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MythaneumDas Museum der Mythologien

Figur

Vāsupūjya: Warum lehnt der Königssohn die Herrschaft ab?

Warum lehnt der Königssohn die Herrschaft ab?

2–3 Minuten Lesezeit

Jayās Traum und das Büffelzeichen

Jayā träumt die vierzehn Zeichen einer Tīrthakara-Geburt. Der Sohn wird rotfarben und mit einem Büffelzeichen beschrieben; die Überlieferung verbindet ihn mit Padmottaras früherer Existenz. Dies sind Angaben der erzählten Geburt, keine Beschreibung jedes späteren Bildwerks.

Nachlesen: [1] Buch IV, C2-P4

Vater und Sohn begründen verschiedene Wege

Vasupūjya und Jayā wünschen ihrem Sohn Hochzeit und Herrschaft. Der Vater verweist auf Vorgänger, die erst nach Ehe und Königtum entsagten. Vāsupūjya antwortet, verschiedene karmische Voraussetzungen verlangten verschiedene Lebenswege. Er lehnt Heirat und Königtum ab. Der Konflikt entsteht zwischen familiärer Erwartung und seiner eigenen Befreiungsorientierung.

Nachlesen: [2] Buch IV, C2-P7

Die Lehre und ihre scharfen Grenzen

Die spätere Predigt entfaltet zehn Qualitäten, darunter Wahrheit, Geduld, Demut und Freiheit von Gier. Zugleich greift sie andere religiöse Gruppen polemisch an. Diese Angriffe zeigen den Anspruch der Textfassung und sind keine neutralen Beschreibungen anderer Religionen. Nach der Rede übernimmt Sūkṣma die Lehrstimme.

Die Figur in ihren Quellen

Vāsupūjya

Sohn Vāsupūjya und Vater Vasupūjya erhalten getrennte Rollen. Die wechselnde Webschreibung wird nicht zum Identitätsbeweis für weitere gleichnamige Figuren. Keine unabhängige Sanskritkollation.

Jayās Traum und das Büffelzeichen
Buch IV, C2-P4

Vater und Sohn begründen verschiedene Wege
Buch IV, C2-P7

Die Lehre und ihre scharfen Grenzen
Buch IV, C2-P21

Belegte Beziehungen

Die Figur in ihren Quellen

Jayā als Mutter

Ihre Träume und Geburtshandlung stehen im benannten Fenster.

Eigener Beitrag im Textfenster
Buch IV, C2-P4

Die Figur in ihren Quellen

Vasupūjya als Vater

Der König argumentiert für Ehe und Herrschaft; er ist nicht der Sohn.

Eigener Beitrag im Textfenster
Buch IV, C2-P7

Die Figur in ihren Quellen

Sūkṣma als Lehrer

Er predigt nach Vāsupūjya; der Name bleibt an diese Rolle gebunden.

Eigener Beitrag im Textfenster
Buch IV, C2-P21

Namen in der Quelle

Weitere benannte Rollen und erklärte Gruppen

Die Einträge gehören zu verschiedenen benannten Textfenstern. Namen, Vergleiche und Kollektive werden nicht zu einer einzigen Figur oder einer vollständig identifizierten historischen Gemeinschaft zusammengezogen.

Vāsupūjya: Geburt
Jayā: Mutter und Traumempfängerin; Padmottara: verbundene frühere Existenz; Vāsupūjya: Sohn

Vāsupūjya: Ablehnung der Heirat
Vasupūjya: Vater und königlicher Gesprächspartner; Jayā: Mutter im Gespräch; Vāsupūjya: widersprechender Sohn; Könige, Vidyādharas, Gesandte und Töchter: Angebotsrollen; Ṛṣabha, Sumaṅgalā, Sunandā, Ajita, Śreyāṃsa, Malli, Nemi, Pārśva, Vīra: Referenzfiguren

Vāsupūjya: zehnfacher dharma
Vāsupūjya: Prediger; Sūkṣma: nachfolgender Lehrer; Dvipṛṣṭha und Lāṅgalin: unterschiedliche Hörerrollen; Śakra, Upendra, Sīrin, Indra und Bala: Quellenbenennungen; Brāhmans, andere Lehrgruppen und Frauen: polemisch dargestellte Gruppen

Texte und ihre Zugänge

Werke, Fassungen und verwendete Zugänge

Überlieferter Text

Hemacandra: ausgewählte jainistische Lebensgeschichten

Gemeinsame Werkidentität für die ausgewählten Fenster. Keine Gesamtlektüre und keine einheitliche Lebensfassung aller jainistischen Traditionen.

