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MythaneumDas Museum der Mythologien

Figur

Teššub: Wenn der Wettergott Hilfe braucht

Ein Götterkönig setzt sich angesichts seines Gegners auf den Boden und weint. Teššubs Geschichten führen von gewaltsamer Herkunft zu einer Herrschaft, die auf Begleiter und fremdes Wissen angewiesen bleibt.

6–7 Minuten Lesezeit · Bildbetrachtung nach eigener Zeit

Verwittertes Felsrelief mit zwei großen einander zugewandten Gestalten: links spitze Kopfbedeckung und kurzes Gewand, rechts hohe zylindrische Kopfbedeckung und langes Gewand; kleinere tragende Formen darunter.
Yazılıkaya, Kammer A, Reliefs 42 und 43: Teššub und Ḫebat nach Herbordts fachlicher Zuordnung; hethitische Großreichszeit. Foto 2007: Rita1234 / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 Unported. Original unverändert; Webfassungen proportional verkleinert und als WebP gespeichert, ebenfalls CC BY-SA 3.0. Das Foto zeigt den verwitterten heutigen Zustand. Bildnachweis Bildlizenz

Eine Herrschaft mit offenem Ausgang

Ein hoher Rang garantiert keinen leichten Sieg. Im Ullikummi-Lied bricht Teššubs Zuversicht schon beim Anblick des Gegners zusammen: Auf dem Berg Ḫazzi setzt er sich hin und weint. Gerade dieser Moment eröffnet eine andere Frage als die nach dem stärksten Gott. Welche Beziehungen machen Handeln wieder möglich?

Lies die folgenden Zeugnisse mit dieser Frage. Herkunftserzählung, Konfliktlied und Felsrelief setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Sie lassen sich nebeneinander betrachten, ohne daraus eine durchgehend erzählte Lebensgeschichte zu machen.

Nachlesen: [4] 55–66

Teššub hat Orte und Nachbarn

Teššub ist ein hurritischer Wettergott. Als Hauptkultort nennt Schwemer Kumme; im hethitischen Text begegnet der Ortsname als Kummiya. Über nordsyrisch-hurritische Zusammenhänge und Kizzuwatna gelangten Traditionen auch an den hethitischen Königshof. Dort konnten Übersetzungen den Namen durch eine hethitische Wettergottbezeichnung ersetzen.

Solche Verbindungen machen nicht sämtliche Wettergötter austauschbar. Im späteren Til-Barsib ist Teššub sogar von Tarhunza unterschieden. Auch die Familie verlangt einen benannten Kontext: In den aus Ḫattuša bekannten hurritischen Mythen gilt Ḫebat als Gemahlin, Šauška als Schwester und Tašmišu als Bruder und Wesir. Šarrumma erscheint im Götterkreis als Sohn von Teššub und Ḫebat. Andere Orte und Textgruppen dürfen diese Ordnung nicht ungeprüft erben.

Eine Geburt aus dem Kampf um den Thron

Das „Lied vom Ursprung“ beginnt mit wechselnder Herrschaft: Anu verdrängt Alalu; anschließend greift Kumarbi Anu an. Kumarbi verletzt ihn im Genitalbereich und verschluckt dessen Zeugungskraft. Anu kündigt daraufhin an, Kumarbi trage nun den Wettergott, den Aranzaḫfluss und Tašmišu in sich. Die Gewalt gegen den Vorgänger erzeugt neue Gegner.

Die anschließenden Geburtspassagen sind beschädigt. Wer hier einen eindeutigen Geburtsweg oder einen glatten Stammbaum zeichnet, macht den Text sicherer, als er ist. Deutlich bleibt Kumarbis Drohung, den Sohn zu verschlingen. Teššubs Herkunft gehört damit selbst zum Konflikt um Herrschaft; sie liefert keine friedliche Familienvorgeschichte.

