Ein Vortrag wird als Herkunft des Gehörten genannt
Ugraśravas berichtet, Vaiśampāyana habe die von Vyāsa gestalteten Geschichten beim Schlangenopfer Janamejayas vorgetragen. In dieser Erinnerung erhält Vaiśampāyana eine eigene Aufgabe: Er ist nicht nur ein weiterer Name des zugeschriebenen Urhebers, sondern der benannte Sprecher eines Vortrags.
Der gelesene Anfang verbindet diesen Vortrag mit Vyāsas Anleitung. Das ist eine traditionelle Erzählung über die Weitergabe des Werkes. Sie belegt für sich keine einzelne historische Aufführung und keine moderne Handschriftenkollation.
Die Zuhörer verlangen dieselbe Erzählung
Die Versammlung bittet Ugraśravas um die Geschichte in der Form, in der Vaiśampāyana sie beim Opfer erzählt habe. Der Vortrag wird dadurch zum Bezugspunkt einer weiteren Vermittlung. Zwei Erzählstimmen können denselben Stoff tragen, ohne zur selben Person zu werden.
Der eigene Zugang bleibt auf diese ausdrücklich benannte Rolle begrenzt. Andere Abschnitte lassen Vaiśampāyana ausführlich auf Fragen Janamejayas antworten; die tatsächlich gelesenen Kuru-Passagen bieten dafür einen gesonderten Zugang im Vyāsa- und Satyavatī-Komplex. Eine vollständige Erfassung aller seiner Reden ist hier nicht behauptet.
Die Figur in ihren Quellen
Vaiśampāyana
Vaiśampāyana wird als Vortragender beim Schlangenopfer Janamejayas bezeichnet. Ugraśravas beruft sich auf dieses Gehörte. Die Seite verfolgt eine benannte Vermittlungsrolle, keine belegte historische Autorschaft des gesamten Epos. Ausgangspunkt ist ausschließlich der hier benannte englische Erzählzugang.
Ein Vortrag wird als Herkunft des Gehörten genannt
I: Ugraśravas über Vortrag beim Schlangenopfer
Die Zuhörer verlangen dieselbe Erzählung
I: Bitte der Versammlung um den Bharata-Zugang; CV–CVI: ergänzende Kuru-Reden
Texte und ihre Zugänge
Werke, Fassungen und verwendete Zugänge
Überlieferter Text
Mahābhārata: benannter Ausschnitt des Erzähl- und Schreibrahmens
Abschnitt I: zusammenhängender Beginn von Ugraśravas’ Ankunft bis einschließlich der Baumallegorie; Schreibvereinbarung mit Gaṇeśa darin enthalten.
Historische englische Übersetzung 1883–1896.
Sprache: Englischer Übersetzungszugang aus dem Sanskrit
Benutzte Ausgabe
Mahābhārata: benannter Ausschnitt des Erzähl- und Schreibrahmens – benannter Zugang
Spätere Zusammenfassung und übriger Abschnitt nicht vollständig gelesen. Traditionelle Zuschreibung ist kein historischer Nachweis einer einzelnen Autorschaft.
Historische englische Übersetzung 1883–1896.
Sprache: Englisch; eigene deutsche Erläuterung getrennt
Überlieferter Text
Mahābhārata: Vyāsa und die Fortsetzung der Kuru-Linie
Vollständige erste englische Abschnitte CV–CVI; wiederholte Webkopien zählen einmal.
Historische englische Übersetzung 1883–1896; keine Datierung der Eposschichten.
Sprache: Englischer Übersetzungszugang aus dem Sanskrit
Benutzte Ausgabe
Mahābhārata: Vyāsa und die Fortsetzung der Kuru-Linie – benannter Zugang
Keine vollständige Eposlektüre oder kritische Sanskritausgabe. Erzwungene Bindungen und problematische Herkunftsdeutungen von Behinderung werden nicht als Norm übernommen.
Historische englische Übersetzung 1883–1896; keine Datierung der Eposschichten.
Sprache: Englisch; eigene deutsche Erläuterung getrennt
Der Weg zum Beleg
Quellen und Einordnung
- Überlieferung
- Mahābhārata; Gangulis ausdrücklich begrenzter englischer Zugang
- Verwendeter Ausschnitt
- Abschnitt I: zusammenhängender Beginn von Ugraśravas’ Ankunft bis einschließlich der Baumallegorie; Schreibvereinbarung mit Gaṇeśa darin enthalten.
- Mahābhārata: benannter Ausschnitt des Erzähl- und Schreibrahmens
Kisari Mohan Ganguli; Internet Sacred Text Archive · Historische englische Übersetzung 1883–1896.
Abschnitt I: zusammenhängender Beginn von Ugraśravas’ Ankunft bis einschließlich der Baumallegorie; Schreibvereinbarung mit Gaṇeśa darin enthalten.
Spätere Zusammenfassung und übriger Abschnitt nicht vollständig gelesen. Traditionelle Zuschreibung ist kein historischer Nachweis einer einzelnen Autorschaft. Abgerufen am 2026-10-06.
- Mahābhārata: Vyāsa und die Fortsetzung der Kuru-Linie
Kisari Mohan Ganguli; Internet Sacred Text Archive · Historische englische Übersetzung 1883–1896; keine Datierung der Eposschichten.
Vollständige erste englische Abschnitte CV–CVI; wiederholte Webkopien zählen einmal.
Keine vollständige Eposlektüre oder kritische Sanskritausgabe. Erzwungene Bindungen und problematische Herkunftsdeutungen von Behinderung werden nicht als Norm übernommen. Abgerufen am 2026-10-06.
Redaktion und Bearbeitungsstand
Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-06. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.
Eine Korrektur oder ein kulturelles Anliegen melden · Bitte den Titel oder die Seitenadresse nennen.
