Ein König mit Fähigkeiten und einer Vorliebe
Nala ist der Sohn Vīrasenas und König der Niṣadhas. Der benannte Mahābhārata-Zugang stellt ihn als kundigen Pferdelenker, Bogenschützen und Herrscher vor. Sein Lob enthält bereits eine gefährliche Vorliebe: Er spielt gern mit Würfeln. Gemeint ist dieser König, dessen Geschichte mit Damayantī verbunden ist; der Name allein setzt ihn nicht mit allen anderen Nala-Figuren gleich.
Bṛhadaśva erzählt von ihm, um Yudhiṣṭhira nach dessen eigenem Verlust beim Würfelspiel zu trösten. Nala sei noch einsamer gewesen: ohne die Brüder und Freunde, die Yudhiṣṭhira begleiten. Die Geschichte fragt dadurch auch, was einen Menschen nach Verlust und Trennung trägt.
Ein Versprechen vor der eigenen Wahl
Nala und Damayantī hören zunächst voneinander, ohne sich gesehen zu haben. Ein freigelassener Schwan vermittelt Botschaften. Auf dem Weg zu ihrer Gattenwahl verspricht Nala den Göttern einen Dienst, bevor er dessen Inhalt kennt. Nun soll er für sie um dieselbe Frau werben, die er selbst liebt.
Er überbringt ihre Botschaft und erklärt seinen Konflikt mit dem gegebenen Wort. Damayantī findet einen Ausweg: Sie werde ihn öffentlich wählen, wenn er mit den Göttern zur Versammlung komme. Nach ihrer Wahl verspricht Nala ihr lebenslange ausschließliche Verbundenheit. Dieses Versprechen wird später zum Maßstab ihres Vorwurfs.
Ein Spiel trennt ihn von seinem Reich
Kali kommt zu spät zur Gattenwahl und will das Paar auseinanderbringen. Nach langer Beobachtung nutzt er eine ausgelassene Reinheitshandlung, um in Nala einzudringen. Dvāpara geht in die Würfel ein. Nala spielt gegen Puṣkara, verliert immer mehr und antwortet weder Damayantī noch den besorgten Vertretern seiner Untertanen.
Als Puṣkara nach dem verlorenen Reich Damayantī als nächsten Einsatz verlangt, schweigt Nala vor Zorn und geht. Er setzt sie an dieser Stelle nicht ein. Sie folgt ihm. Puṣkaras Drohung gegen Helfer lässt das Paar ohne Unterstützung zurück; selbst Nalas letztes Kleidungsstück wird später von Vögeln fortgetragen, die sich als die Würfel zu erkennen geben.
Freie Illustration zur erzählten Handlung

Er verlässt sie und klagt sich später an
Damayantī schlägt vor, gemeinsam zu ihren Eltern zu gehen. Nala lehnt ab: Dort sei er einst in Glanz erschienen und könne nun nicht in Elend zurückkehren. Während sie schläft, erwägt er, sie könnte ohne ihn vielleicht Verwandte und Sicherheit erreichen. Er schneidet die Hälfte ihres gemeinsamen Tuchs ab und geht.
Die Erzählung schildert seine wiederholte Umkehr, seine Tränen und Kalis Einfluss. Später spricht er unter fremdem Namen von einem Mann, der sein Versprechen gebrochen und seine Frau verlassen habe. Diese indirekte Selbstanklage steht neben seiner späteren Erklärung, Kali sei an allem schuld. Beide Aussagen bleiben unterscheidbar.
Eine Rettung verändert sein Aussehen
Nala hört im brennenden Wald Karkoṭakas Hilferuf. Der Nāga kann sich wegen eines Fluchs nicht bewegen; Nala trägt ihn aus dem Feuer. Danach beißt ihn Karkoṭaka. Der Biss verändert Nalas Gestalt und macht ihn unkenntlich. Das Gift soll zugleich Kali quälen, der sich noch in ihm befindet.
