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MythaneumDas Museum der Mythologien

Figur

Hanumān: Körper, Rücksicht und Hingabe

Hanumān verbindet große Körpermöglichkeiten mit der Verantwortung eines Boten. Ein Gespräch mit Sītā, eine südindische Skulptur und ein benannter heutiger Tempel zeigen unterschiedliche Zugänge zu seiner Hilfe und Hingabe.

10–12 Minuten Lesezeit · Bildbetrachtung nach eigener Zeit

Aufbruch für einen Auftrag

Hanumān vergrößert seinen Körper und setzt zum Flug über das Meer an. Die Bewegung dient der Suche nach Sītā. Die gewaltigen Körper- und Entfernungsbilder gehören zum Epos; sie werden hier nicht in moderne Maße umgerechnet.

Ein Angebot von Hilfe

Maināka steigt aus dem Meer auf und bietet Ruhe an. Hanumān erkennt die Gastfreundschaft an, berührt den Berg und fliegt weiter: Seine Zusage und die vergehende Zeit bestimmen die Antwort.

Eine Prüfung verlangt Klugheit

Surasā fordert, dass er in ihren Mund eintritt. Nach einem Größenwettstreit macht Hanumān sich winzig, passiert den Mund und kommt heraus. Er erfüllt die Bedingung durch Beweglichkeit statt durch Tötung.

Angriff und Ankunft

Siṃhikā hält seinen Schatten fest; Hanumān erkennt den Angriff und tötet sie. An der gegenüberliegenden Küste verkleinert er sich wieder, um keine unnötige Aufmerksamkeit zu erregen. Kraft allein bestimmt den Weg nicht.

Eine gezielte Bewegung über das Meer

Hanumān mit Affengesicht und langem Schwanz bewegt sich über ein weites Meer auf eine ferne bewaldete Küste zu.
Heutige KI-Interpretation eines ausgewählten Moments aus Sundara 1: Hanumāns Meeresüberquerung auf der Suche nach Sītā. Körperausführung, Kleidung, Wellen, Felsen, Licht und ferne Architektur sind frei gestaltet. Keine historische Rekonstruktion, maßstäbliche Karte oder moderne Umrechnung der erzählten Entfernungen.

Ein Bote wägt seine Möglichkeiten ab

Hanumān hat Sītā gefunden und überlegt, wie er mit ihr sprechen kann. Er kennt die Gefahr durch die Bewacherinnen und fürchtet, ein falscher Schritt könne den Auftrag Rāmas und Sugrīvas gefährden. Seine Stärke gehört zur Überlegung; ebenso wichtig sind Zeitpunkt, Ort und die Wirkung seiner Worte.

Sprache soll Vertrauen ermöglichen

Der benannte Text lässt Hanumān bedenken, dass sein Affenkörper und eine gelehrte Sprechweise Sītā erschrecken könnten. Sie könnte ihn für den gestaltwandelnden Rāvaṇa halten. Deshalb entscheidet er sich, verständlich und freundlich über Rāma zu sprechen. Die Erzählung zeigt Rücksicht auf die Zuhörerin als Teil seines Botenhandelns.

Sein Körper kann die Form ändern

Später bietet Hanumān Sītā an, sie auf seinem Rücken fortzutragen. Als sie seinen kleinen Körper bezweifelt, vergrößert er seine Gestalt. Die Erzählung vergleicht ihn mit Bergen und Feuer. Der Formwechsel soll seine Fähigkeit sichtbar machen; der Text gibt dafür kein naturwissenschaftliches Körpermaß vor.

Sītās Antwort verändert den Plan

Sītā erkennt seine Kraft an und lehnt die Reise dennoch ab. Sie nennt Flugangst, mögliche Verfolger und die Schwierigkeit, zugleich zu kämpfen und sie zu schützen. Weitere Gründe betreffen Rāmas Ruhm und ihre eheliche Bindung. Das Gespräch gibt ihr eigene Argumente; Hanumāns Hilfe muss sich mit dieser Antwort auseinandersetzen.

