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MythaneumDas Museum der Mythologien

Figur

Nareau in anderen regionalen Herkunftsfolgen

Uriam stellt andere Eltern, Schöpferrollen und Baumherkünfte nebeneinander. Die belegten Namen bleiben an ihre jeweiligen Fenster gebunden.

5–6 Minuten Lesezeit · Bildbetrachtung nach eigener Zeit

Vier Tabellenzeilen zeigen die Beru-Probe, Banaba, Makin-Butaritari und ein Tabiteuea-Fußnotenfragment mit jeweils anderen Eltern-, Baum- oder Himmelheberrollen.

Nareau: Vier getrennte regionale Fenster

Beru-Druckprobe

Verwandtschaft / Ausgangspunkt: Erster Nareau ohne angegebene Eltern; jüngerer Nareau als Sohn Atībus und Teakeas. · Handlung und Grenze des Zeugnisses: Die Helfer lösen und heben den Himmel. Uriams Tarawa-Einordnung ist ein späterer Forschungszusammenhang.

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Nei Tearia / Banaba bei Uriam

Verwandtschaft / Ausgangspunkt: Nareau wächst aus Tabakeas Stirn. · Handlung und Grenze des Zeugnisses: Auriaria übernimmt die Himmelstrennung. Die Elternfolge der Beru-Probe wird nicht übernommen.

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Makin-Butaritari bei Uriam

Verwandtschaft / Ausgangspunkt: Taranga, wachsender Baum und Auriaria an dessen Spitze. · Handlung und Grenze des Zeugnisses: Andere Ahnen entstehen an Krone, Stamm und Wurzel; ein eigener Ursprung der Baum-Ahnen.

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Tabiteuea · Fußnotenfragment

Verwandtschaft / Ausgangspunkt: Nanokai und Nanomaaka als Aale und Eltern Nareaus. · Handlung und Grenze des Zeugnisses: Eine kurze belegte Vorstufe; kein hier vollständig wiedergegebener eigener Schöpfungszyklus.

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Quellenrahmen

Eigene Vergleichsgrafik nach Grimble 1922, S91–98, und Uriam 1995, Kapitel 11, besonders S119–127. Sie trennt den Beru-Aufzeichnungsbezug von Uriams späterer Tarawa-Einordnung und drei bestimmten Gegenbelegen. Uriams Entwicklungsmodell bleibt Forschung, keine hier bewiesene Wanderungsfolge, Genetik oder einheitliche heutige Tradition. Ein Fußnotenfragment wird nicht als vollständig gelesener Zyklus ausgegeben.

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Eigene Vergleichsgrafik nach Grimble 1922, S91–98, und Uriam 1995, Kapitel 11, besonders S119–127. Sie trennt den Beru-Aufzeichnungsbezug von Uriams späterer Tarawa-Einordnung und drei bestimmten Gegenbelegen. Uriams Entwicklungsmodell bleibt Forschung, keine hier bewiesene Wanderungsfolge, Genetik oder einheitliche heutige Tradition. Ein Fußnotenfragment wird nicht als vollständig gelesener Zyklus ausgegeben. Grafik vergrößern Textgrundlage

Banaba: Nareau aus Tabakeas Stirn

Uriam gibt eine Nei Tearia zugeschriebene Banaba-Folge wieder. In ihr gehört Nareau zu Tabakeas Kindern, wächst aber aus dessen Stirn. Auriaria übernimmt die Himmelstrennung. Das ist ein anderes Verwandtschafts- und Rollenmodell als die ausgewählte Beru-Probe.

Nachlesen: [1] Uriam119–121

Makin-Butaritari und ein Tabiteuea-Fragment

Ein weiteres Fenster setzt Taranga, einen wachsenden Baum und Auriaria an dessen Spitze zueinander in Beziehung. Andere Ahnen entstehen an Krone, Stamm und Wurzel. Eine Fußnote zum Tabiteuea-Zeugnis nennt hingegen Nanokai und Nanomaaka als Aale und Eltern Nareaus. Diese kurze Vorstufe wird nicht als vollständig gelesener eigener Schöpfungszyklus ausgegeben.

