Eine historische Gesprächsgestalt
Das Met benennt die Kupferlegierungsskulptur als Hanuman Conversing und ordnet sie Tamil Nadu, der Chola-Zeit und dem 11. Jahrhundert zu. Gesicht und Schwanz kennzeichnen die Affengestalt innerhalb eines anthropomorphen Körpers. Erhobene Hände, Schmuck und Sockel gehören zum erhaltenen Bildbefund.
Die erhaltene Skulptur

Die Geste gehört zu einem Ensemble
Der Katalog deutet die Handgesten als Gespräch mit Rāma und berichtet von einem Ensemble mit Rāma, Sītā und Lakṣmaṇa. Er ordnet die Skulptur südindischen vaiṣṇavischen Prozessionsbildern zu. Die übrigen Ensemblefiguren sind auf diesem Foto nicht erhalten abgebildet. Aus der Gesprächsgeste wird deshalb keine exakt bestimmte Sundara-Episode abgeleitet.
Verehrung und Museumsbesitz sind verschiedene Zugänge
Der Museumskatalog und seine Erwerbungsangabe beschreiben das heute im Met registrierte Objekt. Der benannte Sankatmochan-Tempel in Varanasi erschließt dagegen einen heutigen Verehrungsort Hanumāns. Dieser Tempelbeleg erklärt weder die vollständige Herkunft der Chola-Skulptur noch beweist er deren aktuellen rituellen Gebrauch.
Textszene und Bildform miteinander befragen
Hanumāns Figurenprofil zeigt im Sundara-Zugang einen Boten, der Sprache und Vertrauen abwägt. Die Skulptur bietet einen historischen Gesprächsbildtyp. Beide Zugänge öffnen die Frage nach Vermittlung und Hingabe; ihre einzelnen Gesten und Kapitelhandlungen werden nicht zu einer ungeprüften Illustration jeder Episode erklärt.
Das konkrete Zeugnis
Objektdaten
- Aufbewahrungsort
- The Metropolitan Museum of Art
- Inventar und betrachteter Teil
- 1982.220.9
- Material
- Kupferlegierung
- Datierung
- 11. Jahrhundert; Chola-Zeit/Tamil Nadu nach Met
- Fund- und Sammlungskontext
- Erwerbung 1982 durch Tausch-/Stiftungsmittel nach Credit Line des Met.
- Benennung und Einordnung
- Hanuman Conversing; nachMet-Katalog. Sichtbares Affengesicht/Schwanz und erhobene Handgesten.
- Grenzen des Nachweises
- Keine unabhängige archäologische oder vollständige Provenienzuntersuchung; aktueller ritueller Gebrauch dieses Museumsobjekts nicht behauptet.
Die historische Sache befindet sich in der genannten Sammlung. Hier betrachten wir ihre digitale Reproduktion; deren Bildnachweis und Lizenz stehen direkt am Bild.
Texte und ihre Zugänge
Werke, Fassungen und verwendete Zugänge
Überlieferter Text
Hanumān im Gespräch: Kupferlegierungsskulptur 1982.220.9
Angezeigte Objektbeschreibung, Datierung, Material, Maße, Credit Line und Public-Domain-Kennzeichnung. Der Katalog erklärt Gesprächsgeste und südindische Prozessionsensemble-Nutzung. Original und drei Webvarianten tatsächlich betrachtet.
11. Jahrhundert, Chola-Zeit nach Museumskatalog.
Sprache: Englische institutionelle Orts- oder Objektvermittlung
Benutzte Ausgabe
Hanumān im Gespräch: Kupferlegierungsskulptur 1982.220.9 – benannter Zugang
Benennung und Datierung folgen dem Museum; keine unabhängige archäologische oder vollständige Provenienzuntersuchung. Die Kataloglektüre ist als Indexbeleg dokumentiert; offizielle Met-Metadaten und Bilddatei separat archiviert. Keine automatische Bildfreigabe anderer Museumsobjekte.
11. Jahrhundert, Chola-Zeit nach Museumskatalog.
Sprache: Englischer Zugang; eigene deutsche Erläuterung getrennt
Überlieferter Text
Sankatmochan-Tempel: Hanumān in heutiger Ortsvermittlung
Benannter Sankatmochan-Abschnitt der aktuellen Tempelübersicht: Hanumān als Adressat eines Tempels bei der Assi und Erklärung seiner Anrede als Helfer bei Schwierigkeiten.
Heutige staatliche Ortsvermittlung, abgerufen am 6. Oktober 2026.
