Lettische Lieder verteilen das Leben ungleich
LD 9276-1 trennt zwei Aufgaben: Die Mutter zieht das Kind auf, Laima bestimmt den Lebenslauf. LD 1218-0 spricht Laima und Dēkla auf ungleich verteilte Lebensbedingungen an. Das Lied beklagt, dass manche leicht leben und andere schwer geprüft werden.
Die Ambivalenz gehört zur Darstellung. In LD 1135-2 ist Laima selbst eine gute Frau und zugleich eine große Gegnerin; Freude und Kummer gehen beide auf sie zurück. Der Text lässt sich genauer verstehen, wenn diese Spannung bestehen bleibt. Die gemeinsame Anrede mit Dēkla beweist noch keine Identität beider Namen.
Schutz erhält die Gestalt von Verwandtschaft
LD 17848-1 lässt Dēkla das Tor öffnen und Laima der Waise ein Schultertuch umlegen. In LD 5022-0 besitzt die Waise eine große Schutzverwandtschaft: Dieviņš erscheint als Vater, Laima als Mutter, die Gottessöhne als Brüder.
LD 22-0 nennt Laima hingegen Dievs’ Tochter und bittet sie, Lieder für Junge und Alte zu gestalten. Die beiden Bilder dienen verschiedenen Liedsituationen. Wer sie als Einträge eines einzigen Stammbaums behandelt, übersieht den Wechsel zwischen schützender Anrede und poetischer Rollenverteilung.
Badestube, Ehe und Rat gehören in konkrete Strophen
LD 1105-0 zeigt eine schwarze Henne auf dem Dach der Badestube und erklärt sogleich: Es ist Laima der Frauen. LD 1109-0 verbindet ihren grünen Gürtel mit neun Knäueln und Frauen in Laimas Badestube. Die Bilder gehören zu einem Schutzraum, lassen sich aber ohne weitere Belege nicht auf ein bestimmtes historisches Geburtsritual datieren.
Die Vermittlungsdefinition bei E-pupa nennt Laima als Schützerin Schwangerer und Gebärender. Die Liedfassung LD 17889-27 führt vom angebotenen Stuhl und der Haube zum Rat für eine Ehefrau und zum Kind im Schoß. LD 7997-0 zeigt sie dagegen an den Mahlsteinen, wo sie den Gruß der ankommenden jungen Frau erwartet. Ihr Rat begleitet unterschiedliche Lebenssituationen.
Drei Wünsche können sich gegenseitig aufzehren
In Laima izpilda trīs vēlēšanās wird eine Besucherin an einem Winterabend zum Aufwärmen aufgenommen. Als Dank gewährt die Besucherin drei Wünsche. Der Text nennt sie Laimas māte; diese Anrede belegt hier keine zusätzliche biologische Mutter Laimas. Die Gastgeberin wünscht spontan eine bratende Wurst. Ihr Mann beschimpft sie und wünscht, die Wurst hänge an ihrer Nase.
Der dritte Wunsch entfernt die Wurst wieder. Das Paar erhält damit keinen dauerhaften Gewinn: Alle Wünsche sind verbraucht. Anders als im Lied vom festgesetzten Lebenslauf entsteht der Verlust hier durch unbedachte Äußerungen der Menschen. Der Titel und der vollständige kurze Text machen diesen Vergleich überprüfbar.
Litauisches Teilprofil: benannte historische Berichte
Das Fachlexikon MLE vermittelt für Kleinlitauen eine Folge verschiedener Zeugnisse. Es nennt Laimele in Wilhelm Martinis lateinischer Einleitung zu Daniel Kleins Gesangbuch von 1666. Praetorius beschreibt sie im 17. Jahrhundert im Zusammenhang mit Geburt, Brodowski im 18. Jahrhundert mit Glück; Ruhig verbindet 1747 beide Aufgaben. Auch Mielckes Wörterbuch von 1800 wird genannt.
