Ein Buchstabe und seine Auflösung
Der Altar aus Aquileia wird im Katalog Belenus zugewiesen. Seine wiedergegebene Inschrift nennt Aulus Barbius Pharnax, einen Freigelassenen, und löst die Gottesbezeichnung als B(eleno) auf. Das B ist der unergänzt angegebene Teil; die Buchstaben in Klammern machen die redaktionelle Auflösung sichtbar.
Ein Museumsstichwort kann so viel eindeutiger wirken als die tatsächlich wiedergegebene Buchstabenfolge. Wir nutzen die Katalogidentifizierung und bewahren zugleich ihren Status. Der Stein wird nicht so zitiert, als stehe dort der ganze Name ausgeschrieben.
Aquileia ist ein konkreter Ort
Das Kalksteinobjekt wurde 1894 in La Beligna, fondo Rosin, gefunden. Der Eintrag nennt das Museo Archeologico Nazionale in Aquileia, Inventarnummer 931, und ordnet es spätrepublikanisch ein. Unterseite und rechter Rand sind abgebrochen; auch oben ist der Stein beschädigt.
Dieser Nachweis ist ein Einstieg in die regionale Verehrung. Er ist keine vollständige Verbreitungskarte und keine Gesamtzahl aller Belenus-Belege. Eine größere Aussage müsste mehrere unabhängig erschlossene Zeugnisse zusammenführen.
Kein Sonnenlauf aus einer Namensdeutung
Die kurze Weihung erzählt weder einen Sonnenlauf noch einen Mythos über Belenus’ Herkunft. Solche Erklärungen lassen sich nicht allein aus einer modernen Bedeutungserklärung seines Namens gewinnen. Auch ein Apollo-Bezug wäre an den jeweiligen Quellen zu zeigen, statt ihn diesem Altar ohne entsprechenden Wortlaut hinzuzufügen.
Eine gute Quellenstation darf deshalb bei einer kleinen Beobachtung beginnen: Was steht da, was wird aufgelöst, und welche regionale Zuordnung macht der Katalog? Gerade das erhaltene B kann mehr über wissenschaftliches Arbeiten lehren als ein vollständig ausgemaltes Götterporträt.
Der ganze Name steht auf anderen Weihungen
Ein weiterer Altar aus Aquileia bietet im Katalog die ausgeschriebene Form Belino. Quintus Prestius Verecundus erfüllt ein Gelübde. Der Kalkstein wurde 1894 nahe der Via Giulia Augusta gefunden und wird im Museum unter Inventarnummer 1911 geführt; der Katalog datiert ihn auf 1–50 n. Chr.
Auch der fragmentarische Marmoraltar von Hochosterwitz beginnt mit Belino sacr(um). Unterhalb davon bricht der Text ab. Die 1935 aufgedeckte und im Burghof eingemauerte Inschrift ist ein Nachweis aus Noricum, kein dort noch vollständig erhaltener antiker Tempel. Beide Einträge tragen mehr Buchstaben des Gottesnamens als das abgekürzte B des zuerst behandelten Aquileia-Altars.
Noricum in einem Text ist kein bewiesener Ursprungsort
Hofeneder bespricht Tertullians Benennung eines norischen Belenus. Der christliche Autor nennt regionale Gottheiten im Rahmen einer Argumentation über erlaubte fremde Kulte und die Behandlung der Christen. Es handelt sich um eine Aussage mit rhetorischem Zweck.
Der Fachkommentar stellt dieser Stelle die Inschriftenverteilung und verschiedene Herkunftsmodelle gegenüber. Sein Ergebnis bleibt zurückhaltend: Die Bedeutung des Gottes in Noricum belegt nicht, dass der Kult dort entstand oder von dort verbreitet wurde. Auch die Form Belino ist zunächst eine konkrete Weihform; aus ihrem Klang allein folgt keine ganze Sonnengott-Biografie.
