Zum Museumsinhalt
MythaneumDas Museum der Mythologien

Quellenporträt

Dschinn und Himmelsreise: Quellen im Vergleich

Ein gemeinsamer Quellenweg hält religiöse und literarische Erzählungen auseinander.

4 Minuten Lesezeit

Koranische Fenster sind eigene Texte

Die Passage über das nächtliche Versetzen, die Horizontvision und die sprechenden Dschinn gehören zunächst an ihre jeweiligen Fundstellen. Namen in Klammern sind Übersetzungshilfen. Versbeobachtung und nachträgliche Verbindung werden nicht verwechselt.

Hadith mit Kennung

Muslim 162a bezeichnet hier genau eine gelesene englische Fassung, keine ganze Sammlung.

Nachlesen: [2] 162a

Die Exegese ergänzt Identifikationen

Ibn Kaṯīrs Einleitung verbindet Muhammad, Mekka und Jerusalem mit 17,1. Die folgenden langen Reiseberichte wurden für diesen Kommentarzugang nicht vollständig gelesen.

Verschiedene Kommentaroptionen

Der Kommentar zu 72,1–7 erklärt den unvernünftigen Sprecher teils als Iblīs und die Schutzsuche als Talgeschichte. Beides ist Auslegung, keine neue Namensliste im Korantext.

Nachlesen: [4] 72,1–7

Eine bestimmte Fischerfassung

Burtons englische Ausgabe ist eine historische Übersetzung mit eigenen sprachlichen und kulturellen Wertungen. Der ganze gewählte Fischerkomplex mit seinen verschachtelten Geschichten wurde gelesen. Das ist keine Gesamtlektüre von Tausendundeiner Nacht oder des Fußnotenapparats.

Geschichtsforschung braucht mehrere Zeugnisse

Anthonys Essay erläutert eine Methode der Quellenkombination. Seine Buchkapitel und die genannten frühen Originale wurden hier nicht als ganz gelesen ausgegeben.

Bilder und Einflussfragen

Lorenzettis vollständiger Aufsatz ist ein benannter Forschungsbeitrag mit Hypothesen. Seine Buchreproduktionen sind hier keine übernommenen frei lizenzierten Bilddateien.

Weiterdenken

Welche Ergänzung stammt aus welcher Überlieferung?

Texte und ihre Zugänge

Werke, Fassungen und verwendete Zugänge

Überlieferter Text

Koran: ausgewählte Familien- und Prophetenerzählungen

Bezeichneter Quellenzugang; keine aus allen Fassungen gebaute universelle Lebensgeschichte.

Verkündigung im frühen 7.Jahrhundert; hier keine einheitliche Feindatierung aller Verse.

Sprache: Arabisches Werk; hier englische Vermittlung

Benutzte Ausgabe

Koran: Dschinn und Reise-Fenster: bezeichneter gelesener Zugang

17,1–1; 53,1–18; 72,1–28; 55,14–15; 15,26–27; 46,29–32; 27,15–44; 34,12–14

Keine Originalhandschrift und keine eigene arabische Kollation.

Sprache: Englisch

Überlieferter Text

Sahih Muslim 162a: die gelesene englische Himmelsreisefassung

Ganze englische Hauptnarration, Kapitelüberschrift und Referenzfelder gelesen; Book 1,Hadith 316, ältere USC-MSA 309.

Werk, Erzählzeit und digitaler Zugang unterscheiden.

Sprache: Benannter Werkbestand

Benutzte Ausgabe

Sahih Muslim 162a: die gelesene englische Himmelsreisefassung: bezeichneter gelesener Zugang

Ganze englische Hauptnarration, Kapitelüberschrift und Referenzfelder gelesen; Book 1,Hadith 316, ältere USC-MSA 309.

Keine Originalhandschrift und keine eigene arabische Kollation.

Sprache: Englisch

Überlieferter Text

Ibn Kaṯīrs Koranauslegung: ausgewählte Kommentare

Zwei konkret gelesene Kommentargruppen, kein vollständiger Tafsīr-Durchgang.

Ibn Kaṯīr, 14.Jahrhundert; gekürzte englische Vermittlung in moderner Ausgabe.

Sprache: Arabisches Werk; hier englische Vermittlung

Benutzte Ausgabe

Ibn Kaṯīr zu 17,1: einleitende Versauslegung: bezeichneter gelesener Zugang

Nur ganzer kurzer Abschnitt The Isra (Night Journey) von diesem Titel bis vor Hadiths about Al-Isra / The Report of Anas bin Malik gelesen; nicht ganzer 54k-Zeichen-Kommentar.