Hingabe zeigt sich in einer Aufgabe

Die gelesenen Szenen verbinden Hanumāns Dienst an Rāma mit aufmerksamer Vermittlung. Er will Sītā beruhigen, ihre Nachricht aufnehmen und den gemeinsamen Auftrag erfüllen. Seine innere Abwägung macht den Helfer als handelnde Figur sichtbar: Mut, Sorge und die Bereitschaft zur Hilfe gehören zu demselben Zusammenhang.

Ein historischer Bildzeuge

Grün patinierte Metallfigur mit Affengesicht, Krone, erhobenen Händen und einem schmalen Schwanz zwischen den Beinen auf einem gestuften Sockel.
Historische Darstellung: Hanuman Conversing, Tamil Nadu, Chola-Zeit, 11. Jahrhundert; Kupferlegierung, Höhe 64,5 cm. The Metropolitan Museum of Art, 1982.220.9. Objektfoto: Met Open Access/Public Domain, CC0. Der Katalog deutet die Handgesten als Gespräch mit Rāma; die übrigen Figuren des ursprünglichen Ensembles sind hier nicht abgebildet. Bildnachweis Bildlizenz

Eine südindische Gesprächsgestalt

Eine Kupferlegierungsskulptur aus Tamil Nadu zeigt Hanumān mit menschlichem Körper, Affengesicht und Schwanz. Das Met datiert sie ins elfte Jahrhundert und deutet seine Handgesten als Gespräch mit Rāma. Laut Katalog gehörte sie zu einem Ensemble mit Rāma, Sītā und Lakṣmaṇa und zu Prozessionsbildern südindischer Viṣṇu-Tempel. Es ist ein eigener historischer Bildzeuge.

Ein heutiger Ort der Anrede

Das aktuelle Distriktportal von Varanasi führt den Sankatmochan-Tempel bei der Assi als Hanumān-Tempel auf. Es erklärt die Anrede Sankatmochan mit Schutz vor Schwierigkeiten und verbindet die Gründung mit Tulsidas. So erscheint Hanumān an einem benannten heutigen Verehrungsort. Die Schutzwirkung bleibt religiöse Zuschreibung; die Gründungsaussage ist hier die Vermittlung des Portals.

Hilfe, Prüfung und Angriff sind verschiedene Begegnungen

Maināka als gastgebender Berg: Der Ozean fordert Maināka auf, Hanumān Ruhe und Nahrung anzubieten. Hanumān hält den plötzlich aufsteigenden Berg zuerst für ein Hindernis. Maināka nimmt Menschengestalt an und erklärt seine Hilfe durch die Bindung des Ozeans an Rāmas Familie und die eigene Rettung durch Vāyu. Hanumān erkennt die Gastfreundschaft an, berührt den Berg, setzt aber wegen seines Auftrags den Flug fort. Hilfsangebot und Ablehnung sind beide begründet; der Berg ist nicht Siṃhikās Angreiferrolle.

Surasā als beauftragte Prüferin: Die Himmlischen beauftragen die Nāga-Mutter Surasā, Hanumāns Kraft, Mut und Klugheit zu prüfen. Sie verlangt, dass er ihren Mund betrete, und vergrößert ihn gegen seine wachsende Gestalt. Er verkleinert sich schließlich, geht hinein und sofort wieder hinaus. Surasā nimmt ihre eigene Gestalt an und wünscht ihm Erfolg. Der Ausgang ist eine bestandene Prüfung, keine Tötung. Der Text redet sie als Dakṣas Tochter an; andere Herkunftsreden werden dadurch nicht still harmonisiert.

Siṃhikā als Schattenfängerin: Siṃhikā will Hanumān fressen und hält ihn an seinem Schatten zurück. Er erkennt die von Sugrīva beschriebene Gefahr, vergrößert sich und dringt dann verkleinert in ihren offenen Mund ein. Er zerreißt ihre inneren Organe und fliegt wieder hinaus; die Erzählung bestätigt ihren Tod. Sie ist weder Surasā noch eine heimlich gleichartige harmlose Prüferin. Die ähnliche Größenhandlung führt hier zu einem anderen, gewaltsamen Ende.

Der sprechende Ozean beim Flug: Der als Samudra beziehungsweise Sagara angeredete Ozean will den Auftrag unterstützen und fordert Mainākas Hilfsangebot. Er begründet seine Verpflichtung durch die Ikṣvāku-/Raghu-Familie. Der personifizierte Sprecher ist in dieser Szene handelnd, nicht bloß eine Entfernungsangabe. Die Erzählbeziehung zu Flüssen und Dynastie wird nicht als heutige geografische oder naturwissenschaftliche Messung übernommen.