Namen und Rollen im Quellenfenster
Die Einträge gehören zu den jeweils genannten Quellenstellen. Eine gemeinsame Liste macht sie weder zu derselben Gestalt noch zu Mitgliedern eines einheitlichen Pantheons. Die Bezeichnungen sind redaktionelle Lesebezeichnungen; originale Schreibungen und Ergänzungen werden im Haupttext eigens erklärt.
3 getrennte Namens- und Rollenbezüge ansehen
| Name oder Bezeichnung | Rolle in diesem Zusammenhang | Einordnung |
|---|---|---|
| Aulus Barbius Pharnax | Menschlicher Weihender mit Freigelassenenstatus; Namensform durch Edition vermittelt. | Menschlicher Personenbezug |
| Quintus Prestius Verecundus | Weihender des weiteren Aquileia-Altars mit ausgeschriebenem Belino. | Menschlicher Personenbezug |
| Belino sacr(um) / [---] | Ausgeschriebener Gottesname vor der Bruchgrenze; kein vollständig erhaltener Stiftername ergänzt. | Textform oder Lesefrage |
Die Figur in ihren Quellen
Belenus
Registername zu unterschiedlichen Belegen: B(eleno) am ersten Aquileia-Altar ist aufgelöst; Belino ist an den getrennten Belegen aus Aquileia und Hochosterwitz ausgeschrieben. Literarische Regionalzuordnung und Herkunft bleiben eigene Fragen.
Aquileia: abgekürzte Weihform
Lupa 16728, Inschrift B(eleno)
Namen in der Quelle
Weitere Namen und Rollen bei Belenus
Redaktioneller Zugang zu getrennten Namen in den bezeichneten Quellenfenstern. Die Einträge sind keine Aliase und bilden keine antike Gruppe oder Götterordnung. Menschen, Lesefragen, Erzählfiguren und spätere Zuschreibungen behalten ihre jeweiligen Rollen.
Abgegrenzte Quellenfenster
Die nachstehend bezeichneten Inschriften-, Katalog-, Fach- oder Erzählstellen; keine Vollinventur aller Überlieferungen.
Quellenarten unterscheiden
Texte, Objekte und moderne Zugänge
Moderner Dokumentations- oder Fachzugang
Altar für Belenus aus Aquileia, Lupa 16728, Inv. 931 – gelesener Katalogzugang
Gesamten kurzen Eintrag mit Erhaltung, Fundort, Inschrift, Datierung und Referenzen sowie Rechtehinweis gelesen. Keine zusätzliche Objekt-/Bildautopsie und keine Volllektüre der bibliografischen Verweise.
Spätrepublikanisch laut Katalog; gefunden 1894 in La Beligna.
Sprache oder Dokumentationsform: Deutsch; lateinische Inschrifttexte, soweit im Katalog wiedergegeben
Moderner Dokumentations- oder Fachzugang
Belinus: Weihaltar aus Aquileia, Inv. 1911, Lupa 18652 – abgegrenzter moderner Zugang
Vollständigen kurzen Datensatz mit Inschrift, Fundjahr/-stelle, Material, Erhaltung, Verwahrung und Bibliografie-/Rechtefeldern gelesen. Konkrete ausgeschriebene Form Belino nach Katalogedition, keine eigene Buchstabenautopsie. Bibliografische Referenzen nur gesehen, nicht selbst kollationiert. Foto ©Ortolf Harl / Soprintendenza nicht übernommen.
Katalogdatierung 1–50 n. Chr.; Eintrag 9. Juni 2020 aktualisiert.
Sprache oder Dokumentationsform: Deutsch; lateinische Inschrifttexte, soweit im Katalog wiedergegeben
Moderner Dokumentations- oder Fachzugang
Belinus: fragmentarischer Altar von Hochosterwitz, Lupa 5630 – abgegrenzter moderner Zugang
Vollständigen kurzen Datensatz mit Belino sacr(um), Bruchgrenze, Aufdeckung 1935, Wiederverwendung im Burghof, Datierung und Referenzen gelesen. Fund-/Wiederverwendungslage am heutigen Bau nicht als intakter antiker Tempel verstanden. Unterer Weihtext fehlt; keine Person ergänzt. Geschütztes Foto nicht übernommen oder betrachtet.
