Sie kommt mit einem eigenen Wunsch
Tahmineh sucht Rostam nachts auf, begleitet von einer unfreien Frau mit einer Kerze. Sie hat von seinen Taten gehört und spricht ihre Wünsche selbst aus: eine Beziehung mit ihm und einen Sohn, der seine Stärke erbt. Zugleich bietet sie Hilfe bei der Suche nach seinem Pferd Rakhsh an. Sie ist nicht bloß der Lohn eines vorher gewonnenen Kampfes.
Warner beschreibt anschließend einen Geistlichen, die Zustimmung ihres Vaters und die üblichen Heiratsriten. Diese konkrete Übersetzung hat damit einen ausdrücklichen Hochzeitsabschnitt. Am Morgen verlässt Rostam Samangan. Aus der gemeinsamen Nacht folgt kein dauerhaft gemeinsam bewohntes Familienhaus; Tahminehs weiterer Lebensraum bleibt hier der Hof ihres Vaters.
Geheimhaltung heißt nicht fehlendes Wissen
Als Sohrāb seine Herkunft erfragt und ihr droht, nennt Tahmineh den Vater und dessen Familie. Sie hat einen Brief, Edelsteine und Gold erhalten. Auch Rostam weiß in dieser Fassung, dass er einen Sohn hat; später erzählt er von einer Nachricht über dessen Wachstum. Die Tragödie lässt sich nicht damit erklären, dass die Mutter beiden Männern jede Information vorenthält.
Tahmineh nennt zwei Gründe für Vorsicht: Afrāsiyāb könnte dem Sohn schaden, und Rostam könnte ihn zu sich holen. Politische Gefahr steht neben der Angst vor familiärer Trennung. Diese Motive machen ihre Lage verständlich, ohne jede Handlung für folgenlos zu erklären. Ein pauschaler Schuldvorwurf gegen eine schweigende Mutter verfehlt die tatsächlich erzählten Auskünfte.
Sie organisiert eine mögliche Erkennung
Tahmineh ermöglicht Sohrāb die Auswahl eines Pferdes für seinen Aufbruch. Vor der Reise bindet sie ihm das Erkennungszeichen des Vaters an den Arm. Außerdem beauftragt sie ihren Bruder Zhanda Razm, den Jungen zu begleiten und ihm Rostam zu zeigen. Sie versucht also, aus Wissen eine konkrete Begegnung zu machen.
Dieser Begleiter wird von Rostam getötet, bevor er vermitteln kann. Das Zeichen bleibt vorhanden, wird aber erst nach Sohrābs Verwundung vorgezeigt. Zwei geplante Wege der Erkennung scheitern auf verschiedene Weise. Die Mutter hat sie eröffnet; sie kann ihre Verwendung im feindlichen Lager und im Kampf nicht selbst steuern.
Ihre Liebesszene wird neu verhandelt
Asghar Seyed Gohrab beschreibt 2020, wie spätere Erzähler die gemeinsame Nacht an religiöse Erwartungen anpassen und etwa einen islamischen Geistlichen zur Eheschließung auftreten lassen. Das ist ein benanntes Rezeptionsbeispiel. Es beweist nicht, dass jede Handschrift oder Aufführung denselben Zusatz besitzt.
Sein öffentliches Forschungsabstract von 2015 vergleicht Textkritik, Schreibereingriffe und mündliches Erzählen. Hier ist nur diese Zusammenfassung gelesen. Zusammen mit Warners ausdrücklich erzählten Riten zeigt sie eine Frage für die Lektüre: Wird Tahminehs Initiative erzählt, legitimiert oder nachträglich eingehegt? Unterschiedliche Zugänge verdienen eine benannte Fassung, bevor ihr Verhalten bewertet wird.
Die Klage erzählt ihre eigene Bindung
Am Ende erhält Tahmineh die Nachricht, Rostam habe den Sohn getötet. Ihre Klage erinnert an die Pflege durch Tage und Nächte und an die erwartete gemeinsame Rückkehr. Sie fragt, warum Sohrāb das Zeichen nicht früher gezeigt habe und warum sie selbst nicht mitgereist sei. Solche Gegenfragen gehören zur Stimme einer Leidenden; sie sind kein unabhängiger Beweis ihrer Schuld.
