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MythaneumDas Museum der Mythologien

Figur

Daeso und der Hof: Aus Furcht wird eine Forderung

Wer verlangt Jumongs Beseitigung, und wie reagiert Geumwa?

2 Minuten Lesezeit

Ein Sohn spricht die Drohung aus

Geumwas sieben Söhne spielen mit Jumong und bleiben hinter seinen Fähigkeiten zurück. Der älteste, Daeso, fordert beim König seine Beseitigung: Seine ungewöhnliche Geburt und sein Mut könnten später gefährlich werden. Diese Begründung ist die Rede eines Beteiligten, keine Bewertung des Museums über den Wert einer Geburt oder Abstammung.

Der König folgt der ersten Forderung nicht

Geumwa hört nicht auf Daesos Vorschlag und setzt Jumong bei den Pferden ein. Später planen Prinzen und Hofleute erneut seine Tötung. Das Kapitel erzählt damit mehr als einen bedrohlichen Rivalen: Forderung, zunächst andere Entscheidung und weiterer Plan sind unterschiedliche Handlungen. Es nennt an dieser Stelle nicht alle Söhne oder Hofleute einzeln.

Die Mutter verändert den Ausgang

Yuhwa erfährt von der Gefahr und rät Jumong zum Fortgehen. Ihr Wissen wird zur Handlung, während die Drohung den Hof zur verlassenen Umgebung macht. Daesos weitere Laufbahn aus anderen Annaleneinträgen oder Serienfolgen wird hier nicht ergänzt.

Die Figur in ihren Quellen

Daeso

Eigenständige Rolle im benannten Gründungseintrag; eigene Handlung oder ausdrücklich begrenzte Gruppen-/Nachfolgeposition, keine quellenübergreifende Biografie.

Gruppe oder Wesentyp in den Quellen

Geumwas sieben Söhne im gewählten Erzählfenster

Eigenständige Rolle im benannten Gründungseintrag; eigene Handlung oder ausdrücklich begrenzte Gruppen-/Nachfolgeposition, keine quellenübergreifende Biografie.

Texte und ihre Zugänge

Werke, Fassungen und verwendete Zugänge

Überlieferter Text

Samguk sagi

Benannter Samguk-sagi-XIII-Gründungseintrag: Wer verlangt Jumongs Beseitigung, und wie reagiert Geumwa? Die Abschnitte „Ein Sohn spricht die Drohung aus“, „Der König folgt der ersten Forderung nicht“, „Die Mutter verändert den Ausgang“ erschließen diese Rollen; keine gesamte Chronik oder zusätzliche spätere Lebensgeschichte.

1145 nach dem benannten NIKH-Kommentar; kein Datum der wundersamen Geburt.

Sprache: Klassisches Chinesisch

Benutzte Ausgabe

NIKH: Jumong-Gründungseintrag mit Apparat

Der chinesische Hauptabschnitt ist vollständig gelesen; angezeigte Kollationsnotizen 001–007 und moderne Kommentare 001–003 ebenfalls. Nicht alle modernen Kommentare oder koreanischen Übersetzungsabsätze gelesen.

Benannte digitale Ausgabe; Originalabschnitt und ausgewählte heutige Kommentare getrennt.

Sprache: Klassisches Chinesisch

Der Weg zum Beleg

Quellen und Einordnung

Überlieferung
Jumong: Ortswechsel, Hofkonflikt und zwei Gruppen von Weggefährten
Verwendeter Ausschnitt
NIKH-Edition des Samguk-sagi-XIII-Gründungseintrags, ausdrücklich ausgewählte Rollenabschnitte. Keine Verschmelzung mit Serienrollen, Steinwortlaut oder überregionalen Wasserfiguren.
  1. Samguk sagi XIII: Jumong-Gründungseintrag

    Samguk sagi; NIKH als digitaler Herausgeber · Werk von 1145 nach NIKH-Kommentar; erzählte Gründung 37 v. Chr. separat

    Der vollständige chinesische Gründungseintrag in Buch XIII, die sieben angezeigten Textnoten und die ersten drei modernen Kommentarnoten. Die moderne koreanische Erzählübersetzung wurde nur teilweise gelesen.

    Digitale Edition des NIKH, keine eigene Prüfung eines Originaldrucks. Weitere Kommentarteile und darin genannte Vorlagen sind nicht als selbst gelesen ausgewiesen. Die erzählte Gründung und das Entstehungsjahr des Werks bleiben getrennt. Abgerufen am 2026-10-10.

Redaktion und Bearbeitungsstand

Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-10. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.

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