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MythaneumDas Museum der Mythologien

Figur

Sirona: ein Kultbild aus Hochscheid

Schlange, Eierschale und ein genau bezeichneter Tempelfund erschließen Sironas Kultbild. Erhaltene Brüche und Grenzen der Deutung bleiben im Blick.

5–6 Minuten Lesezeit · Bildbetrachtung nach eigener Zeit

Sechs Zeilen zu Sulis, Sirona, Grannus, Belenus, Borvo und Nemetona: jeweiliger Quellenzugang, konkrete Benennung und Grenze einer gemeinsamen Anrede. Keine Abstammungs- oder Rangordnung.
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Sechs unterschiedliche Anreden

Sulis: RIB 144 und 146 bieten Sulis beziehungsweise Sulis Minerva und verschiedene menschliche Anliegen.

Sirona: CF-GeS-1114 und 1023 halten alleinige und gemeinsame Anrede mit Apollo auseinander.

Grannus: Apollini Granno steht in Lupa 6425; der spätere Kirchturm ist kein bewiesener antiker Quellort.

Belenus: Belino ist in Lupa 18652 ausgeschrieben; ein anderer Altar bewahrt nur B mit ergänzender Auflösung.

Borvo: Bormoni und Borvoni werden nach Hofeneder jeweils mit Damona angerufen; daraus folgt keine überall gleiche Paarordnung.

Nemetona: CF-GeS-1034 und 1035 bieten alleinige beziehungsweise gemeinsame Anrede mit Mars.

Eigene Übersicht über sechs lokale Anredekontexte. Registerbezeichnungen und ausgewählte lateinische Formen nach den genannten Editionen; keine Steinabklatsche oder vollständige Kultinventur. Menschen, Fundorte, Wiederverwendung und Gottheiten bleiben unterscheidbar. Grafik vergrößern Textgrundlage

Ein Relief braucht seinen Fundkontext

Das Sirona-Relief aus Hochscheid wird im archäologischen Katalog dem Quellheiligtum auf Heiliggeist zugeordnet. Es wurde 1939 in der Cella des Tempels gefunden. Als heutiger Nachweis ist das Rheinische Landesmuseum Trier mit Inventarnummer 39,149 genannt.

Der Fundkontext ist eine konkrete Aussage über diesen Gegenstand. Er macht nicht jede ähnlich aussehende weibliche Figur in anderen Orten automatisch zu Sirona.

Schlange, Eier und erhaltene Brüche

Der Eintrag beschreibt Sirona mit Diadem, Tunica und Mantel. Eine Schlange windet sich um den rechten Unterarm; links hält sie ein Gefäß mit drei Eiern. Halsansatz und Unterkörper sind gebrochen, der untere Teil fehlt. Die Objektbeschreibung bewahrt also nicht nur Attribute, sondern auch den Erhaltungszustand.

Diese Kombination gehört zur Identifizierung und zur Deutung des Kultbilds. Sie beweist keine einzelne Heilung und keine vollständige Zuständigkeit für jede Krankheit. Auch ein Vergleich mit anderen Heilgottheiten muss erst eigene Zeugnisse einbeziehen.

Ein Paar ohne ergänzte Verwandtschaft

Der Katalog bezeichnet das Relief als zu einem Apollo-Bild gehörig und datiert es in antoninische Zeit. Der Verweis auf das andere Objekt ist hier als Katalogaussage erfasst. Der verlinkte zweite Apollo-Objektdatensatz wurde hier nicht selbst ausgewertet. Die beiden weiter unten gelesenen Sirona-Weihungen sind eigenständige Belege; sie beschriften nicht automatisch dieses Hochscheider Relief.

Sirona wird deshalb weder aus dem Apollo-Namen heraus erklärt noch ohne Beleg zur Schwester, Frau oder bloßen Helferin gemacht. Ein gemeinsamer Kultkontext ist eine Beziehung, aber noch kein erzählter Familienstand.

Ein Name allein und eine gemeinsame Anrede

Die Bronzetafel C 546 in Karlsruhe nennt Deae Sironae. Claudius Marcianus erfüllt das Gelübde; eine weitere Gottheit steht nicht in dieser Anrede. Der Korpus berichtet eine eigene Untersuchung vom 6. November 2023. Den überlieferten Fundort Hockenheim bezeichnet er zugleich als nicht vollständig geklärt.