Keine Originalhandschrift und keine eigene arabische Kollation.

Sprache: Englisch

Benutzte Ausgabe

Ibn Kaṯīr zu 72,1–7: Zuhören und Schutzsuche: bezeichneter gelesener Zugang

Ganze angebotene englische Kommentargruppe 72,1–7 gelesen, einschließlich sichtbar gedoppelter Absätze am Ende.

Keine Originalhandschrift und keine eigene arabische Kollation.

Sprache: Englisch

Überlieferter Text

The Fisherman and the Jinni: ganzer ausgewählter Erzählkomplex

Gesamter Haupttext von THE FISHERMAN AND THE JINNI bei Zeichen 116242 bis vor The Porter bei 204770 gelesen, einschließlich Duban, Sindibads Falke, Mann/Papagei, Prinz/Ghulah, Fischfolge, verzauberter Prinz und Rahmenschlüsse.

Werk, Erzählzeit und digitaler Zugang unterscheiden.

Sprache: Benannter Werkbestand

Benutzte Ausgabe

The Fisherman and the Jinni: ganzer ausgewählter Erzählkomplex: bezeichneter gelesener Zugang

Gesamter Haupttext von THE FISHERMAN AND THE JINNI bei Zeichen 116242 bis vor The Porter bei 204770 gelesen, einschließlich Duban, Sindibads Falke, Mann/Papagei, Prinz/Ghulah, Fischfolge, verzauberter Prinz und Rahmenschlüsse.

Keine Originalhandschrift und keine eigene arabische Kollation.

Sprache: Englisch

Überlieferter Text

The Empires of Faith and the Making of the Prophet of Islam

Ganzer öffentlich zugänglicher Autorenessay gelesen, nicht das beworbene Buch. Einordnung von Koran, Inschriften, nichtmuslimischen Zeugnissen und sīra-maġāzī.

Werk, Erzählzeit und digitaler Zugang unterscheiden.

Sprache: Benannter Werkbestand

Benutzte Ausgabe

The Empires of Faith and the Making of the Prophet of Islam: bezeichneter gelesener Zugang

Ganzer öffentlich zugänglicher Autorenessay gelesen, nicht das beworbene Buch. Einordnung von Koran, Inschriften, nichtmuslimischen Zeugnissen und sīra-maġāzī.

Keine Originalhandschrift und keine eigene arabische Kollation.

Sprache: Englisch

Überlieferter Text

Indian Sources of the Buraq Iconography

Alle neun PDF-Seiten mit Rechteblatt, ganzem achtseitigem Aufsatz, Fußnoten und Literatur gelesen. Abb.1/2 auf DruckS.572/573 zusätzlich in nativen gerenderten Ganzseiten tatsächlich betrachtet.

Werk, Erzählzeit und digitaler Zugang unterscheiden.

Sprache: Benannter Werkbestand

Benutzte Ausgabe

Indian Sources of the Buraq Iconography: bezeichneter gelesener Zugang

Alle neun PDF-Seiten mit Rechteblatt, ganzem achtseitigem Aufsatz, Fußnoten und Literatur gelesen. Abb.1/2 auf DruckS.572/573 zusätzlich in nativen gerenderten Ganzseiten tatsächlich betrachtet.

Keine Originalhandschrift und keine eigene arabische Kollation.

Sprache: Englisch

Der Weg zum Beleg

Quellen und Einordnung

Verwendeter Ausschnitt
Die bezeichneten Textfenster und ausdrücklich zugeschriebene spätere Deutungen; keine aus unterschiedlichen Fassungen erfundene historische Biografie.
  1. Koran: Dschinn und Reise-Fenster

    Marmaduke Pickthall, englische Übersetzung, Gutenberg 16955

    17,1–1; 53,1–18; 72,1–28; 55,14–15; 15,26–27; 46,29–32; 27,15–44; 34,12–14; alle 88 Verse gelesen.

    Ausdrücklich ausgewählte Fenster, keine neue Ganzlektüre des Korans. Klammerergänzungen der Übersetzung sind nicht ausgeschriebene Eigennamen des arabischen Verses. Keine eigene arabische Kollation, keine naturwissenschaftliche Bestätigung der Erzählungen. Abgerufen am 2026-10-16.

  2. Sahih Muslim 162a: die gelesene englische Himmelsreisefassung

    Sahih Muslim, Anas-b.-Malik-Zuschreibung; englische Vermittlung Sunnah.com

    Ganze englische Hauptnarration, Kapitelüberschrift und Referenzfelder gelesen; Book 1,Hadith 316, ältere USC-MSA 309.

