Die Lösung kommt im Gespräch
In Prandis religionssoziologischem Beitrag scheitert Oxalá zunächst an verschiedenen Materialien. Nanã schlägt Schlamm vor. Die Form gelingt; die Erzählung führt anschließend zur noch fehlenden individuellen Kopfgestalt und zu Ajalás Arbeit weiter.
Nanãs Beitrag lässt sich als Wendepunkt lesen: Eine zweite Stimme verändert die festgefahrene Arbeit. Die Formulierung Göttin des Schlamms würde zwar das Material nennen, aber diese Handlung und ihre Folgen verdecken.
Ein einzelner Fall trägt keine vollständige Herkunftsgeschichte
Der Beitrag behandelt Vorstellungen von Person und religiösem Gleichgewicht. Er bietet an dieser Stelle keine vergleichende Geschichte aller Nanã-Traditionen. Die dortige Verwandtschaftsbezeichnung gehört zu seiner referierten Fassung.
Die religiösen Vorstellungen des Aufsatzes sind zudem keine medizinische Erklärung von Krankheiten. Für diesen Zugang betrachten wir die Erzählstruktur und die unterschiedliche Verteilung der Arbeit; Behandlungsabläufe werden daraus nicht übernommen.
Ein benannter Ort tritt neben die Schöpfungserzählung
Campos verortet seine Lernbeziehung zum Ilé Àṣẹ Ojú Ewé in der Baixada Fluminense. Er berichtet aus einem Gespräch mit Walmir Leal de Oxóssi vom 13. August 2021 über die Geschichte des von Marina Mercez Santana gegründeten Hauses. Auf der folgenden Fotoseite bezeichnet er den Raum als öffentlichen Saal bei einem Fest für Olubajé und Nanã von 2017.
Das Foto zeigt den vorbereiteten Saal ohne anwesende Menschen. Stuhlreihen, Blumenschmuck und eine Gestaltung auf dem Boden sind sichtbar. Der Anlass stammt aus der Bildunterschrift; aus dem leeren Raum lässt sich keine vollständige Zeremonie ableiten. Dieser genau bezeichnete Nachweis ergänzt die Formungserzählung um einen örtlichen Zusammenhang.
Die alte Frau bleibt auch eine Figur der Gegenwart
In seinem Nanã-Kapitel zitiert Campos Cléo Martins: Ihre alte Frau kann ebenso in einer alltäglichen Situation der Gegenwart wie in einem religiösen Zusammenhang vorgestellt werden. Die Passage von Martins wird hier als Zitat innerhalb der Masterarbeit erschlossen; ihr ganzes Buch wurde nicht gelesen.
Campos verbindet die Lehm- und Altersbilder anschließend mit seiner Tanzarbeit. Der Fotoessay nennt Flávia Rosa und die Fotografin Flávia Honorato. Er zeigt eine bestimmte künstlerische Interpretation. Diese wird weder als zeitlos gültige Tanzvorschrift noch als Aussage über alle alten Frauen präsentiert.
Betrachtetes Werk: Ibirí für Nanã,C005,Herstellung Dezember 2020

Ein heutiges Objekt nennt Herstellung, Haus und eine Stimme
Beim Duke-Objekt C005 ist Dezember 2020 ausdrücklich als Herstellungsmonat angegeben. Der Katalog nennt Antônio dos Santos als Hersteller und seinen Bezug zum Ilê Axé Opô Afonjá in Salvador. Die Fotografie zeigt einen schlaufenförmigen Abschluss und einen mit farbigen Perlen, Muscheln und Textilabschnitten gegliederten Schaft.
Matorys Katalogbericht schreibt Doté Amilton Sacramento Costa aus Salvador eine bestimmte Nanã-Deutung zu: Sie tröstet Menschen angesichts des Sterbens. Das ist eine namentlich vermittelte religiöse Stimme, kein von diesem Museum geführtes Gespräch. Die Quelle wird nicht auf ein Naturgesetz, eine Heilwirkung oder eine für alle Gemeinschaften identische Lehre verkürzt.
Der Rat und die Herstellung des Kopfes sind weitere Schritte
Nach Nanãs Materialvorschlag unterscheidet die Erzählung weitere Beiträge. Ifá erkennt den fehlenden Kopf; Ajalá übernimmt dessen Herstellung. Die vor der Geburt Wählenden kommen dann zu ihm. Die Folge verteilt Einsicht, Arbeit und Entscheidung auf verschiedene Beteiligte.
