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MythaneumDas Museum der Mythologien

Figur

Kannoyan: Sie organisiert Hilfe

Welchen eigenen Beitrag leistet Kannoyan zur Rückkehr?

2 Minuten Lesezeit · Bildbetrachtung nach eigener Zeit

Kannoyan organisiert die Hilfe

Kannoyan spricht an der Küste mit einem Taucher und deutet zum Meer; neben ihr steht ein weißer Hahn.
KI-Erzählbild zur organisierten Hilfe nach Lam-angs Tod in Manuels Synopsis von 1963, S. 14. Kannoyan findet einen Taucher; der Hahn trägt zur späteren Rückkehr bei. Diese heutige Bildszene macht ihre Hilfe sichtbar. Der Mann ist als Taucher gestaltet, nicht als Lam-ang. Gesprächsgeste, Küste, Kleidung, Korb und fernes Boot sind frei entworfen. Keine dokumentierte Bergung, historische Tauchausrüstung oder wörtlich überlieferte Figurenrede. Textgrundlage

Zeichen, Suche und Zusammenarbeit

Nach Lam-angs Tod beim Fischfang macht die tanzende Treppe den Verlust bemerkbar. Kannoyan sucht einen Taucher, der seine Knochen zurückholt, und folgt dem Hinweis des Hahns. Sie organisiert damit einen eigenen Beitrag zur Rückkehr. Der Text gibt keine eigene Figurenrede von ihr wieder; das Museum ergänzt keinen erfundenen Dialog.

Die kirchliche Hochzeit und die anschließenden Feiern gehören zu dieser vermittelten Fassung. Ihr Profil zeigt eine eigene Handlungsrolle innerhalb dieses Textwegs und behauptet keine aus allen späteren Bearbeitungen zusammengestellte Biografie.

Ein Profil mit einer Fassung

Der Name und die Szene werden an Manuels Textweg gebunden. Das Profil ergänzt keine Verwandtschaft oder weitere Handlung aus anders bearbeiteten Versionen allein nach einer Namensähnlichkeit.

Nachlesen: [1] S. 11–14

Die Figur in ihren Quellen

Kannoyan

Benannte Partner-/Hilfsrolle in dieser Fassung.

Benannte Fassung
S. 13–14

Belegte Beziehungen

  • Benannte Partnerschaft mit: Lam-angBelege [1] : S. 13–14

Texte und ihre Zugänge

Werke, Fassungen und verwendete Zugänge

Überlieferter Text

Biag ni Lam-ang: benannte Druck-/Synopsiswege

Benannter Synopsis- und Übermittlungszugang, kein unverändert und vollständig selbst gelesener Urtext.

Hier Manuel 1963; die referierten historischen Drucke bleiben vom Alter des Erzählstoffs getrennt.

Sprache: Ilokano-/Iloko-Zuordnung; englische wissenschaftliche Vermittlung

Benutzte Forschungssynopsis

Manuel 1963: Lam-ang-Drucke und Synopsis

Gelesener Vermittlungszugang. Die historischen Drucke sind keine allein durch ihre Erwähnung vollständig gelesenen kritischen Editionen.

Manuel 1963, A Survey of Philippine Folk Epics: Lam-ang-Quellenrahmen und Synopsis S. 10–14.

Sprache: Englische wissenschaftliche Synopsis und Quellenkritik

Der Weg zum Beleg

Quellen und Einordnung

Überlieferung
Kannoyan im gewählten Lam-ang-Synopsiszugang
Verwendeter Ausschnitt
Benannte Manuel 1963 Fenster; weder alle Editionen gelesen noch einen Urtext rekonstruiert.
  1. Manuel 1963: Lam-ang-Druckfassungen und Bikol-Handiong-Fragment

    E. Arsenio Manuel

    Gedruckte S. 6–16 textuell gelesen; S. 13 nach einem zuvor gekürzten Auszug nochmals vollständig. Verwendet: Quellenrahmen S. 6–9, Lam-ang S. 10–14 und Handiong S. 14–15. S. 11, 14 und 15 als Seitenbilder betrachtet. Druckfassungen, Yabes’ Zusammenstellung, Übersetzungsweg und Fragment-Synopsis bleiben getrennt.

    Die gelesene Übersicht ist kein Ersatz für die vollständigen historischen Drucke von Blanco/de los Reyes 1889–1890, Medina 1906, Parayno 1927 oder Yabes 1935. Ihre Angaben zur Aufzeichnung und Autorschaft zeigen Manuels Forschungsstand von 1963. Der später gesondert gelesene spanische Retana-Druck von 1895 ist mit seinem eigenen begrenzten Umfang nachgewiesen. Manuels Begriffs-, Religions- und Ethnizitätshierarchien werden nicht als neutrale Fakten übernommen. Erzählte Schlachten, Wunder und Landentstehung sind keine historischen oder geologischen Belege. Die auf S. 16 beginnende Ifugao-Literatur gehört nicht zu diesem Lesefenster. Abgerufen am 2026-10-10.

Redaktion und Bearbeitungsstand

Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-21. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.

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