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MythaneumDas Museum der Mythologien

Historisches Objekt

Hanumān im Gespräch: Eine Chola-Skulptur

Ein konkreter historischer Bildzeuge wird durch Objektbefund, Katalog und benannte Textzugänge erschlossen.

3 Minuten Lesezeit · Bildbetrachtung nach eigener Zeit

Eine historische Gesprächsgestalt

Das Met benennt die Kupferlegierungsskulptur als Hanuman Conversing und ordnet sie Tamil Nadu, der Chola-Zeit und dem 11. Jahrhundert zu. Gesicht und Schwanz kennzeichnen die Affengestalt innerhalb eines anthropomorphen Körpers. Erhobene Hände, Schmuck und Sockel gehören zum erhaltenen Bildbefund.

Die erhaltene Skulptur

Grün patinierte Metallfigur mit Affengesicht, Krone, erhobenen Händen und einem schmalen Schwanz zwischen den Beinen auf einem gestuften Sockel.
Historische Darstellung: Hanuman Conversing, Tamil Nadu, Chola-Zeit, 11. Jahrhundert; Kupferlegierung, Höhe 64,5 cm. The Metropolitan Museum of Art, 1982.220.9. Objektfoto: Met Open Access/Public Domain, CC0. Der Katalog deutet die Handgesten als Gespräch mit Rāma; die übrigen Figuren des ursprünglichen Ensembles sind hier nicht abgebildet. Bildnachweis Bildlizenz

Die Geste gehört zu einem Ensemble

Der Katalog deutet die Handgesten als Gespräch mit Rāma und berichtet von einem Ensemble mit Rāma, Sītā und Lakṣmaṇa. Er ordnet die Skulptur südindischen vaiṣṇavischen Prozessionsbildern zu. Die übrigen Ensemblefiguren sind auf diesem Foto nicht erhalten abgebildet. Aus der Gesprächsgeste wird deshalb keine exakt bestimmte Sundara-Episode abgeleitet.

Verehrung und Museumsbesitz sind verschiedene Zugänge

Der Museumskatalog und seine Erwerbungsangabe beschreiben das heute im Met registrierte Objekt. Der benannte Sankatmochan-Tempel in Varanasi erschließt dagegen einen heutigen Verehrungsort Hanumāns. Dieser Tempelbeleg erklärt weder die vollständige Herkunft der Chola-Skulptur noch beweist er deren aktuellen rituellen Gebrauch.

Textszene und Bildform miteinander befragen

Hanumāns Figurenprofil zeigt im Sundara-Zugang einen Boten, der Sprache und Vertrauen abwägt. Die Skulptur bietet einen historischen Gesprächsbildtyp. Beide Zugänge öffnen die Frage nach Vermittlung und Hingabe; ihre einzelnen Gesten und Kapitelhandlungen werden nicht zu einer ungeprüften Illustration jeder Episode erklärt.

Das konkrete Zeugnis

Objektdaten

Aufbewahrungsort
The Metropolitan Museum of Art
Inventar und betrachteter Teil
1982.220.9
Material
Kupferlegierung
Datierung
11. Jahrhundert; Chola-Zeit/Tamil Nadu nach Met
Fund- und Sammlungskontext
Erwerbung 1982 durch Tausch-/Stiftungsmittel nach Credit Line des Met.
Benennung und Einordnung
Hanuman Conversing; nachMet-Katalog. Sichtbares Affengesicht/Schwanz und erhobene Handgesten.
Grenzen des Nachweises
Keine unabhängige archäologische oder vollständige Provenienzuntersuchung; aktueller ritueller Gebrauch dieses Museumsobjekts nicht behauptet.

Die historische Sache befindet sich in der genannten Sammlung. Hier betrachten wir ihre digitale Reproduktion; deren Bildnachweis und Lizenz stehen direkt am Bild.

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Texte und ihre Zugänge

Werke, Fassungen und verwendete Zugänge

Überlieferter Text

Hanumān im Gespräch: Kupferlegierungsskulptur 1982.220.9

Angezeigte Objektbeschreibung, Datierung, Material, Maße, Credit Line und Public-Domain-Kennzeichnung. Der Katalog erklärt Gesprächsgeste und südindische Prozessionsensemble-Nutzung. Original und drei Webvarianten tatsächlich betrachtet.

11. Jahrhundert, Chola-Zeit nach Museumskatalog.

Sprache: Englische institutionelle Orts- oder Objektvermittlung

Benutzte Ausgabe

Hanumān im Gespräch: Kupferlegierungsskulptur 1982.220.9 – benannter Zugang

Benennung und Datierung folgen dem Museum; keine unabhängige archäologische oder vollständige Provenienzuntersuchung. Die Kataloglektüre ist als Indexbeleg dokumentiert; offizielle Met-Metadaten und Bilddatei separat archiviert. Keine automatische Bildfreigabe anderer Museumsobjekte.