Prandis anschließende religiöse Erklärung verbindet ungleich gelungene Köpfe mit Lebensschwierigkeiten. Für das Museum ist dies ein untersuchtes Deutungsmodell. Es begründet weder medizinische Eigenschaften eines Menschen noch die Behauptung, Menschen hätten Krankheit oder Behinderung selbst gewählt.
Die Figur in ihren Quellen
Nanã in Prandis Formungserzählung
Nanãs Rolle folgt der ausgewählten Formungserzählung bei Prandi. Diese konkrete Geschichte erklärt nicht sämtliche regionalen Herkunftsvorstellungen. Der später hinzugezogene Ibirí-Katalog ist ein eigener Objekt- und Stimmenzugang, kein neuer Zeuge derselben Erzählung.
Die Lösung kommt im Gespräch
Abschnitt 4, PDF S. 11–12
Ein einzelner Fall trägt keine vollständige Herkunftsgeschichte
Abschnitte 3–4: Personkonzeption und referierte Schöpfungserzählung
Gegenstand oder Zeichen in den Quellen
Nanãs Ibirí C005
Konkretes, auf Dezember 2020 datiertes Objekt mit Hausbezug Ilê Axé Opô Afonjá in Salvador. Der Katalogtext nennt Antônio dos Santos, der Titel Antônio Carlos dos Santos. Die Abweichung bleibt offen; der heutige Gebrauch wurde nicht überprüft.
Nanãs Ibirí C005
Duke-Katalogeintrag C005 und die gesondert betrachtete digitale Objektfotografie.
Die Figur in ihren Quellen
Ifá als Ratgeber in Prandis Formungserzählung
Ifá erkennt in der referierten Geschichte, dass der geformten Person noch der Kopf fehlt. Sein Rat unterscheidet das Formen des Körpers von der Fertigstellung einer Person. Die personifizierte Erzählrolle wird nicht mit jedem Gebrauch des Begriffs Ifá gleichgesetzt.
Genau dieser veröffentlichte Zusammenhang
PDF 11, zwischen gelungener Körperform und Ajalás Auftrag
Die Figur in ihren Quellen
Ajalá als Kopfhersteller bei Prandi
Der Töpfer übernimmt die Herstellung der Köpfe. Der Bericht erzählt auch von ermüdender Arbeit und unterschiedlich gelungenen Ergebnissen. Diese religiöse Erklärung von Person und Wahl ist keine medizinische Erklärung oder Schuldzuweisung für Behinderung, Krankheit oder psychische Beschwerden.
Genau dieser veröffentlichte Zusammenhang
PDF 11–12, Formung und Auswahl der Köpfe
Gruppe im Quellenbezug
Die noch kopflosen Wählenden der Formungserzählung
Die Menschen wählen in dieser Erzählung ihren Kopf, bevor sie geboren werden. Der Text macht diese Wahl zugleich zu einer Wahl ohne vorherige Übersicht. Keine tatsächlich beobachtete vorgeburtliche Entscheidung oder medizinische Verantwortung heutiger Menschen wird daraus abgeleitet.
Genau dieser veröffentlichte Zusammenhang
PDF 11–12, Auswahl im Haus Ajalás
Die Wege zum gelesenen Material
Werk, Fassung und verwendeter Zugang
Eine Geschichte kann in mehreren Fassungen vorliegen. Ein Katalogtext, ein Gesprächsbericht oder ein Bild ist jeweils ein eigener Zugang. Die Angaben zeigen, was hier tatsächlich gelesen oder betrachtet wurde; sie belegen keine selbst gehörte Aufführung.
Werk oder Erzählzusammenhang
Axé, corpo e almas: ausgewählte religionssoziologische Erzähl- und Deutungspassagen
Titel-/Publikationskopf und extrahierten Text bis PDF S. 12 gelesen; für die neuen Inhalte vor allem Personkonzeption, Stereotypenabsatz auf S. 6 und vollständige Nanã-/Ajalá-Formungserzählung auf S. 11–12 verwendet. Seiten 6 und 11 nativ betrachtet. Keine ganze Kapitel-/Buchlektüre und keine eigene Beobachtung von Initiationen oder Gesundheitsversorgung. Sexuelle, körperliche und ethnische Stereotypen nicht als Tatsachen über Menschen übernommen; behauptete medizinische Wirkungen und Beschreibungen von Ritualabläufen nicht als Empfehlungen oder Nachweis verwendet. Kein umfassender regionaler Nanã-Vergleich.
2011, in Paulo Bloise (Hg.), Saúde integral, Senac, S. 277–294 laut bibliografischem Kopf des Autoren-PDF.