Am Niersteiner Altar richtet sich Iulia Frontina an Apollo und Sirona. Der Eintrag nennt die Sironaquelle als Fundstelle und beschreibt spätere Eingriffe: Die Schrift wurde nachgezogen, der Stein repariert und in eine Wand des Bades eingemauert. Eine unmittelbare unveränderte antike Oberfläche darf daraus nicht behauptet werden.

Die beiden Texte erweitern das Hochscheider Bild um namentliche Weihungen und zwei verschiedene Anreden. Der lokale Quellbezug von Nierstein ist ein historischer Kontext, kein Beleg medizinischer Wirksamkeit und keine überall gleiche Heilgöttinnenbiografie.

Ein Quellenheiligtum ist räumlich gegliedert

John Scheid untersucht an benannten antiken Texten und Heiligtümern den Unterschied zwischen dem sakralen Quellenbereich und Räumen, in denen Menschen das Wasser verwenden. Er führt auch Hochscheid als Vergleichsfall an. Göttliche Zuständigkeit, religiöse Praxis und technische Wassernutzung sind in diesem Ansatz nicht dasselbe.

Für Sirona hilft diese Frage, das lokale Heiligtum genauer zu betrachten. Die Anwesenheit von Wasser oder eines Beckens beweist nach Scheid für sich allein noch kein Quellenheiligtum; Wasser kann auch für gewöhnliche Kultabläufe gebraucht werden. Eine moderne Gleichung Sirona gleich Heilwasser würde sowohl die örtlichen Unterschiede als auch die konkrete Nutzung der Räume verdecken.

Namen und Rollen im Quellenfenster

Die Einträge gehören zu den jeweils genannten Quellenstellen. Eine gemeinsame Liste macht sie weder zu derselben Gestalt noch zu Mitgliedern eines einheitlichen Pantheons. Die Bezeichnungen sind redaktionelle Lesebezeichnungen; originale Schreibungen und Ergänzungen werden im Haupttext eigens erklärt.

8 getrennte Namens- und Rollenbezüge ansehen
Name oder BezeichnungRolle in diesem ZusammenhangEinordnung
Claudius MarcianusWeihender auf der Bronzetafel mit alleiniger Sirona-Anrede.Menschlicher Personenbezug
Iulia FrontinaWeihende an Apollo und Sirona; die spätere Nachzeichnung der Schrift bleibt erklärt.Menschlicher Personenbezug
Apollo und SironaGemeinsame Anrede dieses Ortsbelegs, kein Stammbaum.Göttliche Anrede oder Zuordnung
ClitumnusFachlich besprochener Quellenvergleich; kein Sirona-Alias.Fachlicher Vergleich
NymphenKollektiver Vergleichsbezug, kein vollständiges Namensinventar.Fachlicher Vergleich
ApolloVergleichsgestalt im Fachtext, jeweils örtlich einzuordnen.Fachlicher Vergleich
HygieiaVergleichsbezug, keine Umbenennung Sironas.Fachlicher Vergleich
EsculapeFranzösische Bezeichnung des Vergleichsbezugs; keine gemeinsame Sirona-Identität.Fachlicher Vergleich

Die Figur in ihren Quellen

Sirona

Hochscheider Reliefzuweisung nach Katalog, daneben zwei separat gelesene Weihungen mit alleiniger Sirona-Anrede beziehungsweise gemeinsam mit Apollo. Keiner dieser Zugänge ist eine eigene Autopsie oder universelle Gleichsetzung mit Hygieia.

Hochscheid: Reliefzuweisung
Lupa 32129, Ikonographie und Fundumstände

Namen in der Quelle

Weitere Namen und Rollen bei Sirona

Redaktioneller Zugang zu getrennten Namen in den bezeichneten Quellenfenstern. Die Einträge sind keine Aliase und bilden keine antike Gruppe oder Götterordnung. Menschen, Lesefragen, Erzählfiguren und spätere Zuschreibungen behalten ihre jeweiligen Rollen.

Abgegrenzte Quellenfenster
Die nachstehend bezeichneten Inschriften-, Katalog-, Fach- oder Erzählstellen; keine Vollinventur aller Überlieferungen.

Quellenarten unterscheiden

Texte, Objekte und moderne Zugänge

Moderner Dokumentations- oder Fachzugang

Sirona-Hochrelief aus Hochscheid, Lupa 32129 – gelesener Katalogzugang

Gesamten kurzen Katalogtext mit Fund-/Inventarangaben, Erhaltung, Ikonografie, Datierung, Referenz und Rechtehinweis gelesen. Keine zusätzliche Objekt-/Bildautopsie und keine Volllektüre der bibliografischen Verweise.