Vāyu in Mainākas Rettungsrückblick: Maināka berichtet, Vāyu habe ihn ins Meer gerettet, als Indra die Flügel der Berge abschlug. Weil Hanumān der Sohn Vāyus sei, will der Berg ihm eine Hilfe erwidern. Die im Kapitel ausdrücklich benannte Vater- und Rettungsreferenz bleibt eine konkrete Herkunftsbegründung. Der frühere Vorgang ist Mainākas Rückblick, keine neu unabhängige zweite Quellenlektüre.

Benannte Vergleiche des Flugkapitels: Tumbura und Vishvaavasu erschließen den Himmel durch Musik- und Gandharva-Bezüge. Garuḍa steht als Geschwindigkeitsvergleich; Rāhu in den Vergleichen des Munddurchgangs; Viṣṇu und Bali im Bild der Verkleinerung. Diese Namen werden nicht als zusätzliche direkte Gesprächspartner Hanumāns in der Flughandlung eingesetzt.

Nachlesen: [5] Sundara5.1

Die Figur in ihren Quellen

Hanumān

Hanumān/Hanuma als benannter Affenheld und Bote in den tatsächlich gelesenen Sundara-Zugängen, als Gesprächsfigur der tamilischen Chola-Skulptur und als Adressat des heutigen Sankatmochan-Tempels. Körperwandel gehört zur Erzählhandlung; die regionale Bildgestalt und die aktuelle Ortsanrede werden nicht als ein einziges zeitloses Erscheinungsbild behandelt.

Ein Bote wägt seine Möglichkeiten ab
Sundara 30: Hanumāns Überlegungen vor der Ansprache

Sprache soll Vertrauen ermöglichen
Sundara 30: Sprachwahl, Sītās mögliches Misstrauen und Entschluss

Sein Körper kann die Form ändern
Sundara 37: Rettungsangebot, Größenwechsel und Bergvergleiche

Sītās Antwort verändert den Plan
Sundara 37: Anerkennung der Fähigkeit und begründete Ablehnung

Hingabe zeigt sich in einer Aufgabe
Sundara 30: Trösten, Nachricht und Verantwortung des Boten; Sundara 37: Hilfsangebot und Sītās Auftrag, Rāma zu bringen

Eine südindische Gesprächsgestalt
Objekt 1982.220.9: Beschreibung, Datierung und tatsächlich betrachtetes Objektfoto

Ein heutiger Ort der Anrede
SANKATMOCHAN TEMPLE: Hanumān, Anrede und benannter Verehrungsort

Die Figur in ihren Quellen

Maināka als gastgebender Berg

Der Ozean fordert Maināka auf, Hanumān Ruhe und Nahrung anzubieten. Hanumān hält den plötzlich aufsteigenden Berg zuerst für ein Hindernis. Maināka nimmt Menschengestalt an und erklärt seine Hilfe durch die Bindung des Ozeans an Rāmas Familie und die eigene Rettung durch Vāyu. Hanumān erkennt die Gastfreundschaft an, berührt den Berg, setzt aber wegen seines Auftrags den Flug fort. Hilfsangebot und Ablehnung sind beide begründet; der Berg ist nicht Siṃhikās Angreiferrolle.

Erklärte Rolle in den gewählten Erzählfenstern
Sundara5.1

Die Figur in ihren Quellen

Surasā als beauftragte Prüferin

Die Himmlischen beauftragen die Nāga-Mutter Surasā, Hanumāns Kraft, Mut und Klugheit zu prüfen. Sie verlangt, dass er ihren Mund betrete, und vergrößert ihn gegen seine wachsende Gestalt. Er verkleinert sich schließlich, geht hinein und sofort wieder hinaus. Surasā nimmt ihre eigene Gestalt an und wünscht ihm Erfolg. Der Ausgang ist eine bestandene Prüfung, keine Tötung. Der Text redet sie als Dakṣas Tochter an; andere Herkunftsreden werden dadurch nicht still harmonisiert.

