Zwei Pferdebilder sind nicht dasselbe Objekt
Die Statue aus Saint-Valérien besteht laut Katalog aus einem Holzkern mit gehämmertem Bronzeblech und eingesetzten Glasaugen. Epona sitzt seitlich auf einem nach rechts gerichteten Pferd. Der Text beschreibt die Zügelhaltung und eine Schale als ergänzte Vorstellung; nicht jede dort erklärte Handbewegung ist vollständig erhalten.
Die Straßburger Stele MAS 32259 ist dagegen aus rosa Sandstein. Der Katalog beschreibt eine frontale Göttin auf einem Pferd im Profil, ohne ausgearbeitetes Zaumzeug. Die Darstellung ist knapper und das Material ein anderes. Ein wiederkehrendes Motiv schafft noch keine identische Bildgeschichte.
Ein Name ohne Pferdebild
Auf dem kleinen Altar RIB 1777 aus Carvoran beginnt die Edition mit der Weihung an die Göttin Epona. Seitliche Geräte werden beschrieben, kein erhaltenes Reiterbild. Der Name braucht dort kein Pferd, um lesbar zu sein.
Der Rest P(...) So(...) bleibt abgekürzt und im Apparat unterschiedlich erklärt. Der Katalog führt das Objekt heute als offenbar verloren. Wir verfügen damit über einen dokumentierten Editionszugang, nicht über eine neue Aufnahme eines sicher vorhandenen Steins.
Epona steht neben mehreren Adressaten
RIB 2177 aus Auchendavy nennt Mars, Minerva, die Campestres, Hercules, Epona und Victoria. Marcus Cocceius Firmus, ein Centurio der zweiten Legion Augusta, setzt die Weihung. Epona gehört hier zu mehreren gemeinsam angerufenen Mächten; diese Aufzählung ist kein Stammbaum.
Die Datierung 142–180 n. Chr. beruht im Katalog auf dem Fundkontext. Der Kommentar vergleicht Firmus’ Weihungen mit denen einer Einheit in Rom und erwägt eine frühere Dienstzeit dort. Aus diesem Vorschlag wird hier keine sicher rekonstruierte Reiseroute des Mannes oder der Göttin.
Verbreitung braucht unterschiedliche Nachweise
| Ort/Zugang | Was der Beleg zeigt | Was noch gesondert zu prüfen ist |
|---|---|---|
| Saint-Valérien, Fund 2009 | Eine als Epona katalogisierte Statue aus einem konkreten Fundstellenkontext. | Keine exakte antike Jahreszahl aus dem breiten Fundstellenzeitraum gewinnen. |
| Carvoran, vor 1840 gefunden | Eine edierte Weihung mit dem Namen Epona. | Das heute offenbar verlorene Original nicht als neu besichtigt ausgeben. |
| Auchendavy, Fund 1771 | Epona in einer datierten Mehrfachweihung eines Centurios. | Kein gleichförmiger Kultablauf an allen Fundorten. |
Keine Erzählung aus den Zwischenräumen
Die Belege verbinden einen Namen, Pferdebilder und verschiedene lokale Handlungen. Sie erzählen keine einheitliche Reise Eponas von einem Ort zum anderen. Die Fundortkarte zeigt deshalb Nachweisorte und unterschiedliche Belegarten; sie darf keine unbelegte Wanderroute nachzeichnen.
Prüfe an jedem Bild, ob der Name auf dem Gegenstand steht oder aus dem Katalog stammt. Gerade dieser Wechsel macht die Sammlung lesbar: Inschrift und Bild können sich ergänzen, ohne gleich starke Beweise für jede Aussage zu sein.
Ein Relief bekommt später einen anderen Namen
Das Vorarlberg Museum führt einen Sandstein-Weihstein als Epona und datiert ihn in das 1./2. Jahrhundert n. Chr. Nach dem Museumstext war das Original bis 1890 über dem Nordtor der Bregenzer Oberstadt eingemauert. Die Bevölkerung deutete es als Ehreguta, die sagenhafte Stadtretterin vor den Appenzellern.
