutänderung 2001
Bibliografie vollständig gelesen: benannte Druckausgaben, elektronische Vorlagen und Liste der Keilschriftquellen.
Die genannten Bücher, Tafeln und Kollationen wurden nicht selbst gelesen oder betrachtet. Die Liste belegt den zusammengesetzten Editionszugang, keine eigene Datierung jedes Textzeugen. Abgerufen am 2026-09-26.
- ETCSL: General information
ETCSL project, University of Oxford · Seitenstand 4. April 2007
Projektseite vollständig gelesen, besonders Unterscheidung von erster und zweiter Ausgabe, Rekonstruktion aus fragmentarischen Tafeln sowie Förderungsende 2006.
Historischer Projektbericht, keine aktuelle Betreuungsauskunft und keine spezifische Datierung der Enki-Komposition. Allgemeine Aussagen über Kulturkontakte werden hier nicht übernommen. Abgerufen am 2026-09-26.
- ETCSL 2.5.3.2: A praise poem of Iddin-Dagan (Iddin-Dagan B)
Electronic Text Corpus of Sumerian Literature, University of Oxford · Archivierter Seitenstand 17.10.2026; historische/Editionsdaten im Lesetext.
Ganze englische Übersetzung 1–79 samt Fehlstellen und Revisionsende in allen 4460 Zeichen tatsächlich gelesen. Göttliche/menschliche Vaterbezüge und Nisaba-Schreiberpassage unterschieden.
Keine eigene sumerische Kollation oder unabhängige Bestätigung jeder gerühmten Maßnahme; kein biologischer Stammbaum aus göttlicher Vateranrede. Abgerufen am 2026-10-17.
- Zame/i-Hymnen: frühdynastische Kulttopographie und Namen
M. Krebernik · Reallexikon der Assyriologie 15, Lieferung Juli 2017; Gesamtband 2016–2018
Ganzen Artikel S. 203–205 samt Tabelle und Autorenangabe im bereits vorhandenen Text gelesen, Dateizeilen 26741–26922. Die übrigen mit ausgegebenen Zeilen gehören zu Nachbarlemmata und gelten nicht als neue Ganzlektüren. Tabelle auf PDF-S. 254, gedruckt 204, zusätzlich tatsächlich als Bild betrachtet, insbesondere Zeilen/Strophen 24, 25, 37 und 38. Lieferungsangaben PDF-S. 1–2 gelesen.
Fachliche Übersicht, keine neue eigene Edition der Zame-Handschriften oder aller verlinkten Lexikonlemmata. Unsichere Toponyme und Tabellenkorrelationen bleiben als solche erkennbar; keine sicheren Kultorte aus Fragezeichen abgeleitet. Abgerufen am 2026-10-17.
- Haya: Nisaba, Getreide und Schreibkunst im Partnerkontext
Mark Weeden · AMGG 2019; Seitenfuß nennt Lizenzfreigabe 2011
Den ganzen Fachartikel von Einleitung bis Further Reading einschließlich Namen, Kultorten, Zeitabschnitten, Autor und Lizenzangabe tatsächlich im gespeicherten 6406-Zeichen-Lesetext gelesen. Menüeinträge sind keine neu gelesenen Fachartikel.
Unabhängiger Artikel über Haya, kein Ersatzabruf des geschlossenen Nidaba-Artikels. Die zitierten Hymnen, Listen, Bücher und Inschriften nicht sämtlich selbst neu gelesen. Unsichere Haya-Getreide-/Ea-Verbindungen werden nicht als gesichert übernommen. Abgerufen am 2026-10-17.
- CMAWRO: Nissaba im Glossar der göttlichen Namen, Buchstabe N
Corpus of Mesopotamian Anti-Witchcraft Rituals / Oracc · Seitenversion 4. Juli 2024
Ganze gespeicherte alphabetische N-Seite mit 9556 Zeichen tatsächlich in zwei vollständigen Fenstern gelesen. Zwei Nissaba-Einträge, Schreibformen und Bedeutungsangabe unterschieden. Roh-HTML um GRAIN und die interaktiven Trefferlinks ebenfalls gelesen.