Rüstung, Pferd und Kleidung machen die verlorene Nähe greifbar. In dieser Fassung verschenkt sie seinen Besitz an Arme und stirbt nach einem Jahr. Der Abschnitt beschreibt auch heftige Selbstverletzung, ohne sie zum Vorbild zu machen. Tahmineh ist weder nur eine romantische Liebende noch nur die Mutter eines berühmten Toten: Entscheidung, Sorge und Verlust bilden ihr eigenes erzähltes Leben.
Die geplante Erkennung braucht mehrere Menschen
Der König von Samangan ist nicht nur Gastgeber Rostams, sondern Tahminehs Vater und Sohrabs Großvater. Zhanda Razm gehört als Sohn des Königs und Bruder Tahminehs ebenfalls zur Familie. Die verwandtschaftliche Verbindung erklärt seinen Auftrag: Er hat Rostam bereits gesehen und soll dem Neffen dessen Vater zeigen.
Die Mutter verbindet das Armzeichen mit Wissen und einem Begleiter. Rostam weiß in dieser Fassung ebenfalls von seinem Sohn, hält ihn aber für ein noch nicht kampffähiges Kind. Herkunftswissen liegt damit verteilt vor. Es reicht nicht aus, solange die Personen einander nicht erkennen und Informationen nach eigenen Interessen bewerten.
Auch das Pferd gehört zu dieser Folge. Sohrab erhält ein geeignetes Tier, das der Anbieter mit Rakhshs Zucht verbindet. Die Stelle legt keine genaue Vater-Sohn-Abstammung der Pferde fest. Später wird das zurückgekehrte Reittier Teil von Tahminehs Klage und ihrer Erinnerung an den Sohn.
Samangan ist mehr als der Ort einer gemeinsamen Nacht
| Figur, Gruppe oder Ort | Rolle in der Folge | Textstelle |
|---|---|---|
| Der unbenannte König von Samangan | Tahminehs Vater empfängt Rostam, lässt nach Rakhsh suchen, stimmt der Verbindung zu und unterstützt später den Enkel Sohrab. Zhanda Razm ist sein Sohn. | Druck 122–129, 150, 184 |
| Die Begleiterin mit der Kerze | Eine als versklavt beschriebene Begleiterin trägt die duftende Kerze vor Tahmineh zu Rostams Schlafplatz. | Druck 123 |
| Der Geistliche im Hochzeitsabschnitt | Rostam schickt einen Archmagier zum Vater der Frau; der König stimmt zu und vollzieht die üblichen Riten. | Druck 125 |
| Die Gastgeber und Dienenden in Samangan | Adelige, Heerführer, Köche, Musikanten und Weinreichende tragen zum Empfang Rostams bei. | Druck 122–125 |
| Die Reiter, die Rakhsh fangen | Reiter entdecken das grasende Pferd, verlieren beim Einfangen drei Männer und bringen Rakhsh schließlich in die Stadt. | Druck 121 |
| Die von Rostam gejagten Wildesel | Die Jagd und Rostams anschließende Rast schaffen die Situation, in der Rakhsh gefangen wird. | Druck 120–121 |
| Der zur Pferdewahl gerufene Herdenhüter | Tahmineh lässt die Herden vorführen, damit Sohrab ein geeignetes Pferd wählen kann. | Druck 128 |
| Der Krieger mit dem geeigneten jungen Pferd | Ein Krieger bietet Sohrab ein Pferd aus der Zucht beziehungsweise dem Stamm Rakhshs an, nachdem andere Tiere die Probe nicht bestanden haben. | Druck 128 |
| Sohrabs unbenanntes Pferd | Das ausgewählte Pferd trägt Sohrab auf seinem Aufbruch. Am Ende hält Tahmineh das Tier in ihrer Klage fest. | Druck 128–129, 152, 186 |
| Die weiteren Pferde bei Sohrabs Kraftprobe | Mehrere vorgeführte Pferde halten dem Druck des jungen Kämpfers nicht stand. | Druck 128 |
| Zhanda Razm | Tahminehs Bruder kennt Rostam von einem Fest. Er soll dem Neffen dessen Vater zeigen, wird jedoch beim nächtlichen Aufeinandertreffen von Rostam getötet. | Druck 149–150 |
| Die von Tahmineh beschenkten Armen | Nach der Todesnachricht verteilt Tahmineh Besitz und ausgerüstete Pferde des Sohnes an Arme. | Druck 186 |
Hochzeitsriten gehören zu einem benannten Zugang
Warner erzählt einen Archmagier und die üblichen Riten; Seyed Gohrab beschreibt dagegen spätere Aufführungen mit einem hinzugefügten islamischen Geistlichen. Diese Angaben betreffen verschiedene Zugänge. Sein Forschungsabstract kündigt den Vergleich von Textausgaben, Schreibereingriffen und Aufführungen an; es ersetzt keine eigene Lektüre des ganzen Fachartikels.