Katalogdatierung 70–200 n. Chr.; Eintrag 31. März 2020 aktualisiert.
Sprache oder Dokumentationsform: Deutsch; lateinische Inschrifttexte, soweit im Katalog wiedergegeben
Moderner Dokumentations- oder Fachzugang
Tertullianus und Belenus: literarische Regionalzuordnung und epigraphischer Vergleich – abgegrenzter moderner Zugang
PDF 2–4 / Druck 137–139 vollständig als Text gelesen; für Belenus ab Abschnitt 80 T 2 ausgewertet. PDF 3/4 zusätzlich nativ betrachtet, einschließlich Fußnoten 725–737 und zweispaltiger Lesereihenfolge. Nur begrenztes Fenster, keine ganze Tertullian- oder Inschriftenedition. Herkunfts-/Ausbreitungsmodelle als Forschungsdiskussion von 2011, keine aktuelle vollständige Zählung aller Belege. Durch Hofeneder zitierte Herodian-/Historia-Augusta-/CIL-Stellen nicht als unabhängig neu gelesene Vollquellen ausgegeben.
2011, hier Druck S. 137–139, Abschnitt 80 T 2 und Kommentar.
Sprache oder Dokumentationsform: Deutsch mit Zitaten antiker Texte
Der Weg zum Beleg
Quellen und Einordnung
- Überlieferung
- Konkreter regionaler Weihbeleg aus Aquileia mit sichtbar aufgelöster Gottesabkürzung
- Verwendeter Ausschnitt
- Ubi Erat Lupa 16728, Inv. 931, B(eleno) nach Katalog; keine etymologische Gesamtrekonstruktion.
- Altar für Belenus aus Aquileia, Lupa 16728, Inv. 931
Friederike Harl; Ubi Erat Lupa · Spätrepublikanisch laut Katalog; gefunden 1894 in La Beligna.
Gesamten kurzen Eintrag mit Erhaltung, Fundort, Inschrift, Datierung und Referenzen sowie Rechtehinweis gelesen.
Die Gottesbenennung steht in dieser Auflösung als B(eleno): nur B ist unergänzt angegeben, die Expansion gehört zum Katalog. Kein voll ausgeschriebener Belenus-Name am Stein behauptet. Keine pauschale Sonnenetymologie, Apollo-Gleichheit oder Gesamtzahl der Belege daraus abgeleitet. Foto geschützt, nicht übernommen. Abgerufen am 2026-10-16.
- Belinus: Weihaltar aus Aquileia, Inv. 1911, Lupa 18652
Friederike Harl; Ubi Erat Lupa · Katalogdatierung 1–50 n. Chr.; Eintrag 9. Juni 2020 aktualisiert.
Vollständigen kurzen Datensatz mit Inschrift, Fundjahr/-stelle, Material, Erhaltung, Verwahrung und Bibliografie-/Rechtefeldern gelesen.
Konkrete ausgeschriebene Form Belino nach Katalogedition, keine eigene Buchstabenautopsie. Bibliografische Referenzen nur gesehen, nicht selbst kollationiert. Foto ©Ortolf Harl / Soprintendenza nicht übernommen. Abgerufen am 2026-10-16.
- Belinus: fragmentarischer Altar von Hochosterwitz, Lupa 5630
Friederike Harl und József Beszédes; Ubi Erat Lupa · Katalogdatierung 70–200 n. Chr.; Eintrag 31. März 2020 aktualisiert.
Vollständigen kurzen Datensatz mit Belino sacr(um), Bruchgrenze, Aufdeckung 1935, Wiederverwendung im Burghof, Datierung und Referenzen gelesen.
Fund-/Wiederverwendungslage am heutigen Bau nicht als intakter antiker Tempel verstanden. Unterer Weihtext fehlt; keine Person ergänzt. Geschütztes Foto nicht übernommen oder betrachtet. Abgerufen am 2026-10-16.
