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MythaneumDas Museum der Mythologien

Figur

Mākua: Bewohnerinnen, Verwandte und eine offene Rätselfolge

Die öffentliche Mākua-Auswahl zeigt eine gerettete junge Frau, ein zweifelndes Ortsoberhaupt, drei weibliche Verwandte und einen bedrohten Rätselreisenden. Die Personen bleiben voneinander unterscheidbar.

4–5 Minuten Lesezeit · Bildbetrachtung nach eigener Zeit

Fotografie einer hohen begrünten Bergwand über der offenen Mākua-Talsohle. Grasflächen, Sträucher und unbefestigte Wege liegen im Vordergrund; Menschen sind nicht erkennbar.
Mākua im Juli 2026. Foto: Sgt. Samarion Hicks / U.S. Army, DVIDS9814868, VIRIN260707-A-JU985-1089. Die Bildseite kennzeichnet die Aufnahme als Public Domain. Die veröffentlichte Bilddatei bleibt unverändert; Webgrößen sind nur proportional verkleinert. Dokumentarischer Ortsbezug aus einer militärischen Veröffentlichung, keine Darstellung der erzählten Personen oder kulturellen Handlung und keine Aussage über heutigen Zugang. The appearance of U.S. Department of War (DoW) visual information does not imply or constitute DoW endorsement. Bildnachweis Bildlizenz

Die getötete junge Frau und Pōhakuloa

Hiʻiaka sieht eine junge Ortsbewohnerin ins Wasser springen und birgt ihren Körper. Die englische Zusammenfassung spricht zunächst von einem unvorsichtigen Sprung, benennt später aber einen anderen Grund: Pōhakuloa habe sie wegen zurückgewiesener Annäherungen getötet. Der Angriff ist deshalb nicht nur der Frau als Unvorsichtigkeit anzulasten.

Pōhakuloa wird als Stein mit menschlicher und Hai-Gestalt beschrieben. Hiʻiaka belebt die junge Frau wieder, kämpft mit dem Angreifer und wirft dessen Stein an Land. Die Namen der jungen Frau und ihrer Familie werden nicht genannt. Die Heilhandlungen werden nicht als heutige Behandlungsempfehlung wiedergegeben.

Das Ortsoberhaupt kann seine Ansicht ändern

Die unbenannte chiefess, das weibliche Ortsoberhaupt Mākua, empfängt die Gäste mit der Bevölkerung. Sie bezweifelt Hiʻiakas Aussage über die klingenden Dünen. Beim Besuch hört sie das Geräusch selbst und räumt ein, dass sie es bisher nicht kannte.

Später spielt sie mit Lohiʻau kilu. Sie bleibt eine eigene Frau und wird nicht einfach zu Pele-ula aus Emersons Tanzhaus in Kou. Die Szene ist auch kein heutiger Besuchsvorschlag für die Dünen.

Drei Verwandte verbinden Bergland und Küste

Mailelauliʻi, Koʻiahi und Hala-i-ka-ipo kommen aus dem Bergland zum Empfang. Der Text unterscheidet ihren Schmuck und verknüpft ihre Namen mit Duft, Pflanzen und benannten Landschaften. Hiʻiaka erkennt sie als Verwandte und begrüßt jede in diesem Zusammenhang.

Die Frauen nehmen an den Begegnungen bei den Dünen teil. Sie sind nicht drei beliebige Formen derselben Person. Ebenso wird der Ort Koʻiahi nicht ohne Unterscheidung mit der handelnden Frau gleichgesetzt.

Kaulana-a-ka-lā sucht eine Antwort

Ein Mann kommt weinend an, weil sein eigener Tod droht. Hiʻiaka erkennt ihn als Kaulana-a-ka-lā von Molokaʻi und weiß von der Rätselaufgabe in Waipiʻo. Bei Erfolg soll er Land erhalten; ohne Antwort soll er getötet werden. Seine Suche führt über mehrere Inseln.

Die Auswahl nennt Manini als Fischteich und Moanawaikeʻoʻo als einen dort bemerkten Fisch. Dann berichtet sie von einem verlorenen Zeitungsteil und einer späteren Leserantwort. Das vollständig wiedergewonnene Rätsel und seine Lösung stehen hier nicht. Sie werden deshalb nicht erfunden.