Annotation, kein selbst gelesener Korpus aller Einzelrituale. Die JavaScript-Trefferlinks wurden nicht ausgeführt; die zwei Einzelvorkommen nicht gelesen oder datiert. Andere Glossarnamen nicht als automatisch identitätsgeprüfte Mythenfiguren übernommen. Abgerufen am 2026-10-17.
- Nisaba als Schreiberpatronin und zwei datierte Widmungsobjekte
Klaus Wagensonner, in Agnete W. Lassen/Klaus Wagensonner (Hg.), Women at the Dawn of History · Yale Babylonian Collection, New Haven 2020, Kapitel 4, Einleitung und Abb. 4.2
PDF-S. 2, 3, 5, 7 und 9 als Metadaten/Inhaltsverzeichnis gelesen; PDF-S. 41–42 ganz als Text gelesen. PDF-S. 42, gedruckt S. 40, zusätzlich tatsächlich als Bild betrachtet, einschließlich Abb. 4.2 und Bildunterschrift. Kein ganzes Kapitel oder ganzer 118-seitiger Band als gelesen behauptet.
Datierung und Widmungsidentifikation nach Katalog, keine eigene Lesung der Objektinschriften, keine vollständigen Erwerbs-/Provenienzakten oder Lizenzprüfung zur Foto-Nachnutzung. Kein Fotoimport; Kapitelhinweise zu Enheduana nicht als vollständige neue Biografie erschlossen. Abgerufen am 2026-10-17.
- RIBo Nabonidus 44, Q005441 / BM 034706
Frauke Weiershäuser und Jamie Novotny, MOCCI / RIBo · Digitale Bearbeitung 2015–2020; Katalog: neubabylonisch, Nabonidus
Ganze verfügbare statische Editionsseite mit 5716 Zeichen tatsächlich gelesen: Kopf, Textgliederung, alle verfügbaren englischen Übersetzungsblöcke, Fehlstellen, vier Anmerkungen und Credits. Vorderseite 1–31, erhaltene Reversezeile 20′; übriger Reverse ausdrücklich fragmentarisch. Besonders Anmerkung 1 zur korrigierten Nisaba-Schreibung.
Fragmentarische königliche Selbstdarstellung, keine unabhängig bestätigte göttliche Erwählung. Keine eigene Tafelautopsie, Keilschriftkollation oder Betrachtung des verlinkten Exemplarfotos. Die in der Seitennavigation aufgezählten Könige sind keine Akteure der Inschrift. Abgerufen am 2026-10-17.
- ETCSL 2.1.7: Der Bau von Ningirsus Tempel: Gudea-Zylinder A/B
Electronic Text Corpus of Sumerian Literature, University of Oxford · Übersetzungsrevision März/April 1998; Korrekturen/Publikation Juli 1998 laut Seite.
Alle angebotenen englischen Abschnitte 1–1363 der Zylinder A und B samt bezeichneten Lücken und Revisionsende vollständig tatsächlich gelesen. Die frühere Mittellücke ist geschlossen: 12 protokollierte, lückenlos zusammengefügte Ausgabefenster umfassen den gesamten 56023-Zeichen-Lesetext. Kein erneuter Abruf oder erneute Extraktion.
Moderne zusammengesetzte englische Übersetzung mit unsicheren Stellen und Fehlabschnitten. Keine eigene sumerische Kollation, Tafelautopsie oder vollständige Grabungs-/Objektprüfung. Göttliche Hilfe und soziale Erneuerung sind Ansprüche der Tempeldichtung, keine allein dadurch unabhängig bestätigten Maßnahmen. Abgerufen am 2026-10-17.
- eBL: Anzû, Standard Babylonian, Tablet III
Herausgeber Adrian C. Heinrich; Übersetzung Benjamin R. Foster; Revision Tonio D. N. Mitto, Enrique Jiménez · Erstpublikationsfeld 13.07.2022; laufender Abruf 26.09.2026
Alle 147 gelieferten englischen Übersetzungsfelder samt Lücken und Ergänzungen sowie Bearbeiter- und Manuskriptmetadaten gelesen. Für III a+70–73 zusätzlich tatsächliche Rekonstruktionsfelder im JSON auf Umfang der Ergänzung geprüft.