    Keine Ganzlektüre der Sammlung, eigene arabische Kollation oder unabhängige Prüfung jeder Überliefererkette. Englische Wiedergabe enthält range of version als offensichtlichen Fehler. Keine Flügel/Frauengesicht Burāqs in diesem gewählten englischen Text ausgeschrieben. Heilige Erzählung nicht als unabhängiger Reisebericht bestätigt. Abgerufen am 2026-10-16.

  3. Ibn Kaṯīr zu 17,1: einleitende Versauslegung

    Ibn Kathir (Abridged), englische Vermittlung Quran.com

    Nur ganzer kurzer Abschnitt The Isra (Night Journey) von diesem Titel bis vor Hadiths about Al-Isra / The Report of Anas bin Malik gelesen; nicht ganzer 54k-Zeichen-Kommentar.

    Identifikation des Dieners als Muhammad und der Orte als Mekka/Jerusalem sind benannte Auslegung. Nachfolgende Hadithvarianten nicht vollständig gelesen. Keine pauschale Volltext- oder Konsensbehauptung. Abgerufen am 2026-10-16.

  4. Ibn Kaṯīr zu 72,1–7: Zuhören und Schutzsuche

    Ibn Kathir (Abridged), englische Vermittlung Quran.com

    Ganze angebotene englische Kommentargruppe 72,1–7 gelesen, einschließlich sichtbar gedoppelter Absätze am Ende.

    Iblis-Identifikation des foolish one und Valley-refuge-Geschichten gehören zur Auslegung. Krankheits- und Besessenheitserklärungen sind keine heutige Medizin oder psychologische Diagnose. Zitierte Gewährsleute nicht eigenständig geprüft. Abgerufen am 2026-10-16.

  5. The Fisherman and the Jinni: ganzer ausgewählter Erzählkomplex

    Richard F. Burton, The Book of the Thousand Nights and a Night, Band 1, Gutenberg 3435

    Gesamter Haupttext von THE FISHERMAN AND THE JINNI bei Zeichen 116242 bis vor The Porter bei 204770 gelesen, einschließlich Duban, Sindibads Falke, Mann/Papagei, Prinz/Ghulah, Fischfolge, verzauberter Prinz und Rahmenschlüsse.

    Keine Ganzlektüre von Band 1 oder allen Tausendundeine-Nacht-Fassungen. Fußnotenmarker gesehen, Fußnotenapparat am Bandende nicht vollständig gelesen. Burton ist ein historischer englischer Vermittler; altertümliche Namen und sexuelle, rassistische, religiöse oder frauenfeindliche Wertungen werden weder neutralisiert noch als Urteil des Museums übernommen. Keine eigene arabische Kollation. Heilung/Zauber keine heutige Medizin. Abgerufen am 2026-10-16.

  6. The Empires of Faith and the Making of the Prophet of Islam

    Sean W. Anthony, University of California Press, 12. August 2020

    Ganzer öffentlich zugänglicher Autorenessay gelesen, nicht das beworbene Buch. Einordnung von Koran, Inschriften, nichtmuslimischen Zeugnissen und sīra-maġāzī.

    Eigenständige Forschungsposition des Autors, kein vollständiger Konsensbericht. Genannte Inschriften, Handschriften und frühe Werke nicht selbst kollationiert. Rodinson/Crone nur vermittelte Diskussion. Abgerufen am 2026-10-16.

  7. Indian Sources of the Buraq Iconography

    Tiziana Lorenzetti, South Asian Archaeology 2003, S. 571–578; DAI-Digitalausgabe 2022, DOI 10.34780/mvc 3-3u 6b

    Alle neun PDF-Seiten mit Rechteblatt, ganzem achtseitigem Aufsatz, Fußnoten und Literatur gelesen. Abb.1/2 auf DruckS.572/573 zusätzlich in nativen gerenderten Ganzseiten tatsächlich betrachtet.

    Indische Einflüsse und Rückwirkungen sind Hypothesen der Autorin, kein bewiesener einzelner Ursprung. Die pauschale Aussage zu vielen Hadithen wird nicht auf Muslim 162a übertragen. Figuren nur in graustufiger Buchreproduktion reduziert gesehen, keine Untersuchung der Originale. DAI-Rechteblatt erlaubt keine allgemeine kommerzielle Bildübernahme: keine Abbildung extrahiert oder ins öffentliche Paket kopiert. Abgerufen am 2026-10-16.

Redaktion und Bearbeitungsstand

Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-16. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.

Eine Korrektur oder ein kulturelles Anliegen melden · Bitte den Titel oder die Seitenadresse nennen.