Eine zusätzliche Rolle in berichteten Aufführungen
| Rolle | Beitrag zur Szene | Stelle |
|---|---|---|
| Der eingefügte Geistliche im Aufführungsbericht | Seyed Gohrab beschreibt Aufführungen, die der Begegnung einen islamischen Geistlichen und eine Eheschließung hinzufügen. | Modern Reception, Absatz zur nachträglichen Eheschließung |
Die Figur in ihren Quellen
Tahmineh
Eigenes Tahmineh-Profil mit Entscheidung, Vorsorge, Vermittlung und Klage. Tahmīna ist Warners Namensform. Kein pauschales Schuldurteil wegen Geheimhaltung; benannte historische Übersetzung und spätere Erzähldeutungen werden unterschieden.
Sie kommt mit einem eigenen Wunsch
Warner II, Druck 123–126: nächtliche Initiative, Wünsche, Heirat und Abschied
Geheimhaltung heißt nicht fehlendes Wissen
Warner II, Druck 125–127 und 140: Herkunftsauskunft, Geheimhaltungsgründe und Rostams Nachricht
Sie organisiert eine mögliche Erkennung
Warner II, Druck 128, 149–150 und 174: Pferdewahl, Bruderauftrag und Armzeichen
Ihre Liebesszene wird neu verhandelt
Leiden-Essay, Modern Reception: spätere Umarbeitung der nächtlichen Begegnung; Corrections and Elaborations, öffentliches Abstract; kein selbst gelesener Vollartikel; Warner II, Druck 124–125: eigene Bitte und Hochzeitsabschnitt
Die Klage erzählt ihre eigene Bindung
Warner II, Druck 184–187: Tahmīnas Klage, Erinnerungsgegenstände, Verteilung und erzählter Tod
Figuren und Namen in den Textstellen
Die Namen führen zu den besprochenen Szenen und Quellen. Eine kurze Nennung, eine Herkunftsangabe und eine ausgeführte Handlung bleiben unterschiedliche Rollen. Ähnliche Namen ergeben keine gemeinsame Lebensgeschichte.
Samangan ist mehr als der Ort einer gemeinsamen Nacht
Der unbenannte König von Samangan
Profil: Begrenzte Rolle im verbundenen Warner-II-Erzählstrang
Tahminehs Vater empfängt Rostam, lässt nach Rakhsh suchen, stimmt der Verbindung zu und unterstützt später den Enkel Sohrab. Zhanda Razm ist sein Sohn.
Leitfrage: Welche eigene Beziehung oder Handlung trägt Der unbenannte König von Samangan im Konflikt?
Beleg: Warner II, Druck 122–129, 150, 184 · Warner II: Sohrābs Herkunftssuche, Tahmīnas Handeln und Gordāfarids Gegenwehr
Die Begleiterin mit der Kerze
Profil: Begrenzte Rolle im verbundenen Warner-II-Erzählstrang
Eine als versklavt beschriebene Begleiterin trägt die duftende Kerze vor Tahmineh zu Rostams Schlafplatz.
Leitfrage: Welche eigene Beziehung oder Handlung trägt Die Begleiterin mit der Kerze im Konflikt?
Beleg: Warner II, Druck 123 · Warner II: Sohrābs Herkunftssuche, Tahmīnas Handeln und Gordāfarids Gegenwehr
Der Geistliche im Hochzeitsabschnitt
Profil: Begrenzte Rolle im verbundenen Warner-II-Erzählstrang
Rostam schickt einen Archmagier zum Vater der Frau; der König stimmt zu und vollzieht die üblichen Riten.