Erklärte Rolle in den gewählten Erzählfenstern
Sundara5.1

Die Figur in ihren Quellen

Siṃhikā als Schattenfängerin

Siṃhikā will Hanumān fressen und hält ihn an seinem Schatten zurück. Er erkennt die von Sugrīva beschriebene Gefahr, vergrößert sich und dringt dann verkleinert in ihren offenen Mund ein. Er zerreißt ihre inneren Organe und fliegt wieder hinaus; die Erzählung bestätigt ihren Tod. Sie ist weder Surasā noch eine heimlich gleichartige harmlose Prüferin. Die ähnliche Größenhandlung führt hier zu einem anderen, gewaltsamen Ende.

Erklärte Rolle in den gewählten Erzählfenstern
Sundara5.1

Die Figur in ihren Quellen

Der sprechende Ozean beim Flug

Der als Samudra beziehungsweise Sagara angeredete Ozean will den Auftrag unterstützen und fordert Mainākas Hilfsangebot. Er begründet seine Verpflichtung durch die Ikṣvāku-/Raghu-Familie. Der personifizierte Sprecher ist in dieser Szene handelnd, nicht bloß eine Entfernungsangabe. Die Erzählbeziehung zu Flüssen und Dynastie wird nicht als heutige geografische oder naturwissenschaftliche Messung übernommen.

Erklärte Rolle in den gewählten Erzählfenstern
Sundara5.1

Die Figur in ihren Quellen

Vāyu in Mainākas Rettungsrückblick

Maināka berichtet, Vāyu habe ihn ins Meer gerettet, als Indra die Flügel der Berge abschlug. Weil Hanumān der Sohn Vāyus sei, will der Berg ihm eine Hilfe erwidern. Die im Kapitel ausdrücklich benannte Vater- und Rettungsreferenz bleibt eine konkrete Herkunftsbegründung. Der frühere Vorgang ist Mainākas Rückblick, keine neu unabhängige zweite Quellenlektüre.

Erklärte Rolle in den gewählten Erzählfenstern
Sundara5.1

Namen in der Quelle

Benannte Vergleiche des Flugkapitels

Tumbura und Vishvaavasu erschließen den Himmel durch Musik- und Gandharva-Bezüge. Garuḍa steht als Geschwindigkeitsvergleich; Rāhu in den Vergleichen des Munddurchgangs; Viṣṇu und Bali im Bild der Verkleinerung. Diese Namen werden nicht als zusätzliche direkte Gesprächspartner Hanumāns in der Flughandlung eingesetzt.

Erklärte Rolle in den gewählten Erzählfenstern
Sundara5.1

Texte und ihre Zugänge

Werke, Fassungen und verwendete Zugänge

Überlieferter Text

Hanumān: Vertrauen, Sprache und Botenentscheidung, Sundara 30

Vollständige angezeigte englische Prosa und Zusammenfassung Sundara 30 tatsächlich gelesen, einschließlich Schluss und Footer.

2005 laut Webfooter.

Sprache: Englischer Übersetzungszugang aus dem Sanskrit

Benutzte Ausgabe

Hanumān: Vertrauen, Sprache und Botenentscheidung, Sundara 30 – benannter Zugang

Keine Sanskritkollation oder vollständige Werklektüre. Gedanklich vorgestellte Risiken bleiben von tatsächlich ausgeführten Handlungen getrennt; beschädigte und wiederholte Webwörter nicht unkritisch in eigene Aussagen übernommen.

2005 laut Webfooter.

Sprache: Englischer Zugang; eigene deutsche Erläuterung getrennt

Überlieferter Text

Vālmīki Rāmāyaṇa: Sītās Stimme und Rāmas Verantwortung

Zwölf ausgewählte Kapitel verbinden Waldreise, Gewaltdebatte, Fluchtangebot, verweigerte Vergeltung und öffentliche Feuerszene. Menschliche Selbstaussage und göttliche Antwort stehen in derselben Erzählfolge. Die benannten Zugänge sind keine eigene kritische Edition.

Überliefertes Sanskritwerk; einzelne Schichten hier nicht selbst datiert.