Sprache beziehungsweise Bildzugang: Portugiesisch; eigener deutscher Zugang
Werk oder Erzählzusammenhang
Mitologia dos orixás: Leseprobe mit zwei getrennt gelesenen Schöpfungsfassungen
Texte [285] und [286] vollständig gelesen, gedruckte S. 502–506 / PDF S. 1–5. Kapitelüberschrift tatsächlich betrachtet. Weitere Geschichten in der Datei nicht als verwendete Figurenfassungen gebunden. Elfseitige Probe ohne die vollständigen Nachweisblätter des Buchs. Keinen Sprecher, Aufnahmeort oder konkreten Terreiro aus den Nummern ergänzt. Nicht jede genannte Namensform als überall identische Erscheinung gedeutet. Keine fremde Rezept- oder Ritualanleitung kopiert.
Buch laut offizieller Autorenseite Companhia das Letras 2001; Entstehung/Aufzeichnung der Einzelgeschichten hier nicht datiert.
Sprache beziehungsweise Bildzugang: Portugiesisch; eigener deutscher Zugang
Werk oder Erzählzusammenhang
Nanã, Oxalá und Ajalá in der referierten Formungserzählung
Nanã, Oxalá und Ajalá in Prandis referierter Formungserzählung. Der ausgewählte Fall ist kein umfassender regionaler Herkunftsvergleich.
Aufsatzfassung 2011; verweist auf Prandi 2001, dessen entsprechende Buchseiten hier nicht unabhängig kollationiert wurden.
Sprache beziehungsweise Bildzugang: Portugiesisch
Benutzter Lese- oder Bildzugang
Nanã, Oxalá und Ajalá in der referierten Formungserzählung: tatsächlich gelesener Zugang
Axé, corpo e almas, Abschnitt 4, PDF S. 11–12. Die Formungserzählung vollständig in diesem Aufsatz gelesen; die dort referierten Buchseiten von Prandi 2001 wurden nicht unabhängig kollationiert.
Aufsatzfassung 2011; verweist auf Prandi 2001, dessen entsprechende Buchseiten hier nicht unabhängig kollationiert wurden.
Sprache beziehungsweise Bildzugang: Portugiesisch; eigene deutsche Einordnung
Werk oder Erzählzusammenhang
Deuses que dançam: a orixalidade no ensino da dança – ausgewählter Erzählzugang
Titel- und Autorangaben sowie PDF- und Druckseiten 26–28 und 34–38 gelesen. Später zusätzlich PDF S. 15, 20–25, 60–70, 105–111, 122–125 und 131–135 gelesen. Die Seitennummern der betrachteten Beispiele entsprechen den Druckseiten. Die Auswahl unterscheidet den ausdrücklich erfundenen Seu-Firmino-Dialog, das ganze Beata-Zitat O colhedor de folhas auf S. 37, die eigene Lernbiografie, den Haus- und Gesprächsbericht sowie ausgewählte Tanz- und Fotoessays. Kein ganzes Werk und keine selbst beobachtete Feier. Keine Lektüre der ganzen Masterarbeit, eigene Tanzbeobachtung oder selbst geführtes Gespräch. Firminos Dialog ist kein Feldinterview. Das Beata-Zitat wurde in dieser Vermittlung gelesen, nicht im Originalbuch. Weitere kulturhistorische Behauptungen der Szene wurden nicht unabhängig bestätigt. Keine Pflanzenrezepte, Bilder oder medizinischen Wirkungsbehauptungen übernommen.
Masterarbeit, Goiânia 2022, nach Titel- und Prüfungsangaben. Dateiablage und Suchmaschinenalter sind keine Werkdatierung.
Sprache beziehungsweise Bildzugang: Portugiesisch mit religiösen Namensformen
Konkrete veröffentlichte Fassung
Nanã: Text und Fotoessay bei Campos – veröffentlichte Fassung
S. 122–125; Martins 2008 wird dort zitiert und wurde nicht als ganzes Buch gelesen. Ausgewählte portugiesische Passagen derselben bereits erschlossenen Masterarbeit gelesen. Bildunterschrift, Tanzessay und Gesprächsbericht sind keine selbst beobachtete Feier, eigene Interviews oder gehörte Aufnahme.
Campos’ Masterarbeit, Goiânia 2022. Ereignisse, Gespräch und Fotografien sind jeweils gesondert datiert.
