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MythaneumDas Museum der Mythologien

Exponat

Yemayá und Ochún: Zwei Bilder, mehrere Stimmen

Zwei del-Pozo-Karten und Ramos’ Kapitel erlauben einen konkreten Vergleich. Er betrifft ausgewählte Darstellungen und ihre Unterschiede, keine universale Teilung von Frauenrollen.

7–9 Minuten Lesezeit · Bildbetrachtung nach eigener Zeit

Betrachtetes Werk: Alberto del Pozo: Ochún

Seitlich gewandte sitzende Figur hinter großem gefiedertem Fächer in einem rosa Bogen und gemusterter Umgebung.
Alberto del Pozo: Ochún. Digitalisierte Bildkarte, Miami, ca. 1981 nach dem Katalog. Diese Angabe datiert die Karte, nicht die ursprüngliche Zeichnung. Bildquelle: University of Miami Libraries, The Oricha Collection. Unveränderte vollständige veröffentlichte Abbildung; die Webfassungen sind nur proportional verkleinert und umkodiert. Abbildung zur unmittelbaren Werkbesprechung; keine freie Lizenz nachgewiesen. Besprochenes Werk

Betrachtetes Werk: Alberto del Pozo: Yemayá

Frontal angelegte Figur unter einem Baldachin, umgeben von blauen und violetten Wellenmustern.
Alberto del Pozo: Yemayá. Digitalisierte Bildkarte, Miami, ca. 1981 nach dem Katalog. Diese Angabe datiert die Karte, nicht die ursprüngliche Zeichnung. Bildquelle: University of Miami Libraries, The Oricha Collection. Unveränderte vollständige veröffentlichte Abbildung; die Webfassungen sind nur proportional verkleinert und umkodiert. Abbildung zur unmittelbaren Werkbesprechung; keine freie Lizenz nachgewiesen. Besprochenes Werk

Zwei eigene Blickführungen

Del Pozos Ochún-Karte führt den Blick durch einen rosa Bogen zur seitlich gewandten sitzenden Figur. Ein großer gefiederter Fächer liegt vor dem Körper; Kleidung, Schmuck und Mosaikfläche bilden unterschiedliche Muster. Bei Yemayá rahmt ein Baldachin eine stärker frontal angelegte Figur. Blaue und violette Wellenmuster und die ornamentale Umgebung gliedern den Bildraum.

Beide Digitalbilder wurden vollständig betrachtet. Der Vergleich beschreibt die sichtbare Komposition dieser Karten. Die Abbildungen sind keine Aufnahmen derselben Zeremonie und kein Beleg dafür, dass Ochún oder Yemayá überall so dargestellt würden.

Was diese Quellen tatsächlich unterscheiden

FrageOchún-FensterYemayá-Fenster
Welche Quelle spricht?Del-Pozo-Werklegende und Ramos 1996,S.69.Del-Pozo-Werklegende und Ramos 1996,S.67–68.
Was lenkt im Bild den Blick?Seitliche Körperhaltung, großer Fächer, rosa Bogen und blauweiße Muster.Frontale Anlage, Baldachin und wellenförmige Muster.
Wo bleibt Verschiedenheit sichtbar?Die Bildlegende verneint Weinen; Ramos beschreibt wechselnde Gefühlsäußerungen.Ramos unterscheidet mehrere caminos mit verschiedenen Handlungen.
Was lässt sich daraus nicht ableiten?Ein allgemeines Wesen aller Frauen oder aller Flussgottheiten.Eine feste Gegenrolle zu Ochún oder eine überall gültige Genealogie.

Der gemeinsame Rahmen erklärt die Grenzen

Die Universität Miami beschreibt eine Sammlung von siebzehn Originalillustrationen sowie Druck- und Kartenformen. Bei den vier hier gelesenen Einzelkatalogen sind Bildkarten verzeichnet. Die Größe eines Originals und die Maße der Karte sind deshalb getrennte Angaben.

