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MythaneumDas Museum der Mythologien

Motiv

Himmel und Erde: Wer schafft den Zwischenraum?

Māori-Fassungen, Pangu und eine benannte Beru-Aufzeichnung verbinden Raumgewinn mit unterschiedlichen Beteiligten, Zustimmungen und Folgen.

5 Minuten Lesezeit

Raum ist bereits eine Frage von Beziehungen

Die Formel Himmel und Erde werden getrennt sagt noch wenig über Beteiligte, Zustimmung und Folgen. In manchen Fällen leben Wesen bereits im engen Raum. In einem anderen wird ein Anfangszustand in klare und trübe Anteile gegliedert.

Frage deshalb nach dem konkreten Vorgang: beraten, drücken, wachsen, lösen oder dauerhaft stützen. Eine ähnliche räumliche Vorstellung liefert noch keine gemeinsame Familienordnung.

Greys Kapitel: Licht entsteht gegen einen Widerspruch

Die Kinder von Rangi und Papa suchen Raum im dunklen Zwischenraum. Tāne widerspricht Tūs Tötungsvorschlag und setzt die Trennung schließlich mit Rücken und Beinen durch. Die Eltern klagen; Tāwhirimātea hat dem Plan nicht zugestimmt und wendet sich danach gegen die Brüder.

Licht und Entfaltung haben in dieser Fassung einen Preis. Rangi bleibt beteiligt; Papa schützt Rongo und Haumia. Nebel und Tau halten am Schluss die Zuneigung der Eltern sichtbar. Die geschaffene Weite hebt Nähe, Konflikt und Trauer nicht auf.

Der öffentliche Kāi-Tahu-Zugang verändert Zustimmung und Hilfe

Tahu Pōtiki und Megan Pōtiki erzählen nach Matiaha Tiramorehu eine andere Vorgeschichte. Der verwundete Rakinui fordert seine Kinder selbst auf, ihn anzuheben. Tāne und Paia arbeiten zusammen; benannte Stützen gehören dazu.

Die Unterschiede sind keine störenden Einzelheiten einer vermeintlich überall gleichen Geschichte. Sie verändern Handlungsmacht und Bewertung. Die öffentliche Gemeinschaftsvermittlung und Greys kolonial redigierter Text bleiben benannte Zugänge mit je eigener Reichweite.

Pangu: Trennung und Wachstum statt nachgetragener Familienberatung

Im Yiwen-leiju-Zitat wird Chaos mit einem Hühnerei verglichen. Klare Yang-Anteile werden Himmel, trübe Yin-Anteile Erde. Pangu wächst im Zwischenraum; Himmel, Erde und Körper verändern ihre Ausdehnung.

Dieser Absatz erzählt keine Beratung von Himmels- und Erdenkindern wie die zuvor gewählten Māori-Texte. Pangus Tod und die Körperlandschaft gehören wiederum zu einem anderen Zeugnis. Sie dürfen den Trennungsabsatz nicht unbemerkt zu einer einzigen umfangreicheren Fassung machen.

Beru-Probe: Das Heben muss dauerhaft gehalten werden

In Grimbles 1922 gedruckter Probe bringt der jüngere Nareau bereits vorhandene Wesen in Bewegung. Aufstehen können sie noch nicht. Riiki stemmt den Himmel hoch, während Na Kika, zwei Rochen, Tabakea, die Welle und weitere Beteiligte die festsitzende Verbindung lösen.

Vier Frauen übernehmen schließlich die Ecken; ihre Füße verwurzeln sich. Erst das bleibende Tragen macht aus kurzem Anheben eine dauerhafte Ordnung. Die folgende Lichtgewinnung durch die Tötung Atībus ist ein weiterer, gewaltsamer Schritt.

Grimble nennt Beru als Herkunft des Texts und beschreibt einen Erzähler mit mitschreibendem Enkel, ohne ihre Namen zu nennen. Uriams spätere Tarawa-Einordnung beantwortet eine andere Frage. Diese Probe steht nicht für ganz Kiribati oder Mikronesien.

Derselbe Raumgewinn, verschiedene Vorgänge

Benannter ZugangHandlung und BeteiligteFolge oder bleibende Frage
Greys Māori-KapitelTāne trennt gegen Klage und Widerspruch.Raum, Sturmkonflikt, Schutz und fortbestehende Zuneigung.
Öffentlicher Kāi-Tahu-ZugangRakinui bittet; Tāne und Paia wirken mit Stützen.Zustimmung und Zusammenarbeit verändern die Bewertung.
Yiwen-leiju-Pangu-ZitatAnteile trennen sich; Pangu und Zwischenraum wachsen.Keine nachgetragene Familienberatung oder Körperlandschaft aus anderen Zeugen.
Grimble 1922, Beru-ProbeViele lösen und heben; vier Frauen tragen dauerhaft.Raumgewinn ist von der folgenden gewaltsamen Lichtgewinnung zu unterscheiden.