Sprache: Sanskritüberlieferung in bezeichneten englischen Prosaübersetzungen; eigene deutsche Erläuterung

Benutzte Ausgabe

Murthy: Sundara 5.37

Sītā erkennt Hanumāns Fähigkeit an, lehnt die sofortige Flucht aber aus mehreren Gründen ab.

Webseite Copyright November 2005; keine eigenständige Datierung der Sanskritschichten.

Sprache: Benannter englischer Übersetzungszugang; eigene deutsche Erläuterung

Überlieferter Text

Hanumān im Gespräch: Kupferlegierungsskulptur 1982.220.9

Angezeigte Objektbeschreibung, Datierung, Material, Maße, Credit Line und Public-Domain-Kennzeichnung. Der Katalog erklärt Gesprächsgeste und südindische Prozessionsensemble-Nutzung. Original und drei Webvarianten tatsächlich betrachtet.

11. Jahrhundert, Chola-Zeit nach Museumskatalog.

Sprache: Englische institutionelle Orts- oder Objektvermittlung

Benutzte Ausgabe

Hanumān im Gespräch: Kupferlegierungsskulptur 1982.220.9 – benannter Zugang

Benennung und Datierung folgen dem Museum; keine unabhängige archäologische oder vollständige Provenienzuntersuchung. Die Kataloglektüre ist als Indexbeleg dokumentiert; offizielle Met-Metadaten und Bilddatei separat archiviert. Keine automatische Bildfreigabe anderer Museumsobjekte.

11. Jahrhundert, Chola-Zeit nach Museumskatalog.

Sprache: Englischer Zugang; eigene deutsche Erläuterung getrennt

Überlieferter Text

Sankatmochan-Tempel: Hanumān in heutiger Ortsvermittlung

Benannter Sankatmochan-Abschnitt der aktuellen Tempelübersicht: Hanumān als Adressat eines Tempels bei der Assi und Erklärung seiner Anrede als Helfer bei Schwierigkeiten.

Heutige staatliche Ortsvermittlung, abgerufen am 6. Oktober 2026.

Sprache: Englische institutionelle Orts- oder Objektvermittlung

Benutzte Ausgabe

Sankatmochan-Tempel: Hanumān in heutiger Ortsvermittlung – benannter Zugang

Staatliche Ortsdarstellung, kein eigener Tempelbesuch, keine unabhängige Besucherzählung oder ritualkundliche Gesamtuntersuchung. Die Zuschreibung der Gründung an Tulsidas bleibt Aussage dieser Vermittlung; keine eigenständige historische Bestätigung. Andere Krankheits- und Heilversprechen der Übersicht nicht verwendet.

Heutige staatliche Ortsvermittlung, abgerufen am 6. Oktober 2026.

Sprache: Englischer Zugang; eigene deutsche Erläuterung getrennt

Überlieferter Text

Hanumāns Meeresüberquerung – benannter Werkzugang

Begrenzter Quellenzugang für den gemeinsamen Rāmāyaṇa-Leseweg; keine Gesamtlektüre.

Digitaler Zugang; Druckdatum nicht am Titelblatt unabhängig geprüft.

Sprache: Benannter englischer Zugang

Benutzte Ausgabe

Hanumāns Meeresüberquerung – verwendete Vermittlung

Vollständige englische Prosa, Zusammenfassung, zwei eingeschobene Kommentare und Footer zu Sundara 1, Zeilen 3–95. Keine Sanskritkollation oder Geografie-/Naturmessung. Surasā und Siṃhikā nicht gleichsetzen; erstere ist eine Prüfung, letztere wird getötet. Doppelte Größenzeile 73 in der digitalen Prosa nicht als eigenes weiteres Ereignis zählen. Eigene Lektürenotiz ist kein Volltextarchiv; Eine vollständige lokale Textkopie wird damit nicht beansprucht.

Digitaler Zugang; Druckdatum nicht am Titelblatt unabhängig geprüft.

Sprache: Englisch; eigene deutsche Erläuterung

Der Weg zum Beleg

Quellen und Einordnung

Überlieferung
Rāmāyaṇa-Erzählzugänge; historische Bildgestalt und heutige Verehrung gesondert
Verwendeter Ausschnitt
Eigene Figurenperspektive mit begrenzten Lesefenstern und genauer Zuordnung von Handlung und Auslegung. Meeresüberquerung nach Sundara 1, englische Prosa Kishore Kopalle.
  1. Hanumān: Vertrauen, Sprache und Botenentscheidung, Sundara 30

    K. M. K. Murthy; ValmikiRamayan.net, benannter englischer Übersetzungszugang · 2005 laut Webfooter.

    Vollständige angezeigte englische Prosa und Zusammenfassung Sundara 30 tatsächlich gelesen, einschließlich Schluss und Footer.

