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MythaneumDas Museum der Mythologien

Figur

Nuada: eine Hand, zwei Schlachten

Sreng schlägt Nuada die rechte Hand ab. Ein Text lässt die Gegner noch einmal über einen fairen Zweikampf verhandeln; ein anderer fragt, wer nun herrschen darf. Was bleibt von Nuadas Königtum?

7–9 Minuten Lesezeit

Die Hand des Königs über dem Lager

In der eigenständigen Erzählung von der ersten Schlacht treffen Nuada und Sreng im Kampf aufeinander. Sreng schlägt Nuada den rechten Arm an der Schulter ab. Der Dagda holt mit anderen den Verwundeten vom Feld. Die Erzählung beschreibt, wie Nuadas abgetrennte Hand über der steinernen Umfriedung seines Lagers erhoben wird.

Dieses verstörende Bild ist eine Szene des von Fraser übersetzten Werks. Es ist weder ein Nachweis für ein tatsächlich ausgeübtes historisches Königsritual noch ein Beleg für die medizinische Versorgung der Zeit.

Der zweite Zweikampf findet nicht statt

Gegen Ende dieser ersten Schlachterzählung fordert Sreng den verletzten Nuada erneut heraus. Nuada schlägt vor, Sreng solle für einen fairen Kampf seine eigene rechte Hand festbinden. Sreng lehnt ab: Der erste Kampf sei gleichberechtigt gewesen. Die Túatha Dé bieten daraufhin Frieden und eine Provinz an; Sreng wählt Connacht.

Der Text gibt Nuada hier eine Stimme im Streit um Fairness und lässt die Auseinandersetzung in eine Verhandlung übergehen. Seine Körperverletzung ist nicht bloß ein Merkmal in einer Götterliste.

Eine andere Erzählung macht aus der Wunde eine Herrschaftsfrage

Die zweite Schlacht erwähnt den Kampf mit Sreng rückblickend. Dian Cécht setzt Nuada mit Hilfe des Metallhandwerkers Credne eine bewegliche Hand aus Silber an. Dennoch wird Nuada in dieser Erzählung nach dem Handverlust als König ausgeschlossen. Die Gemeinschaft wählt Bres; sein Verhältnis zu den Fomorern soll zugleich ein Bündnis sichern.

Die Erzählung verbindet Körper, Königsamt und politische Bündniswahl. Sie belegt eine Regel innerhalb der Geschichte. Ob und wo eine entsprechende Norm außerhalb des Textes galt, ist damit nicht entschieden.

Miach heilt – und wird getötet

Später erzählt die zweite Schlacht eine andere Wiederherstellung: Miach, Dian Céchts Sohn, fügt Nuadas frühere Hand wieder an und heilt ihn in neun Tagen und Nächten. Dian Cécht missbilligt das und tötet Miach. Aus dessen Grab wachsen Heilkräuter; Airmed ordnet sie, bevor Dian Cécht ihre Ordnung zerstört.

Diese Handlungen gehören Miach, Dian Cécht und Airmed. Nuada ist der Geheilte, nicht selbst der Heiler. Die Erzählung ist auch keine Anleitung oder historische Bestätigung einer wirksamen Behandlung.

Rückkehr nach Bres, Platz für Lug

Bres' eigene Herrschaft endet in der zweiten Schlachterzählung nicht durch einen Jagdunfall. Nachdem er wichtige Pflichten gegenüber der Gemeinschaft verfehlt, verlangen die Túatha Dé die Rückgabe der Herrschaft und gewähren ihm noch Zeit. Danach nennt der Text Nuada wieder als Herrscher; er richtet in Tara ein Fest aus.

An diesem Hof lässt Nuada den neu eintreffenden Lug seine Fähigkeiten zeigen und räumt ihm für dreizehn Tage seinen Sitz ein. Diese befristete Entscheidung ist keine sofortige dauerhafte Abdankung. Nuada bleibt bis zur späteren Schlachtszene ein handelnder Teil der Erzählung.