- Tertullianus und Belenus: literarische Regionalzuordnung und epigraphischer Vergleich
Andreas Hofeneder, Die Religion der Kelten in den antiken literarischen Zeugnissen III · 2011, hier Druck S. 137–139, Abschnitt 80 T 2 und Kommentar.
PDF 2–4 / Druck 137–139 vollständig als Text gelesen; für Belenus ab Abschnitt 80 T 2 ausgewertet. PDF 3/4 zusätzlich nativ betrachtet, einschließlich Fußnoten 725–737 und zweispaltiger Lesereihenfolge.
Nur begrenztes Fenster, keine ganze Tertullian- oder Inschriftenedition. Herkunfts-/Ausbreitungsmodelle als Forschungsdiskussion von 2011, keine aktuelle vollständige Zählung aller Belege. Durch Hofeneder zitierte Herodian-/Historia-Augusta-/CIL-Stellen nicht als unabhängig neu gelesene Vollquellen ausgegeben. Abgerufen am 2026-10-16.
- RIB 144: Weihaltar für Sulis: Lemnus und Maximus
Roman Inscriptions of Britain Online, kritische digitale Edition · Undatierte römische Weihung; laut Katalog in oder kurz vor 1792 gefunden.
Objekt-/Fundangaben, ganze Edition und diplomatische Wiedergabe, Übersetzung und kurzen Namenskommentar gelesen. Bibliografie gesehen; kein weiteres CIL-/Museumsobjekt kollationiert.
Lateinischer Text durch kritische Edition erschlossen; keine eigene Lesung des Steins. Ergänzte Buchstaben und aufgelöste Abkürzungen werden nicht als unverletzter Oberflächenbefund ausgegeben. Die Bitte um Wohlergehen beweist keine erfolgreiche Heilung. Abgerufen am 2026-10-16.
- RIB 146: Weihaltar für Sulis Minerva und die numina der Kaiser
Roman Inscriptions of Britain Online, kritische digitale Edition · Römische Weihung; Kommentar nennt Marcus Aurelius/Verus 161–169 oder ein späteres Kaiserpaar, kein genaues Jahr gesichert.
Objekt-/Fundangaben, ganze Edition, diplomatische Wiedergabe und Übersetzung sowie vollständigen kurzen Kommentar zum Kaiserpaar gelesen. Bibliografische Einträge nur gesehen.
Fund 1809 und antike Weihung getrennt. Die Verbindung Sulis Minerva ist konkret belegt; keine zeitlose Identität sämtlicher Minerva-Kulte abgeleitet. Keine unabhängige Neubestimmung des Kaiserpaars und keine eigene Museums-/Bildautopsie. Abgerufen am 2026-10-16.
- CF-GeS-1114: Sirona, Bronzetafel C 546
Corpus F.E.R.C.AN.; Karl-Franzens-Universität Graz, Institut für Antike · Digitale Fassung 2024; historische Objekt-/Fundangaben im Eintrag.
Ganze Edition, Apparat, Objekt-/Fundfelder und Kommentare gelesen; Fundort ausdrücklich nicht abschließend geklärt. Korpusautopsie 6. November 2023, keine eigene Autopsie.
Kritische Korpusangaben eigenständig paraphrasiert, keine eigene Stein-/Fotolesung. Bibliografische Verweise nicht als gelesene Werke gezählt. Datensatz CC BY-NC 4.0; keine kommerzielle Bildfreigabe daraus abgeleitet und keine Fotos übernommen. Der Namenskommentar erklärt selbst, keinen eigenen sprachwissenschaftlichen Beitrag zu leisten. Abgerufen am 2026-10-16.
- CF-GeS-1023: Apollo und Sirona aus Nierstein
Corpus F.E.R.C.AN.; Karl-Franzens-Universität Graz, Institut für Antike · Digitale Fassung 2024; historische Objekt-/Fundangaben im Eintrag.
Ganze Edition, Apparat, Objekt-/Fundfelder und Kommentare gelesen; nachgezogene Schrift, moderne Reparatur und non vidimus / EDH-Grundlage erfasst.