Die historischen Ausstellungstexte erklären katholische Bildbeziehungen pauschal als Verschmelzung. Die heutigen Selbstbeschreibungen religiöser Gemeinschaften können andere Akzente setzen. Dieses Vergleichsfenster betrifft die beiden Künstlerbilder und die benannten Textstimmen; die Einzelprofile bleiben der Ausgangspunkt für weitere regionale Beziehungen.

Ein Unterschied lässt sich an einer Handlung zeigen

Ochúns Bitte um Frieden bei Diéguez erweitert den Blick über die einzelnen Kunstkarten hinaus. Nicht ein allgemeines Etikett der Weiblichkeit entscheidet hier über die Handlung, sondern ihr Umgang mit Menschen, einer Sperre und einer verweigerten Bitte.

Das ist eine ausgewählte Erzählung über Ochún, keine vollständige Charakterisierung von Yemayá durch Abgrenzung. Yemayás eigener Zugang behält seine anderen, präzise bezeichneten Erzähl- und Bildbelege. Die getrennten Profile machen diesen Unterschied weiter verfolgbar.

Verweigerung, Nachricht und Antwort sind verschiedene Konflikte

Im ausgewählten Ochún-Fall wird eine zunächst verweigerte Bitte um Frieden doch noch vorgebracht und angenommen. Die Yemayá-Fassungen fragen dagegen, was mit einer veränderten Nachricht oder einem verlorenen Gegenstand geschieht. Dieser Vergleich entsteht aus bezeichneten Handlungen, nicht aus einer allgemeingültigen Einteilung weiblicher Wassergestalten.

Die ausführlichen Abläufe bleiben in den eigenen Profilen erreichbar. Die nebeneinandergestellten Kunstkarten und ihre anderen Aussagen werden durch diese Erzählungen nicht nachträglich zu Illustrationen genau dieser Episoden erklärt.

Die Wege zum gelesenen Material

Werk, Fassung und verwendeter Zugang

Eine Geschichte kann in mehreren Fassungen vorliegen. Ein Katalogtext, ein Gesprächsbericht oder ein Bild ist jeweils ein eigener Zugang. Die Angaben zeigen, was hier tatsächlich gelesen oder betrachtet wurde; sie belegen keine selbst gehörte Aufführung.

Werk oder Erzählzusammenhang

Afro-Cuban Orisha Worship

Alle 28 PDF-Seiten als Seitenbilder betrachtet und gelesen: Umschlag, Copyrightseite und das ganze Kapitel S. 51–76 mit Tabelle, Fortsetzungen, Endnoten und Literatur. Gelesen wurde dieses Kapitel, nicht der ganze Sammelband oder die zitierte Literatur. Keine religiöse Handlung beobachtet, kein Orakel ausgeführt und keine Tonaufnahme gehört. Historische Verallgemeinerungen, ethnische Zuschreibungen, Etymologien und Gesundheitswirkungen sind nicht unabhängig bestätigt. Regeln zu Geschlecht und Priesterschaft bleiben zeitgebundene Positionen des Autors; Endnote 18 wurde mitgelesen. Keine Rezepte oder Handlungsanweisungen übernommen.

Sammelband 1996 nach der Copyrightseite; Kapitel S. 51–76. Technische Scan-Metadaten von 2017 sind kein Werkdatum.

Sprache beziehungsweise Bildzugang: Englisch, mit religiösen Namensformen

Werk oder Erzählzusammenhang

Alberto del Pozo: Ochún – verzeichnete Bildkarte

Die ganze Einzelobjektseite und beide Sprachfassungen der Legende gelesen; das zugehörige, 350 Pixel breite Digitalbild vollständig betrachtet. Eine zusätzliche korrekt dekodierte Lesefassung erschließt denselben Text. Die Metadaten datieren eine Bildkarte, nicht automatisch die Originalillustration. Der Katalog nennt 7¾ × 5¾ in und 18,5 × 13,5 cm; die rechnerische Abweichung bleibt kenntlich, es erfolgte keine eigene Vermessung. Die beiden Sprachfassungen der Legende stimmen nicht durchgehend überein. Keine freie Bildlizenz nachgewiesen. Die Einbindung einer Abbildung zur Werkbesprechung hat einen eigenen, beitragsbezogenen Rechte- und Zitierkontext.