Auf dem hier verwendeten Foto von Andreas Praefcke sitzt die zentrale Frauengestalt zwischen mehreren Pferden. Die gedrängte Gruppe unterscheidet sich deutlich vom seitlichen Reiten der zuvor beschriebenen Saint-Valérien-Statue. Die spätere Bezeichnung Ehreguta ist Rezeptionsgeschichte dieses Reliefs, kein ursprünglicher Name Eponas.
Die Fotografie zeigt ein tatsächlich erhaltenes Objekt im Museum. Der Ort seiner späteren Einmauerung ist damit nicht automatisch sein antiker Aufstellungsort. Auch für eine Fundortkarte muss diese Unterscheidung erhalten bleiben.
Drei Nachweisorte auf einer heutigen Karte
Saint-Valérien ist hier der in der französischen Objektbeschreibung genannte Ort im Département Yonne. Eine gleichnamige Ortschaft in der Vendée gehört nicht zu diesem Fund. Der Kartenpunkt bezeichnet die allgemeine Ortslage, nicht die im Katalog zusätzlich genannten einzelnen Parzellen.
Für Carvoran und Auchendavy verwendet die Karte die von RIB veröffentlichten Standortreferenzen. Zusammen mit den Weihungsangaben erschließen sie drei räumlich getrennte Nachweise. Eine Linie von einem Ort zum nächsten würde eine Reise behaupten, die diese Quellen nicht erzählen.
Bregenz und das Vorarlberg Museum sind im weiteren Bildvergleich wichtig. Der später eingemauerte Weihstein bekommt hier aber keinen geratenen antiken Aufstellungsort. Die Fundortkarte ist eine begrenzte Auswahl dokumentierter Zeugnisse, keine vollständige Verbreitungskarte aller Epona-Belege.
Epona: drei ausgewählte Nachweisorte

Grafikinhalt als Text lesen
Epona: drei ausgewählte Nachweisorte
Saint-Valérien im Département Yonne: Fund einer als Epona katalogisierten Statue 2009. Der Punkt zeigt die allgemeine Ortslage, keine einzelne Grabungsparzelle.
Carvoran / Magnis: RIB 1777 nennt Epona; der Standortpunkt ist keine neue Vermessung des heute offenbar verlorenen Altars.
Auchendavy: RIB 2177 enthält eine Mehrfachweihung. Die drei Punkte werden nicht durch eine erfundene Reiseroute verbunden.
Die nordorientierte Karte verwendet heutige generalisierte Natural-Earth-Küsten und heutige GeoNames-/RIB-Ortsreferenzen. Hohle Punkte sind allgemeine Standortreferenzen; Maßstab 200 Kilometer bei 52 Grad Nord. Keine vollständige Verbreitungskarte.
Zwei sitzende Gruppen sind nicht dasselbe Objekt
Das Landesmuseum Württemberg führt das Köngener Relief RL 416 als thronende Epona aus dem 2.–3. Jahrhundert. Es besteht aus Schilfsandstein und misst 43 Zentimeter in der Höhe. Die Museumsaufnahme zeigt die sitzende Frau zwischen zwei Pferden; vor ihrem Körper liegt ein Korb. Gesicht, Gewand, Pferdeköpfe und beschädigter Rand bleiben als erhaltene Steinpartien sichtbar.
Vergleiche diese Gruppe mit dem Bregenzer Relief und der zuvor beschriebenen Reiterfigur von Saint-Valérien. Die Anordnung der Tiere und das Verhältnis zwischen sitzender Mitte und Pferden verändern sich. Das erlaubt einen Vergleich konkreter Bildformen, ohne aus allen Gegenständen eine einzige verlorene Geschichte zusammenzusetzen. Köngen ist hier ein zusätzlicher Objektvergleich; die Karte kennzeichnet weiterhin ihre ausdrücklich ausgewählten Nachweisorte.