Leitfrage: Welche eigene Beziehung oder Handlung trägt Der Geistliche im Hochzeitsabschnitt im Konflikt?
Beleg: Warner II, Druck 125 · Warner II: Sohrābs Herkunftssuche, Tahmīnas Handeln und Gordāfarids Gegenwehr
Die Gastgeber und Dienenden in Samangan
Profil: Begrenzte Rolle im verbundenen Warner-II-Erzählstrang
Adelige, Heerführer, Köche, Musikanten und Weinreichende tragen zum Empfang Rostams bei.
Leitfrage: Welche eigene Beziehung oder Handlung trägt Die Gastgeber und Dienenden in Samangan im Konflikt?
Beleg: Warner II, Druck 122–125 · Warner II: Sohrābs Herkunftssuche, Tahmīnas Handeln und Gordāfarids Gegenwehr
Die Reiter, die Rakhsh fangen
Profil: Begrenzte Rolle im verbundenen Warner-II-Erzählstrang
Reiter entdecken das grasende Pferd, verlieren beim Einfangen drei Männer und bringen Rakhsh schließlich in die Stadt.
Leitfrage: Welche eigene Beziehung oder Handlung trägt Die Reiter, die Rakhsh fangen im Konflikt?
Beleg: Warner II, Druck 121 · Warner II: Sohrābs Herkunftssuche, Tahmīnas Handeln und Gordāfarids Gegenwehr
Die von Rostam gejagten Wildesel
Profil: Begrenzte Rolle im verbundenen Warner-II-Erzählstrang
Die Jagd und Rostams anschließende Rast schaffen die Situation, in der Rakhsh gefangen wird.
Leitfrage: Welche eigene Beziehung oder Handlung trägt Die von Rostam gejagten Wildesel im Konflikt?
Beleg: Warner II, Druck 120–121 · Warner II: Sohrābs Herkunftssuche, Tahmīnas Handeln und Gordāfarids Gegenwehr
Der zur Pferdewahl gerufene Herdenhüter
Profil: Begrenzte Rolle im verbundenen Warner-II-Erzählstrang
Tahmineh lässt die Herden vorführen, damit Sohrab ein geeignetes Pferd wählen kann.
Leitfrage: Welche eigene Beziehung oder Handlung trägt Der zur Pferdewahl gerufene Herdenhüter im Konflikt?
Beleg: Warner II, Druck 128 · Warner II: Sohrābs Herkunftssuche, Tahmīnas Handeln und Gordāfarids Gegenwehr
Der Krieger mit dem geeigneten jungen Pferd
Profil: Begrenzte Rolle im verbundenen Warner-II-Erzählstrang
Ein Krieger bietet Sohrab ein Pferd aus der Zucht beziehungsweise dem Stamm Rakhshs an, nachdem andere Tiere die Probe nicht bestanden haben.
Leitfrage: Welche eigene Beziehung oder Handlung trägt Der Krieger mit dem geeigneten jungen Pferd im Konflikt?
Beleg: Warner II, Druck 128 · Warner II: Sohrābs Herkunftssuche, Tahmīnas Handeln und Gordāfarids Gegenwehr
Sohrabs unbenanntes Pferd
Profil: Begrenzte Rolle im verbundenen Warner-II-Erzählstrang
Das ausgewählte Pferd trägt Sohrab auf seinem Aufbruch. Am Ende hält Tahmineh das Tier in ihrer Klage fest.
Leitfrage: Welche eigene Beziehung oder Handlung trägt Sohrabs unbenanntes Pferd im Konflikt?
Beleg: Warner II, Druck 128–129, 152, 186 · Warner II: Sohrābs Herkunftssuche, Tahmīnas Handeln und Gordāfarids Gegenwehr
Die weiteren Pferde bei Sohrabs Kraftprobe
Profil: Begrenzte Rolle im verbundenen Warner-II-Erzählstrang
Mehrere vorgeführte Pferde halten dem Druck des jungen Kämpfers nicht stand.
Leitfrage: Welche eigene Beziehung oder Handlung trägt Die weiteren Pferde bei Sohrabs Kraftprobe im Konflikt?
