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MythaneumDas Museum der Mythologien

Figur

Nemetona: eine Weihung und eine Herkunftsangabe

Peregrinus nennt Herkunft und Vater, bevor er Loucetius Mars und Nemetona sein Gelübde erfüllt. Selbst eine auffällige Namensendung bleibt sichtbar.

4–5 Minuten Lesezeit · Bildbetrachtung nach eigener Zeit

Sechs Zeilen zu Sulis, Sirona, Grannus, Belenus, Borvo und Nemetona: jeweiliger Quellenzugang, konkrete Benennung und Grenze einer gemeinsamen Anrede. Keine Abstammungs- oder Rangordnung.
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Sechs unterschiedliche Anreden

Sulis: RIB 144 und 146 bieten Sulis beziehungsweise Sulis Minerva und verschiedene menschliche Anliegen.

Sirona: CF-GeS-1114 und 1023 halten alleinige und gemeinsame Anrede mit Apollo auseinander.

Grannus: Apollini Granno steht in Lupa 6425; der spätere Kirchturm ist kein bewiesener antiker Quellort.

Belenus: Belino ist in Lupa 18652 ausgeschrieben; ein anderer Altar bewahrt nur B mit ergänzender Auflösung.

Borvo: Bormoni und Borvoni werden nach Hofeneder jeweils mit Damona angerufen; daraus folgt keine überall gleiche Paarordnung.

Nemetona: CF-GeS-1034 und 1035 bieten alleinige beziehungsweise gemeinsame Anrede mit Mars.

Eigene Übersicht über sechs lokale Anredekontexte. Registerbezeichnungen und ausgewählte lateinische Formen nach den genannten Editionen; keine Steinabklatsche oder vollständige Kultinventur. Menschen, Fundorte, Wiederverwendung und Gottheiten bleiben unterscheidbar. Grafik vergrößern Textgrundlage

Ein Weihender nennt seine Herkunft

Peregrinus, Sohn des Secundus, bezeichnet sich auf einem Altar aus Bath als civis Trever: als Angehöriger der Treverer. Seine Weihung richtet sich an Loucetius Mars und Nemetona. Er erfüllt damit ein Gelübde. Ein eigener Herkunftshinweis und zwei Götterbezeichnungen stehen im selben kurzen Text.

Das Objekt wurde 1753 im unteren Teil der Stall Street gefunden; sein oberer Abschluss ist abgebrochen. Der Katalog nennt keine genaue antike Datierung. Der Fundzeitpunkt datiert die Weihung nicht; eine konkrete Reise des Peregrinus ist damit ebenfalls nicht belegt.

Eine Endung hält die Frage offen

Die Edition liest Nemetona. Der Kommentar überliefert zwei Erklärungen der Endung: eine ungewöhnliche Dativform oder einen Fehler bei der Ausführung der Inschrift. Wir bewahren die Lesung und unterscheiden sie von ihrer grammatischen Erklärung. Ein modernes Wörterbuchstichwort kann diese Einzelheit leicht verdecken.

Der Kommentar nennt als Vergleich gemeinsame Verehrung am Rhein. Der Hinweis ist zunächst ein Vergleich des Kommentars. Die später in einem eigenen Abschnitt gelesene Altriper Weihung ist als CF-GeS-1035 / CIL XIII 6131 gesondert dokumentiert. Aus dem Paar auf diesem Altar folgt weder eine überall gleiche Ehebeziehung noch ein vollständiger Aufgabenbereich Nemetonas.

Was diese kurze Quellenstation trägt

Nemetona erhält einen eigenen Zugang, weil ihre Benennung an einem konkreten historischen Träger untersucht werden kann. Wir können Empfängerin, Mitadressaten und Weihenden unterscheiden. Eine Kindheit, eine Erzählfolge oder ein irischer Lebenslauf stehen dort nicht.