Pōkaʻi bewirtet die Reisenden

Pōkaʻi trifft Hiʻiaka bei Waiʻanae und lässt Nahrung bereitstellen. Hiʻiaka lobt die Gastfreundschaft und verbindet den Namen mit künftiger Erinnerung und den kaiaulu-Winden. Das ist eine eigene Begegnung nach Mākua, keine zweite Bezeichnung des dortigen Ortsoberhaupts.

Historische Deutungen und eine Anspielung auf Kahahana und Kaʻopulupulu gehören zur Vermittlung. Der dort zitierte Kamakau-Band wird nicht allein durch dieses Zitat als vollständig gelesen ausgegeben.

Weiterdenken

Wie verändern die Bewohner und Gastgeberinnen den Blick auf Hiʻiakas Weg?

Die Figur in ihren Quellen

Die gerettete junge Frau von Mākua

Unbenannte junge Ortsbewohnerin, nach Zurückweisung Pōhakuloas getötet und von Hiʻiaka wiederbelebt.

Eigene Rolle in einem benannten Quellenfenster
Mākua-Auswahl, November 1926

Belegte Beziehungen

  • Hiʻiaka birgt und belebt die junge Frau; keine praktische Anleitung. HiʻiakaikapoliopeleBelege [1] : Zeitungsausschnitte November 1926

Die Figur in ihren Quellen

Pōhakuloa von Mākua

Stein-, Menschen- und Hai-Gestalt der öffentlichen Mākua-Auswahl; Angreifer der jungen Frau, nicht automatisch andere gleichnamige Felsen.

Eigene Rolle in einem benannten Quellenfenster
Mākua-Auswahl, 16.–30. November 1926

Belegte Beziehungen

Die Figur in ihren Quellen

Das unbenannte weibliche Ortsoberhaupt Mākua

Gastgeberin, anfangs zweifelnd gegenüber den klingenden Dünen, später eigene Anerkennung; kilu mit Lohiʻau. Nicht Pele-ula.

Eigene Rolle in einem benannten Quellenfenster
Mākua-Auswahl, Dezember 1926 bis Januar 1927

Belegte Beziehungen

  • Empfängt die Reisenden und revidiert ihre Ansicht über die Dünen. HiʻiakaikapoliopeleBelege [1] : Dezember 1926

Die Figur in ihren Quellen

Mailelauliʻi

Benannte weibliche Verwandte aus dem Bergland, begrüßt bei Empfang und Dünen.

Eigene Rolle in einem benannten Quellenfenster
Mākua-Auswahl, 7.–21. Dezember 1926

Belegte Beziehungen

  • Als weibliche Verwandte begrüßt; genauer Verwandtschaftsgrad nicht festgelegt. HiʻiakaikapoliopeleBelege [1] : Dezember 1926

Die Figur in ihren Quellen

Koʻiahi, weibliche Verwandte

Benannte Frau beim Empfang; vom gleichnamigen Landschaftsbezug unterscheidbar.

Eigene Rolle in einem benannten Quellenfenster
Mākua-Auswahl, 7.–21. Dezember 1926

Belegte Beziehungen

Die Figur in ihren Quellen

Hala-i-ka-ipo

Benannte weibliche Verwandte aus Keaʻau/Waiʻanae mit hala- und hinano-Schmuck.

Eigene Rolle in einem benannten Quellenfenster
Mākua-Auswahl, 14.–21. Dezember 1926

Belegte Beziehungen

Die Figur in ihren Quellen

Kaulana-a-ka-lā

Häuptling aus Molokaʻi auf lebensbedrohlicher Rätselsuche; vollständige Lösung nicht in der gelesenen Auswahl vorhanden.

Eigene Rolle in einem benannten Quellenfenster
Mākua-Auswahl, 28. Dezember 1926 bis 18. Januar 1927

Belegte Beziehungen

  • Hiʻiaka erkennt ihn und erschließt die Situation; vollständige Rätsellösung fehlt im gelesenen Text. HiʻiakaikapoliopeleBelege [1] : 28. Dezember 1926 bis 18. Januar 1927

Die Figur in ihren Quellen

Pōkaʻi

Gastgeberin in Waiʻanae, organisiert Nahrung und wird von Hiʻiaka gewürdigt.