Balor tötet Nuada

Im Kampf der zweiten Schlacht tötet Balor Nuada und Macha, Tochter der Ernmas. Danach trifft Lug Balors gefährliches Auge mit einem Geschoss. Der Text legt Nuadas Tod also nicht an das Ende einer glatt erzählten Biografie über beide Schlachten, sondern in eine bestimmte spätere Kampfszene.

Macha hat in dieser Stelle eine eigene Nennung und darf nicht ohne weitere Belege mit allen anderen Trägerinnen dieses Namens gleichgesetzt werden.

Zwei Werke – ein Widerspruch bleibt sichtbar

Die erste und die zweite Schlacht sind eigenständige Texte. Stokes und Gray übersetzen dagegen beide die zweite Schlacht. Die Unterschiede zwischen den Werken lassen sich nicht durch das Zählen der Übersetzungen auflösen.

QuelleNuadas Hand und HerrschaftBres' Ende
Erste Schlacht nach FraserKampf mit Sreng, spätere Friedensverhandlung; am Schluss ist die Hand ersetzt und Nuada wieder König.Bres stirbt laut Schlusssatz nach einem Trunk bei der Jagd.
Zweite Schlacht nach Stokes und GraySrengs Schlag wird rückblickend erzählt; auf die Silberhand folgen Miachs Heilung und Nuadas Rückkehr in die Herrschaft.Bres muss die Herrschaft abgeben und sucht danach Unterstützung bei den Fomorern.

Welche Museumstafel hält beide Texte auseinander?

Die Geschichten kennen denselben verwundeten König, erzählen aber unterschiedliche Wege durch Kampf und Herrschaft. Welche Beschriftung wäre nach den gelesenen Stellen tragfähig?

Die erste Schlacht zeigt Nuadas Auseinandersetzung mit Sreng bis zum Friedensschluss; die zweite erzählt seine Heilung, den Wechsel mit Bres und seinen Tod durch Balor. Bei Bres widersprechen sich die Enden.

Diese Formulierung trägt der Beleg.

Die Aussage verteilt Szenen und Widerspruch auf die beiden selbstständigen Werke.

Drei unabhängige Sagen bestätigen, dass Nuada nach derselben Operation König wurde.

Hier geht die Formulierung zu weit oder verfehlt den Beleg.

Stokes und Gray übersetzen dasselbe Werk. Die erste Schlacht erläutert den Handersatz nicht als dieselbe Operation.

Nuadas Silberhand beweist die echte medizinische Praxis und das allgemeine Königsrecht des mittelalterlichen Irland.

Hier geht die Formulierung zu weit oder verfehlt den Beleg.

Eine Erzählhandlung belegt weder eine wirksame Therapie noch die historische Geltung einer allgemeinen Rechtsnorm.

Was lässt sich von dieser Figur sicher zeigen?

Nuada lässt sich aus diesen beiden Werken als verwundeter König mit Entscheidungen und Beziehungen darstellen. Ein festes historisches Gesicht oder eine sichere, über alle irischen Texte gleiche Lebensgeschichte liefern sie nicht. Darum bleibt dieses Profil textgeführt.

Die Handschrift der ersten Schlacht ist bibliographisch benannt, wurde hier aber nicht selbst gelesen. Weitere Fassungen, Namensdeutungen und Bildzeugnisse benötigen getrennte Prüfung.

Die Figur in ihren Quellen

Eine Gestalt, verschiedene Textrollen

Erste Schlacht nach Fraser
Kampf und Friedensverhandlung mit Sreng; Handersatz und Königtum am Schluss.

Zweite Schlacht nach Stokes und Gray
Silberhand, Miachs Heilung, Königswechsel und Tod durch Balor.

Fassungen und Belege unterscheiden

Werk, Überlieferung und Lesezugang

Werk

Cath Maige Tuired Cunga / Erste Schlacht von Mag Tuired

Frasers historische Übersetzung der ersten Schlacht: Nuadas Verletzung durch Sreng und der Schluss mit abgelehntem Zweikampf, Friedensangebot und der Wahl Connachts. Gelesen sind die bezeichneten Ausschnitte des Textspiegels, keine ganze Edition oder Handschrift. Das dortige Ende um Bres bleibt vom Ablauf der zweiten Schlacht getrennt.