Karkoṭaka schickt ihn als Vāhuka zu König Ṛtuparṇa. Dort übernimmt Nala Aufgaben mit Pferden und beim Kochen. Der Nāga kündigt einen Wissensaustausch an: Pferdekunde gegen Würfelkunde. Außerdem gibt er ihm Kleidung, mit der er später seine eigene Gestalt zurückerhalten kann. Die Verwandlung ist hier eine erzählte Hilfe zur Verbergung, kein Beweis moralischer Minderwertigkeit.
Am Hof wird Vāhuka Leiter des Stallbereichs, mit Vārṣṇeya und Jivala als Mitarbeitern. Jivala fragt nach seiner allabendlichen Klage. Nala erzählt darauf von einem wortbrüchigen Mann, der seine Frau verlassen habe. Die Nachfrage eines anderen gibt seiner indirekten Selbstanklage einen konkreten Anlass.
Ein Wissen ergänzt das andere
Die Nachricht von einer angeblich bevorstehenden neuen Gattenwahl Damayantīs bringt Ṛtuparṇa in Eile. Nala lenkt ihn nach Vidarbha. Unterwegs demonstriert der König sein Zahlenwissen an einem Baum. Nala verlangt eine Überprüfung durch Zählen, bevor er die Behauptung gelten lässt.
Ṛtuparṇa vermittelt ihm die Würfelkunde; Nalas Pferdekunde bleibt zunächst als Gegenleistung zugesagt. Kali verlässt daraufhin seinen Körper, gequält durch Karkoṭakas Gift und Damayantīs Fluch. Nala hält seinen Zorn zurück, als Kali um Schutz bittet. Erst später lehrt er Ṛtuparṇa tatsächlich die Pferdekunde. Freiheit von Kali und Rückkehr zur früheren Gestalt geschehen also nicht gleichzeitig.
Wiedererkennung verlangt auch eine Antwort
Damayantī lässt Vāhuka befragen und beobachten. Seine Antworten, Fähigkeiten und Reaktionen auf die Kinder verdichten ihren Verdacht. Beim persönlichen Treffen fragt sie ihn, warum er eine schlafende Frau verlassen habe, die ihm kein Unrecht getan hatte. Wo sei sein vor den Göttern gegebenes Versprechen geblieben?
Nala weist Verlust und Verlassen Kali zu und wirft ihr zugleich die angekündigte neue Wahl vor. Sie erklärt ihren Plan, der ihn herführen sollte. Erst nach dieser Auseinandersetzung und einer göttlichen Bestätigung ihrer Treue legt er Karkoṭakas Kleidung an. Seine eigene Gestalt kehrt zurück; das Paar erzählt einander von den getrennten Wegen.
Der gewonnene Thron bleibt ein widersprüchlicher Schluss
Mit neuem Wissen fordert Nala Puṣkara erneut heraus. Nun erklärt er ausdrücklich Damayantī und seinen Besitz zum Einsatz; hinzu kommen die Leben der Spieler. Das steht in Spannung zu seinem Verhalten beim ersten Verlust. Die Erzählung berichtet an dieser Stelle keine eigene Zustimmung Damayantīs zum Spiel.
Nala gewinnt Reich und Vermögen zurück. Er verschont Puṣkara, gibt ihm seinen Anteil und erklärt Kali zum Urheber der früheren Niederlage. Danach kehren Damayantī und die Kinder zu ihm zurück. Der versöhnliche Schluss verbindet wiedergewonnene Herrschaft und Großmut mit einer Handlung, die die Frau erneut zum Spieleinsatz macht. Diese Spannung gehört zu diesem Erzählzugang.
Die Figur in ihren Quellen
Nala
Dieser Nala ist der König der Niṣadhas und Damayantīs Mann; Vahuka bezeichnet seine verborgene Rolle in diesem Erzählzugang. Keine Gleichsetzung mit allen anderen Nala-Figuren.