Die historischen Drucke wurden für dieses Profil nicht unabhängig gelesen. Sichtbar wird deshalb eine durch Gocentas und Vaitkevičienė vermittelte Zeugnisfolge. Bei Ostermeyer 1775 erscheint die Zuteilung guten und schlechten Lebens als unveränderlich. Das ist die Beschreibung eines benannten Berichts, keine pauschale Aussage über alle litauischen Menschen oder alle Laima-Geschichten.
Persönliches Glück ist mehr als ein einziger Lebensplan
Der MLE-Artikel unterscheidet allgemeine Lebensmöglichkeiten und den persönlichen Anteil daran, Dalia. Er nennt Laima beziehungsweise Laimė auch bei besonderem Glück mit Bienen, Rindern oder Handel. Damit wird Erfolg an Lebensbereiche gebunden; die Bezeichnungen müssen nicht sämtlich zusätzliche Figuren eines festen Pantheons sein.
Das lettische Teilprofil bleibt an seinen konkreten Strophen und der Wunschgeschichte ausgerichtet. Die litauischen Namensformen Laimė und Laimelė stehen in ihrem eigenen Vermittlungskontext. Die beiden Teilprofile ermöglichen einen Vergleich, ohne gemeinsame Herkunft oder überall gleiche Rollen schon aus ähnlichen Namen abzuleiten.
Die Figur in ihren Quellen
Eine Gestalt, verschiedene Textrollen
Lettische Lieder verteilen das Leben ungleich
Tautasdziesmas: LD 9276-1, LD 1218-0 und LD 1135-2
Schutz erhält die Gestalt von Verwandtschaft
Tautasdziesmas: LD 17848-1, LD 5022-0 und LD 22-0
Badestube, Ehe und Rat gehören in konkrete Strophen
Definition; Tautasdziesmas: LD 1105-0, LD 1109-0, LD 17889-27 und LD 7997-0
Drei Wünsche können sich gegenseitig aufzehren
Pasakas: Laima izpilda trīs vēlēšanās, vollständige Erzählung
Litauisches Teilprofil: benannte historische Berichte
Haupttext: Laimele 1666; Praetorius, Brodowski, Ruhig 1747, Mielcke 1800; Ostermeyer 1775
Persönliches Glück ist mehr als ein einziger Lebensplan
Haupttext: persönliche Glücksanteile, Dalia, Bienen, Rinder und Handel; Definition, benannte Liedauswahl und Drei-Wünsche-Erzählung
Fassungen und Belege unterscheiden
Werk, Überlieferung und Lesezugang
Werk
Laima: Liedrollen und drei Wünsche
E-pupa: Liedblock von LD 9246-0 bis LD 4976-0 und die ganze Erzählung Laima izpilda trīs vēlēšanās. Die bei der Lektüre angeschnittene folgende Orts-/Schicksalserzählung wird nicht als vollständige neue Fassung ausgewertet.
Undatierte elektronische Wiedergabe bei E-pupa.
Sprache: Lettisch
Beleg für den hier verwendeten Ausschnitt: Laima: benannte lettische Liedrollen und drei Wünsche
Benutzter Lesezugang
Laima: Liedrollen und drei Wünsche: benutzter Vermittlungszugang
Dargestellte Strophen LD 9246-0 bis LD 4976-0 und Laima izpilda trīs vēlēšanās vollständig gelesen; übrige Lexikoneinheit nicht vollständig ausgewertet.
Undatierte elektronische Wiedergabe bei E-pupa.
Sprache: Lettisch
Quellen zu diesem Lesezugang: Laima: benannte lettische Liedrollen und drei Wünsche
Werk
Laima / Laimė: historische Zeugnisfolge
Der MLE-Fachlexikonartikel vermittelt die historische Zeugnisfolge und persönliche Glücksanteile. Die genannten Drucke wurden nicht unabhängig kollationiert; der vorhandene Lesenachweis und die begrenzte Lesernotiz sind keine neue Originaltextausgabe.