Mittelalterlicher Erzähltext; keine Entstehungszeit aus dem Datum der erhaltenen Handschrift abgeleitet.

Sprache: Irisch

Beleg für den hier verwendeten Ausschnitt: The First Battle of Moytura / Cath Maige Tuired Cunga MS-OMIT: Cath Maige Tuired, first – Handschrift und Edition

Überlieferungsträger

Trinity College Dublin H 2.17, Seiten 90a–99b

Institutionell verzeichneter Textzeuge; weder Handschriftenbild noch Wortlaut selbst kollationiert.

In der benutzten CELT-Bibliographie keine Handschriftendatierung geprüft; nicht mit dem Druckjahr der Fraser-Ausgabe gleichgesetzt.

Sprache: Irisch

Quellen zu diesem Lesezugang: MS-OMIT: Cath Maige Tuired, first – Handschrift und Edition

Benutzter Lesezugang

John Fraser: The First Battle of Moytura

Begrenzte Lektüre der Nuada-/Sreng-Szenen und des Schlusses in einem öffentlichen Textspiegel der Fraser-Übersetzung.

Ériu 8, Seiten 1–63; JSTOR verzeichnet 1916, CELT-Bibliographie 1915.

Sprache: Englische Übersetzung nach irischem Text

Quellen zu diesem Lesezugang: The First Battle of Moytura / Cath Maige Tuired Cunga

Werk

Cath Maige Tuired: die zweite Schlacht

Ausgewählte Abschnitte über Silberhand und Königswechsel, Miachs Heilung und Airmeds Kräuter, Nuadas erneute Herrschaft, den dreizehntägigen Sitztausch und seinen Tod durch Balor. Benutzt werden die bezeichneten Stokes- und Gray-Stellen; beide Übersetzungen erschließen dasselbe zweite Werk. Die erste Schlacht wird nicht in diesen Ablauf hineinkorrigiert.

Hier keine einheitliche Entstehungsdatierung rekonstruiert.

Sprache: Irisch

Beleg für den hier verwendeten Ausschnitt: The Second Battle of Moytura: Nuadas Arm, Königsamt und Tod Cath Maige Tuired: Nuadas Arm, Königsamt und Tod

Benutzter Lesezugang

Stokes 1891: Nuadas Hand und Herrschaft

Gezielte zusätzliche Nuada-Lektüre einschließlich Bres' Absetzung und Rückkehr Nuadas; keine Gesamtlektüre.

Revue Celtique 12, 1891; CELT T300011.

Sprache: Englisch nach irischem Erzähltext

Quellen zu diesem Lesezugang: The Second Battle of Moytura: Nuadas Arm, Königsamt und Tod

Benutzter Lesezugang

Gray 1982: Nuadas Hand und Herrschaft

Begrenzter Übersetzungsvergleich derselben Erzählung einschließlich Bres' Absetzung; keine unabhängige weitere Sage.

Irish Texts Society 52, 1982; CELT T300010.

Sprache: Englisch nach irischem Erzähltext

Quellen zu diesem Lesezugang: Cath Maige Tuired: Nuadas Arm, Königsamt und Tod

Welche Zeit ist gemeint?

  • Kampf mit Sreng, Streit um die Herrschaft und Tod durch Balor gehören zur erzählten Zeit verschiedener Werke; daraus folgt kein historisches Kalenderjahr.
  • Die CELT-Bibliographie verzeichnet die erste Schlacht in Trinity College Dublin H 2.17, Seiten 90a–99b. Die Handschrift wurde hier nicht selbst gelesen.
  • Frasers Ausgabe der ersten Schlacht steht in Ériu 8; Bibliographien nennen 1915 beziehungsweise 1916.
  • Stokes übersetzt die zweite Schlacht 1891; Gray veröffentlicht 1982 eine weitere Übersetzung desselben Werks.

Die Datierung eines Zeugnisses ist kein Geburtsdatum des gesamten Erzählstoffs.

Figuren und Namen in den Texten

Die Einträge folgen dem jeweiligen Werk. Eigene Handlungen, kurze Namensnennungen und Herkunftsangaben bleiben unterscheidbar. Gleiche oder ähnliche Namen ergeben noch keine gemeinsame Lebensgeschichte.