Das Köngener Relief

Namen und Rollen im Quellenfenster
Die Einträge gehören zu den jeweils genannten Quellenstellen. Eine gemeinsame Liste macht sie weder zu derselben Gestalt noch zu Mitgliedern eines einheitlichen Pantheons. Die Bezeichnungen sind redaktionelle Lesebezeichnungen; originale Schreibungen und Ergänzungen werden im Haupttext eigens erklärt.
8 getrennte Namens- und Rollenbezüge ansehen
| Name oder Bezeichnung | Rolle in diesem Zusammenhang | Einordnung |
|---|---|---|
| Marti | Göttliche Mitadressierung. | Göttliche Anrede oder Zuordnung |
| Minervae | Eigene Mitadressierung, kein Epona-Alias. | Göttliche Anrede oder Zuordnung |
| Campestribus | Göttinnen des Exerzierplatzes als kollektive Anrede. | Göttliche Anrede oder Zuordnung |
| Herc(u)l(i) | Aufgelöste Hercules-Anrede; keine Übertragung einer griechischen Herakles-Erzählung. | Göttliche Anrede oder Zuordnung |
| Victoriae | Eigene Anrede innerhalb der Mehrfachweihung. | Göttliche Anrede oder Zuordnung |
| Marcus Cocceius Firmus | Weihender Centurio; eine frühere römische Dienstzeit ist nur eine Forschungshypothese. | Menschlicher Personenbezug |
| P(...) So(...) | Unaufgelöste Zeichenfolge; daraus wird keine namentlich bekannte Person erfunden. | Textform oder Lesefrage |
| Ehreguta | Sagenhafte Bregenzer Stadtretterin als spätere Deutung des Reliefs; kein ursprünglicher Name Eponas. | Spätere Figur oder Umdeutung |
Die Figur in ihren Quellen
Epona
Namensbelege und mehrere getrennte Katalogbilder bilden unterschiedliche Zugänge. Die Bilder aus Bregenz und Köngen sind eigene Gegenstände; keine einheitliche Reiseroute oder Biografie ist daraus belegt.
Carvoran: Epona-Weihung
RIB 1777, Zeilen 1–3
Namen in der Quelle
Weitere Namen und Rollen bei Epona
Redaktioneller Zugang zu getrennten Namen in den bezeichneten Quellenfenstern. Die Einträge sind keine Aliase und bilden keine antike Gruppe oder Götterordnung. Menschen, Lesefragen, Erzählfiguren und spätere Zuschreibungen behalten ihre jeweiligen Rollen.
Abgegrenzte Quellenfenster
Die nachstehend bezeichneten Inschriften-, Katalog-, Fach- oder Erzählstellen; keine Vollinventur aller Überlieferungen.
Quellenarten unterscheiden
Texte, Objekte und moderne Zugänge
Moderner Dokumentations- oder Fachzugang
Epona: Statue aus Saint-Valérien, D.2009.2.1 – gelesener Katalogzugang
Alle Objekt-, Fund-, Material-, Maß-, Beschreibungs- und Statusfelder sowie den Bildcredit gelesen. Bibliografie nur gesehen. Keine zusätzliche Objekt-/Bildautopsie und keine Volllektüre der bibliografischen Verweise.
Katalog am 23. Februar 2026 aktualisiert; Fund 2009, Fundstellenkontext 1.–4. Jahrhundert.
Sprache oder Dokumentationsform: Französisch
Moderner Dokumentations- oder Fachzugang
Stèle d’Epona, MAS 32259 – gelesener Katalogzugang
Gesamte Objektbeschreibung mit Maßen, Material, Datierung und Erwerbsangabe gelesen; Bibliografietitel gesehen, deren Werke nicht gelesen. Keine zusätzliche Objekt-/Bildautopsie und keine Volllektüre der bibliografischen Verweise.
Laut Katalog erste Hälfte des 3. Jahrhunderts; Ankauf November 1920.