Keine eigene Keilschriftübersetzung oder Autopsie. Feldzahlen sind keine Zahl vollständig erhaltener Verse. OB- und lokale NA-Fassung nicht selbst gelesen. Abgerufen am 2026-09-26.
- eBL: Anzû, Standard Babylonian, Tablet I
Herausgeber Adrian C. Heinrich; Übersetzung Benjamin R. Foster; Revision Tonio D. N. Mitto, Enrique Jiménez, Aino Hätinen · Erstpublikationsfeld 13.07.2022; laufender Abruf 26.09.2026
Alle 201 gelieferten englischen Übersetzungsfelder samt Lücken und Ergänzungen sowie Bearbeiter- und Manuskriptmetadaten gelesen.
Keine eigene Keilschriftübersetzung oder Autopsie. Feldzahlen sind keine Zahl vollständig erhaltener Verse. OB- und lokale NA-Fassung nicht selbst gelesen. Abgerufen am 2026-09-26.
- eBL: Anzû, Standard Babylonian, Tablet II
Herausgeber Adrian C. Heinrich; Übersetzung Benjamin R. Foster; Revision Tonio D. N. Mitto, Enrique Jiménez · Erstpublikationsfeld 13.07.2022; laufender Abruf 26.09.2026
Alle 154 gelieferten englischen Übersetzungsfelder samt Lücken und Ergänzungen sowie Bearbeiter- und Manuskriptmetadaten gelesen.
Keine eigene Keilschriftübersetzung oder Autopsie. Feldzahlen sind keine Zahl vollständig erhaltener Verse. OB- und lokale NA-Fassung nicht selbst gelesen. Abgerufen am 2026-09-26.
- eBL: Poem of Gilgameš – Standard Babylonian, Tablet I
Andrew R. George / eBL; Revision Geraldina Rozzi und Enrique Jiménez · Laufende eBL-Ausgabe, Abruf 26. September 2026; Tafeldatensätze nennen Erstpublikation 13. Oktober 2022
Alle gelieferten englischen Übersetzungszeilen von Tafel I einschließlich ergänzter Stellen, Lücken und fehlender Übersetzungen gelesen; nicht sämtliche Keilschriftvarianten kollationiert. Zusätzlich Metadaten und englischen Kolophonzugang zu Textzeuge K.913 (Ninive, neuassyrisch, Bibliothekstafel) gelesen.
Öffentliche eBL-API, ohne Anmeldung gelesen; keine Browseransicht, Tafelautopsie oder eigene akkadische Übersetzung. Englisch von Andrew R. George, Edition mit Revisionen von Geraldina Rozzi und Enrique Jiménez; laufender Stand vom Abruf 26.09.2026. Nicht mit der unveränderten Druckausgabe 2003 gleichgesetzt. Fehlende Zeilen nicht aus anderen Fassungen ergänzt. Abgerufen am 2026-09-26.
- eBL: Poem of Gilgameš – Standard Babylonian, Tablet II
Andrew R. George / eBL; Revision Geraldina Rozzi und Enrique Jiménez · Laufende eBL-Ausgabe, Abruf 26. September 2026; Tafeldatensätze nennen Erstpublikation 13. Oktober 2022
Alle gelieferten englischen Übersetzungszeilen von Tafel II einschließlich ergänzter Stellen, Lücken und fehlender Übersetzungen gelesen; nicht sämtliche Keilschriftvarianten kollationiert.
Öffentliche eBL-API, ohne Anmeldung gelesen; keine Browseransicht, Tafelautopsie oder eigene akkadische Übersetzung. Englisch von Andrew R. George, Edition mit Revisionen von Geraldina Rozzi und Enrique Jiménez; laufender Stand vom Abruf 26.09.2026. Nicht mit der unveränderten Druckausgabe 2003 gleichgesetzt. Fehlende Zeilen nicht aus anderen Fassungen ergänzt. Abgerufen am 2026-09-26.