Getrennte Beleggruppen

FensterEntscheidender Unterschied
Beru-Druckprobe1922Erster Nareau und jüngerer Nachkomme; Atību und Teakea sind die Eltern des Jüngeren.
Nei-Tearia/Banaba bei UriamTabakea als Vater; Stirngeburt Nareaus; Auriaria hebt Himmel.
Makin-Butaritari bei UriamTarangas Baumaufstieg mit Auriaria; andere Herkunft der Baum-Ahnen.
Tabiteuea-FußnotenfragmentNareau als Kind zweier Aale; Fortgang hier nicht vollständig wiedergegeben.
Nachlesen: [1] Uriam119–125

Vergleich ist noch keine Datierung

Uriam entwirft aus den Zeugnissen ein Modell ihrer historischen Beziehungen. Das Museum zeigt seine Quellenunterscheidung, behandelt aber rassifizierende Wanderungsstufen, Herkunftshypothesen und mögliche Namensgleichsetzungen nicht als bewiesene heutige Genetik oder als einvernehmlich geklärte Überlieferungsgeschichte.

Nachlesen: [1] Uriam114–133

Ein Stab, verschiedene Bäume und eigene Erzählräume

In der Nei Tearia zugeschriebenen Banaba-Folge gibt Tabakea Auriaria den Stab Teraakau. Auriaria trennt damit Himmel und Erde. Bukiroro bezeichnet dort Himmelsländer, deren Zusammenhang mit den späteren Inseln ausdrücklich erzählt wird. Die Quelle wird damit nicht zur heutigen Landkarte.

Das Makin-Butaritari-Fenster nennt dagegen Mone als Tiefe, in der Taranga seinen Samen setzt. Auriaria gelangt an die Spitze des wachsenden Kaintikuaba; Taranga bleibt zurück. Im ausdrücklich getrennten Tabiteuea-Fragment stehen der erste Baum Te Bakatibu Tai und das Land Abatoa. Aus ähnlichen Baumrollen entsteht kein ungeprüft einziger Gegenstand mit überall gleicher Genealogie.

Stab, Baum und Erzählraum bleiben verschiedene Belege

Sechs Zeilen unterscheiden den Stab Teraakau, den Raum Bukiroro, zwei getrennt belegte Ahnenbäume und die Räume Abatoa und Mone.

Stab, Baum und Erzählraum bleiben verschiedene Belege

Teraakau · Stab

Bezeichnete Rolle: Tabakea gibt ihn Auriaria; im Banaba-Fenster wird er später auf Tamoa gepflanzt. · Grenze des Vergleichs: Kein als erhalten identifizierter Stab und keine ungeprüfte Gleichsetzung aller Fassungen.

Zur benannten Quelle

Bukiroro · Raum

Bezeichnete Rolle: Benannte Himmelsländer der Banaba-Folge. · Grenze des Vergleichs: Keine heutige Inselkarte oder gesicherte historische Wanderungsroute.

Zur benannten Quelle

Kaintikuaba · Baum

Bezeichnete Rolle: Im Makin-Butaritari-Fenster stehen Krone, Stamm und Wurzel für verschiedene Rollen. · Grenze des Vergleichs: Die Beziehungen werden nicht auf jedes andere Ahnenbaumzeugnis übertragen.

Zur benannten Quelle

Te Bakatibu Tai · Baum

Bezeichnete Rolle: Im getrennten Tabiteuea-Fragment der benannte erste Baum. · Grenze des Vergleichs: Eine kurze Vorstufe ist kein vollständig erschlossener zusätzlicher Zyklus.

Zur benannten Quelle

Abatoa · Raum

Bezeichnete Rolle: Land des Tabiteuea-Fragments. · Grenze des Vergleichs: Keine ungeprüfte heutige geografische Gleichsetzung.