Eigene Rolle in einem benannten Quellenfenster
Mākua-Auswahl, Januar 1927 und anschließende Fortsetzung

Belegte Beziehungen

  • Bewirtet die Gruppe in Waiʻanae und erhält Dank. HiʻiakaikapoliopeleBelege [1] : Januar 1927 und anschließende Fortsetzung

Texte und ihre Zugänge

Werke, Fassungen und verwendete Zugänge

Überlieferter Text

He Moʻolelo Kaʻao no Hiʻiaka-i-ka-poli-o-Pele, Ka Hōkū o Hawaiʻi 1924–1928

Julia Keonaona, Stephen Desha Sr. und weitere Mitwirkende nach den Angaben der öffentlichen Vermittlung. Nicht der gesamte Zeitungstext gelesen.

18. September 1924 bis 17. Juli 1928 nach Mālama Mākua.

Sprache: Hawaiianische Zeitungsserie, hier nur durch öffentliche englische Auswahl erschlossen

Benutzte Ausgabe

Kepa Malys öffentliche Mākua-Auswahl bei Mālama Mākua

Vollständige öffentliche Seitenauswahl gelesen. Die Unvollständigkeit der Gesamtübersetzung und ein fehlender Rätselabschnitt werden ausdrücklich genannt.

Webseite und Auswahl undatiert; die einzelnen Zeitungsausschnitte tragen Daten von 1926/1927.

Sprache: Englische Synopsen mit ausgewählten hawaiianischen Chants und Übersetzungen

Der Weg zum Beleg

Quellen und Einordnung

Überlieferung
Benannte Hiʻiaka-Ausgabe und ausdrücklich separate öffentliche Mākua-Auswahl.
Verwendeter Ausschnitt
Emerson 1915 bei Buchstellen; Kepa Maly/Mālama Mākua bei der eigenen öffentlichen Auswahl.
  1. Hiʻiaka in Mākua: öffentliche Vermittlung durch Mālama Mākua

    Mālama Mākua; englische Synopsen von Kepa Maly; Zeitungsvorlage zusammengestellt von Julia Keonaona, Stephen Desha Sr. und weiteren Mitwirkenden · Undatierte öffentliche Webseite; bezeichnete Zeitungsausschnitte November 1926 bis Januar 1927 aus einer Serie 1924–1928

    Vollständiger erworbener öffentlicher Seitentext einschließlich Überlieferungsangaben, ausgewählter Mākua/Waiʻanae-Episoden und Grenzen gelesen; 7015 Wörter in drei vollständigen Fenstern.

    Keine vollständige Übersetzung oder Lektüre der ganzen Zeitungssendung. Öffentlich ausgewählte Synopsen und eingebettete Chants, nicht Aufführungserlaubnis oder physische Zugangserlaubnis. Haley Kailiehus Kunst von 2014 nicht übernommen. Verlinkte Literatur und heutiger Rechtsstatus nicht pauschal geprüft. Abgerufen am 2026-10-14.

  2. Mākua: Landschaftsfotografie, DVIDS9814868

    Sgt. Samarion Hicks / U.S. Army, 8th Theater Sustainment Command · Juli 2026; Tagesangaben der Bildseite uneinheitlich

    Konkrete Bildseite mit ID/VIRIN, Autor, Beschriftung und Public-Domain-Markierung gelesen;2000-Pixel-Datei aus tatsächlich genanntem öffentlichen Bildlink erworben und ganz gesehen. DVIDS-Nutzungsbedingungen zu Grenzen, Drittinhalten, Namensnennung und fehlender Unterstützung gelesen.

    Army-Fotografie als dokumentarischer Ortsbezug, keine Stimme oder Zustimmung Mālama Mākuas, historische Rekonstruktion oder heutige Zugangserlaubnis. Nur Monat/Jahr verwendet; Datum und Galerienummer bleiben in der lokalen Evidenz als uneinheitlich vermerkt. Abgerufen am 2026-10-15.

Redaktion und Bearbeitungsstand

Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-14. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.

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