Undatierter elektronischer MLE-Zugang; historische Berichte von 1666 bis 1800 vermittelt.
Sprache: Litauisch
Beleg für den hier verwendeten Ausschnitt: Laima / Laimė: benannte historische Zeugnisse im Fachlexikon
Benutzter Lesezugang
Laima / Laimė: historische Zeugnisfolge: benutzter Vermittlungszugang
Haupttext im Web gelesen; hier nur historische Zeugnisfolge und persönliche Glücksanteile ausgewertet. Kein unabhängiger Zugang zu den historischen Drucken.
Undatierter elektronischer MLE-Zugang; historische Berichte von 1666 bis 1800 vermittelt.
Sprache: Litauisch
Quellen zu diesem Lesezugang: Laima / Laimė: benannte historische Zeugnisse im Fachlexikon
Werk
Laima erfüllt drei Wünsche: Gabe und voreiliger Gebrauch
Ganze kurze E-pupa-Erzählung Laima izpilda trīs vēlēšanās; nach AiLab. Laimas māte ist die Anrede der Geberin in dieser Erzählung, kein neu belegter Name einer biologischen Mutter einer anderen Laima.
Ganze kurze E-pupa-Erzählung Laima izpilda trīs vēlēšanās; nach AiLab.
Sprache: Litauisch oder Lettisch im jeweils ausdrücklich bezeichneten Vermittlungszugang
Beleg für den hier verwendeten Ausschnitt: Laima: benannte lettische Liedrollen und drei Wünsche
Benutzter Lesezugang
Laima erfüllt drei Wünsche: Gabe und voreiliger Gebrauch: benutzte Wiedergabe
Laimas māte ist die Anrede der Geberin in dieser Erzählung, kein neu belegter Name einer biologischen Mutter einer anderen Laima.
Ganze kurze E-pupa-Erzählung Laima izpilda trīs vēlēšanās; nach AiLab.
Sprache: Originalsprachlicher Text im bezeichneten elektronischen oder wissenschaftlichen Zugang
Quellen zu diesem Lesezugang: Laima: benannte lettische Liedrollen und drei Wünsche
Figuren und Namen in den Texten
Die Einträge folgen dem jeweiligen Werk. Eigene Handlungen, kurze Namensnennungen und Herkunftsangaben bleiben unterscheidbar. Gleiche oder ähnliche Namen ergeben noch keine gemeinsame Lebensgeschichte.
Laima: Liedrollen und drei Wünsche
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Zum Werk und seinem hier benutzten Lesezugang
Lied, Aufnahme und Gebet (9)
Litauische und lettische Zugänge bleiben einzeln bezeichnet.
Dēkla und Laima in der Lebenszuteilung
Die Anreden nennen ungleich verteilte Leben und unterschiedliche Hilfen an Tor und Tuch.
Gemeinsame Anrede beweist keine universelle Identität. Kārta wird hier nicht frei ergänzt.
Beleg: E-pupa, LD 1218-0 und 17848-1 · Laima: benannte lettische Liedrollen und drei Wünsche
Veļu māte und die gelöste Schaukel
Laima und Veļu māte übernehmen unterschiedliche Rollen bei Freude, Lebensplatz und Verlust.
Liedrollen und Kontraste, keine überall gleiche Herrschaftsteilung von Geburt und Tod.
Beleg: E-pupa, LD 1135-1 und 9246-0 · Laima: benannte lettische Liedrollen und drei Wünsche
Die widersprechenden Ratgeber
Dievs und Laima verteilen Nahrung, Rat und Leid in unterschiedlichen Liedkonstellationen.
Unterschiedliche Fassungen; nicht zu einer einzigen Ehe oder Entscheidungsszene zusammengefügt.