Wessen Gewinn, wessen Arbeit?

Wähle eine Fassung und markiere die Beteiligten, die zustimmen, widersprechen, heben, stützen oder Schutz geben. Was würde aus der Geschichte verschwinden, wenn nur ein einzelner Schöpfer in deiner Notiz stünde?

Texte und ihre Zugänge

Werke, Fassungen und verwendete Zugänge

Benutzte Ausgabe

Sacred Texts: The Children of Heaven and Earth

Kapitel, Vorwort und Titelblock gelesen; Seitenmarken nur aus der Webwiedergabe.

Webtitel nennt 1854; keine selbst kollationierte historische Druckausgabe.

Sprache: Englisch

Benutzte Ausgabe

Tahu Pōtiki und Megan Pōtiki: Te Timataka / The Creation

Drei moderne Nacherzählungen, englische Teile gelesen; keine ungeprüfte Gleichsetzung mit dem Originalmanuskript.

Undatierte öffentliche Bildungsseite, Abruf 2026.

Sprache: Māori und Englisch

Benutzte Ausgabe

Web-Transkription der Druckseiten 91–98

Die vollständige publizierte Probe (§§ 1–7) wurde gelesen; ihre Auslassungen bleiben ausdrücklich erhalten. Keine Ganzlektüre des Aufsatzes.

Digitaler Transkriptionsstand laut tatsächlich gelesenen Seiten; kein Originalscan kollationiert.

Sprache: Englisch nach dem Druck von 1922; Namen Na Arean/Na Areau

Benutzte Ausgabe

ANU-Repository-Scan der Ausgabe von 1995

Vollständiges Kapitel 11 und bezeichnete Vorseiten gelesen; weitere Kapitel nicht als gelesen geführt.

Copyright 1995; 226 PDF-Seiten, gedruckte Zählung abweichend.

Sprache: Englisch; gilbertesische Namen und zitierte englische Textproben

Überlieferter Text

Polynesian Mythology, Sammlung unter Greys Herausgeberschaft

Kompilierte Sammlung, keine einheitliche zeitlose Gesamtüberlieferung des Pazifiks.

Englische Erstveröffentlichung 1855 nach Curnow; keine Datierung aller ursprünglichen Erzählungen.

Sprache: Englisch auf der Grundlage verschiedener Māori-Texte

Überlieferter Text

Schöpfungserzählung Matiaha Tiramōrehus

Benannte zugrunde liegende Überlieferung; kein Originalmanuskript selbst gelesen.

1849 nach dem Te-Karaka-Bericht.

Sprache: Māori

Überlieferter Text

Myths from the Gilbert Islands

Veröffentlichte Probe eines durch älteren Erzähler/Enkel und Sammler vermittelten Texts, dann vergleichender Sammlerkommentar.

1922, Folklore 33, S. 91–112.

Sprache: Historische englische Übersetzung mit gilbertesischen Namen

Überlieferter Text

In Their Own Words: History and Society in Gilbertese Oral Tradition

Eigene Quellenkritik zu Überlieferung, Kanon und Geschichte; keine unkommentierte Wiedergabe einer einzigen Inseltradition.

1995.

Sprache: Englische Forschungsdarstellung eines I-Kiribati-Historikers

Der Weg zum Beleg

Quellen und Einordnung

Überlieferung
Greys vermitteltes Māori-Kapitel und öffentlicher Kāi-Tahu-Zugang; Pangu-Zitierabsatz; Grimbles benannte Beru-Probe.
Verwendeter Ausschnitt
The Children of Heaven and Earth; Pōtiki/Pōtiki nach Tiramorehu; Yiwen-leiju-Zitat aus Sanwu liji; Grimble 1922 mit getrenntem Uriam-Vergleich.
  1. Te Rangikāheke, Wiremu Maihi

    Jenifer Curnow, Dictionary of New Zealand Biography / Te Ara · 1990; bereitgestellter Web-Auszug abgerufen 2026

    Ausführlichen vom Web-Werkzeug bereitgestellten Auszug gelesen; ausgewertet wurden Herkunftszuordnung, Zusammenarbeit, Manuskripte, Publikationen und Greys Eingriffe.

    Direkter HTTP-Abruf 403; Auszug des Web-Werkzeugs mit Provenienz archiviert, kein vollständiger HTML-Abruf behauptet. Manuskripte nicht selbst gelesen; keine pauschale Rückübersetzung Greys zu einer angeblich unveränderten Te-Rangikāheke-Stimme. Abgerufen am 2026-09-26.