Cath Maige Tuired Cunga / Erste Schlacht von Mag Tuired

4 Einträge nach Szenen und Namensgruppen ansehen

Zum Werk und seinem hier benutzten Lesezugang

Handlungen und Stimmen (1)

Wer handelt, widerspricht, vermittelt oder Folgen trägt, wird an der konkreten Textstelle gezeigt.

Sreng in der ersten Schlacht

Warum findet der geforderte zweite Zweikampf nicht statt?

Sreng verletzt Nuada im ersten Kampf am rechten Arm. Später fordert er ihn erneut heraus, lehnt aber Nuadas Bedingung ab, die eigene rechte Hand festzubinden. Auf das Friedensangebot hin wählt er Connacht. Seine Entscheidung führt von einer erneuten Gewaltdrohung zu einer ausgehandelten Begrenzung.

Die erste Schlacht ist ein eigenes Werk. Der Rückblick der zweiten Schlacht wird nicht als unabhängige Fortsetzung aller Einzelheiten verwendet.

Beleg: Fraser, Kampf/Schluss; lokale Archivzeilen321–324 und395–396 · The First Battle of Moytura / Cath Maige Tuired Cunga

Haushalt,Erziehung und Fürsorge (2)

Namen,Betreuung,Kontrolle und Hilfe folgen jeweils der bezeichneten Fassung.

Aengaba, Dagda und die Helfer des verwundeten Nuada

Wie kommt der verletzte König aus dem Kampf?

Aengaba tritt nach Nuadas Hilferuf gegen Sreng an und erleidet die Wunden, an denen er später stirbt. Der Dagda kommt hinzu, holt fünfzig Soldaten mitsamt Ärzten und lässt Nuada vom Feld bringen. Die Rettung ist damit eine verteilte Handlung.

Die Rolle Aengabas wird nicht als sofortiger Tod am Ort verkürzt; die Soldaten und Ärzte bleiben unbenannte Gruppen.

Beleg: Fraser, Zeilen321–324 · The First Battle of Moytura / Cath Maige Tuired Cunga

Srengs Brüder, der Frieden und Bres’ Ende

Welche eigene Herrschaftsfolge schließt die erste Schlacht?

Sreng, Semne und Sithbrug beraten nach den Bestattungen die verbleibenden Möglichkeiten. Nach dem nicht zustande kommenden Zweikampf wird Connacht gewählt. Die Túatha Dé erheben Bres für sieben Jahre zum König; dieser stirbt laut Schluss beim Trinken während einer Jagd. Nuada wird mit wiederhergestellter Hand erneut König.

Dieser Tod Bres’ wird nicht durch seine Freilassung aus der anderen Schlacht ersetzt. Die unterschiedlichen Enden bleiben eigene Überlieferungsfolgen.

Beleg: Fraser, Zeilen389–399 · The First Battle of Moytura / Cath Maige Tuired Cunga

Menschen der Quellen und ihrer Vermittlung (1)

Autoren, Herausgeber und Namen aus dem Druckvermerk gehören zur Entstehung und Vermittlung des Zugangs. Sie sind keine zusätzlich entdeckten mythologischen Figuren.

Cormac O’Cuirnin und Sean O’Glaimhmn im Nachsatz

Wer gehört zur Überlieferungsvermittlung statt zur Schlacht?

Der Nachsatz nennt Cormac O’Cuirnin als Schreiber für seinen Gefährten Sean O’Glaimhmn und spricht über dessen Fortgang. Diese Namen werden als Personen der Textvermittlung erschlossen, nicht als Kämpfer.

Die Angabe stammt aus dem vermittelten Nachsatz; keine eigene Autopsie der Handschrift. Die Ortsbezeichnung mit Eithne wird dadurch nicht zu einer neuen Schlachtfigur.