Sprache beziehungsweise Bildzugang: Portugiesisch
Benutzter Lese- oder Bildzugang
Nanã: Text und Fotoessay bei Campos – gelesener Zugang
S. 122–125; Martins 2008 wird dort zitiert und wurde nicht als ganzes Buch gelesen. Ausgewählte portugiesische Passagen derselben bereits erschlossenen Masterarbeit gelesen. Bildunterschrift, Tanzessay und Gesprächsbericht sind keine selbst beobachtete Feier, eigene Interviews oder gehörte Aufnahme.
Campos’ Masterarbeit, Goiânia 2022. Ereignisse, Gespräch und Fotografien sind jeweils gesondert datiert.
Sprache beziehungsweise Bildzugang: Portugiesisch mit eigener deutscher Einordnung
Konkrete veröffentlichte Fassung
Ilé Àṣẹ Ojú Ewé: Gesprächsbericht und Ortsfoto – veröffentlichte Fassung
S. 66–69; berichtetes Gespräch mit Walmir Leal am 13. August 2021, Bildunterschrift zum Fest von 2017. Ausgewählte portugiesische Passagen derselben bereits erschlossenen Masterarbeit gelesen. Bildunterschrift, Tanzessay und Gesprächsbericht sind keine selbst beobachtete Feier, eigene Interviews oder gehörte Aufnahme.
Campos’ Masterarbeit, Goiânia 2022. Ereignisse, Gespräch und Fotografien sind jeweils gesondert datiert.
Sprache beziehungsweise Bildzugang: Portugiesisch
Benutzter Lese- oder Bildzugang
Ilé Àṣẹ Ojú Ewé: Gesprächsbericht und Ortsfoto – gelesener Zugang
S. 66–69; berichtetes Gespräch mit Walmir Leal am 13. August 2021, Bildunterschrift zum Fest von 2017. Ausgewählte portugiesische Passagen derselben bereits erschlossenen Masterarbeit gelesen. Bildunterschrift, Tanzessay und Gesprächsbericht sind keine selbst beobachtete Feier, eigene Interviews oder gehörte Aufnahme.
Campos’ Masterarbeit, Goiânia 2022. Ereignisse, Gespräch und Fotografien sind jeweils gesondert datiert.
Sprache beziehungsweise Bildzugang: Portugiesisch mit eigener deutscher Einordnung
Werk oder Erzählzusammenhang
Ibirí für Nanã, C005: Herstellerangabe, Hausbezug und vermittelte Stimme
Den ganzen kurzen Eintrag gelesen: Hersteller im Text Antônio dos Santos, im Titel Antônio Carlos dos Santos; Hausbezug Ilê Axé Opô Afonjá in Salvador, Herstellung Dezember 2020. Katalogmaße: 19 in Länge, 6,5 in Breite, 6,75 in Umfang. Die vollständige Fotografie mit 864 × 578 Pixeln betrachtet. Die Aussage über Trost beim Sterben wird ausdrücklich Doté Amilton Sacramento Costa zugeschrieben. Die Stimme wird durch Matorys Katalogbericht vermittelt; kein eigenes Interview oder selbst gehörtes Gespräch. Unterschiedliche Namensangaben werden nicht stillschweigend vereinheitlicht. Familienbeziehungen und heutiger Gebrauch sind nicht unabhängig geprüft; der verzeichnete Benutzungsstand ist zeitgebunden. Aussagen über Schwellungen oder Schädigung sind kein medizinischer Wirkungsnachweis und keine Anleitung. Keine freie Fotolizenz nachgewiesen.
Herstellung im Dezember 2020 ausdrücklich im Katalog; davon getrennt ist der Foto-Uploadpfad 2023/03.
Sprache beziehungsweise Bildzugang: Englisch mit regionalen religiösen Namen
Der Weg zum Beleg
Quellen und Einordnung
- Überlieferung
- Jeweils benannter brasilianischer Autoren-/Candomblé-/Medienzusammenhang; Nagô-Ketu und Angola nicht gleichgesetzt.
- Verwendeter Ausschnitt
- Abschnitt 4, PDF S. 11–12
- Axé, corpo e almas: ausgewählte religionssoziologische Erzähl- und Deutungspassagen
Reginaldo Prandi · 2011, in Paulo Bloise (Hg.), Saúde integral, Senac, S. 277–294 laut bibliografischem Kopf des Autoren-PDF.
Titel-/Publikationskopf und extrahierten Text bis PDF S. 12 gelesen; für die neuen Inhalte vor allem Personkonzeption, Stereotypenabsatz auf S. 6 und vollständige Nanã-/Ajalá-Formungserzählung auf S. 11–12 verwendet. Seiten 6 und 11 nativ betrachtet.