Sprache oder Dokumentationsform: Französisch
Moderner Dokumentations- oder Fachzugang
RIB 1777: Weihaltar für Epona aus Carvoran – gelesener Katalogzugang
Objekt-/Fundangaben, ganze Edition, diplomatische Wiedergabe, Übersetzung und Variantenapparat gelesen. Bibliografie nur gesehen. Keine zusätzliche Objekt-/Bildautopsie und keine Volllektüre der bibliografischen Verweise.
Antike Weihung nicht genau datiert; vor 1840 gefunden, laut Katalog heute offenbar verloren.
Sprache oder Dokumentationsform: Englisch mit lateinischer Edition und englischer Übersetzung
Moderner Dokumentations- oder Fachzugang
RIB 2177: Epona in einer Mehrfachweihung aus Auchendavy – gelesener Katalogzugang
Objekt-/Fund-/Museumsangaben, vollständige Edition/Übersetzung, Apparat und Kommentar mit Addendum gelesen. Bibliografie nicht als gelesene Literatur gezählt. Keine zusätzliche Objekt-/Bildautopsie und keine Volllektüre der bibliografischen Verweise.
Nach Fundkontext 142–180 n. Chr.; Fund 1771.
Sprache oder Dokumentationsform: Englisch mit lateinischer Edition und englischer Übersetzung
Moderner Dokumentations- oder Fachzugang
Weihestein an Epona: Vorarlberg Museum, B’sundrigs aus der Sammlung – moderner Dokumentationszugang
Ausschließlich den vollständigen Abschnitt Weihestein an die Pferdegöttin Epona mit Datierung, Material, Maßen und Wiederverwendung gelesen. Andere Sammlungsabschnitte nicht mitgelesen. Besitzende Institution nennt Verwendung über dem Nordtor bis 1890; abweichende Jahresangaben aus Sekundärtreffern nicht übernommen. Keine konkrete antike Fundstelle aus der mittelalterlichen Wiederverwendung abgeleitet. Geschütztes Museumsfoto ©Robert Fessler nicht verwendet; unabhängiges Praefcke-Foto mit eigener Freigabe ausgewählt.
Katalogdatierung 1./2. Jahrhundert n. Chr.; moderner Sammlungsbeitrag.
Sprache oder Dokumentationsform: Deutsch
Moderner Dokumentations- oder Fachzugang
Epona-Relief VLM.jpg: Foto und konkrete Freigabe – moderner Dokumentationszugang
Originaldatei-Angaben, Beschreibung, Urheber, Quelle, Datierung und vollständige konkrete PD-self-Freigabe gelesen. Das tatsächlich geladene Foto zur Objektidentifizierung nativ betrachtet. Dateimetadaten belegen Fotografie und Freigabe, keine unabhängige archäologische Fachdatierung. Engerer Zeitraum 70–100 der Dateiseite nicht gegenüber dem Museumsrahmen 1./2. Jahrhundert bevorzugt. Keine neue Buchstabenlesung am Relief.
Foto August 2013.
Sprache oder Dokumentationsform: Englische Dateidokumentation und Rechteangaben
Moderner Dokumentations- oder Fachzugang
Moderner RIB-Ortszugang Carvoran / Magnis
Begrenzter zentraler Orts-/Raster-/Fundtext, kein antiker Erzähltext.
Digitaler Stand im Capture.
Sprache oder Dokumentationsform: Englische kritische Ortsvermittlung und veröffentlichte geographische Referenz
Moderner Dokumentations- oder Fachzugang
Moderner RIB-Ortszugang Auchendavy
Begrenzter zentraler Orts-/Raster-/Fundtext, kein antiker Erzähltext.
Digitaler Stand im Capture.
Sprache oder Dokumentationsform: Englische kritische Ortsvermittlung und veröffentlichte geographische Referenz
Moderner Dokumentations- oder Fachzugang
Drei aktuelle GeoNames-Ortsrecords
Kartographische Grundlage; kein antikes Werk und keine eigenständige Gottheitenüberlieferung.
Verwendete Einzelstände im Lesebeleg.