Beleg: Warner II, Druck 128 · Warner II: Sohrābs Herkunftssuche, Tahmīnas Handeln und Gordāfarids Gegenwehr
Zhanda Razm
Profil: Begrenzte Rolle im verbundenen Warner-II-Erzählstrang
Tahminehs Bruder kennt Rostam von einem Fest. Er soll dem Neffen dessen Vater zeigen, wird jedoch beim nächtlichen Aufeinandertreffen von Rostam getötet.
Leitfrage: Welche eigene Beziehung oder Handlung trägt Zhanda Razm im Konflikt?
Beleg: Warner II, Druck 149–150 · Warner II: Sohrābs Herkunftssuche, Tahmīnas Handeln und Gordāfarids Gegenwehr
Die von Tahmineh beschenkten Armen
Profil: Begrenzte Rolle im verbundenen Warner-II-Erzählstrang
Nach der Todesnachricht verteilt Tahmineh Besitz und ausgerüstete Pferde des Sohnes an Arme.
Leitfrage: Welche eigene Beziehung oder Handlung trägt Die von Tahmineh beschenkten Armen im Konflikt?
Beleg: Warner II, Druck 186 · Warner II: Sohrābs Herkunftssuche, Tahmīnas Handeln und Gordāfarids Gegenwehr
Eine zusätzliche Rolle in berichteten Aufführungen
Der eingefügte Geistliche im Aufführungsbericht
Profil: Begrenzte Rolle im benannten Quellen- oder Rezeptionsfenster
Seyed Gohrab beschreibt Aufführungen, die der Begegnung einen islamischen Geistlichen und eine Eheschließung hinzufügen.
Leitfrage: Welche eigene Funktion trägt Der eingefügte Geistliche im Aufführungsbericht in dieser Szene?
Beleg: Modern Reception, Absatz zur nachträglichen Eheschließung · Seyed Gohrab: Liebesszene, Erzählen und nationalistische Deutung
Texte und ihre Zugänge
Werke, Fassungen und verwendete Zugänge
Überlieferter Text
Schāhnāme: Jamšid, Zahhāk und Fereyduns Familie
Warners Band II, Druck 119–187, lässt Tahmineh Wünsche äußern, Herkunftswissen weitergeben, Erkennung vorbereiten und trauern. Forschung über spätere Aufführungsanpassungen ist ein gesonderter Zugang; der vorhandene Abstract beweist nicht sämtliche Details der dort untersuchten Fassungen.
Arthur George Warner und Edmond Warner, Band I, London 1905; Band und Datum am Titelblatt gesehen. Historisches Epos davon getrennt.
Sprache: Persisches Epos im tatsächlich benutzten historischen englischen Verszugang
Benutzte Ausgabe
Schāhnāme: Sohrāb, Tahmīna und Gordāfarid, Warner II
Tatsächlich gelesene zugängliche Texte: Druckfolge 119–187, PDF 137–205. 23 bezeichnete ganze Episodenscans und Titelblatt zusätzlich angesehen. Beschädigte obere Teile bei 177/178 nicht ergänzt; keine gesamte Band-Lektüre oder ungelesene Eingangsseiten. Individuelle Verweise benennen ihre Szenen innerhalb dieser gemeinsamen Lesestrecke.
Arthur George Warner und Edmond Warner, Band II, London 1906; Bandjahr am Originaltitelblatt geprüft. Nicht das Entstehungsjahr des Epos.
Sprache: Persisches Epos im benannten historischen englischen Verszugang
Der Weg zum Beleg
Quellen und Einordnung
- Überlieferung
- Benannte persische Eposüberlieferung und getrennte moderne Forschungs-/Rezeptionszugänge
- Verwendeter Ausschnitt
- Warner II, London 1906, zugängliche Texte Druck 119–187; eigene Szenenverweise und gesondert bezeichnete Forschungszugänge
- Warner II: Sohrābs Herkunftssuche, Tahmīnas Handeln und Gordāfarids Gegenwehr
Ferdowsi; Arthur George Warner und Edmond Warner (Übersetzung) · Schāhnāme, Band II, London 1906; am tatsächlich geöffneten Titelblatt PDF 9 bestätigt. Serienzeitraum 1905–1925 nicht Bandjahr.