Werkzuschreibung des benannten Textzugangs; keine eigene Datierung des Sanskrittextes.

Sprache: Sanskritüberlieferung über benannte englische Johnson-Zugänge

Benutzte Ausgabe

Vāsupūjya: ausgewählte Johnson-Fenster

Nur die benannten Teile gelesen. Beschädigte Zuordnungen, Referenzen und andere Kapitelteile werden nicht als unabhängig gesichert ausgegeben.

Benannter Übersetzungszugang; einzelne Druckausgabe nicht am Titelblatt kollationiert.

Sprache: Englischer Textzugang; eigene deutsche Erläuterung getrennt

Welche Zeit ist gemeint?

  • Benannter englischer Johnson-Webzugang; Druckdatierung des einzelnen Bandes nicht unabhängig geprüft.

Die Datierung eines Zeugnisses ist kein Geburtsdatum des gesamten Erzählstoffs.

Der Weg zum Beleg

Quellen und Einordnung

Überlieferung
Ausgewählte jainistische Lebensfenster im Hemacandra/Johnson-Zugang; benannte Fach- und Bildkontexte bleiben getrennte Belege.
Verwendeter Ausschnitt
Nur die einzeln benannten Teile; keine Vollkapitel- oder Werklektüre und keine allgemeingültige Lebensfassung aller Traditionen.
  1. Vāsupūjya: Geburt

    Hemacandra; englische Übersetzung Helen M. Johnson; benannter Wisdomlib-Webzugang · Benannter englischer Übersetzungszugang; Drucktitelblätter und Sanskritdatierung nicht unabhängig geprüft.

    Vollständiger angezeigter Haupttext und eine Übersetzernote.

    Textfarbe und Zeichen sind kein Nachweis zu einem konkreten historischen Bildwerk. Padmottara allein begründet keine Identität mit gleichnamigen früheren Existenzen anderer Kapitel. Keine vollständige Kapitel- oder Werklektüre; Fach-, Konfessions- und Bildkontexte werden aus gesonderten Belegen erschlossen. Abgerufen am 2026-10-07.

  2. Vāsupūjya: Ablehnung der Heirat

    Hemacandra; englische Übersetzung Helen M. Johnson; benannter Wisdomlib-Webzugang · Benannter englischer Übersetzungszugang; Drucktitelblätter und Sanskritdatierung nicht unabhängig geprüft.

    Vollständiger angezeigter Haupttext und zwei Übersetzernoten.

    Vater Vasupūjya und Sohn Vāsupūjya getrennt; Webschreibung schwankt. Länderlisten, Kirfel und genannte Vorgängerleben nicht unabhängig vollständig geprüft. Keine vollständige Kapitel- oder Werklektüre; Fach-, Konfessions- und Bildkontexte werden aus gesonderten Belegen erschlossen. Abgerufen am 2026-10-07.

  3. Vāsupūjya: zehnfacher dharma

    Hemacandra; englische Übersetzung Helen M. Johnson; benannter Wisdomlib-Webzugang · Benannter englischer Übersetzungszugang; Drucktitelblätter und Sanskritdatierung nicht unabhängig geprüft.

    Vollständiger angezeigter Haupttext und vierzehn Übersetzernoten in mehreren Leseausschnitten.

    Polemik und kolonial geprägte Notenerklärungen sind keine bestätigten Urteile über Religionsgemeinschaften. Genannte andere Werke und spekulative Gruppenidentifikationen nicht unabhängig gelesen. Keine vollständige Kapitel- oder Werklektüre; Fach-, Konfessions- und Bildkontexte werden aus gesonderten Belegen erschlossen. Abgerufen am 2026-10-07.

Redaktion und Bearbeitungsstand

Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-08. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.

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