Antoninisch laut Katalog; Fund 1939, Datensatz zuletzt 4. Januar 2021 geändert.

Sprache oder Dokumentationsform: Deutsch; lateinische Inschrifttexte, soweit im Katalog wiedergegeben

Moderner Dokumentations- oder Fachzugang

CF-GeS-1114: Sirona, Bronzetafel C 546

Ganze Edition, Apparat, Objekt-/Fundfelder und Kommentare gelesen; Fundort ausdrücklich nicht abschließend geklärt. Korpusautopsie 6. November 2023, keine eigene Autopsie. Kritische Korpusangaben eigenständig paraphrasiert, keine eigene Stein-/Fotolesung. Bibliografische Verweise nicht als gelesene Werke gezählt. Datensatz CC BY-NC 4.0; keine kommerzielle Bildfreigabe daraus abgeleitet und keine Fotos übernommen. Der Namenskommentar erklärt selbst, keinen eigenen sprachwissenschaftlichen Beitrag zu leisten.

Digitale Fassung 2024; historische Objekt-/Fundangaben im Eintrag.

Sprache oder Dokumentationsform: Deutsch mit lateinischer Edition

Moderner Dokumentations- oder Fachzugang

CF-GeS-1023: Apollo und Sirona aus Nierstein

Ganze Edition, Apparat, Objekt-/Fundfelder und Kommentare gelesen; nachgezogene Schrift, moderne Reparatur und non vidimus / EDH-Grundlage erfasst. Kritische Korpusangaben eigenständig paraphrasiert, keine eigene Stein-/Fotolesung. Bibliografische Verweise nicht als gelesene Werke gezählt. Datensatz CC BY-NC 4.0; keine kommerzielle Bildfreigabe daraus abgeleitet und keine Fotos übernommen. Der Namenskommentar erklärt selbst, keinen eigenen sprachwissenschaftlichen Beitrag zu leisten.

Digitale Fassung 2024; historische Objekt-/Fundangaben im Eintrag.

Sprache oder Dokumentationsform: Deutsch mit lateinischer Edition

Moderner Dokumentations- oder Fachzugang

Religion, institutions et société de la Rome antique: Quellenheiligtümer und Raumordnung – abgegrenzter moderner Zugang

PDF 1 mit bibliografischen Angaben und PDF 12–15 / Druck 631–634 vollständig gelesen: Clitumnus-Vergleich, räumliche Unterscheidung, Bath/Hochscheid und Grenzen pauschaler Quellheiligtumszuweisung. Abgegrenzter Fachvergleich, keine eigene Hochscheider Grabungslektüre und keine universelle Vorschrift für alle Gewässerkulte. Zitierte Weisgerber-/Binsfeld-Werke nicht mitgelesen. Alle Rechte vorbehalten; nur eigene kurze deutsche Zusammenfassung, keine Abbildungen übernommen.

2008, Druck S. 622–637; hier S. 631–634.

Sprache oder Dokumentationsform: Französisch

Der Weg zum Beleg

Quellen und Einordnung

Überlieferung
Konkret katalogisiertes gallo-römisches Kultbild, keine einheitliche Heilgöttinnenbiografie
Verwendeter Ausschnitt
Ubi Erat Lupa 32129, Sandsteinrelief, Trier Inv. 39,149; vollständigen kurzen Katalog gelesen.
  1. Sirona-Hochrelief aus Hochscheid, Lupa 32129

    Friederike Harl; Ubi Erat Lupa · Antoninisch laut Katalog; Fund 1939, Datensatz zuletzt 4. Januar 2021 geändert.

    Gesamten kurzen Katalogtext mit Fund-/Inventarangaben, Erhaltung, Ikonografie, Datierung, Referenz und Rechtehinweis gelesen.

    Beschreibung und Identifizierung nach Katalog; keine eigene Bild-/Steinautopsie. Verweis auf zusammengehöriges Apollo-Relief ist kein selbst gelesener zweiter Datensatz. Sirona ist nicht durch diesen Text automatisch mit jedem Hygieia-Bild identisch. Foto ausdrücklich geschützt; nicht abgerufen oder reproduziert. Abgerufen am 2026-10-16.