Als Bildkarte in Miami, ca. 1981, verzeichnet. Das Datum der ursprünglichen großformatigen Illustration ist damit nicht gesichert.

Sprache beziehungsweise Bildzugang: Englisch und Spanisch, mit religiösen Namensformen

Werk oder Erzählzusammenhang

Alberto del Pozo: Yemayá – verzeichnete Bildkarte

Die ganze Einzelobjektseite und beide Sprachfassungen der Legende gelesen; das zugehörige, 350 Pixel breite Digitalbild vollständig betrachtet. Eine zusätzliche korrekt dekodierte Lesefassung erschließt denselben Text. Die Metadaten datieren eine Bildkarte, nicht automatisch die Originalillustration. Der Katalog nennt 7¾ × 5¾ in und 18,5 × 13,5 cm; die rechnerische Abweichung bleibt kenntlich, es erfolgte keine eigene Vermessung. Die beiden Sprachfassungen der Legende stimmen nicht durchgehend überein. Keine freie Bildlizenz nachgewiesen. Die Einbindung einer Abbildung zur Werkbesprechung hat einen eigenen, beitragsbezogenen Rechte- und Zitierkontext.

Als Bildkarte in Miami, ca. 1981, verzeichnet. Das Datum der ursprünglichen großformatigen Illustration ist damit nicht gesichert.

Sprache beziehungsweise Bildzugang: Englisch und Spanisch, mit religiösen Namensformen

Werk oder Erzählzusammenhang

The Oricha Collection at the University of Miami

Die ganze Sammlungsseite gelesen. Originalillustrationen, Lithografien und Karten unterschieden; Schenkung, das Maß 40 × 30 in für die Illustrationen und die Vermittlung durch Cabrera lokalisiert. Weder Schenkungsurkunde noch vollständigen Ausstellungskatalog selbst gelesen. Besitz oder Verkaufsbefugnis belegen keine freie Bildlizenz. Pauschale Synkretismus- und Bevölkerungsangaben wurden nicht ungeprüft übernommen. Die zusätzlich korrekt dekodierte Fassung ist derselbe historische Webtext.

Undatierte historische Onlineausstellung; Schenkung am 25. Februar 1998 laut Seite. Gegenwartsangaben zur Bevölkerung wurden nicht auf 2026 übertragen.

Sprache beziehungsweise Bildzugang: Englisch, mit religiösen Namensformen

Werk oder Erzählzusammenhang

Las construcciones metafóricas en Yemayá y Ochún: La Santería cubana desde las teorías literarias – ausgewählte Passagen

Titel-, Rechte- und Inhaltsseiten (PDF S. 1–5), Einleitungsbeginn (S. 6–9), die gesamte Auswahl PDF S. 121–125 / Druck S. 116–120 sowie der Cabrera-Nachweis im Literaturverzeichnis auf PDF S. 260 gelesen. Vollständig in dieser Wiedergabe: Ogúns Rückkehr, Ochúns Friedensbitte, die Honig-Fürsprache für Babalú-Ayé und zwei getrennte Entenboten-Fassungen zu Yemayá. Ausgewählte Seitenbilder wurden zusätzlich betrachtet. Die Entenpassage auf PDF S. 124–125 wurde später nochmals herangezogen. Auswahl aus einer 266-seitigen Masterarbeit, keine Ganzlektüre der Arbeit oder der Einleitung und keine neu geführte ethnografische Untersuchung. Grundlage ist unter anderem Cabreras Yemayá y Ochún, im Literaturverzeichnis Madrid 1974; dieses Buch wurde nicht selbst gelesen. Wiederkehrende Episoden sind keine zusätzlichen unabhängigen mündlichen Bezeugungen. Praxis- und Opferanleitungen, Körper- und Geschlechterstereotype sowie medizinische Wirkungsbehauptungen werden nicht übernommen. Der Bibliothekszugang ist keine freie Reproduktionslizenz.