  2. The Children of Heaven and Earth / Ko nga tama a Rangi

    Historische englische Bearbeitung unter George Greys Herausgeberschaft; digitale Wiedergabe Sacred Texts · Englisches Werk erstmals 1855 laut Curnow; Webtitel nennt abweichend 1854

    Kapitel vollständig gelesen, von Anfang bis zum Schluss über Nebel und Tau; Wiederholungen im Webseitenlayout nicht als weitere Fassungen gezählt.

    Keine direkte Māori-Handschriftenlektüre oder eigene Editionskollation. Einzelne Eingriffe Greys nicht durch Originalvergleich bestimmt. Historische Gleichsetzungen und religiöse Abwertungen nicht als heutige Fachsprache übernommen. Webseitige Druckpaginierung springt, nicht unabhängig anhand eines Scans bestätigt. Abgerufen am 2026-09-26.

  3. Preface zu Polynesian Mythology

    George Grey; digitale Wiedergabe Sacred Texts · Vorwort der historischen Sammlung des 19. Jahrhunderts

    Vorwort vollständig gelesen, einschließlich Regierungszweck, Materialzusammenstellung, Übersetzungsbehauptung und abwertender Religionsbewertung.

    Selbstauskunft des kolonialen Herausgebers, kein unabhängiger Nachweis seiner Treue zu einzelnen Manuskripten. Spekulative Alters- und Opferzahlen des Vorworts nicht übernommen. Abgerufen am 2026-09-26.

  4. Title Page der digitalen Grey-Wiedergabe

    Sacred Texts nach George Grey · Webseite nennt 1854 und Digitalisierung 1999/Revision 2002

    Vollständigen kurzen Titelblock und Digitalisierungshinweise gelesen.

    Web-Metadaten, kein betrachtetes historisches Titelblatt. Jahresabweichung gegenüber Curnows bibliografischer Angabe 1855 offengelegt. Abgerufen am 2026-09-26.

  5. Mana whenua rising – Tui, tuia...

    Arielle Kauaeroa Monk, Te Karaka / Te Rūnanga o Ngāi Tahu · 29. Juni 2021

    Einleitung zum Kunstprojekt, Abschnitt The Creation panels und Schlussabschnitt Tekoteko vollständig gelesen; andere Ahnenepisoden nur Kontext.

    Bericht über das Projekt, keine eigene Ortsbesichtigung oder Lizenz für seine Kunstwerke. Keine Bilder kopiert. Ausdrücklich nicht öffentlich gemachte Geschichten der tekoteko werden weder rekonstruiert noch nachrecherchiert. Abgerufen am 2026-09-26.

  6. Te Timataka / The Creation

    Tahu Pōtiki und Megan Pōtiki; veröffentlicht von Ōtākou Runaka · Undatierte gegenwärtige Bildungsseite nach Matiaha Tiramorehu

    Einleitung und englische Teile aller drei Erzählungen vollständig gelesen; Māori-Paralleltext zur Benennung und Gliederung gesehen, nicht eigenständig philologisch ausgewertet.

    Moderne öffentliche Nacherzählung für den benannten Kāi-Tahu-Kontext, kein unmittelbar kollationiertes Manuskript von 1849. Im Museum nur kurzer paraphrasierender Vergleich; keine vollständige Übersetzung, kein übernommener karakia-Text oder Bild. Abgerufen am 2026-09-26.

  7. Māori creation traditions

    Te Ahukaramū Charles Royal, Te Ara · Digitale Druckansicht abgerufen 2026

    Bereitgestellte Druckansicht vollständig gelesen: Gemeinsamkeiten, unterschiedliche Fassungen, genealogische Ordnungen und gegenwärtige Weltbeziehungen.

    Direkter HTTP-Abruf 403; Web-Werkzeug-Extrakt archiviert. Keine der bibliografisch genannten Gesamtausgaben selbst gelesen. Keine Ritualanleitung oder Übernahme der langen Genealogien. Abgerufen am 2026-09-26.

  8. Pangu: Überlieferungsvergleich in Gábor Kósas Beitrag von 2009

    Gábor Kósa

    Autoren- und Publikationsangaben sowie ausgewählte Passagen der öffentlich vom Autor bereitgestellten Textausgabe gelesen: Druck-S. 169 (Einleitung), 170–171 und 176, ausgewählte Shuyiji-Vergleichsstellen sowie Appendix auf S. 180 und Fußnoten 3 und 5. Die genauen lokalen Ausschnittsnummern bleiben in der ursprünglichen Lesequittung erhalten.

    Ausgewählte Passagen eines Fachbeitrags von 2009, keine vollständige 24-seitige Artikellektüre, keine neue Handschriftenkollation und keine Ganzlektüre des von ihm zitierten Chengguan-Werks. Zuschreibungen, Zitatträger und frühe mündliche Herkunft bleiben verschiedene Fragen; Aussagen zum damaligen Forschungsstand sind kein neuer Konsensnachweis. Abgerufen am 2026-10-08.