Ein König mit Fähigkeiten und einer Vorliebe
SECTION LII; SECTION LIII
Ein Versprechen vor der eigenen Wahl
SECTION LIII; SECTION LV; SECTION LVI; SECTION LVII
Ein Spiel trennt ihn von seinem Reich
SECTION LVIII; SECTION LIX; SECTION LX; SECTION LXI
Er verlässt sie und klagt sich später an
SECTION LXI; SECTION LXII; SECTION LXVII
Eine Rettung verändert sein Aussehen
SECTION LXVI; SECTION LXVII
Ein Wissen ergänzt das andere
SECTION LXX; SECTION LXXI; SECTION LXXII; SECTION LXXVII
Wiedererkennung verlangt auch eine Antwort
SECTION LXXIV; SECTION LXXV; SECTION LXXVI
Der gewonnene Thron bleibt ein widersprüchlicher Schluss
SECTION LXXVIII; SECTION LXXIX
Die Figur in ihren Quellen
Ṛtuparṇa
Ṛtuparṇa fährt wegen der angekündigten neuen Gattenwahl nach Vidarbha. Unterwegs demonstriert er Zählwissen, das Nala überprüfen will, und vermittelt Würfelkunde. Die Pferdekunde erhält er erst später als Gegenleistung. Der Austausch verbindet verschiedene Fähigkeiten und verschiedene Zeitpunkte. Sein Wissen und sein Lernen werden dadurch als eigene Handlungen sichtbar.
Ṛtuparṇa — Ein Wissen ergänzt das andere
SECTION LXX; SECTION LXXI; SECTION LXXII; SECTION LXXVII
Belegte Beziehungen
Die Figur in ihren Quellen
Puṣkara
Puṣkara gewinnt zunächst Nalas Reich und verlangt Damayantī als weiteren Einsatz; Nala geht, ohne sie damals einzusetzen. Später fordert Nala ihn mit neuem Wissen erneut heraus und nennt nun selbst die Frau als Einsatz. Nach der Niederlage wird Puṣkara verschont und erhält einen Anteil. Der versöhnliche Schluss bleibt mit den unterschiedlichen Spieleinsätzen und ihrer Verfügung über andere Menschen verbunden.
Puṣkara — Ein Spiel trennt ihn von seinem Reich
SECTION LVIII; SECTION LIX; SECTION LX; SECTION LXI
Puṣkara — Der gewonnene Thron bleibt ein widersprüchlicher Schluss
SECTION LXXVIII; SECTION LXXIX
Belegte Beziehungen
Die Figur in ihren Quellen
Karkoṭaka
Karkoṭaka ruft im brennenden Wald um Hilfe, weil ein Fluch ihn am Fortgehen hindert. Nala rettet ihn; anschließend verändert der Nāga Nalas Gestalt durch einen Biss. Das Gift soll Kali quälen, die Verbergung Nala helfen. Karkoṭaka gibt Richtung, Aussicht auf Wissensaustausch und Kleidung für die spätere Rückverwandlung. Hilfe und schmerzhafte Verwandlung gehören hier zusammen.
Karkoṭaka — Eine Rettung verändert sein Aussehen
SECTION LXVI; SECTION LXVII
Belegte Beziehungen
Die Figur in ihren Quellen
Kali in der Nala-Erzählung
Kali will das von Damayantī gewählte Paar auseinanderbringen. Nach langer Beobachtung dringt er wegen einer unterlassenen Reinheitshandlung in Nala ein. Später wird er durch Karkoṭakas Gift gequält und verlässt den König nach dessen Wissenserwerb. Nala hält seinen Zorn zurück, als Kali um Schutz bittet. Dieser eingreifende Akteur wird nicht mit der Göttin Kālī gleichgesetzt.