Masterarbeit im Fach Vergleichende Literaturwissenschaft, México D. F. 2000, nach der betrachteten Titelseite.

Sprache beziehungsweise Bildzugang: Spanisch mit religiösen Namensformen

Werk oder Erzählzusammenhang

Ochúns Friedensbitte nach Krieg und Hunger

Ochúns Friedensbitte nach Krieg und Hunger. Versorgung, Reparatur und Ablenkung führen zur Bitte an Olofi; diese Handlung wird durch Diéguez vermittelt.

Hier benutzte schriftliche Bezeugung: Diéguez Caballero 2000. Kein mündlicher Erzähltermin ermittelt.

Sprache beziehungsweise Bildzugang: Spanische gedruckte Erzählvermittlung

Konkrete veröffentlichte Fassung

Ochúns Friedensbitte nach Krieg und Hunger – Diéguez Caballero 2000

S. 117–118 / PDF S. 122–123. Ganze Friedensbitte und anschließende literaturwissenschaftliche Deutung. Gelesen wurde diese vermittelte Wiedergabe, keine neue mündliche Aufzeichnung.

Diéguez Caballero 2000; Datum einer früheren mündlichen Fassung nicht ermittelt.

Sprache beziehungsweise Bildzugang: Spanisch

Benutzter Lese- oder Bildzugang

Ochúns Friedensbitte nach Krieg und Hunger – Diéguez Caballero 2000 (gelesener Zugang)

S. 117–118 / PDF S. 122–123. Ganze Friedensbitte und anschließende literaturwissenschaftliche Deutung. Gelesen wurde diese vermittelte Wiedergabe, keine neue mündliche Aufzeichnung.

Diéguez Caballero 2000; Datum einer früheren mündlichen Fassung nicht ermittelt.

Sprache beziehungsweise Bildzugang: Spanisch; eigene deutsche Paraphrase

Werk oder Erzählzusammenhang

Zwei Yemayá-Erzählungen über den Entenboten

Zwei getrennte Fassungen über Yemayás Entenboten: absichtliche Nachrichtenänderung und erschrockener Transporteur eines verschluckten Gegenstands. Sie werden nicht miteinander oder mit Ramos’ Asesu-Federzählung verschmolzen.

Gelesene Vermittlung: Diéguez Caballero 2000. Kein zusätzliches mündliches Aufführungsdatum ermittelt.

Sprache beziehungsweise Bildzugang: Spanische schriftliche Vermittlung

Konkrete veröffentlichte Fassung

Zwei Yemayá-Erzählungen über den Entenboten – Fassung mit veränderter Nachricht

S. 119 / PDF S. 124. Fassung mit absichtlich veränderter Nachricht und Ausgang mit blauem Tuch. Ritualanweisungen werden nicht übernommen. Gelesen wurde diese vermittelte Wiedergabe, keine neue mündliche Aufzeichnung.

Diéguez Caballero 2000; Datum einer früheren mündlichen Fassung nicht ermittelt.

Sprache beziehungsweise Bildzugang: Spanisch; eigene deutsche Einordnung

Benutzter Lese- oder Bildzugang

Zwei Yemayá-Erzählungen über den Entenboten – Fassung mit veränderter Nachricht (gelesener Zugang)

S. 119 / PDF S. 124. Fassung mit absichtlich veränderter Nachricht und Ausgang mit blauem Tuch. Ritualanweisungen werden nicht übernommen. Gelesen wurde diese vermittelte Wiedergabe, keine neue mündliche Aufzeichnung.

Diéguez Caballero 2000; Datum einer früheren mündlichen Fassung nicht ermittelt.

