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MythaneumDas Museum der Mythologien

Figur

Habaek: Eine Herkunftsrolle wird am Wasser angerufen

Wie verbinden Yuhwas Rede und Jumongs Anrufung dieselbe mütterliche Herkunft?

2 Minuten Lesezeit

Die Tochter erzählt die Verbindung

Yuhwa stellt sich Geumwa als Tochter des Habaek vor. Sie berichtet von Haemosus Fortgehen und von der Zurückweisung durch ihre Eltern. Der Text gibt Habaek damit eine Herkunftsrolle innerhalb ihrer Rede. Er schildert hier keine umfassende eigene Geschichte des Wasserherrn und benennt nicht die gesamte mütterliche Familie.

Der Enkel gebraucht die Herkunft in einer anderen Lage

Vor dem Fluss nennt Jumong seinen mütterlichen Großvater Habaek und die väterliche Himmelsabstammung. Die Nennung gehört zur bedrohten Überquerung; Fische und Schildkröten bilden danach die Brücke. Die Seite macht daraus weder eine praktische Herkunftsformel noch eine allgemeine Garantie, dass Wasser einer Abstammungsgruppe gehorcht.

Ein Name ersetzt keinen überregionalen Vergleich

Das Profil gilt dem benannten Gründungsfenster. Es setzt die Figur nicht allein aufgrund der Zeichen mit einem chinesischen Flussgott, allen koreanischen Wasserherren oder den Nāga-Gestalten anderer Räume gleich. Solche Beziehungen benötigen gesonderte Belege.

Die Figur in ihren Quellen

Habaek im Jumong-Gründungsfenster

Eigenständige Rolle im benannten Gründungseintrag; eigene Handlung oder ausdrücklich begrenzte Gruppen-/Nachfolgeposition, keine quellenübergreifende Biografie.

Texte und ihre Zugänge

Werke, Fassungen und verwendete Zugänge

Überlieferter Text

Samguk sagi

Benannter Samguk-sagi-XIII-Gründungseintrag: Wie verbinden Yuhwas Rede und Jumongs Anrufung dieselbe mütterliche Herkunft? Die Abschnitte „Die Tochter erzählt die Verbindung“, „Der Enkel gebraucht die Herkunft in einer anderen Lage“, „Ein Name ersetzt keinen überregionalen Vergleich“ erschließen diese Rollen; keine gesamte Chronik oder zusätzliche spätere Lebensgeschichte.

1145 nach dem benannten NIKH-Kommentar; kein Datum der wundersamen Geburt.

Sprache: Klassisches Chinesisch

Benutzte Ausgabe

NIKH: Jumong-Gründungseintrag mit Apparat

Der chinesische Hauptabschnitt ist vollständig gelesen; angezeigte Kollationsnotizen 001–007 und moderne Kommentare 001–003 ebenfalls. Nicht alle modernen Kommentare oder koreanischen Übersetzungsabsätze gelesen.

Benannte digitale Ausgabe; Originalabschnitt und ausgewählte heutige Kommentare getrennt.

Sprache: Klassisches Chinesisch

Der Weg zum Beleg

Quellen und Einordnung

Überlieferung
Jumong: Ortswechsel, Hofkonflikt und zwei Gruppen von Weggefährten
Verwendeter Ausschnitt
NIKH-Edition des Samguk-sagi-XIII-Gründungseintrags, ausdrücklich ausgewählte Rollenabschnitte. Keine Verschmelzung mit Serienrollen, Steinwortlaut oder überregionalen Wasserfiguren.
  1. Samguk sagi XIII: Jumong-Gründungseintrag

    Samguk sagi; NIKH als digitaler Herausgeber · Werk von 1145 nach NIKH-Kommentar; erzählte Gründung 37 v. Chr. separat

    Der vollständige chinesische Gründungseintrag in Buch XIII, die sieben angezeigten Textnoten und die ersten drei modernen Kommentarnoten. Die moderne koreanische Erzählübersetzung wurde nur teilweise gelesen.

    Digitale Edition des NIKH, keine eigene Prüfung eines Originaldrucks. Weitere Kommentarteile und darin genannte Vorlagen sind nicht als selbst gelesen ausgewiesen. Die erzählte Gründung und das Entstehungsjahr des Werks bleiben getrennt. Abgerufen am 2026-10-10.

Redaktion und Bearbeitungsstand

Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-10. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.

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