Keine ganze Kapitel-/Buchlektüre und keine eigene Beobachtung von Initiationen oder Gesundheitsversorgung. Sexuelle, körperliche und ethnische Stereotypen nicht als Tatsachen über Menschen übernommen; behauptete medizinische Wirkungen und Beschreibungen von Ritualabläufen nicht als Empfehlungen oder Nachweis verwendet. Kein umfassender regionaler Nanã-Vergleich. Abgerufen am 2026-10-16.
- Mitologia dos orixás: Leseprobe mit zwei getrennt gelesenen Schöpfungsfassungen
Reginaldo Prandi; Probe auf seiner offiziellen USP-Seite · Buch laut offizieller Autorenseite Companhia das Letras 2001; Entstehung/Aufzeichnung der Einzelgeschichten hier nicht datiert.
Texte [285] und [286] vollständig gelesen, gedruckte S. 502–506 / PDF S. 1–5. Kapitelüberschrift tatsächlich betrachtet. Weitere Geschichten in der Datei nicht als verwendete Figurenfassungen gebunden.
Elfseitige Probe ohne die vollständigen Nachweisblätter des Buchs. Keinen Sprecher, Aufnahmeort oder konkreten Terreiro aus den Nummern ergänzt. Nicht jede genannte Namensform als überall identische Erscheinung gedeutet. Keine fremde Rezept- oder Ritualanleitung kopiert. Abgerufen am 2026-10-16.
- Deuses que dançam: a orixalidade no ensino da dança – ausgewählter Erzählzugang
Wellington Campos da Silva / Universidade Federal de Goiás; Betreuung Renata de Lima Silva · Masterarbeit, Goiânia 2022, nach Titel- und Prüfungsangaben. Dateiablage und Suchmaschinenalter sind keine Werkdatierung.
Titel- und Autorangaben sowie PDF- und Druckseiten 26–28 und 34–38 gelesen. Später zusätzlich PDF S. 15, 20–25, 60–70, 105–111, 122–125 und 131–135 gelesen. Die Seitennummern der betrachteten Beispiele entsprechen den Druckseiten. Die Auswahl unterscheidet den ausdrücklich erfundenen Seu-Firmino-Dialog, das ganze Beata-Zitat O colhedor de folhas auf S. 37, die eigene Lernbiografie, den Haus- und Gesprächsbericht sowie ausgewählte Tanz- und Fotoessays. Kein ganzes Werk und keine selbst beobachtete Feier.
Keine Lektüre der ganzen Masterarbeit, eigene Tanzbeobachtung oder selbst geführtes Gespräch. Firminos Dialog ist kein Feldinterview. Das Beata-Zitat wurde in dieser Vermittlung gelesen, nicht im Originalbuch. Weitere kulturhistorische Behauptungen der Szene wurden nicht unabhängig bestätigt. Keine Pflanzenrezepte, Bilder oder medizinischen Wirkungsbehauptungen übernommen. Abgerufen am 2026-10-16.
- Ibirí für Nanã, C005: Herstellerangabe, Hausbezug und vermittelte Stimme
Sacred Arts of the Black Atlantic, Duke University; Herstellerangaben und Matorys Bericht über ein Gespräch mit Doté Amilton Sacramento Costa · Herstellung im Dezember 2020 ausdrücklich im Katalog; davon getrennt ist der Foto-Uploadpfad 2023/03.
Den ganzen kurzen Eintrag gelesen: Hersteller im Text Antônio dos Santos, im Titel Antônio Carlos dos Santos; Hausbezug Ilê Axé Opô Afonjá in Salvador, Herstellung Dezember 2020. Katalogmaße: 19 in Länge, 6,5 in Breite, 6,75 in Umfang. Die vollständige Fotografie mit 864 × 578 Pixeln betrachtet. Die Aussage über Trost beim Sterben wird ausdrücklich Doté Amilton Sacramento Costa zugeschrieben.
Die Stimme wird durch Matorys Katalogbericht vermittelt; kein eigenes Interview oder selbst gehörtes Gespräch. Unterschiedliche Namensangaben werden nicht stillschweigend vereinheitlicht. Familienbeziehungen und heutiger Gebrauch sind nicht unabhängig geprüft; der verzeichnete Benutzungsstand ist zeitgebunden. Aussagen über Schwellungen oder Schädigung sind kein medizinischer Wirkungsnachweis und keine Anleitung. Keine freie Fotolizenz nachgewiesen. Abgerufen am 2026-10-16.
Redaktion und Bearbeitungsstand
Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-17. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.
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