Zur benannten Quelle

Mone · Tiefe

Bezeichnete Rolle: Tarangas Ausgangsraum im Makin-Butaritari-Fenster. · Grenze des Vergleichs: Erzählte Tiefe ist keine vermessene moderne Ortslage.

Zur benannten Quelle

Quellenrahmen

Eigene Lesegrafik nach Uriam 1995, Druckseiten 120–123, besonders Anmerkung 23 auf Seite 122. Sie trennt Fassungen, Gegenstände und Erzählräume. Die historische Forschungsordnung, rassifizierende Wanderungshypothesen und ungesicherte moderne Verortungen werden nicht als heutiger Konsens übernommen. Keine Bilder aus dem Buch kopiert.

Zur benannten Quelle

Eigene Lesegrafik nach Uriam 1995, Druckseiten 120–123, besonders Anmerkung 23 auf Seite 122. Sie trennt Fassungen, Gegenstände und Erzählräume. Die historische Forschungsordnung, rassifizierende Wanderungshypothesen und ungesicherte moderne Verortungen werden nicht als heutiger Konsens übernommen. Keine Bilder aus dem Buch kopiert. Grafik vergrößern Textgrundlage

Weiterdenken

Was geht verloren, wenn aus regionalen Abstammungsfolgen ein einziges Göttersystem gemacht wird?

Die Figur in ihren Quellen

Tabakea

Erstgeborener/Elternrolle in Nei Tearias Folge, nicht ungeprüft Schildkröte des Beru-Himmelhebens.

Begrenzter Quellenfall
Uriam119–121

Die Figur in ihren Quellen

Nei Tituabine

Tabakeas Schwester/Partnerin dieser Folge, nicht Makin-Baumrolle automatisch.

Begrenzter Quellenfall
Uriam119–121

Die Figur in ihren Quellen

Na Kaibuariki

Als männlicher Angehöriger der ersten Generation genannt.

Begrenzter Quellenfall
Uriam119–121

Die Figur in ihren Quellen

Nei Tengangatu

Als weibliche Angehörige der ersten Generation genannt.

Begrenzter Quellenfall
Uriam119–121

Die Figur in ihren Quellen

Auriaria

Kind des Paars, Himmelheben und südliche Landgestaltung in diesem Fenster.

Begrenzter Quellenfall
Uriam119–121

Die Figur in ihren Quellen

Taburimai

Kindname dieser Liste, keine automatische nördliche Beru-Linie.

Begrenzter Quellenfall
Uriam119–121

Die Figur in ihren Quellen

Tabuariki

Kindname dieser Liste, keine automatische Inselgründermann-Identität.

Begrenzter Quellenfall
Uriam119–121

Die Figur in ihren Quellen

Riki

Namenform der Liste, nicht automatisch Himmel-Riiki.

Begrenzter Quellenfall
Uriam119–121

Die Figur in ihren Quellen

Nei Tevenei

Kindname in dieser Folge.

Begrenzter Quellenfall
Uriam119–121

Die Figur in ihren Quellen

Nakaa der Ältere

Als Elder benannt; nicht per Fußnotenhypothese mit TeIkawai festgleichgesetzt.

Begrenzter Quellenfall
Uriam119–121

Die Figur in ihren Quellen

Korereke

Kindname der Banaba-Liste.

Begrenzter Quellenfall
Uriam119–121

Die Figur in ihren Quellen

Karabinobino

Kindname dieser Liste.

Begrenzter Quellenfall
Uriam119–121

Die Figur in ihren Quellen

Nawai

Kindname dieser Liste.

Begrenzter Quellenfall
Uriam119–121

Die Figur in ihren Quellen

Aorao

Kindname dieser Liste.

Begrenzter Quellenfall
Uriam119–121

Die Figur in ihren Quellen

Nareau, Stirngeburt

Eigenständiger Kindesfall Tabakeas, keine Eltern Atību/Teakea aufgefüllt.

Begrenzter Quellenfall
Uriam119–121

Die Figur in ihren Quellen

Taranga

Pflanzt Samen und steigt mit Baum, bleibt unter Himmelsdecke Mones zurück.