  2. CF-GeS-1114: Sirona, Bronzetafel C 546

    Corpus F.E.R.C.AN.; Karl-Franzens-Universität Graz, Institut für Antike · Digitale Fassung 2024; historische Objekt-/Fundangaben im Eintrag.

    Ganze Edition, Apparat, Objekt-/Fundfelder und Kommentare gelesen; Fundort ausdrücklich nicht abschließend geklärt. Korpusautopsie 6. November 2023, keine eigene Autopsie.

    Kritische Korpusangaben eigenständig paraphrasiert, keine eigene Stein-/Fotolesung. Bibliografische Verweise nicht als gelesene Werke gezählt. Datensatz CC BY-NC 4.0; keine kommerzielle Bildfreigabe daraus abgeleitet und keine Fotos übernommen. Der Namenskommentar erklärt selbst, keinen eigenen sprachwissenschaftlichen Beitrag zu leisten. Abgerufen am 2026-10-16.

  3. CF-GeS-1023: Apollo und Sirona aus Nierstein

    Corpus F.E.R.C.AN.; Karl-Franzens-Universität Graz, Institut für Antike · Digitale Fassung 2024; historische Objekt-/Fundangaben im Eintrag.

    Ganze Edition, Apparat, Objekt-/Fundfelder und Kommentare gelesen; nachgezogene Schrift, moderne Reparatur und non vidimus / EDH-Grundlage erfasst.

    Kritische Korpusangaben eigenständig paraphrasiert, keine eigene Stein-/Fotolesung. Bibliografische Verweise nicht als gelesene Werke gezählt. Datensatz CC BY-NC 4.0; keine kommerzielle Bildfreigabe daraus abgeleitet und keine Fotos übernommen. Der Namenskommentar erklärt selbst, keinen eigenen sprachwissenschaftlichen Beitrag zu leisten. Abgerufen am 2026-10-16.

  4. Religion, institutions et société de la Rome antique: Quellenheiligtümer und Raumordnung

    John Scheid; Annuaire du Collège de France 108 · 2008, Druck S. 622–637; hier S. 631–634.

    PDF 1 mit bibliografischen Angaben und PDF 12–15 / Druck 631–634 vollständig gelesen: Clitumnus-Vergleich, räumliche Unterscheidung, Bath/Hochscheid und Grenzen pauschaler Quellheiligtumszuweisung.

    Abgegrenzter Fachvergleich, keine eigene Hochscheider Grabungslektüre und keine universelle Vorschrift für alle Gewässerkulte. Zitierte Weisgerber-/Binsfeld-Werke nicht mitgelesen. Alle Rechte vorbehalten; nur eigene kurze deutsche Zusammenfassung, keine Abbildungen übernommen. Abgerufen am 2026-10-16.

  5. RIB 144: Weihaltar für Sulis: Lemnus und Maximus

    Roman Inscriptions of Britain Online, kritische digitale Edition · Undatierte römische Weihung; laut Katalog in oder kurz vor 1792 gefunden.

    Objekt-/Fundangaben, ganze Edition und diplomatische Wiedergabe, Übersetzung und kurzen Namenskommentar gelesen. Bibliografie gesehen; kein weiteres CIL-/Museumsobjekt kollationiert.

    Lateinischer Text durch kritische Edition erschlossen; keine eigene Lesung des Steins. Ergänzte Buchstaben und aufgelöste Abkürzungen werden nicht als unverletzter Oberflächenbefund ausgegeben. Die Bitte um Wohlergehen beweist keine erfolgreiche Heilung. Abgerufen am 2026-10-16.

  6. RIB 146: Weihaltar für Sulis Minerva und die numina der Kaiser

    Roman Inscriptions of Britain Online, kritische digitale Edition · Römische Weihung; Kommentar nennt Marcus Aurelius/Verus 161–169 oder ein späteres Kaiserpaar, kein genaues Jahr gesichert.

    Objekt-/Fundangaben, ganze Edition, diplomatische Wiedergabe und Übersetzung sowie vollständigen kurzen Kommentar zum Kaiserpaar gelesen. Bibliografische Einträge nur gesehen.

    Fund 1809 und antike Weihung getrennt. Die Verbindung Sulis Minerva ist konkret belegt; keine zeitlose Identität sämtlicher Minerva-Kulte abgeleitet. Keine unabhängige Neubestimmung des Kaiserpaars und keine eigene Museums-/Bildautopsie. Abgerufen am 2026-10-16.