Lies die Formel einmal aus Sicht des Weihenden: Was möchte er über sich festhalten? Und was erfahren wir gerade deshalb nicht über die Göttin? Diese Verschiebung macht eine knappe Inschrift ergiebig, ohne ihren Umfang künstlich zu verlängern.

Kontinentale Weihungen verändern den Vergleich

Die Bronzetafel aus Ober-Olm nennt Nemetona als einzige göttliche Adressatin. Aulus Didius Gallus Fabricius Veiento führt seine Ämter auf; Attica wird als Mitweihende genannt. Der Apparat zeigt, dass eine ausdrückliche Bezeichnung als Ehefrau teils ergänzt worden ist. Die sichtbare Form Attica eius wird deshalb nicht still durch eine sichere Familienangabe ersetzt.

Der Weihstein aus Altrip nennt dagegen Mars und Nemetona gemeinsam. Silvinius Iustus und Silvinius Dubitatus erfüllen das Gelübde; der Korpus hält ihre Brüderschaft nur für wahrscheinlich. Zusammen mit Bath zeigen diese Belege unterschiedliche lokale Anreden. Sie geben keine universelle Ehe oder überall gleiche Kultordnung vor.

Namen und Rollen im Quellenfenster

Die Einträge gehören zu den jeweils genannten Quellenstellen. Eine gemeinsame Liste macht sie weder zu derselben Gestalt noch zu Mitgliedern eines einheitlichen Pantheons. Die Bezeichnungen sind redaktionelle Lesebezeichnungen; originale Schreibungen und Ergänzungen werden im Haupttext eigens erklärt.

8 getrennte Namens- und Rollenbezüge ansehen
Name oder BezeichnungRolle in diesem ZusammenhangEinordnung
PeregrinusWeihender mit der Selbstbezeichnung civis Trever.Menschlicher Personenbezug
SecundusAls Vater des Peregrinus genannt; keine eigene Reisegeschichte belegt.Menschlicher Personenbezug
Loucetio MartiKonkrete göttliche Mitadressierung neben Nemetona; keine überall gleiche Familienbeziehung.Göttliche Anrede oder Zuordnung
Aulus Didius Gallus Fabricius VeientoWeihender mit Ämternennung.Menschlicher Personenbezug
AtticaMitweihende; die ergänzte Ehefrauenbezeichnung wird nicht als sicher erhalten ausgegeben.Menschlicher Personenbezug
Silvinius IustusEiner von zwei Weihenden.Menschlicher Personenbezug
Silvinius DubitatusZweiter Weihender; eine Brüderschaft hält der Korpus nur für wahrscheinlich.Menschlicher Personenbezug
Marti et NemetonaeGemeinsame Anrede in Altrip; in Ober-Olm ist Nemetona dagegen allein genannt.Göttliche Anrede oder Zuordnung

Die Figur in ihren Quellen

Nemetona

Eigene Empfängerin neben Loucetius Mars; auffällige Endung und Forschungsalternativen erhalten.

Bath: gemeinsame Anrede
RIB 140, Zeile 6

Namen in der Quelle

Weitere Namen und Rollen bei Nemetona

Redaktioneller Zugang zu getrennten Namen in den bezeichneten Quellenfenstern. Die Einträge sind keine Aliase und bilden keine antike Gruppe oder Götterordnung. Menschen, Lesefragen, Erzählfiguren und spätere Zuschreibungen behalten ihre jeweiligen Rollen.

Abgegrenzte Quellenfenster
Die nachstehend bezeichneten Inschriften-, Katalog-, Fach- oder Erzählstellen; keine Vollinventur aller Überlieferungen.

Quellenarten unterscheiden

Texte, Objekte und moderne Zugänge

Antike Inschrift

Antike Inschrift RIB 140

Historischer Inschriftentext an einem konkret katalogisierten Gegenstand; moderne Edition und Objektansicht bleiben unterschiedliche Zugänge.

Undatierte römische Weihung; gefunden 1753, kein antikes Datum daraus abgeleitet.