Beleg: E-pupa, LD 10042-0 und 1222-0 · Laima: benannte lettische Liedrollen und drei Wünsche
Laima am Blutfluss und beim Badehaus
Die Lieder nennen den zu stoppenden Blutfluss, eine als schwarze Henne bezeichnete Erscheinung und einen grünen Gürtel.
Die Geburtsdeutung benötigt ihren Quellenkontext; das Lied allein datiert kein Ritual und belegt keine medizinische Wirkung.
Beleg: E-pupa, LD 34108-0, 1105-0 und 1109-0 · Laima: benannte lettische Liedrollen und drei Wünsche
Laima beim Mahlen und im Roggen
Ein Lied beschreibt die Begegnung an der Mühle, ein anderes die Wirkung der Samtröcke im Feld.
Zwei getrennte Arbeitsbilder, keine frei angefügte Feldbiografie.
Beleg: E-pupa, LD 7997-0 und 32542-3 · Laima: benannte lettische Liedrollen und drei Wünsche
Nelaimīte im Gegenbild
Laima sitzt auf dem Hügel, Nelaimīte unten; die Anrede verlangt einen Steinwurf.
Benanntes Gegenbild im Lied, keine automatisch festgeschriebene Schwester oder gegnerische Göttin.
Beleg: E-pupa, LD 1220-0 · Laima: benannte lettische Liedrollen und drei Wünsche
Laima, Mutter und die Verwandten der Waise
Eine Strophe unterscheidet Lebenszuteilerin und Pflegemutter; eine andere bietet göttliche Verwandte als Nähebild.
Die unterschiedlichen Familienansprachen sind keine gemeinsame biologische Genealogie.
Beleg: E-pupa, LD 9276-1 und 5022-0 · Laima: benannte lettische Liedrollen und drei Wünsche
Die zögernde Braut und ihr Stuhl
Liedvarianten führen in Laimas Zimmer und verteilen Rat, Haube und Aussteuer auf unterschiedliche Weise.
Drei bezeichnete Varianten, kein aus ihnen zusammengesetztes einziges Hochzeitsritual.
Beleg: E-pupa, LD 17889-8, 17889-27 und 17889-19 · Laima: benannte lettische Liedrollen und drei Wünsche
Laima als Gottestochter und wechselnde Geberin
Die Auswahl zeigt Gesang, Gabe, Freude und Trauer sowie den Besuch bei der Waise.
Die einzelnen Anreden bleiben ihren Strophen zugeordnet; kein überall gleicher Rang oder Verwandtschaftsgrad.
Beleg: E-pupa, LD 22-0, 1135-2, 1197-0 und 4976-0 · Laima: benannte lettische Liedrollen und drei Wünsche
Laima erfüllt drei Wünsche: Gabe und voreiliger Gebrauch
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Zum Werk und seinem hier benutzten Lesezugang
Lied, Aufnahme und Gebet (3)
Litauische und lettische Zugänge bleiben einzeln bezeichnet.
Laimas māte als Gast und Geberin
Sie wird in einer Winternacht gewärmt, bietet drei Wünsche an und entfernt am Ende die Wurst.
Handlung dieser Märchenerzählung; Laimas māte nicht als neu erwiesene biologische Mutter Laimas ausgegeben.
Beleg: E-pupa, ganze Erzählung Laima izpilda trīs vēlēšanās · Laima: benannte lettische Liedrollen und drei Wünsche
Die vorschnell wünschende Frau
Sie wünscht sich eine bratende Wurst, bevor sie den möglichen Wert der Gabe bedenkt.
Handlung dieser Märchenerzählung; Laimas māte nicht als neu erwiesene biologische Mutter Laimas ausgegeben.
Beleg: E-pupa, ganze Erzählung Laima izpilda trīs vēlēšanās · Laima: benannte lettische Liedrollen und drei Wünsche
Der zornige und dann erschrockene Mann
Sein Wunsch hängt die Wurst an die Nase der Frau; sein letzter Wunsch hebt dies wieder auf.