Kali in der Nala-Erzählung — Ein Spiel trennt ihn von seinem Reich
SECTION LVIII; SECTION LIX; SECTION LX; SECTION LXI
Kali in der Nala-Erzählung — Ein Wissen ergänzt das andere
SECTION LXX; SECTION LXXI; SECTION LXXII; SECTION LXXVII
Belegte Beziehungen
Die Figur in ihren Quellen
Dvāpara in der Nala-Erzählung
Dvāpara geht in die Würfel ein, während Kali in Nala eindringt. Beide Rollen werden im benannten Spielzusammenhang unterschieden: Der eine betrifft die Spielmittel, der andere den König. Die Stelle begründet einen eigenen, schmalen Zugang zu Dvāpara als handelndem Akteur. Aus seinem Namen wird weder eine umfassende Charakterbeschreibung noch eine automatische Gleichsetzung mit jeder Verwendung als Zeitbezeichnung abgeleitet.
Dvāpara in der Nala-Erzählung — Ein Spiel trennt ihn von seinem Reich
SECTION LVIII; SECTION LIX; SECTION LX; SECTION LXI
Belegte Beziehungen
- Andere Eingriffsrolle im selben Spielplan wie: Kali in der Nala-ErzählungBelege [1] : SECTION LVIII; SECTION LIX; SECTION LX; SECTION LXI
Die Figur in ihren Quellen
Virasena, Nalas Vater
Virasena wird im Erzählbeginn als König unter den Niṣadhas und Vater Nalas eingeführt. Die Abstammung wird später als Benennung des Sohnes erneut aufgenommen. Der schmale Zugang erschließt diese Herkunftsrolle, keine zusätzliche Herrschaftsgeschichte oder unbelegte Elternschaft anderer Spieler.
Virasena, Nalas Vater — eigene Textrolle
SECTION LII–LIII; LVII
Belegte Beziehungen
Die Figur in ihren Quellen
Jivala, der nachfragende Mitarbeiter
Jivala arbeitet mit Vārṣṇeya unter dem als Vāhuka auftretenden Nala im Stallbereich Ṛtuparṇas. Er fragt nach dessen täglicher Klage. Nala antwortet mit einer Geschichte über einen wortbrüchigen Mann, der seine Frau verlassen habe. Jivalas eigene Nachfrage löst diese indirekte Selbstanklage aus; sie beweist noch keine erfolgte Enttarnung.
Jivala, der nachfragende Mitarbeiter — eigene Textrolle
SECTION LXVII
Belegte Beziehungen
Die Figur in ihren Quellen
Bhangasura, Ṛtuparṇas Vater
Ṛtuparṇa wird wiederholt als Sohn Bhangasuras bezeichnet. Der Vater hat in diesen Abschnitten keine eigene Szene. Der präzise Zugang hält den Herkunftsnamen fest, statt daraus weitere Beziehungen, Taten oder eine vollständige Dynastie zu ergänzen.
Bhangasura, Ṛtuparṇas Vater — eigene Textrolle
SECTION LXX–LXXII
Belegte Beziehungen
Die Figur in ihren Quellen
Bṛhadaśva, Erzähler und Wissensgeber
Der als Vrihadaswa geschriebene Seher erzählt Yudhiṣṭhira Nalas Geschichte als Trost über einen noch einsameren Verlust. Am Ende gibt er dem König Würfelwissen und geht nach Hayasirsha. Er erzählt damit nicht nur fremde Wiederherstellung, sondern leistet selbst eine Hilfe im Rahmen. Die versprochene Schutzwirkung des Erzählens ist seine Aussage, keine vom Museum bestätigte Wirkung.
Bṛhadaśva, Erzähler und Wissensgeber — eigene Textrolle
SECTION LII; LXXIX
Belegte Beziehungen
- Belegte Rolle im Zusammenhang mit: YudhiṣṭhiraBelege [1] : SECTION LII; LXXIX
Die Figur in ihren Quellen
Nārada beim Besuch Indras
Nārada und Parvata werden bei Indra empfangen. Nārada erklärt die Abwesenheit der Könige mit Damayantīs bevorstehender Gattenwahl. Diese Nachricht bringt die Götter auf ihren Weg. Sein konkreter Bericht gehört zum Handlungsbeginn; andere Nārada-Auftritte ergeben daraus keine vollständig zusammengesetzte Biografie.