Sprache oder Dokumentationsform: Geographische WGS84-Daten und moderne Dokumentation
Moderner Dokumentations- oder Fachzugang
Moderne Landpolygone: ausgewählte Europa-Ausschnitte
Kartographische Grundlage; kein antikes Werk und keine eigenständige Gottheitenüberlieferung.
Verwendete Einzelstände im Lesebeleg.
Sprache oder Dokumentationsform: Geographische WGS84-Daten und moderne Dokumentation
Moderner Dokumentations- oder Fachzugang
Relief der thronenden Göttin Epona, Köngen, RL 416 – moderner Dokumentationszugang
Objektbeschreibung, Fundort, Datierung, Material, Maße, Inventarnummer, Literaturverweise und getrennte Foto-/Metadatenrechte gelesen. Katalogidentifizierung, keine neue antike Epona-Inschrift am Relief. Allgemeine Beschreibung zur Aufnahme in den römischen Götterhimmel nicht als einheitlicher historischer Akt übernommen. Bibliografische Bücher nicht als selbst gelesen gezählt. Köngen nicht nachträglich als genauer Punkt in die bereits ausdrücklich selektive Ortskarte geraten.
Katalogstand 9. Januar 2026; Objekt 2.–3. Jahrhundert n. Chr.
Sprache oder Dokumentationsform: Deutsch
Moderner Dokumentations- oder Fachzugang
Relief der thronenden Epona: konkrete Fotoressource 578 – moderner Dokumentationszugang
Ganze kurze Bildressourcenseite einschließlich Fotografen, Copyright, Downloadadresse, exakter CC BY 4.0-URL und eingebetteter Rechte-Metadaten gelesen; Foto nativ betrachtet. Fotolizenz CC BY 4.0 unterscheidet sich von CC BY-SA 4.0 der Katalogmetadaten und von der nicht verwendeten CC-BY-NC-SA-Aufnahme Diffendales. Keine künstliche Auflösungserhöhung oder ergänzte verlorene Teile.
Aufnahmedatum nicht genannt; konkrete JPEG-Ressource 445 × 500 Pixel.
Sprache oder Dokumentationsform: Deutsch
Der Weg zum Beleg
Quellen und Einordnung
- Überlieferung
- Konkrete römische Objekt- und Weihkontexte, keine einheitliche verlorene Erzählung
- Verwendeter Ausschnitt
- POP D. 2009. 2. 1; MAS 32259; RIB 1777 und 2177 in benannten Editionsständen.
- Epona: Statue aus Saint-Valérien, D.2009.2.1
Ministère de la Culture, POP/Joconde; Objektbeschreibung nach Simone Deyts · Katalog am 23. Februar 2026 aktualisiert; Fund 2009, Fundstellenkontext 1.–4. Jahrhundert.
Alle Objekt-, Fund-, Material-, Maß-, Beschreibungs- und Statusfelder sowie den Bildcredit gelesen. Bibliografie nur gesehen.
Holzkern, Bronzeblech und Glaseinlagen sind Katalogbefunde; die ergänzte Handhaltung mit Schale wird dort als Rekonstruktion beschrieben. Keine eigene Objekt- oder Fotolesung. Fundstellenzeitraum nicht unbesehen zur exakten Datierung der Statue gemacht. Allgemeiner Portal-Lizenzfooter ist keine ungeprüfte Freigabe des konkreten Michael-Brunnet-Bildes. Abgerufen am 2026-10-16.
- Stèle d’Epona, MAS 32259
Musées de la Ville de Strasbourg, Musée archéologique · Laut Katalog erste Hälfte des 3. Jahrhunderts; Ankauf November 1920.
Gesamte Objektbeschreibung mit Maßen, Material, Datierung und Erwerbsangabe gelesen; Bibliografietitel gesehen, deren Werke nicht gelesen.
Der Hauptdatensatz nennt keinen ausgeschriebenen Fundort; der Mussig-Vicenz-Titel in der Bibliografie wird nicht als eigenständig verifizierte Fundkoordinate behandelt. Fotos laut Portal nur nach Kontakt; keine Anfrage oder Bildübernahme. Die Benennung Epona ist eine Katalogidentifizierung, keine hier gelesene Beischrift. Abgerufen am 2026-10-16.