Ullikummi: Ein Gegner wächst im Verborgenen

Im Ullikummi-Lied plant Kumarbi einen neuen Rivalen. Nach einer Verbindung mit einem Felsen wird ein steinernes Kind geboren. Kumarbi nennt es Ullikummi und bestimmt es zum Angriff auf Kummiya und dessen Wettergott. Helfer bringen das Kind auf Upelluris rechte Schulter, wo es verborgen wachsen soll.

Ullikummi wächst im Wasser zu gewaltiger Größe. Schließlich sieht ihn der Sonnengott und sucht den Wettergott auf. Schon sein gestörtes Gastverhalten signalisiert eine Krise. Das Lied baut die Bedrohung auf, bevor Teššub sie selbst überschaut: Sein Gegner ist kein überraschender einzelner Blitzschlag, sondern eine planvoll herangezogene Gegenmacht.

Musik, Waffen und ihre Grenzen

Die im Lesetext Ištar genannte Göttin versucht es mit Musik. Eine Welle warnt sie: Der steinerne Gegner nimmt ihr Spiel nicht wahr. Sie bricht den Versuch ab. Im hurritischen Zusammenhang gehört diese Gestalt zu Šauška; der Name erlaubt keine pauschale Gleichsetzung mit jeder assyrischen Ištar.

Danach werden die Stiere Šerišu und Tella sowie Wind, Regen und Blitz für den Kampf vorbereitet. Das Lied stellt verschiedene Mittel nebeneinander. An welchem Gegenüber können sie überhaupt wirksam werden? Diese Frage betrifft die besondere Beschaffenheit des erzählten Steingegners; sie ist kein Werturteil über Menschen, die nicht sehen oder hören.

Ḫebat wartet – Tašmišu sucht einen Weg

Ḫebat verliert den Kontakt zu ihrem Gemahl und fürchtet seinen Tod. Sie schickt Takiti aus; später überbringt Tašmišu Nachrichten. Das Warten zeigt eine andere Seite der Bedrohung als die Kampfszene: Auch Verbindung und Gewissheit brechen weg.

Tašmišu rät schließlich, Ea aufzusuchen. Ea entdeckt Ullikummis Stand auf Upelluris Schulter und fordert von den uralten Göttern ein Werkzeug, das schon Himmel und Erde getrennt habe. Damit soll der steinerne Gegner unter den Füßen abgeschnitten werden. Die Lösung setzt bei seiner Grundlage an.

Was wissen wir vom Sieg?

Nach Eás Eingreifen kehrt Teššub mit Donner zum Kampf zurück. Ullikummi droht weiterhin mit der Einnahme des Königtums; der erhaltene Lesetext endet in beschädigten Zeilen. Ein vollständiger Siegesabschluss steht hier nicht zur Verfügung.

Deshalb bleibt unser Schluss bei der erkennbaren Veränderung: Aus Ratlosigkeit wird erneutes Handeln durch Hilfe. Ein ergänztes Happy End würde gerade die Grenze verbergen, an der die Überlieferung uns stehen lässt.

Im Fels: Eine geordnete Begegnung

Das Foto zeigt zwei große, einander zugewandte Gestalten im stark verwitterten Fels. Kleidung, Kopfbedeckungen und tragende Formen sind unterschiedlich. Schatten lassen manches hervortreten, während Vertiefungen und Brüche Konturen unterbrechen.

Herbordt identifiziert die linke Hauptfigur, Nummer 42 in Kammer A von Yazılıkaya, als Teššub auf zwei Berggöttern; gegenüber steht Ḫebat, Nummer 43. Die fachliche Zuordnung berücksichtigt Beischriften und den Zusammenhang der Götterversammlung. Sie folgt nicht allein aus einer Pose. Das Relief gehört in die hethitische Großreichszeit.

Vergleiche diese sichtbare Ordnung mit Teššubs Erschütterung im Lied. Ein Bild und eine Erzählung können denselben Gott verschieden erfahrbar machen. Das Relief ist kein Beweis dafür, dass genau die Ullikummi-Episode hier dargestellt wäre.