Alle zugänglichen PDF-Texte der Druckfolge 119–187 (PDF 137–205) tatsächlich gelesen. 23 benannte ganze Episodenscans zusätzlich geöffnet; Titelblatt PDF 9 ebenfalls angesehen. Druck 119 enthält noch historischen Kommentar, Abschluss der Episode auf 187. Nicht die ungelesene Eingangsstrecke davor als Volllektüre beansprucht.
Historischer englischer Zugang, keine eigene Übersetzung aus dem Persischen und keine ganze Band-Lektüre. Scans an den Positionen 177/178 haben beschädigte oder gefaltete obere Teile und unzuverlässige Kopfzahlen; fehlende Wörter nicht rekonstruiert, §22 zusätzlich als Orientierung. Fußnoten, ethnische Abwertungen, Wunderwachstum und behauptete Kampfregeln sind Erzähl- oder Übersetzerbestand, keine sicheren historischen Tatsachen. Hochzeit in diesem Zugang nicht ohne Weiteres alle Handschriften. Abgerufen am 2026-10-04.
Zur Textstelle: Sie kommt mit einem eigenen Wunsch Zur Textstelle: Geheimhaltung heißt nicht fehlendes Wissen Zur Textstelle: Sie organisiert eine mögliche Erkennung Zur Textstelle: Ihre Liebesszene wird neu verhandelt Zur Textstelle: Die Klage erzählt ihre eigene Bindung Zur Textstelle: Die geplante Erkennung braucht mehrere Menschen Zur Textstelle: Samangan ist mehr als der Ort einer gemeinsamen Nacht Zur Textstelle: Samangan ist mehr als der Ort einer gemeinsamen Nacht Zur Textstelle: Samangan ist mehr als der Ort einer gemeinsamen Nacht Zur Textstelle: Samangan ist mehr als der Ort einer gemeinsamen Nacht Zur Textstelle: Samangan ist mehr als der Ort einer gemeinsamen Nacht Zur Textstelle: Samangan ist mehr als der Ort einer gemeinsamen Nacht Zur Textstelle: Samangan ist mehr als der Ort einer gemeinsamen Nacht Zur Textstelle: Samangan ist mehr als der Ort einer gemeinsamen Nacht Zur Textstelle: Samangan ist mehr als der Ort einer gemeinsamen Nacht Zur Textstelle: Samangan ist mehr als der Ort einer gemeinsamen Nacht Zur Textstelle: Samangan ist mehr als der Ort einer gemeinsamen Nacht Zur Textstelle: Samangan ist mehr als der Ort einer gemeinsamen Nacht Zur Textstelle: Hochzeitsriten gehören zu einem benannten Zugang - Seyed Gohrab: Liebesszene, Erzählen und nationalistische Deutung
Asghar Seyed Gohrab · Leiden Medievalists Blog, 30. Oktober 2020.
Datierter Kopf und vollständiger Haupttext einschließlich Plot, Modern Reception und Nationalist Sentiments tatsächlich gelesen; Literaturverzeichnis als Verzeichnis erkannt.
Forschender Autor beschreibt und kritisiert eigene benannte Rezeptionsbeispiele. Erzählaufführungen, Shojaʿpours Video, persische Ausgabe und Bibliografie hier nicht selbst gelesen oder gehört. Moderne Deutungen und Zusammenfassungen nicht mit allen Eposfassungen gleichsetzen. Kurze eigene Paraphrase, keine übernommenen Gedichte oder Bilder. Abgerufen am 2026-10-04.
- Seyed-Gohrab: Tahmineh zwischen Textkritik und Aufführung – Abstract
Asghar Seyed-Gohrab · Iranian Studies 48/3, Mai 2015, S.443–461; DOI 10.1080/00210862.2014.1000618. Cambridge-Onlinedatum 1. Januar 2022 separat.
Kopf, Abstract und Information tatsächlich gelesen. Nur Forschungszusammenfassung, nicht der Volltext des Artikels.
Kein eigener Zugriff auf die 19 Artikelseiten, keine selbst gelesenen Aufführungsbücher oder Handschriften. Abstract benennt Vergleichsperspektive und Erzählanpassung, trägt aber keine eigene Detailrekonstruktion einzelner Varianten. Abgerufen am 2026-10-04.
Redaktion und Bearbeitungsstand
Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-18. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.
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