- RIB 1777: Weihaltar für Epona aus Carvoran
Roman Inscriptions of Britain Online, kritische digitale Edition · Antike Weihung nicht genau datiert; vor 1840 gefunden, laut Katalog heute offenbar verloren.
Objekt-/Fundangaben, ganze Edition, diplomatische Wiedergabe, Übersetzung und Variantenapparat gelesen. Bibliografie nur gesehen.
Kein heute untersuchtes Original. P(...) So(...) bleibt offen; der Apparat bietet auch p(osuit) als Möglichkeit. Keine Personennamen erfunden und nicht jede Buchstabenfolge als sicherer Name behandelt. Abgerufen am 2026-10-16.
- RIB 2177: Epona in einer Mehrfachweihung aus Auchendavy
Roman Inscriptions of Britain Online, kritische digitale Edition · Nach Fundkontext 142–180 n. Chr.; Fund 1771.
Objekt-/Fund-/Museumsangaben, vollständige Edition/Übersetzung, Apparat und Kommentar mit Addendum gelesen. Bibliografie nicht als gelesene Literatur gezählt.
Die benannten Gottheiten sind getrennte Empfänger einer Weihung, keine Aliase und kein universelles keltisches Pantheon. Frühere Dienstzeit bei den equites singulares nur im Kommentar vorgeschlagen. Keine Überprüfung des gesamten dort genannten Weihungsbestands. Abgerufen am 2026-10-16.
- Weihestein an Epona: Vorarlberg Museum, B’sundrigs aus der Sammlung
vorarlberg museum · Katalogdatierung 1./2. Jahrhundert n. Chr.; moderner Sammlungsbeitrag.
Ausschließlich den vollständigen Abschnitt Weihestein an die Pferdegöttin Epona mit Datierung, Material, Maßen und Wiederverwendung gelesen. Andere Sammlungsabschnitte nicht mitgelesen.
Besitzende Institution nennt Verwendung über dem Nordtor bis 1890; abweichende Jahresangaben aus Sekundärtreffern nicht übernommen. Keine konkrete antike Fundstelle aus der mittelalterlichen Wiederverwendung abgeleitet. Geschütztes Museumsfoto ©Robert Fessler nicht verwendet; unabhängiges Praefcke-Foto mit eigener Freigabe ausgewählt. Abgerufen am 2026-10-16.
- Epona-Relief VLM.jpg: Foto und konkrete Freigabe
Andreas Praefcke; veröffentlichte Dateibeschreibung Wikimedia Commons · Foto August 2013.
Originaldatei-Angaben, Beschreibung, Urheber, Quelle, Datierung und vollständige konkrete PD-self-Freigabe gelesen. Das tatsächlich geladene Foto zur Objektidentifizierung nativ betrachtet.
Dateimetadaten belegen Fotografie und Freigabe, keine unabhängige archäologische Fachdatierung. Engerer Zeitraum 70–100 der Dateiseite nicht gegenüber dem Museumsrahmen 1./2. Jahrhundert bevorzugt. Keine neue Buchstabenlesung am Relief. Abgerufen am 2026-10-16.
- RIB-Ortsbeschreibung: Carvoran / Magnis
Roman Inscriptions of Britain Online · Im Capture ausgewiesener Seitenstand 14. Oktober 2026.
Vollständigen zentralen Orts-/Raster-/Fundkontexttext und statischen OpenStreetMap-/Pleiades-Link gelesen; geographische Referenz aus dem veröffentlichten Link extrahiert, keine Karte geöffnet.
Referenzpunkt für den Standort als Ganzes, nicht neue Vermessung oder genaue Fundposition des Epona-Altars. Angeführte Literatur und übriger Inschriftenbestand nicht vollständig mitgelesen. Ortsmarker und tatsächlicher Fundkontext bleiben verschieden. Abgerufen am 2026-10-16.