- eBL: Poem of Gilgameš – Standard Babylonian, Tablet V
Andrew R. George / eBL; Revision Geraldina Rozzi und Enrique Jiménez · Laufende eBL-Ausgabe, Abruf 26. September 2026; Tafeldatensätze nennen Erstpublikation 13. Oktober 2022
Alle gelieferten englischen Übersetzungszeilen von Tafel V einschließlich ergänzter Stellen, Lücken und fehlender Übersetzungen gelesen; nicht sämtliche Keilschriftvarianten kollationiert.
Öffentliche eBL-API, ohne Anmeldung gelesen; keine Browseransicht, Tafelautopsie oder eigene akkadische Übersetzung. Englisch von Andrew R. George, Edition mit Revisionen von Geraldina Rozzi und Enrique Jiménez; laufender Stand vom Abruf 26.09.2026. Nicht mit der unveränderten Druckausgabe 2003 gleichgesetzt. Fehlende Zeilen nicht aus anderen Fassungen ergänzt. Abgerufen am 2026-09-26.
- eBL: Poem of Gilgameš – Standard Babylonian, Tablet VII
Andrew R. George / eBL; Revision Geraldina Rozzi und Enrique Jiménez · Laufende eBL-Ausgabe, Abruf 26. September 2026; Tafeldatensätze nennen Erstpublikation 13. Oktober 2022
Alle gelieferten englischen Übersetzungszeilen von Tafel VII einschließlich ergänzter Stellen, Lücken und fehlender Übersetzungen gelesen; nicht sämtliche Keilschriftvarianten kollationiert.
Öffentliche eBL-API, ohne Anmeldung gelesen; keine Browseransicht, Tafelautopsie oder eigene akkadische Übersetzung. Englisch von Andrew R. George, Edition mit Revisionen von Geraldina Rozzi und Enrique Jiménez; laufender Stand vom Abruf 26.09.2026. Nicht mit der unveränderten Druckausgabe 2003 gleichgesetzt. Fehlende Zeilen nicht aus anderen Fassungen ergänzt. Abgerufen am 2026-09-26.
- eBL: Poem of Gilgameš – Standard Babylonian, Tablet VIII
Andrew R. George / eBL; Revision Geraldina Rozzi und Enrique Jiménez · Laufende eBL-Ausgabe, Abruf 26. September 2026; Tafeldatensätze nennen Erstpublikation 13. Oktober 2022
Alle gelieferten englischen Übersetzungszeilen von Tafel VIII einschließlich ergänzter Stellen, Lücken und fehlender Übersetzungen gelesen; nicht sämtliche Keilschriftvarianten kollationiert.
Öffentliche eBL-API, ohne Anmeldung gelesen; keine Browseransicht, Tafelautopsie oder eigene akkadische Übersetzung. Englisch von Andrew R. George, Edition mit Revisionen von Geraldina Rozzi und Enrique Jiménez; laufender Stand vom Abruf 26.09.2026. Nicht mit der unveränderten Druckausgabe 2003 gleichgesetzt. Fehlende Zeilen nicht aus anderen Fassungen ergänzt. Abgerufen am 2026-09-26.
- eBL: Poem of Gilgameš – Werk- und Versionsübersicht
Andrew R. George / eBL; Revision Geraldina Rozzi und Enrique Jiménez · Laufende eBL-Ausgabe, Abruf 26. September 2026; Tafeldatensätze nennen Erstpublikation 13. Oktober 2022
Vollständige Werkeinleitung zur Versionsgeschichte und zum Editionsstand gelesen; Kapitelverzeichnis auf getrennte alt-, mittel- und standardbabylonische Bereiche geprüft. Keine Lektüre sämtlicher dort verlinkter Texte oder Bibliografietitel.
Einleitung der modernen Fachausgabe, keine antike Quelle und kein Beleg für jede verlinkte Einzelfassung. Datierung der Textzeugen nicht mit Lebenszeit einer historischen Person oder Erstkomposition gleichgesetzt. Abgerufen am 2026-09-26.
Redaktion und Bearbeitungsstand
Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-17. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.
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