Beleg: Fraser, Zeilen389–399, abschließender Nachsatz · The First Battle of Moytura / Cath Maige Tuired Cunga

Der Weg zum Beleg

Quellen und Einordnung

Überlieferung
Zwei mittelalterliche irische Schlachterzählungen in ausgewählten Szenen
Verwendeter Ausschnitt
Die erste Schlacht nach John Fraser, Ériu 8, S. 1–63, in einem öffentlichen Textspiegel; die zweite Schlacht nach Whitley Stokes 1891 und Elizabeth A. Gray 1982 in ausgewählten Nuada-Szenen. Frasers Druckjahr wird bei JSTOR 1916, in der CELT-Bibliographie 1915 angegeben.
  1. The First Battle of Moytura / Cath Maige Tuired Cunga

    John Fraser (Edition und Übersetzung); Celtic Texts als Textspiegel · Ériu 8, 1916, S. 1–63 laut JSTOR; CELT-Bibliographie nennt 1915

    Im archivierten Fraser-Text Nuadas Kampf mit Sreng und Verlust des rechten Arms sowie den Schlussdialog und Friedensschluss abschnittsweise gelesen; lokale HTML-Zeilen 321–324 und 389–399. Keine vollständige Lektüre oder eigene Kollation des irischen Textes.

    Historische englische Übersetzung eines anderen Mag-Tuired-Werks, nicht zweite Übersetzung der Schlacht gegen die Fomorer. Der Textspiegel ist keine institutionelle Edition; der Drucknachweis ist separat belegt. Schlussaussagen zu Bres und Nuada nicht mit der zweiten Schlacht harmonisieren. Nur eigene Paraphrasen; keine Reproduktion des Textspiegels öffentlich. Abgerufen am 2026-09-28.

  2. MS-OMIT: Cath Maige Tuired, first – Handschrift und Edition

    CELT / University College Cork · MS-OMIT-Projekt 2017, online geprüft 2026

    Eintrag Cath Maige Tuired – first gezielt gelesen: Handschrift H 2.17, Seiten 90a–99b, und Fraser, Ériu 8, Seiten 1–63; bibliographische Jahresangabe 1915 vermerkt. Keine Handschriftenbilder oder irischer Editionstext gelesen.

    Bibliographischer Nachweis, kein Beleg für einzelne Erzählhandlungen und keine eigene Handschriftenautopsie. Die Ausgabe wird in JSTOR als Ériu 8 (1916) katalogisiert; Jahresabweichung offen ausgewiesen. Keine institutionelle Freigabe der Spiegel-Website abgeleitet. Abgerufen am 2026-09-28.

  3. The Second Battle of Moytura: Nuadas Arm, Königsamt und Tod

    Whitley Stokes; CELT / University College Cork · Revue Celtique 12, 1891; CELT T300011

    Nuada-bezogene Szenen in Stokes' Übersetzung gezielt im bestehenden Archiv gelesen: lokale Zeilen 128–151, 174–181, 187–213, 213–245 und 327–340. Die erste Schlacht wird hier als Rückblick erzählt; keine Gesamtlektüre.

    Historische englische Übersetzung mit Textlücken und Glossen. Die lokalen Zeilen sind Archivfundstellen, keine irischen Handschriftenzeilen. Die eigene erste Schlacht ist ein anderes Werk; keine historische Medizin oder tatsächlich geltende allgemeine Königsnorm aus der Erzählung ableiten. Abgerufen am 2026-09-28.

  4. Cath Maige Tuired: Nuadas Arm, Königsamt und Tod

    Elizabeth A. Gray; CELT / University College Cork · Irish Texts Society 52, 1982; CELT T300010

    Nuada-bezogene Szenen in Grays Übersetzung gezielt im bestehenden Archiv gelesen: lokale Zeilen 141–163, 195–198, 203–225, 225–258 und 366–383. Vergleich zum selben irischen Werk wie Stokes, keine Gesamtlektüre.

    Urheberrechtlich geschützte moderne Übersetzung; keine längeren Auszüge übernehmen. Zwei Übersetzungen desselben Schlachttexts sind keine zwei unabhängigen Erzählungen. Die Handschrift wurde nicht selbst kollationiert; Erzählhandlungen nicht als historische Heilungen oder reale Königsgesetze darstellen. Abgerufen am 2026-09-28.

Redaktion und Bearbeitungsstand

Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-17. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.

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