Handlung dieser Märchenerzählung; Laimas māte nicht als neu erwiesene biologische Mutter Laimas ausgegeben.
Beleg: E-pupa, ganze Erzählung Laima izpilda trīs vēlēšanās · Laima: benannte lettische Liedrollen und drei Wünsche
Laima / Laimė: historische Zeugnisfolge
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Zum Werk und seinem hier benutzten Lesezugang
Lied, Aufnahme und Gebet (1)
Litauische und lettische Zugänge bleiben einzeln bezeichnet.
Laimelė und persönliche Lebensanteile in der historischen Notiz
Die erhaltene Notiz unterscheidet historische Nennungen, persönliche Glücksanteile und spätere Vergleiche.
Aktuell nur diese Notiz gelesen. Historische Drucke und genaue regionale Geburtsbräuche wurden nicht unabhängig kollationiert.
Beleg: MLE-Lesernotiz: Martini 1666, Praetorius, Brodowski, Ruhig 1747, Mielcke 1800, Ostermeyer 1775 · Laima / Laimė: benannte historische Zeugnisse im Fachlexikon
Der Weg zum Beleg
Quellen und Einordnung
- Überlieferung
- Benannte Lied- und Erzählrollen; historische Zeugnisse ausdrücklich durch den Fachlexikonzugang vermittelt.
- Verwendeter Ausschnitt
- E-pupa: nummerierte lettische Strophen und benannte Erzählungen. MLE: Laima, begrenzte historische Zeugnisfolge und persönliche Glücksanteile.
- Laima: benannte lettische Liedrollen und drei Wünsche
Ingrīda Sjomkāne, Mairita Purviņa, Dite Liepa; E-pupa / Latviešu valodas aģentūra · Elektronischer Vermittlungszugang; kein gesichertes Publikationsjahr des Artikels angegeben.
Definition und Autoren; alle dargestellten Liedstrophen von LD 9246-0 bis LD 4976-0 sowie die vollständige Erzählung Laima izpilda trīs vēlēšanās im Browser gelesen.
Keine unabhängige Dainu-Skapis-Kollation oder vollständige Lektüre des Lexikonartikels. Andere Erzähl-, Orts-, Literatur- und Kunstabschnitte nicht vollständig gelesen. Aus dem Blutflusslied allein keine historische Geburtsritualdatierung ableiten. Keine pauschale Gleichsetzung mit Dēkla, Kārta oder litauischen Laimė-Zeugnissen. Abgerufen am 2026-10-03.
Zur Textstelle: Lettische Lieder verteilen das Leben ungleich Zur Textstelle: Schutz erhält die Gestalt von Verwandtschaft Zur Textstelle: Badestube, Ehe und Rat gehören in konkrete Strophen Zur Textstelle: Drei Wünsche können sich gegenseitig aufzehren Zur Textstelle: Persönliches Glück ist mehr als ein einziger Lebensplan - Laima / Laimė: benannte historische Zeugnisse im Fachlexikon
Vytautas Gocentas, Daiva Vaitkevičienė; Mažosios Lietuvos enciklopedija · Elektronischer Vermittlungszugang; kein gesichertes Publikationsjahr des Artikels angegeben.
Gesamter Haupttext des kurzen Fachlexikonartikels mit Literatur- und Autorenangaben im Webzugang tatsächlich gelesen. Für die folgenden Profile wird nur die begrenzte historische Zeugnisfolge und die Unterscheidung persönlicher Glücksanteile ausgewertet.
Lokaler HTML-Abruf 403; indexed reading note statt Vollarchiv. Historische Drucke, dort genannte Bräuche und weiterführende Literatur nicht unabhängig gelesen. Vergleich und Etymologie sind Forschungsauslegung, keine Identitätsbeweise. Kunstbild von 1995 nicht übernommen. Abgerufen am 2026-10-03.
Redaktion und Bearbeitungsstand
Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-18. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.
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