Begrenzter Quellenfall
Uriam122–123

Die Figur in ihren Quellen

Auriaria, Makin-Baumfolge

Verborgen an Spitze, gelangt hinauf, später oberer König.

Begrenzter Quellenfall
Uriam122–123

Die Figur in ihren Quellen

Tabuariki

Genannter Ahnenname am Baum.

Begrenzter Quellenfall
Uriam122–123

Die Figur in ihren Quellen

Tetaake

Genannter Ahnenname am Baum.

Begrenzter Quellenfall
Uriam122–123

Die Figur in ihren Quellen

Nei Korouangutungutu

Genannter Ahnenname am Baum.

Begrenzter Quellenfall
Uriam122–123

Die Figur in ihren Quellen

Nei Tevenei

Genannter Ahnenname am Baum, keine automatische Banaba-Rolle.

Begrenzter Quellenfall
Uriam122–123

Die Figur in ihren Quellen

Nei Tituabine

Genannter Ahnenname am Baum, von anderem Elternfall getrennt.

Begrenzter Quellenfall
Uriam122–123

Die Figur in ihren Quellen

Taburimai

Wächst aus Stammspalt dieser Fassung.

Begrenzter Quellenfall
Uriam122–123

Die Figur in ihren Quellen

Teuribaba

Wächst aus Pfahlwurzel, unterer König der Baumordnung.

Begrenzter Quellenfall
Uriam122–123

Die Figur in ihren Quellen

Batuku

Schädel-/Herrscherrolle im begrenzten Schluss der Samoa-Baumfolge.

Begrenzter Quellenfall
Uriam122–123

Die Figur in ihren Quellen

Nanokai

Einer der beiden großen Aale und Elternteil Nareaus.

Begrenzter Quellenfall
Uriam122, Fußnote23

Die Figur in ihren Quellen

Nanomaaka

Zweiter Aal des genannten Elternpaars.

Begrenzter Quellenfall
Uriam122, Fußnote23

Die Figur in ihren Quellen

Nareau, Aaleltern-Fragment

Kind der Aale, nur kurze Vorstufe dieses Tabiteuea-Zeugnisses gelesen.

Begrenzter Quellenfall
Uriam122, Fußnote23

Die Figur in ihren Quellen

Teba

Im Anfangsland des Fragments genannt.

Begrenzter Quellenfall
Uriam122, Fußnote23

Die Figur in ihren Quellen

Te Atibu

Gleicher Name allein beweist keine Beru-Personenidentität.

Begrenzter Quellenfall
Uriam122, Fußnote23

Die Figur in ihren Quellen

Teatinari

Im Anfangsland Abatoa genannt.

Begrenzter Quellenfall
Uriam122, Fußnote23

Die Figur in ihren Quellen

Teraakau

Tabakeas Stab für Auriaria; im bezeichneten Banaba-Fenster später auf Tamoa gepflanzt. Keine Gleichsetzung aller Stäbe oder erhaltenen Artefakte.

Begrenzter Quellenfall
Uriam S. 120–121

Die Figur in ihren Quellen

Bukiroro

Benannte Himmelsländer in dieser Fassung; keine heutige geografische Karte oder Reisestrecke daraus abgeleitet.

Begrenzter Quellenfall
Uriam S. 120

Die Figur in ihren Quellen

Kaintikuaba

Benannter Ahnenbaum im Makin-Butaritari-Fenster. Rollen an Krone, Stamm und Wurzel bleiben dieser Fassung zugeordnet; keine unabhängige moderne Pflanzenbestimmung.

Begrenzter Quellenfall
Uriam S. 122–123

Die Figur in ihren Quellen

Te Bakatibu Tai

Name des ersten Baums im ausdrücklich getrennten Tabiteuea-Fragment. Nicht ohne Beleg identisch mit jedem anders benannten Ahnenbaum.

Begrenzter Quellenfall
Uriam S. 122 Anm.23

Die Figur in ihren Quellen

Abatoa

Land des Tabiteuea-Fragments; keine sichere moderne Ortskoordinate oder weiter ausgeschmückte Ortsgeschichte.