Sprache: Englische institutionelle Orts- oder Objektvermittlung
Benutzte Ausgabe
Sankatmochan-Tempel: Hanumān in heutiger Ortsvermittlung – benannter Zugang
Staatliche Ortsdarstellung, kein eigener Tempelbesuch, keine unabhängige Besucherzählung oder ritualkundliche Gesamtuntersuchung. Die Zuschreibung der Gründung an Tulsidas bleibt Aussage dieser Vermittlung; keine eigenständige historische Bestätigung. Andere Krankheits- und Heilversprechen der Übersicht nicht verwendet.
Heutige staatliche Ortsvermittlung, abgerufen am 6. Oktober 2026.
Sprache: Englischer Zugang; eigene deutsche Erläuterung getrennt
Überlieferter Text
Hanumān: Vertrauen, Sprache und Botenentscheidung, Sundara 30
Vollständige angezeigte englische Prosa und Zusammenfassung Sundara 30 tatsächlich gelesen, einschließlich Schluss und Footer.
2005 laut Webfooter.
Sprache: Englischer Übersetzungszugang aus dem Sanskrit
Benutzte Ausgabe
Hanumān: Vertrauen, Sprache und Botenentscheidung, Sundara 30 – benannter Zugang
Keine Sanskritkollation oder vollständige Werklektüre. Gedanklich vorgestellte Risiken bleiben von tatsächlich ausgeführten Handlungen getrennt; beschädigte und wiederholte Webwörter nicht unkritisch in eigene Aussagen übernommen.
2005 laut Webfooter.
Sprache: Englischer Zugang; eigene deutsche Erläuterung getrennt
Der Weg zum Beleg
Quellen und Einordnung
- Überlieferung
- Konkreter historischer Bildzeuge und getrennte Erzähl-/Verehrungszugänge
- Verwendeter Ausschnitt
- Erhaltenes lokales Met-Foto und aktuell gelesener offizieller Katalog, nicht rekonstruierte fehlende Ensemble-/Textteile.
- Hanumān im Gespräch: Kupferlegierungsskulptur 1982.220.9
The Metropolitan Museum of Art, Asian Art · 11. Jahrhundert, Chola-Zeit nach Museumskatalog.
Angezeigte Objektbeschreibung, Datierung, Material, Maße, Credit Line und Public-Domain-Kennzeichnung. Der Katalog erklärt Gesprächsgeste und südindische Prozessionsensemble-Nutzung. Original und drei Webvarianten tatsächlich betrachtet.
Benennung und Datierung folgen dem Museum; keine unabhängige archäologische oder vollständige Provenienzuntersuchung. Die Kataloglektüre ist als Indexbeleg dokumentiert; offizielle Met-Metadaten und Bilddatei separat archiviert. Keine automatische Bildfreigabe anderer Museumsobjekte. Abgerufen am 2026-10-06.
- Sankatmochan-Tempel: Hanumān in heutiger Ortsvermittlung
District Varanasi, Government of Uttar Pradesh; National Informatics Centre · Heutige staatliche Ortsvermittlung, abgerufen am 6. Oktober 2026.
Benannter Sankatmochan-Abschnitt der aktuellen Tempelübersicht: Hanumān als Adressat eines Tempels bei der Assi und Erklärung seiner Anrede als Helfer bei Schwierigkeiten.
Staatliche Ortsdarstellung, kein eigener Tempelbesuch, keine unabhängige Besucherzählung oder ritualkundliche Gesamtuntersuchung. Die Zuschreibung der Gründung an Tulsidas bleibt Aussage dieser Vermittlung; keine eigenständige historische Bestätigung. Andere Krankheits- und Heilversprechen der Übersicht nicht verwendet. Abgerufen am 2026-10-06.
- Hanumān: Vertrauen, Sprache und Botenentscheidung, Sundara 30
K. M. K. Murthy; ValmikiRamayan.net, benannter englischer Übersetzungszugang · 2005 laut Webfooter.
Vollständige angezeigte englische Prosa und Zusammenfassung Sundara 30 tatsächlich gelesen, einschließlich Schluss und Footer.
Keine Sanskritkollation oder vollständige Werklektüre. Gedanklich vorgestellte Risiken bleiben von tatsächlich ausgeführten Handlungen getrennt; beschädigte und wiederholte Webwörter nicht unkritisch in eigene Aussagen übernommen. Abgerufen am 2026-10-06.
Redaktion und Bearbeitungsstand
Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-06. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.
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