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MythaneumDas Museum der Mythologien

Ort

Meru: Ein Zentrum der erzählten Welt

Im gewählten Viṣṇu-Purāṇa-Zugang steht Meru im Zentrum Jambūdvīpas. Die Welt wird mit einer Lotusblüte verglichen, deren Mitte der Berg bildet. Regionen, Gebirge und Städte der Gottheiten erhalten ihre Lage in dieser Ordnung. Meru ist hier ein kosmographischer Weltort.

2 Minuten Lesezeit

Ein Berg ordnet eine Welt

Im gewählten Viṣṇu-Purāṇa-Zugang steht Meru im Zentrum Jambūdvīpas. Die Welt wird mit einer Lotusblüte verglichen, deren Mitte der Berg bildet. Regionen, Gebirge und Städte der Gottheiten erhalten ihre Lage in dieser Ordnung. Meru ist hier ein kosmographischer Weltort.

Richtungen tragen Beziehungen

Gaṅgā fällt auf die Höhe und fließt in vier Richtungen weiter. Die Namen der Regionen und Flüsse machen Beziehungen innerhalb der erzählten Ordnung sichtbar. Die gewaltigen Maße und besonderen Lebensbedingungen gehören zu diesem Textbild; eine moderne Entfernungskarte lässt sich daraus nicht unmittelbar gewinnen.

Ein benannter Zugang bleibt eine Auswahl

Verwendet wird McComas Taylors englische Übersetzung von Kapitel 2.2. Die Seite erschließt dessen Meru-Darstellung, nicht sämtliche hinduistischen oder buddhistischen Weltmodelle. Der Zugang zu Gaṅgā und zur purāṇischen Quellenbibliothek öffnet weitere Fragen nach Weg, Ordnung und religiöser Deutung.

Texte und ihre Zugänge

Werke, Fassungen und verwendete Zugänge

Überlieferter Text

Meru im Viṣṇu Purāṇa 2.2 – benannter Zugang

Begrenzter Zugang zur Erzählgeografie oder heutigen Ortsvermittlung.

Benannter digitaler Zugang; historische Text-/Objektdatierung nicht unabhängig vorgenommen.

Sprache: Englisch

Benutzte Ausgabe

Meru im Viṣṇu Purāṇa 2.2 – verwendete Vermittlung

Vollständiger englischer Haupttext Viṣṇu Purāṇa 2.2, Verse 1–55, Zeilen 114–209. Nur Kapitel 2.2, keine vollständige Buchlektüre oder moderne Weltkarte. Keine Umrechnung der leagues in empirische Geografie oder Bestätigung religiöser Gesundheits-/Lebenszeitangaben. Eigene Lektürenotiz ist kein vollständiges Textarchiv.

Benannter digitaler Zugang; historische Text-/Objektdatierung nicht unabhängig vorgenommen.

Sprache: Englisch; eigene deutsche Erläuterung

Der Weg zum Beleg

Quellen und Einordnung

Überlieferung
Benannte hinduistische Erzählgeografie und zugeordnete heutige Vermittlung
Verwendeter Ausschnitt
Konkrete Textpassagen und getrennt benannte heutige Ortsportale.
  1. Meru im Viṣṇu Purāṇa 2.2

    McComas Taylor · Benannter digitaler Zugang; historische Text-/Objektdatierung nicht unabhängig vorgenommen.

    Vollständiger englischer Haupttext Viṣṇu Purāṇa 2.2, Verse 1–55, Zeilen 114–209.

    Nur Kapitel 2.2, keine vollständige Buchlektüre oder moderne Weltkarte. Keine Umrechnung der leagues in empirische Geografie oder Bestätigung religiöser Gesundheits-/Lebenszeitangaben. Eigene Lektürenotiz ist kein vollständiges Textarchiv. Abgerufen am 2026-10-06.

Redaktion und Bearbeitungsstand

Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-06. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.

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