Sprache oder Dokumentationsform: Latein

Benutzte Ausgabe

RIB Online 140: gelesener Editionsstand

Objekt-/Fundangaben, Edition und diplomatische Wiedergabe, Übersetzung, Apparat zur Lesung Loucetio und vollständigen kurzen Kommentar zur Endung Nemetona und zur gemeinsamen Verehrung gelesen. Bibliografie nur als Nachweisapparat gesehen, die dort genannten Werke nicht gelesen. Keine Übernahme der modernen englischen Übersetzung als Volltext und keine eigene Autopsie.

Digitaler Abrufstand 2026-10-16

Sprache oder Dokumentationsform: Lateinische Edition mit englischer Übersetzung; eigene deutsche Paraphrase im Museum

Moderner Dokumentations- oder Fachzugang

CF-GeS-1034: Nemetona auf einer Bronzetafel aus Ober-Olm

Ganze Edition, Apparat, Objekt-/Fundfelder und Kommentare gelesen; Attica eius und spätere ergänzte Verwandtschaftsangaben unterschieden. Kritische Korpusangaben eigenständig paraphrasiert, keine eigene Stein-/Fotolesung. Bibliografische Verweise nicht als gelesene Werke gezählt. Datensatz CC BY-NC 4.0; keine kommerzielle Bildfreigabe daraus abgeleitet und keine Fotos übernommen. Der Namenskommentar erklärt selbst, keinen eigenen sprachwissenschaftlichen Beitrag zu leisten.

Digitale Fassung 2024; historische Objekt-/Fundangaben im Eintrag.

Sprache oder Dokumentationsform: Deutsch mit lateinischer Edition

Moderner Dokumentations- oder Fachzugang

CF-GeS-1035: Mars und Nemetona aus Altrip

Ganze Edition, Apparat, Objekt-/Fundfelder und Kommentare gelesen; vermutete Brüderschaft der Weihenden als Interpretation erfasst. Kritische Korpusangaben eigenständig paraphrasiert, keine eigene Stein-/Fotolesung. Bibliografische Verweise nicht als gelesene Werke gezählt. Datensatz CC BY-NC 4.0; keine kommerzielle Bildfreigabe daraus abgeleitet und keine Fotos übernommen. Der Namenskommentar erklärt selbst, keinen eigenen sprachwissenschaftlichen Beitrag zu leisten.

Digitale Fassung 2024; historische Objekt-/Fundangaben im Eintrag.

Sprache oder Dokumentationsform: Deutsch mit lateinischer Edition

Der Weg zum Beleg

Quellen und Einordnung

Überlieferung
Nemetona im konkreten römisch-britannischen Weihkontext; Herkunftsbezug des Stifters zum Treverergebiet
Verwendeter Ausschnitt
RIB 140: vollständige kritische Edition samt kurzem Kommentar; keine neue Autopsie.
  1. RIB 140: Weihaltar für Loucetius Mars und Nemetona

    Roman Inscriptions of Britain Online, kritische digitale Edition · Undatierte römische Weihung; gefunden 1753, kein antikes Datum daraus abgeleitet.

    Objekt-/Fundangaben, Edition und diplomatische Wiedergabe, Übersetzung, Apparat zur Lesung Loucetio und vollständigen kurzen Kommentar zur Endung Nemetona und zur gemeinsamen Verehrung gelesen. Bibliografie nur als Nachweisapparat gesehen, die dort genannten Werke nicht gelesen.

    Keine eigene Autopsie oder Fotolesung. Nemetona bleibt die belegte Form; die grammatischen Erklärungen sind referierte Forschungsvorschläge. Der Kommentar allein ersetzt keine zweite Inschrift. Der dort genannte Altriper Beleg CIL XIII 6131 wurde inzwischen separat als CF-GeS-1035 gelesen und wird im eigenen Vergleichsabschnitt behandelt. Abgerufen am 2026-10-16.