- RIB-Ortsbeschreibung: Auchendavy
Roman Inscriptions of Britain Online · Im Capture ausgewiesener Seitenstand 14. Oktober 2026.
Vollständigen zentralen Orts-/Raster-/Fundkontexttext und statischen OpenStreetMap-/Pleiades-Link gelesen; geographische Referenz aus dem veröffentlichten Link extrahiert, keine Karte geöffnet.
Referenzpunkt für den Standort als Ganzes, nicht neue Vermessung oder genaue Fundposition des Epona-Altars. Angeführte Literatur und übriger Inschriftenbestand nicht vollständig mitgelesen. Ortsmarker und tatsächlicher Fundkontext bleiben verschieden. Abgerufen am 2026-10-16.
- GeoNames: drei ausgewählte Ortslagen für Epona und Nehalennia
GeoNames contributors · Snapshot FR/NL vom Abrufdatum; individuelle Änderungsdaten in den ausgewählten Records.
Drei vollständige Originalrecords 2976704, 2756746 und 2757931, Gegenkandidaten für Saint-Valérien sowie README mit WGS84-Spalten, PPL-Klassifikation und CC-BY-4.0-Lizenz gelesen.
Gegenwärtige allgemeine Ortsreferenzen, keine genauen Ausgrabungs- oder Bergungskoordinaten. Keine volle Länderbestandslektüre und keine historische Küstenrekonstruktion. Einwohnerzahlen und alternative Namen nicht als Museumsbefunde benutzt. Abgerufen am 2026-10-16.
- Natural Earth: heutige Küsten für zwei nordwesteuropäische Ausschnitte
Natural Earth; Nathaniel Vaughn Kelso, Tom Patterson und Mitwirkende · Unveränderter bereits erworbener und SHA-256-gebundener GeoJSON-Stand.
Bestehende elf GeoJSON-Features strukturell gelesen; Polygone für die bezeichneten Europa-/Zeeland-Ausschnitte ausgewählt. README zur Generalisierung, Maßstabsebenen und Gemeinfreiheit erneut gelesen.
Heutige generalisierte Küsten auf 1:10-Millionen-Grundlage; gerade das niederländische Delta ist keine römische Küstenrekonstruktion. Keine politische Grenz-/Volksgebietskarte, nautische Karte oder genaue Fundstellenvermessung. Frühere S25-Quelle bleibt unverändert. Abgerufen am 2026-10-15.
- Relief der thronenden Göttin Epona, Köngen, RL 416
Landesmuseum Württemberg · Katalogstand 9. Januar 2026; Objekt 2.–3. Jahrhundert n. Chr.
Objektbeschreibung, Fundort, Datierung, Material, Maße, Inventarnummer, Literaturverweise und getrennte Foto-/Metadatenrechte gelesen.
Katalogidentifizierung, keine neue antike Epona-Inschrift am Relief. Allgemeine Beschreibung zur Aufnahme in den römischen Götterhimmel nicht als einheitlicher historischer Akt übernommen. Bibliografische Bücher nicht als selbst gelesen gezählt. Köngen nicht nachträglich als genauer Punkt in die bereits ausdrücklich selektive Ortskarte geraten. Abgerufen am 2026-10-16.
- Relief der thronenden Epona: konkrete Fotoressource 578
Landesmuseum Württemberg, Stuttgart / P. Frankenstein; H. Zwietasch · Aufnahmedatum nicht genannt; konkrete JPEG-Ressource 445 × 500 Pixel.
Ganze kurze Bildressourcenseite einschließlich Fotografen, Copyright, Downloadadresse, exakter CC BY 4.0-URL und eingebetteter Rechte-Metadaten gelesen; Foto nativ betrachtet.
Fotolizenz CC BY 4.0 unterscheidet sich von CC BY-SA 4.0 der Katalogmetadaten und von der nicht verwendeten CC-BY-NC-SA-Aufnahme Diffendales. Keine künstliche Auflösungserhöhung oder ergänzte verlorene Teile. Abgerufen am 2026-10-16.
Redaktion und Bearbeitungsstand
Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-16. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.
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