Kritische Korpusangaben eigenständig paraphrasiert, keine eigene Stein-/Fotolesung. Bibliografische Verweise nicht als gelesene Werke gezählt. Datensatz CC BY-NC 4.0; keine kommerzielle Bildfreigabe daraus abgeleitet und keine Fotos übernommen. Der Namenskommentar erklärt selbst, keinen eigenen sprachwissenschaftlichen Beitrag zu leisten. Abgerufen am 2026-10-16.
- Altar für Apollo Grannus aus Oberfinningen, Lupa 6425
Friederike Harl; Ubi Erat Lupa · Katalogdatierung 100–200 n. Chr.; vor 1822 am Kirchturm eingemauert belegt.
Gesamten kurzen Eintrag mit Inschrift, Fund-/Aufbewahrungsangaben, Inventarnummer, Datierung, Referenzen und Foto-Rechtehinweis gelesen.
Lateinische Auflösung durch Katalog vermittelt; keine eigene Fotolesung und keine unabhängige CIL-/EDH-Kollation. Keine Heilquelle am ursprünglichen Aufstellungsort aus der Wiederverwendung am Kirchturm erfunden. Foto ©Ortolf Harl, nicht zur Übernahme freigegeben. Abgerufen am 2026-10-16.
- Aquis Bormonis: Tabula Peutingeriana und Borvo/Bormo-Weihungen
Andreas Hofeneder, Die Religion der Kelten in den antiken literarischen Zeugnissen III · 2011; Abschnitt 126 T 2, Druck S. 425–426.
PDF 2–3 / Druck 425–426 gelesen, für Borvo Abschnitt 126 T 2 samt Fußnoten 2438–2442 ausgewertet. PDF 3 zusätzlich nativ betrachtet, besonders die CIL-Zitate in Fußnote 2442.
Tabula-Ortsidentifizierung nach Fachkommentar, keine eigene Kartenauswertung. CIL XIII 2805–2808 nur in den hier zitierten Auszügen, keine unabhängige Originaledition gelesen. Autor/Werkzuordnung zusätzlich anhand offizieller KU-Bibliografie identifiziert; nicht aus einer fehlenden PDF-Titelseite abgeleitet. Abgerufen am 2026-10-16.
- CF-GeS-1034: Nemetona auf einer Bronzetafel aus Ober-Olm
Corpus F.E.R.C.AN.; Karl-Franzens-Universität Graz, Institut für Antike · Digitale Fassung 2024; historische Objekt-/Fundangaben im Eintrag.
Ganze Edition, Apparat, Objekt-/Fundfelder und Kommentare gelesen; Attica eius und spätere ergänzte Verwandtschaftsangaben unterschieden.
Kritische Korpusangaben eigenständig paraphrasiert, keine eigene Stein-/Fotolesung. Bibliografische Verweise nicht als gelesene Werke gezählt. Datensatz CC BY-NC 4.0; keine kommerzielle Bildfreigabe daraus abgeleitet und keine Fotos übernommen. Der Namenskommentar erklärt selbst, keinen eigenen sprachwissenschaftlichen Beitrag zu leisten. Abgerufen am 2026-10-16.
- CF-GeS-1035: Mars und Nemetona aus Altrip
Corpus F.E.R.C.AN.; Karl-Franzens-Universität Graz, Institut für Antike · Digitale Fassung 2024; historische Objekt-/Fundangaben im Eintrag.
Ganze Edition, Apparat, Objekt-/Fundfelder und Kommentare gelesen; vermutete Brüderschaft der Weihenden als Interpretation erfasst.
Kritische Korpusangaben eigenständig paraphrasiert, keine eigene Stein-/Fotolesung. Bibliografische Verweise nicht als gelesene Werke gezählt. Datensatz CC BY-NC 4.0; keine kommerzielle Bildfreigabe daraus abgeleitet und keine Fotos übernommen. Der Namenskommentar erklärt selbst, keinen eigenen sprachwissenschaftlichen Beitrag zu leisten. Abgerufen am 2026-10-16.
Redaktion und Bearbeitungsstand
Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-16. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.
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