  2. CF-GeS-1034: Nemetona auf einer Bronzetafel aus Ober-Olm

    Corpus F.E.R.C.AN.; Karl-Franzens-Universität Graz, Institut für Antike · Digitale Fassung 2024; historische Objekt-/Fundangaben im Eintrag.

    Ganze Edition, Apparat, Objekt-/Fundfelder und Kommentare gelesen; Attica eius und spätere ergänzte Verwandtschaftsangaben unterschieden.

    Kritische Korpusangaben eigenständig paraphrasiert, keine eigene Stein-/Fotolesung. Bibliografische Verweise nicht als gelesene Werke gezählt. Datensatz CC BY-NC 4.0; keine kommerzielle Bildfreigabe daraus abgeleitet und keine Fotos übernommen. Der Namenskommentar erklärt selbst, keinen eigenen sprachwissenschaftlichen Beitrag zu leisten. Abgerufen am 2026-10-16.

  3. CF-GeS-1035: Mars und Nemetona aus Altrip

    Corpus F.E.R.C.AN.; Karl-Franzens-Universität Graz, Institut für Antike · Digitale Fassung 2024; historische Objekt-/Fundangaben im Eintrag.

    Ganze Edition, Apparat, Objekt-/Fundfelder und Kommentare gelesen; vermutete Brüderschaft der Weihenden als Interpretation erfasst.

    Kritische Korpusangaben eigenständig paraphrasiert, keine eigene Stein-/Fotolesung. Bibliografische Verweise nicht als gelesene Werke gezählt. Datensatz CC BY-NC 4.0; keine kommerzielle Bildfreigabe daraus abgeleitet und keine Fotos übernommen. Der Namenskommentar erklärt selbst, keinen eigenen sprachwissenschaftlichen Beitrag zu leisten. Abgerufen am 2026-10-16.

  4. RIB 144: Weihaltar für Sulis: Lemnus und Maximus

    Roman Inscriptions of Britain Online, kritische digitale Edition · Undatierte römische Weihung; laut Katalog in oder kurz vor 1792 gefunden.

    Objekt-/Fundangaben, ganze Edition und diplomatische Wiedergabe, Übersetzung und kurzen Namenskommentar gelesen. Bibliografie gesehen; kein weiteres CIL-/Museumsobjekt kollationiert.

    Lateinischer Text durch kritische Edition erschlossen; keine eigene Lesung des Steins. Ergänzte Buchstaben und aufgelöste Abkürzungen werden nicht als unverletzter Oberflächenbefund ausgegeben. Die Bitte um Wohlergehen beweist keine erfolgreiche Heilung. Abgerufen am 2026-10-16.

  5. RIB 146: Weihaltar für Sulis Minerva und die numina der Kaiser

    Roman Inscriptions of Britain Online, kritische digitale Edition · Römische Weihung; Kommentar nennt Marcus Aurelius/Verus 161–169 oder ein späteres Kaiserpaar, kein genaues Jahr gesichert.

    Objekt-/Fundangaben, ganze Edition, diplomatische Wiedergabe und Übersetzung sowie vollständigen kurzen Kommentar zum Kaiserpaar gelesen. Bibliografische Einträge nur gesehen.

    Fund 1809 und antike Weihung getrennt. Die Verbindung Sulis Minerva ist konkret belegt; keine zeitlose Identität sämtlicher Minerva-Kulte abgeleitet. Keine unabhängige Neubestimmung des Kaiserpaars und keine eigene Museums-/Bildautopsie. Abgerufen am 2026-10-16.

  6. CF-GeS-1114: Sirona, Bronzetafel C 546

    Corpus F.E.R.C.AN.; Karl-Franzens-Universität Graz, Institut für Antike · Digitale Fassung 2024; historische Objekt-/Fundangaben im Eintrag.

    Ganze Edition, Apparat, Objekt-/Fundfelder und Kommentare gelesen; Fundort ausdrücklich nicht abschließend geklärt. Korpusautopsie 6. November 2023, keine eigene Autopsie.