11. Jahrhundert, Chola-Zeit nach Museumskatalog.

Sprache: Englischer Zugang; eigene deutsche Erläuterung getrennt

Überlieferter Text

Sankatmochan-Tempel: Hanumān in heutiger Ortsvermittlung

Benannter Sankatmochan-Abschnitt der aktuellen Tempelübersicht: Hanumān als Adressat eines Tempels bei der Assi und Erklärung seiner Anrede als Helfer bei Schwierigkeiten.

Heutige staatliche Ortsvermittlung, abgerufen am 6. Oktober 2026.

Sprache: Englische institutionelle Orts- oder Objektvermittlung

Benutzte Ausgabe

Sankatmochan-Tempel: Hanumān in heutiger Ortsvermittlung – benannter Zugang

Staatliche Ortsdarstellung, kein eigener Tempelbesuch, keine unabhängige Besucherzählung oder ritualkundliche Gesamtuntersuchung. Die Zuschreibung der Gründung an Tulsidas bleibt Aussage dieser Vermittlung; keine eigenständige historische Bestätigung. Andere Krankheits- und Heilversprechen der Übersicht nicht verwendet.

Heutige staatliche Ortsvermittlung, abgerufen am 6. Oktober 2026.

Sprache: Englischer Zugang; eigene deutsche Erläuterung getrennt

Überlieferter Text

Hanumān: Vertrauen, Sprache und Botenentscheidung, Sundara 30

Vollständige angezeigte englische Prosa und Zusammenfassung Sundara 30 tatsächlich gelesen, einschließlich Schluss und Footer.

2005 laut Webfooter.

Sprache: Englischer Übersetzungszugang aus dem Sanskrit

Benutzte Ausgabe

Hanumān: Vertrauen, Sprache und Botenentscheidung, Sundara 30 – benannter Zugang

Keine Sanskritkollation oder vollständige Werklektüre. Gedanklich vorgestellte Risiken bleiben von tatsächlich ausgeführten Handlungen getrennt; beschädigte und wiederholte Webwörter nicht unkritisch in eigene Aussagen übernommen.

2005 laut Webfooter.

Sprache: Englischer Zugang; eigene deutsche Erläuterung getrennt

Der Weg zum Beleg

Quellen und Einordnung

Überlieferung
Konkreter historischer Bildzeuge und getrennte Erzähl-/Verehrungszugänge
Verwendeter Ausschnitt
Erhaltenes lokales Met-Foto und aktuell gelesener offizieller Katalog, nicht rekonstruierte fehlende Ensemble-/Textteile.
  1. Hanumān im Gespräch: Kupferlegierungsskulptur 1982.220.9

    The Metropolitan Museum of Art, Asian Art · 11. Jahrhundert, Chola-Zeit nach Museumskatalog.

    Angezeigte Objektbeschreibung, Datierung, Material, Maße, Credit Line und Public-Domain-Kennzeichnung. Der Katalog erklärt Gesprächsgeste und südindische Prozessionsensemble-Nutzung. Original und drei Webvarianten tatsächlich betrachtet.

    Benennung und Datierung folgen dem Museum; keine unabhängige archäologische oder vollständige Provenienzuntersuchung. Die Kataloglektüre ist als Indexbeleg dokumentiert; offizielle Met-Metadaten und Bilddatei separat archiviert. Keine automatische Bildfreigabe anderer Museumsobjekte. Abgerufen am 2026-10-06.

  2. Sankatmochan-Tempel: Hanumān in heutiger Ortsvermittlung

    District Varanasi, Government of Uttar Pradesh; National Informatics Centre · Heutige staatliche Ortsvermittlung, abgerufen am 6. Oktober 2026.

    Benannter Sankatmochan-Abschnitt der aktuellen Tempelübersicht: Hanumān als Adressat eines Tempels bei der Assi und Erklärung seiner Anrede als Helfer bei Schwierigkeiten.

    Staatliche Ortsdarstellung, kein eigener Tempelbesuch, keine unabhängige Besucherzählung oder ritualkundliche Gesamtuntersuchung. Die Zuschreibung der Gründung an Tulsidas bleibt Aussage dieser Vermittlung; keine eigenständige historische Bestätigung. Andere Krankheits- und Heilversprechen der Übersicht nicht verwendet. Abgerufen am 2026-10-06.

  3. Hanumān: Vertrauen, Sprache und Botenentscheidung, Sundara 30

    K. M. K. Murthy; ValmikiRamayan.net, benannter englischer Übersetzungszugang · 2005 laut Webfooter.

    Vollständige angezeigte englische Prosa und Zusammenfassung Sundara 30 tatsächlich gelesen, einschließlich Schluss und Footer.

    Keine Sanskritkollation oder vollständige Werklektüre. Gedanklich vorgestellte Risiken bleiben von tatsächlich ausgeführten Handlungen getrennt; beschädigte und wiederholte Webwörter nicht unkritisch in eigene Aussagen übernommen. Abgerufen am 2026-10-06.

Redaktion und Bearbeitungsstand

Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-06. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.

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