  9. Pangu-Körper und lokale Erzählungen: Shuyiji, Siku-Fassung, 卷上

    Im Ausgabenheader mit der Angabe „梁任昉“ zugeschrieben; Zuschreibung nicht als bewiesene Entstehungszeit übernommen

    Zwei eröffnende Pangu-Absätze der digitalen Siku-Fassung, 卷上, tatsächlich gelesen. Kein übriges Buch.

    Digitale Transkription eines benannten späteren Ausgabenzugangs; keine Kollation mit Handschrift oder Druckbild, keine vollständige Werklektüre und keine unabhängige chinesische Fachgegenlektüre. Eigene deutsche sinngemäße Wiedergabe, keine publizierte Fachübersetzung. Textzuschreibung, erzählte Zeit und Datierung des erhaltenen Zeugen bleiben getrennt; fachlicher Chronologieabgleich steht aus. Keine historische Biografie, physische Weltentstehung oder heutige religiöse Feldforschung behauptet. Abgerufen am 2026-10-08.

  10. Pangu: Sanwu-liji-Zitat im Yiwen leiju, Siku-Fassung 卷001

    Der Zitatträger wird traditionell Ouyang Xun zugeschrieben; der zitierte Absatz nennt Xu Zheng.

    Der vollständige mit „徐整三五厯紀曰“ eingeleitete Absatz im Abschnitt 天 der digitalen Siku-Fassung des Yiwen leiju (卷001) wurde im direkten Webzugang gelesen. Nur dieser Absatz.

    Digitale Transkription eines benannten späteren Ausgabenzugangs; keine Handschriften- oder Druckbildkollation, keine vollständige Werklektüre oder unabhängige chinesische Fachgegenlektüre. Eigene deutsche sinngemäße Wiedergabe, keine publizierte Fachübersetzung. Textzuschreibung, erzählte Zeit und Datierung des erhaltenen Zeugen sind verschiedene Ebenen; der einzelne Zitatabsatz klärt ihre Chronologie nicht unabhängig. Keine historische Biografie, physikalische Weltentstehung oder heutige Vor-Ort-Beobachtung religiöser Verehrung behauptet. Abgerufen am 2026-10-08.

  11. Arthur Grimble: Myths from the Gilbert Islands — veröffentlichte Schöpfungsprobe aus Beru

    Arthur Grimble, Übersetzer/Sammler; unbenannter älterer Erzähler und sein schreibender Enkel · Folklore 33, 1922, Aufsatz S. 91–112; hier S. 91–98

    Acht aufeinanderfolgende Web-Transkriptionsseiten 399–406, gedruckte S. 91–98, tatsächlich gelesen: Einleitung und ganze dort veröffentlichte Probe (§§ 1–7) bis zu Grimbles Abbruch, danach Beginn seines Kommentars. Keine Bildkollation der Originaldruckseiten.

    Der Sammler veröffentlicht ausdrücklich nur einen Ausschnitt und lässt örtliche und genealogische Angaben aus. Keine gesamte diktierte Erzählung, Ganzlektüre des Aufsatzes S. 91–112 oder eigene gilbertesische Übersetzung. Aufzeichnungsort Beru nach Fußnote 97. Rassifizierende und koloniale Wertungen sowie historische Etymologien nicht als moderne Fakten übernommen. Der Wikisource-Prüfstatus ist keine eigene Qualitätsabnahme. Ein späteres Grimble-Buch von 1989 wurde nicht gelesen. Abgerufen am 2026-10-15.

  12. Kambati K. Uriam: In Their Own Words — Kapitel 11 zur Entstehung eines Überlieferungskanons

    Kambati K. Uriam, I-Kiribati-Historiker; Vorwort H. E. Maude · 1995, The Journal of Pacific History, Canberra

    Titel/Copyright/Vorwort/Inhalt und vollständiges Autoren-Vorwort samt Dank gelesen; vollständiges Kapitel 11, gedruckte S. 114–133 / PDF 130–149, gelesen; acht bezeichnete Quellenbilder einschließlich Genealogietabelle 132 tatsächlich gesehen. Katalogtext gelesen.

    Nicht das gesamte 226-seitige Buch oder Kapitel 12 gelesen. Dadurch ist auch keine ganze Grimble-Ausgabe erschlossen. Urheberrecht 1995 laut tatsächlich gesehenem Impressum; Open Access im Repository ist keine allgemeine Abdrucklizenz. Kanon- und Migrationsmodelle bleiben Autoreninterpretationen, keine gesicherte genetische, rassische oder Besiedlungsrekonstruktion; keine historische Identität Teakea = Tabakea übernommen. Abgerufen am 2026-10-15.

Redaktion und Bearbeitungsstand

Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-18T23:04:24.435697+00:00. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.

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