Sprache beziehungsweise Bildzugang: Spanisch; eigene deutsche Einordnung

Konkrete veröffentlichte Fassung

Zwei Yemayá-Erzählungen über den Entenboten – Fassung mit verschlucktem Gegenstand

S. 119–120 / PDF S. 124–125. Andere Fassung: Schreck, verschluckter Gegenstand und Verlust der Stimme. Kein bestimmtes Material, Rezept oder medizinischer Effekt ergänzt. Gelesen wurde diese vermittelte Wiedergabe, keine neue mündliche Aufzeichnung.

Diéguez Caballero 2000; Datum einer früheren mündlichen Fassung nicht ermittelt.

Sprache beziehungsweise Bildzugang: Spanisch; eigene deutsche Einordnung

Benutzter Lese- oder Bildzugang

Zwei Yemayá-Erzählungen über den Entenboten – Fassung mit verschlucktem Gegenstand (gelesener Zugang)

S. 119–120 / PDF S. 124–125. Andere Fassung: Schreck, verschluckter Gegenstand und Verlust der Stimme. Kein bestimmtes Material, Rezept oder medizinischer Effekt ergänzt. Gelesen wurde diese vermittelte Wiedergabe, keine neue mündliche Aufzeichnung.

Diéguez Caballero 2000; Datum einer früheren mündlichen Fassung nicht ermittelt.

Sprache beziehungsweise Bildzugang: Spanisch; eigene deutsche Einordnung

Der Weg zum Beleg

Quellen und Einordnung

Überlieferung
Benannte kubanische und kubanisch-diasporische Lukumí-Zugänge; kein einheitliches Universalpantheon.
Verwendeter Ausschnitt
Benannte öffentliche Texte und Kunstkarten der jeweiligen Abschnitte.
  1. Afro-Cuban Orisha Worship

    Miguel „Willie“ Ramos, in Arturo Lindsay (Hg.), Santería Aesthetics in Contemporary Latin American Art · Sammelband 1996 nach der Copyrightseite; Kapitel S. 51–76. Technische Scan-Metadaten von 2017 sind kein Werkdatum.

    Alle 28 PDF-Seiten als Seitenbilder betrachtet und gelesen: Umschlag, Copyrightseite und das ganze Kapitel S. 51–76 mit Tabelle, Fortsetzungen, Endnoten und Literatur.

    Gelesen wurde dieses Kapitel, nicht der ganze Sammelband oder die zitierte Literatur. Keine religiöse Handlung beobachtet, kein Orakel ausgeführt und keine Tonaufnahme gehört. Historische Verallgemeinerungen, ethnische Zuschreibungen, Etymologien und Gesundheitswirkungen sind nicht unabhängig bestätigt. Regeln zu Geschlecht und Priesterschaft bleiben zeitgebundene Positionen des Autors; Endnote 18 wurde mitgelesen. Keine Rezepte oder Handlungsanweisungen übernommen. Abgerufen am 2026-10-16.

  2. Alberto del Pozo: Ochún – verzeichnete Bildkarte

    Alberto del Pozo, Kunst; zweisprachige Legende in der Vermittlung der University of Miami Libraries · Als Bildkarte in Miami, ca. 1981, verzeichnet. Das Datum der ursprünglichen großformatigen Illustration ist damit nicht gesichert.

    Die ganze Einzelobjektseite und beide Sprachfassungen der Legende gelesen; das zugehörige, 350 Pixel breite Digitalbild vollständig betrachtet. Eine zusätzliche korrekt dekodierte Lesefassung erschließt denselben Text.

    Die Metadaten datieren eine Bildkarte, nicht automatisch die Originalillustration. Der Katalog nennt 7¾ × 5¾ in und 18,5 × 13,5 cm; die rechnerische Abweichung bleibt kenntlich, es erfolgte keine eigene Vermessung. Die beiden Sprachfassungen der Legende stimmen nicht durchgehend überein. Keine freie Bildlizenz nachgewiesen. Die Einbindung einer Abbildung zur Werkbesprechung hat einen eigenen, beitragsbezogenen Rechte- und Zitierkontext. Abgerufen am 2026-10-16.