Nārada beim Besuch Indras — eigene Textrolle
SECTION LIV
Belegte Beziehungen
Die Figur in ihren Quellen
Parvata beim Besuch Indras
Parvata ist der mit Nārada bei Indra empfangene Seher. In diesem Abschnitt führt Nārada die Rede über die versammelten Könige. Parvatas genannte Anwesenheit ist eine eigene, schmale Rolle; der Zugang schreibt ihm weder den Bericht des Begleiters noch eine unbelegte eigene Rede zu.
Parvata beim Besuch Indras — eigene Textrolle
SECTION LIV
Belegte Beziehungen
- Belegte Rolle im Zusammenhang mit: Nārada beim Besuch IndrasBelege [1] : SECTION LIV
Texte und ihre Zugänge
Werke, Fassungen und verwendete Zugänge
Überlieferter Text
Mahābhārata: Nala und Damayantī, Abschnitte LII–LXXIX
Vollständige englische Webabschnitte LII–LXXIX aus Buch 3, einschließlich des Rahmens bei Yudhiṣṭhira; Nala/Damayantī-Erzählung im benannten Zugang.
Historische englische Übersetzung; keine eigene Datierung der Sanskritschichten.
Sprache: Englischer Übersetzungszugang aus dem Sanskrit
Benutzte Ausgabe
Mahābhārata: Nala und Damayantī, Abschnitte LII–LXXIX – benannter Übersetzungszugang
Nur die benannte Abschnittsfolge gelesen, nicht das gesamte Buch oder alle Fassungen. Keine Sanskritkollation oder Gleichsetzung mit einer kritischen Ausgabe. Sprecherurteile, göttliche Eingriffe und Wunder bleiben Aussagen der Erzählung. Beschädigte Webstellen werden nicht ergänzt.
Historische englische Übersetzung; keine eigene Datierung der Sanskritschichten.
Sprache: Englisch; eigene deutsche Erläuterung getrennt
Der Weg zum Beleg
Quellen und Einordnung
- Überlieferung
- Benannte Mahābhārata-Paarerzählung
- Verwendeter Ausschnitt
- Begrenzte benannte Lesefenster, keine einheitliche Gesamtbiografie.
- Mahābhārata: Nala und Damayantī, Abschnitte LII–LXXIX
Kisari Mohan Ganguli; englischer Übersetzungszugang im Internet Sacred Text Archive · Historische englische Übersetzung; keine eigene Datierung der Sanskritschichten.
Vollständige englische Webabschnitte LII–LXXIX aus Buch 3, einschließlich des Rahmens bei Yudhiṣṭhira; Nala/Damayantī-Erzählung im benannten Zugang.
Nur die benannte Abschnittsfolge gelesen, nicht das gesamte Buch oder alle Fassungen. Keine Sanskritkollation oder Gleichsetzung mit einer kritischen Ausgabe. Sprecherurteile, göttliche Eingriffe und Wunder bleiben Aussagen der Erzählung. Beschädigte Webstellen werden nicht ergänzt. Abgerufen am 2026-10-05.
Zur Textstelle: Ein König mit Fähigkeiten und einer Vorliebe Zur Textstelle: Ein Versprechen vor der eigenen Wahl Zur Textstelle: Ein Spiel trennt ihn von seinem Reich Zur Textstelle: Er verlässt sie und klagt sich später an Zur Textstelle: Eine Rettung verändert sein Aussehen Zur Textstelle: Eine Rettung verändert sein Aussehen Zur Textstelle: Ein Wissen ergänzt das andere Zur Textstelle: Wiedererkennung verlangt auch eine Antwort Zur Textstelle: Der gewonnene Thron bleibt ein widersprüchlicher Schluss
Redaktion und Bearbeitungsstand
Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-06. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.
Eine Korrektur oder ein kulturelles Anliegen melden · Bitte den Titel oder die Seitenadresse nennen.
