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MythaneumDas Museum der Mythologien

Figur

Aji Laidé: Er sagt schließlich selbst, wer er ist

Wie unterscheidet sich seine eigene Herkunftsoffenbarung von einer Vermutung anderer?

2 Minuten Lesezeit

Eine weitere Kindheit an einem anderen Ort

Koolhof nennt ihn als Sohn I La Galigos und Wé Tenriollés, geboren in Wiring Langiq. Als er hört, dass seine Eltern in Cina leben, will er sie besuchen. Guru ri Selleng stellt Schiffe bereit. Die Figur folgt damit einer eigenen Suche, nicht einfach der gleichen Brautwerbung wie Sawérigading.

Er verschweigt die Herkunft und nennt sie später

Unterwegs kommt es zu Kämpfen, auch mit La Mappanganro, seinem Halbbruder. In Cina geht Aji Laidé zum Hahnenkampf, ohne seine Identität zu offenbaren. Erst im heftigen Streit mit I La Galigo erklärt er, wer er ist. Danach wird er im Palast empfangen. Hier spricht der Reisende selbst; in La Mappanganros Szene deuten zunächst andere die Ähnlichkeit.

Der weitere Weg bleibt an diese Synopsis gebunden

Später will Aji Laidé zu den Pflegeeltern in Wiring Langiq zurück. Ein anderer Erzählabschnitt führt über eine im Himmel zu vollziehende Heirat. Diese Fortsetzungen dürfen als benannte Teile des Überblicks gelesen werden, nicht als überprüfte vollständige Biografie oder historische Fahrt.

Die Figur in ihren Quellen

Aji Laidé

Eigenständiger Sohn I La Galigos mit Herkunftsoffenbarung und weiterer Reise; von La Mappanganro getrennt, obwohl die Synopsis beide als Halbbrüder nennt.

Benannter Textzugang
Einleitung S. 43–45; begrenzter Figuren-/Rollenausschnitt.

Belegte Beziehungen

  • Als weiterer Sohn I La Galigos bezeichnet: I La GaligoBelege [1] : Einleitung S. 43–44

Texte und ihre Zugänge

Werke, Fassungen und verwendete Zugänge

Überlieferter Text

La Galigo / Sureq Galigo

Hier wird eine eigene Beteiligtenrolle über die benannten Abschnitte der wissenschaftlichen Synopsis von 2017 erschlossen. Deren Inhalt ist nicht als selbst gelesene vollständige Originalepisode ausgegeben.

Überlieferter Erzählzusammenhang; kein einheitlich datiertes abgeschlossenes Originalwerk behauptet.

Sprache: Bugisch

Benutzte Einleitung und Synopsis

Koolhofs Einleitung in La Galigo I, zweite Ausgabe 2017

Hier S. 28–49 gelesen. Die Synopsis ist ein eigener Vermittlungsweg und reicht über die fortlaufende Übersetzung des ersten Bandes hinaus.

2017: wissenschaftliche Einleitung in der zweiten Ausgabe des ersten Bandes.

Sprache: Indonesisch

Der Weg zum Beleg

Quellen und Einordnung

Überlieferung
Bugische La-Galigo-Überlieferung; eigene benannte Beteiligtenrolle
Verwendeter Ausschnitt
Ausdrücklich benannte Synopsis oder Übersetzungsfenster; keine Volllektüre sämtlicher Episoden.
  1. Koolhof: Einleitung und Erzählübersicht in La Galigo I (2017), S. 28–49

    Sirtjo Koolhof; im Band nach NBG188, herausgegeben von Fachruddin Ambo Enre und Nurhayati Rahman

    Archiviertes Exemplar der zweiten Ausgabe: Einleitung auf den gedruckten S. 28–49 neu zusammenhängend gelesen. Reise, eigene Figurenhandlungen, Reichweite der Synopsis und Handschriftenbeschreibung. Keine neue vollständige Band- oder Übersetzungslektüre.

    Die Erzählübersicht ist Koolhofs wissenschaftliche Zusammenfassung mit Verweisen auf Kern und Editionen. Sie ist nicht die fortlaufende Übersetzung dieser Szenen. Sie reicht über Band 1 und am Ende über den Inhalt von NBG 188 hinaus. Keine unabhängige Kollation des Bugischen; ältere Umfangs- und Datierungsangaben nicht still harmonisiert. Abgerufen am 2026-09-26.

Redaktion und Bearbeitungsstand

Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-10. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.

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