  3. Alberto del Pozo: Yemayá – verzeichnete Bildkarte

    Alberto del Pozo, Kunst; zweisprachige Legende in der Vermittlung der University of Miami Libraries · Als Bildkarte in Miami, ca. 1981, verzeichnet. Das Datum der ursprünglichen großformatigen Illustration ist damit nicht gesichert.

    Die ganze Einzelobjektseite und beide Sprachfassungen der Legende gelesen; das zugehörige, 350 Pixel breite Digitalbild vollständig betrachtet. Eine zusätzliche korrekt dekodierte Lesefassung erschließt denselben Text.

    Die Metadaten datieren eine Bildkarte, nicht automatisch die Originalillustration. Der Katalog nennt 7¾ × 5¾ in und 18,5 × 13,5 cm; die rechnerische Abweichung bleibt kenntlich, es erfolgte keine eigene Vermessung. Die beiden Sprachfassungen der Legende stimmen nicht durchgehend überein. Keine freie Bildlizenz nachgewiesen. Die Einbindung einer Abbildung zur Werkbesprechung hat einen eigenen, beitragsbezogenen Rechte- und Zitierkontext. Abgerufen am 2026-10-16.

  4. The Oricha Collection at the University of Miami

    University of Miami Libraries / Cuban Heritage Collection · Undatierte historische Onlineausstellung; Schenkung am 25. Februar 1998 laut Seite. Gegenwartsangaben zur Bevölkerung wurden nicht auf 2026 übertragen.

    Die ganze Sammlungsseite gelesen. Originalillustrationen, Lithografien und Karten unterschieden; Schenkung, das Maß 40 × 30 in für die Illustrationen und die Vermittlung durch Cabrera lokalisiert.

    Weder Schenkungsurkunde noch vollständigen Ausstellungskatalog selbst gelesen. Besitz oder Verkaufsbefugnis belegen keine freie Bildlizenz. Pauschale Synkretismus- und Bevölkerungsangaben wurden nicht ungeprüft übernommen. Die zusätzlich korrekt dekodierte Fassung ist derselbe historische Webtext. Abgerufen am 2026-10-16.

  5. Las construcciones metafóricas en Yemayá y Ochún: La Santería cubana desde las teorías literarias – ausgewählte Passagen

    Ileana Diéguez Caballero / UNAM, Facultad de Filosofía y Letras; Betreuung Gabriel Weisz Carrington · Masterarbeit im Fach Vergleichende Literaturwissenschaft, México D. F. 2000, nach der betrachteten Titelseite.

    Titel-, Rechte- und Inhaltsseiten (PDF S. 1–5), Einleitungsbeginn (S. 6–9), die gesamte Auswahl PDF S. 121–125 / Druck S. 116–120 sowie der Cabrera-Nachweis im Literaturverzeichnis auf PDF S. 260 gelesen. Vollständig in dieser Wiedergabe: Ogúns Rückkehr, Ochúns Friedensbitte, die Honig-Fürsprache für Babalú-Ayé und zwei getrennte Entenboten-Fassungen zu Yemayá. Ausgewählte Seitenbilder wurden zusätzlich betrachtet. Die Entenpassage auf PDF S. 124–125 wurde später nochmals herangezogen.

    Auswahl aus einer 266-seitigen Masterarbeit, keine Ganzlektüre der Arbeit oder der Einleitung und keine neu geführte ethnografische Untersuchung. Grundlage ist unter anderem Cabreras Yemayá y Ochún, im Literaturverzeichnis Madrid 1974; dieses Buch wurde nicht selbst gelesen. Wiederkehrende Episoden sind keine zusätzlichen unabhängigen mündlichen Bezeugungen. Praxis- und Opferanleitungen, Körper- und Geschlechterstereotype sowie medizinische Wirkungsbehauptungen werden nicht übernommen. Der Bibliothekszugang ist keine freie Reproduktionslizenz. Abgerufen am 2026-10-16.

Redaktion und Bearbeitungsstand

Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-16. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.

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