    Keine Sanskritkollation oder vollständige Werklektüre. Gedanklich vorgestellte Risiken bleiben von tatsächlich ausgeführten Handlungen getrennt; beschädigte und wiederholte Webwörter nicht unkritisch in eigene Aussagen übernommen. Abgerufen am 2026-10-06.

  2. Vālmīki Rāmāyaṇa: Sītā lehnt Hanumāns sofortige Flucht ab

    K. M. K. Murthy, englische Prosaübersetzung; Valmikiramayan.net · Webseite Copyright November 2005; keine eigenständige Datierung der Sanskritschichten.

    Vollständige englische Prosa und Zusammenfassung Sundara Kāṇḍa 37 mit Copyright-Footer tatsächlich im web.open-Fenster gelesen; kein Bild, kein Sanskrit-/Glossentext.

    Benannter englischer Webzugang; keine Sanskritkollation, vollständige Werklektüre, eigene Textdatierung oder historische Bestätigung. Figurenreden, eingeblendete Übersetzererläuterungen und Erzählung bleiben unterschieden. Eigene deutsche Erläuterungen, keine fremde Vollübersetzung oder Bildreproduktion für Besucherseiten. Abgerufen am 2026-10-05.

  3. Hanumān im Gespräch: Kupferlegierungsskulptur 1982.220.9

    The Metropolitan Museum of Art, Asian Art · 11. Jahrhundert, Chola-Zeit nach Museumskatalog.

    Angezeigte Objektbeschreibung, Datierung, Material, Maße, Credit Line und Public-Domain-Kennzeichnung. Der Katalog erklärt Gesprächsgeste und südindische Prozessionsensemble-Nutzung. Original und drei Webvarianten tatsächlich betrachtet.

    Benennung und Datierung folgen dem Museum; keine unabhängige archäologische oder vollständige Provenienzuntersuchung. Die Kataloglektüre ist als Indexbeleg dokumentiert; offizielle Met-Metadaten und Bilddatei separat archiviert. Keine automatische Bildfreigabe anderer Museumsobjekte. Abgerufen am 2026-10-06.

  4. Sankatmochan-Tempel: Hanumān in heutiger Ortsvermittlung

    District Varanasi, Government of Uttar Pradesh; National Informatics Centre · Heutige staatliche Ortsvermittlung, abgerufen am 6. Oktober 2026.

    Benannter Sankatmochan-Abschnitt der aktuellen Tempelübersicht: Hanumān als Adressat eines Tempels bei der Assi und Erklärung seiner Anrede als Helfer bei Schwierigkeiten.

    Staatliche Ortsdarstellung, kein eigener Tempelbesuch, keine unabhängige Besucherzählung oder ritualkundliche Gesamtuntersuchung. Die Zuschreibung der Gründung an Tulsidas bleibt Aussage dieser Vermittlung; keine eigenständige historische Bestätigung. Andere Krankheits- und Heilversprechen der Übersicht nicht verwendet. Abgerufen am 2026-10-06.

  5. Hanumāns Meeresüberquerung

    Kishore Kopalle · Digitaler Zugang; Druckdatum nicht am Titelblatt unabhängig geprüft.

    Vollständige englische Prosa, Zusammenfassung, zwei eingeschobene Kommentare und Footer zu Sundara 1, Zeilen 3–95.

    Keine Sanskritkollation oder Geografie-/Naturmessung. Surasā und Siṃhikā nicht gleichsetzen; erstere ist eine Prüfung, letztere wird getötet. Doppelte Größenzeile 73 in der digitalen Prosa nicht als eigenes weiteres Ereignis zählen. Eigene Lektürenotiz ist kein Volltextarchiv; HTTP-Kopie nur bei dokumentiertem Status 200. Abgerufen am 2026-10-06.

Redaktion und Bearbeitungsstand

Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-06. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.

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