Auch die Tafel hat eine Geschichte

Am Ende des „Lieds vom Ursprung“ nennt sich der Schreiber Ašḫapala. Er berichtet, eine abgeriebene Tafel vor Ziti abgeschrieben zu haben. Damit tritt neben die erzählte Götterzeit eine konkrete Tätigkeit: Menschen bewahren einen bereits beschädigten Text durch Kopieren.

Die benutzte Edition verbindet mehrere Fragmente zum Zeugen A, darunter KUB 33.120; daneben führt sie den Zeugen B, KUB 36.1. Werk, erhaltene Tafel und moderne Übersetzung sind verschiedene Ebenen. Ihre Unterscheidung erklärt, weshalb wir eine Geschichte lesen können und dennoch nicht jede ihrer Einzelheiten sicher kennen.

Dein Blick auf Macht

Wähle einen Moment: Herkunft im Konflikt, Weinen auf dem Berg, Rat des Begleiters oder Begegnung im Fels. Was wird in diesem Moment unter Macht verstanden? Wer handelt, wer vermittelt, wer wartet?

Folge anschließend dem Vergleich mit Ninurta oder Zeus. Halte zuerst die Unterschiede fest. Erst danach lässt sich sinnvoll fragen, welche ähnliche Frage die verschiedenen Erzählungen bearbeiten.

Die Figur in ihren Quellen

Eine Gestalt, verschiedene Textrollen

Herkunft und Königtum
Fragmentarisches Lied vom Ursprung.

Bedrohung und Hilfe
Drei getrennte Tafelteile des Ullikummi-Lieds.

Kult und Bild
Kumme und begrenzte Kontakte; Yazılıkaya 42 gegenüber Ḫebat 43.

Texte und ihre Zugänge

Werke, Fassungen und verwendete Zugänge

Überlieferter Text

Lied vom Ursprung / Königtum im Himmel, CTH 344

Werkidentität getrennt von einzelnen erhaltenen Tafeln und moderner Übersetzung.

Hurritischer Überlieferungskontext; keine eigene Erstkompositionsdatierung.

Sprache: Hethitisch

Überlieferter Text

Ullikummi-Lied, CTH 345

Werkidentität getrennt von einzelnen erhaltenen Tafeln und moderner Übersetzung.

Hurritischer Überlieferungskontext; keine eigene Erstkompositionsdatierung.

Sprache: Hethitisch

Erhaltener Textzeuge

CTH 344, Zeuge A: KUB 33.120 + 33.119 + 48.97 + 36.31 + KBo 52.10

Zusammengesetzter Zeuge aus fünf publizierten Fragmenten; Bo 2388, Bo 3892, Bo 4301, Bo 6972 und 1194/u nach TITUS. Keine Autopsie.

Keine eigene Datierung der einzelnen Fragmente aus dem Index abgeleitet.

Sprache: Hethitisch

Benutzte Ausgabe

CTH 344: Das Lied vom Ursprung / Das Königtum im Himmel – deutsche TITUS-Übersetzung

Verfügbarer deutscher Haupttext mit Lücken vollständig gelesen; kritischer Apparat nur in ausgewählten Anmerkungen, keine eigene Kollation.

TITUS 2010; Marburger Bearbeitung 2005–2009.

Sprache: Deutsch

Benutzte Ausgabe

CTH 345.I.1: Ullikummi-Lied, Tafel I – deutsche TITUS-Übersetzung

Verfügbarer deutscher Haupttext mit Lücken vollständig gelesen; kritischer Apparat nur in ausgewählten Anmerkungen, keine eigene Kollation.

TITUS 2010; Marburger Bearbeitung 2005–2009.

Sprache: Deutsch

Benutzte Ausgabe

CTH 345.I.2: Ullikummi-Lied, Tafel II – deutsche TITUS-Übersetzung

Verfügbarer deutscher Haupttext mit Lücken vollständig gelesen; kritischer Apparat nur in ausgewählten Anmerkungen, keine eigene Kollation.

TITUS 2010; Marburger Bearbeitung 2005–2009.