  7. Altar für Apollo Grannus aus Oberfinningen, Lupa 6425

    Friederike Harl; Ubi Erat Lupa · Katalogdatierung 100–200 n. Chr.; vor 1822 am Kirchturm eingemauert belegt.

    Gesamten kurzen Eintrag mit Inschrift, Fund-/Aufbewahrungsangaben, Inventarnummer, Datierung, Referenzen und Foto-Rechtehinweis gelesen.

    Lateinische Auflösung durch Katalog vermittelt; keine eigene Fotolesung und keine unabhängige CIL-/EDH-Kollation. Keine Heilquelle am ursprünglichen Aufstellungsort aus der Wiederverwendung am Kirchturm erfunden. Foto ©Ortolf Harl, nicht zur Übernahme freigegeben. Abgerufen am 2026-10-16.

  8. Belinus: Weihaltar aus Aquileia, Inv. 1911, Lupa 18652

    Friederike Harl; Ubi Erat Lupa · Katalogdatierung 1–50 n. Chr.; Eintrag 9. Juni 2020 aktualisiert.

    Vollständigen kurzen Datensatz mit Inschrift, Fundjahr/-stelle, Material, Erhaltung, Verwahrung und Bibliografie-/Rechtefeldern gelesen.

    Konkrete ausgeschriebene Form Belino nach Katalogedition, keine eigene Buchstabenautopsie. Bibliografische Referenzen nur gesehen, nicht selbst kollationiert. Foto ©Ortolf Harl / Soprintendenza nicht übernommen. Abgerufen am 2026-10-16.

  9. Aquis Bormonis: Tabula Peutingeriana und Borvo/Bormo-Weihungen

    Andreas Hofeneder, Die Religion der Kelten in den antiken literarischen Zeugnissen III · 2011; Abschnitt 126 T 2, Druck S. 425–426.

    PDF 2–3 / Druck 425–426 gelesen, für Borvo Abschnitt 126 T 2 samt Fußnoten 2438–2442 ausgewertet. PDF 3 zusätzlich nativ betrachtet, besonders die CIL-Zitate in Fußnote 2442.

    Tabula-Ortsidentifizierung nach Fachkommentar, keine eigene Kartenauswertung. CIL XIII 2805–2808 nur in den hier zitierten Auszügen, keine unabhängige Originaledition gelesen. Autor/Werkzuordnung zusätzlich anhand offizieller KU-Bibliografie identifiziert; nicht aus einer fehlenden PDF-Titelseite abgeleitet. Abgerufen am 2026-10-16.

  10. CF-GeS-1034: Nemetona auf einer Bronzetafel aus Ober-Olm

    Corpus F.E.R.C.AN.; Karl-Franzens-Universität Graz, Institut für Antike · Digitale Fassung 2024; historische Objekt-/Fundangaben im Eintrag.

    Ganze Edition, Apparat, Objekt-/Fundfelder und Kommentare gelesen; Attica eius und spätere ergänzte Verwandtschaftsangaben unterschieden.

    Kritische Korpusangaben eigenständig paraphrasiert, keine eigene Stein-/Fotolesung. Bibliografische Verweise nicht als gelesene Werke gezählt. Datensatz CC BY-NC 4.0; keine kommerzielle Bildfreigabe daraus abgeleitet und keine Fotos übernommen. Der Namenskommentar erklärt selbst, keinen eigenen sprachwissenschaftlichen Beitrag zu leisten. Abgerufen am 2026-10-16.

  11. CF-GeS-1035: Mars und Nemetona aus Altrip

    Corpus F.E.R.C.AN.; Karl-Franzens-Universität Graz, Institut für Antike · Digitale Fassung 2024; historische Objekt-/Fundangaben im Eintrag.

    Ganze Edition, Apparat, Objekt-/Fundfelder und Kommentare gelesen; vermutete Brüderschaft der Weihenden als Interpretation erfasst.

    Kritische Korpusangaben eigenständig paraphrasiert, keine eigene Stein-/Fotolesung. Bibliografische Verweise nicht als gelesene Werke gezählt. Datensatz CC BY-NC 4.0; keine kommerzielle Bildfreigabe daraus abgeleitet und keine Fotos übernommen. Der Namenskommentar erklärt selbst, keinen eigenen sprachwissenschaftlichen Beitrag zu leisten. Abgerufen am 2026-10-16.

Redaktion und Bearbeitungsstand

Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-16. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.

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