Begrenzter Quellenfall
Uriam S. 122 Anm.23

Die Figur in ihren Quellen

Mone

Tiefe, in der Taranga seinen Samen setzt und bleibt. Erzählraum des bezeichneten Textfensters, keine ungeprüfte aktuelle Geografie.

Begrenzter Quellenfall
Uriam S. 122–123

Texte und ihre Zugänge

Werke, Fassungen und verwendete Zugänge

Überlieferter Text

In Their Own Words: History and Society in Gilbertese Oral Tradition

Eigene Quellenkritik zu Überlieferung, Kanon und Geschichte; keine unkommentierte Wiedergabe einer einzigen Inseltradition.

1995.

Sprache: Englische Forschungsdarstellung eines I-Kiribati-Historikers

Benutzte Ausgabe

ANU-Repository-Scan der 1995-Ausgabe

Vollständiges Kapitel11 und bezeichnete Vorseiten gelesen; weitere Kapitel nicht als gelesen geführt.

Copyright 1995,226PDFseiten, gedruckte Zählung abweichend.

Sprache: Englisch; gilbertesische Namen und zitierte englische Textproben

Der Weg zum Beleg

Quellen und Einordnung

Überlieferung
Gewählte Beru-Aufzeichnung in Grimbles1922-Druckprobe; Uriams regionale Zuordnung/Varianten als gesonderte Forschungsperspektive.
Verwendeter Ausschnitt
Grimble1922,S91–98 mit ausgewiesenen Auslassungen; Uriam1995,Kapitel11 als unabhängige Untersuchung.
  1. Kambati K. Uriam: In Their Own Words — Kapitel11 zur Entstehung eines Überlieferungskanons

    Kambati K. Uriam, I-Kiribati-Historiker; Vorwort H.E.Maude · 1995, The Journal of Pacific History, Canberra

    Titel/Copyright/Vorwort/Inhalt und vollständiges Autoren-Vorwort samt Dank gelesen; vollständiges Kapitel11, gedruckt114–133/PDF130–149, gelesen; acht bezeichnete Quellenbilder einschließlich Genealogietabelle132 tatsächlich gesehen. Katalogtext gelesen.

    Nicht gesamtes226seitiges Buch oder Kapitel12. Keine ganze Grimble-Ausgabe dadurch gelesen. Urheberrecht 1995 laut tatsächlich gesehenem Impressum; Repository OpenAccess keine allgemeine Abdrucklizenz. Kanon-/Migrationsmodell als Autoreninterpretation, keine gesicherte genetische/Rassen-/Besiedlungsrekonstruktion oder historische Identität Teakea=Tabakea übernommen. Abgerufen am 2026-10-15.

  2. Arthur Grimble: Myths from the Gilbert Islands — veröffentlichte Schöpfungsprobe aus Beru

    Arthur Grimble, Übersetzer/Sammler; unbenannter älterer Erzähler und sein schreibender Enkel · Folklore33,1922,Aufsatz91–112; hier91–98

    Acht aufeinanderfolgende Web-Transkriptionsseiten399–406, gedruckt91–98, tatsächlich gelesen: Einleitung und ganze dort veröffentlichte Probe§1–7 bis zu Grimbles Abbruch, danach Beginn seines Kommentars. Keine Bildkollation der Originaldruckseiten.

    Sammler veröffentlicht ausdrücklich nur einen Ausschnitt und lässt örtliche/genealogische Angaben aus; nicht gesamte diktierte Erzählung, gesamter Aufsatz91–112 oder eine eigene gilbertesische Übersetzung. Aufzeichnungsort Beru nach Fußnote97. Rassifizierende/koloniale Wertungen und historische Etymologien nicht als moderne Fakten übernommen. Wikisource-Prüfstatus keine eigene Qualitätsabnahme. Nicht das gesperrte1989Buch. Abgerufen am 2026-10-15.

Redaktion und Bearbeitungsstand

Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-15. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.

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