Sprache: Deutsch

Benutzte Ausgabe

CTH 345.I.3.1: Ullikummi-Lied, Tafel III – deutsche TITUS-Übersetzung

Verfügbarer deutscher Haupttext mit Lücken vollständig gelesen; kritischer Apparat nur in ausgewählten Anmerkungen, keine eigene Kollation.

TITUS 2010; Marburger Bearbeitung 2005–2009.

Sprache: Deutsch

Welche Zeit ist gemeint?

  • Kämpfe um göttliches Königtum: Erzählzeit, kein datiertes historisches Ereignis.
  • CTH 344: zusammengesetzter Textzeuge A nach TITUS; keine eigene Datierung oder Autopsie.
  • Reliefs in Yazılıkaya: hethitische Großreichszeit nach Herbordt; keine präzise Jahresangabe aus dem Foto.
  • Fotografie von Rita1234, 2007; nicht das Herstellungsdatum des Reliefs.
  • Benutzte TITUS-Ausgabe 2010, nach Marburger Bearbeitung 2005–2009.
  • Benutzte RlA-Fachartikel, Lieferung 2016.

Die Datierung eines Zeugnisses ist kein Geburtsdatum des gesamten Erzählstoffs.

Der Weg zum Beleg

Quellen und Einordnung

Überlieferung
Hurritische Teššub-Traditionen in hethitischen mythologischen Texten und am Heiligtum Yazılıkaya
Verwendeter Ausschnitt
CTH 344 und CTH 345.I.1–3.1, getrennte TITUS-Lesetexte. Kult- und Bildkontext nach Schwemer und Herbordt.
  1. CTH 344: Das Lied vom Ursprung / Das Königtum im Himmel

    Anna Bauer, Felix Esser, Susanne Görke, Jürgen Lorenz und Elisabeth Rieken (Leitung), Marburg 2005–2009; TITUS-Bearbeitung Jost Gippert, Frankfurt 2010

    Gesamter verfügbarer deutscher Haupttext 1–296 einschließlich Lücken, Zeugenübersicht und Kolophon gelesen. Ausgewählte Anmerkungen, keine vollständige Apparatauswertung. Editionsmetadaten zusätzlich aus TITUS-Kopf CTH 321.

    Hethitischer Lesetext in deutscher Übersetzung; keine eigene Keilschriftkollation. Geburtspassagen, Logogramme A.GILIM/KA.ZAL/NAM.ḪE und Sprecherwechsel bleiben teilweise unsicher. Kein lückenloser Stammbaum, präziser Geburtsweg oder modernes Entstehungsdatum aus dem Mythos abgeleitet. Abgerufen am 2026-09-26.

  2. CTH 344: Textüberlieferung, Zeugen A und B

    Anna Bauer, Felix Esser, Susanne Görke, Jürgen Lorenz und Elisabeth Rieken (Leitung), Marburg 2005–2009; TITUS-Bearbeitung Jost Gippert, Frankfurt 2010

    Gesamte kurze Zeugenliste mit Publikations- und Fundnummern gelesen.

    Bibliografischer Index, keine Autopsie oder Fotoauswertung der Tafelfragmente. Die fünf Teile von A bilden einen zusammengesetzten Zeugen, keine fünf vollständigen Werke. Abgerufen am 2026-09-26.

  3. CTH 345.I.1: Ullikummi-Lied, Tafel I

    Anna Bauer, Felix Esser, Susanne Görke, Jürgen Lorenz und Elisabeth Rieken (Leitung), Marburg 2005–2009; TITUS-Bearbeitung Jost Gippert, Frankfurt 2010

    Gesamter verfügbarer deutscher Haupttext 1–253 und Zeugenübersicht gelesen; ausgewählte Anmerkungen, nicht der vollständige Apparat.

    Zusammengesetzter Lesetext, keine eigene Kollation. Steinbezeichnung nicht als gesicherte moderne Gesteinsbestimmung, Größenangaben nicht als präzise Messwerte behandelt. Nicht mit der Volllektüre aller Kumarbi-Lieder gleichgesetzt. Abgerufen am 2026-09-26.