    Kritische Korpusangaben eigenständig paraphrasiert, keine eigene Stein-/Fotolesung. Bibliografische Verweise nicht als gelesene Werke gezählt. Datensatz CC BY-NC 4.0; keine kommerzielle Bildfreigabe daraus abgeleitet und keine Fotos übernommen. Der Namenskommentar erklärt selbst, keinen eigenen sprachwissenschaftlichen Beitrag zu leisten. Abgerufen am 2026-10-16.

  7. CF-GeS-1023: Apollo und Sirona aus Nierstein

    Corpus F.E.R.C.AN.; Karl-Franzens-Universität Graz, Institut für Antike · Digitale Fassung 2024; historische Objekt-/Fundangaben im Eintrag.

    Ganze Edition, Apparat, Objekt-/Fundfelder und Kommentare gelesen; nachgezogene Schrift, moderne Reparatur und non vidimus / EDH-Grundlage erfasst.

    Kritische Korpusangaben eigenständig paraphrasiert, keine eigene Stein-/Fotolesung. Bibliografische Verweise nicht als gelesene Werke gezählt. Datensatz CC BY-NC 4.0; keine kommerzielle Bildfreigabe daraus abgeleitet und keine Fotos übernommen. Der Namenskommentar erklärt selbst, keinen eigenen sprachwissenschaftlichen Beitrag zu leisten. Abgerufen am 2026-10-16.

  8. Altar für Apollo Grannus aus Oberfinningen, Lupa 6425

    Friederike Harl; Ubi Erat Lupa · Katalogdatierung 100–200 n. Chr.; vor 1822 am Kirchturm eingemauert belegt.

    Gesamten kurzen Eintrag mit Inschrift, Fund-/Aufbewahrungsangaben, Inventarnummer, Datierung, Referenzen und Foto-Rechtehinweis gelesen.

    Lateinische Auflösung durch Katalog vermittelt; keine eigene Fotolesung und keine unabhängige CIL-/EDH-Kollation. Keine Heilquelle am ursprünglichen Aufstellungsort aus der Wiederverwendung am Kirchturm erfunden. Foto ©Ortolf Harl, nicht zur Übernahme freigegeben. Abgerufen am 2026-10-16.

  9. Belinus: Weihaltar aus Aquileia, Inv. 1911, Lupa 18652

    Friederike Harl; Ubi Erat Lupa · Katalogdatierung 1–50 n. Chr.; Eintrag 9. Juni 2020 aktualisiert.

    Vollständigen kurzen Datensatz mit Inschrift, Fundjahr/-stelle, Material, Erhaltung, Verwahrung und Bibliografie-/Rechtefeldern gelesen.

    Konkrete ausgeschriebene Form Belino nach Katalogedition, keine eigene Buchstabenautopsie. Bibliografische Referenzen nur gesehen, nicht selbst kollationiert. Foto ©Ortolf Harl / Soprintendenza nicht übernommen. Abgerufen am 2026-10-16.

  10. Aquis Bormonis: Tabula Peutingeriana und Borvo/Bormo-Weihungen

    Andreas Hofeneder, Die Religion der Kelten in den antiken literarischen Zeugnissen III · 2011; Abschnitt 126 T 2, Druck S. 425–426.

    PDF 2–3 / Druck 425–426 gelesen, für Borvo Abschnitt 126 T 2 samt Fußnoten 2438–2442 ausgewertet. PDF 3 zusätzlich nativ betrachtet, besonders die CIL-Zitate in Fußnote 2442.

    Tabula-Ortsidentifizierung nach Fachkommentar, keine eigene Kartenauswertung. CIL XIII 2805–2808 nur in den hier zitierten Auszügen, keine unabhängige Originaledition gelesen. Autor/Werkzuordnung zusätzlich anhand offizieller KU-Bibliografie identifiziert; nicht aus einer fehlenden PDF-Titelseite abgeleitet. Abgerufen am 2026-10-16.

Redaktion und Bearbeitungsstand

Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-16. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.

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