  4. CTH 345.I.2: Ullikummi-Lied, Tafel II

    Anna Bauer, Felix Esser, Susanne Görke, Jürgen Lorenz und Elisabeth Rieken (Leitung), Marburg 2005–2009; TITUS-Bearbeitung Jost Gippert, Frankfurt 2010

    Gesamter verfügbarer deutscher Haupttext 1–169 und Zeugenübersicht gelesen; ausgewählte Anmerkungen, insbesondere 18 zur Steinbezeichnung.

    Keine sichere Ergänzung beschädigter Reden oder durchgängige Rekonstruktion der Schlacht. Namen Šerišu und Tella nach diesem Lesetext; nicht stillschweigend durch ein anderes Stierpaar ersetzt. Ištar in diesem Kontext nicht mit jeder mesopotamischen Kultgestalt identifiziert. Abgerufen am 2026-09-26.

  5. CTH 345.I.3.1: Ullikummi-Lied, Tafel III

    Anna Bauer, Felix Esser, Susanne Görke, Jürgen Lorenz und Elisabeth Rieken (Leitung), Marburg 2005–2009; TITUS-Bearbeitung Jost Gippert, Frankfurt 2010

    Gesamter verfügbarer deutscher Haupttext 1–301 und Zeugenübersicht gelesen; ausgewählte Anmerkungen einschließlich 45 und 49–50. Hilfe Eás und beschädigter Schluss nochmals abgeglichen.

    Kein vollständig erhaltener Siegesschluss. Schneidewerkzeug bei Ea und den uralten Göttern, nicht als eigenhändig geführte Sichel Teššubs ausgegeben. Keine Lücken mit griechischen Erzählungen gefüllt. Abgerufen am 2026-09-26.

  6. Wettergott(heiten). A. Philologisch: § 4 Teššub, S. 82–84

    Daniel Schwemer, Reallexikon der Assyriologie 15, Lieferung 2016

    § 4 auf gedruckten S. 82–84 gelesen, einschließlich Kultverbreitung, Götterkreis und Handlungsprofil. Diese drei PDF-Seiten zusätzlich gerendert und betrachtet; Verlags-/Lieferungsangaben im Vorspann gelesen.

    Archiviert ist der ganze 604-seitige Band, gelesen hier nur der benannte Ausschnitt und Metadaten. Freilassungslied lediglich als Sekundärhinweis erfasst, nicht als primär erschlossen. Genealogien und Gleichsetzungen bleiben regional und textbezogen. Abgerufen am 2026-09-26.

  7. Wettergott(heiten). C: § 2.1–2.1.1, Yazılıkaya, S. 102–103

    S. Herbordt, Reallexikon der Assyriologie 15, Lieferung 2016

    Abschnitte zur Ikonografie und zu den Reliefs der hethitischen Großreichszeit auf gedruckten S. 102–103 gelesen und gerendert betrachtet. Autorennennung am Ende S. 108 geprüft.

    Keine Volllektüre des Bandes oder sämtlicher zitierter Grabungspublikationen. Figuren 42 und 43 nach Fachdeutung; verwitterte Figur 41 nicht sicher als Tašmišu bezeichnet. Keine eigenständige Lesung der Reliefbeischriften. Abgerufen am 2026-09-26.

  8. Yazilikaya reliefs 42 43.JPG: Foto, Urheberschaft und Lizenz

    Rita1234 / Wikimedia Commons

    Dateibeschreibung, Urheber, Originalgröße, Lizenzwahl und abweichende EXIF-/Beschreibungsdaten gelesen; Originalfoto tatsächlich betrachtet.

    Commons liefert den Bild- und Lizenznachweis, keine eigenständige wissenschaftliche Identifikation. Beschreibung nennt 17. Juni 2007, EXIF 18. Juni 2007; öffentlich nur Jahr 2007. Gewählt: CC BY-SA 3.0 Unported, nicht parallel GFDL behauptet. Abgerufen am 2026-09-26.

Redaktion und Bearbeitungsstand

Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-09-29. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.

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