Zum Museumsinhalt
MythaneumDas Museum der Mythologien

Figur

Subhadrā: Hochzeit und eigene Stimme

Zwei Textzugänge erzählen Subhadrās Hochzeit unterschiedlich. Ihre Begegnung mit Draupadī, die Klage um Abhimanyu und ihre Forderung nach Rettung des Enkels geben ihr weitere eigene Auftritte.

11–13 Minuten Lesezeit · Bildbetrachtung nach eigener Zeit

Bei einem Fest wird über ihre Hochzeit entschieden

Am Raivataka-Berg feiern die Vṛṣṇis und ihre Verwandten ein großes Fest. Arjuna sieht die geschmückte Bhadra, die in diesem Erzählzusammenhang auch Subhadrā heißt. Kṛṣṇa stellt sie als Tochter seines Vaters und leibliche Schwester Sāraṇas vor. Arjuna wünscht sie zur Frau; Kṛṣṇa empfiehlt ihm, sie gewaltsam fortzubringen. Gerade ihre ungewisse eigene Wahl bei einer Brautwahl dient ihm als Begründung.

Yudhiṣṭhira stimmt dem Plan zu. Als Subhadrā von der Verehrung am Berg zurückkehrt, nimmt Arjuna sie in seinen Wagen. Ihre bewaffneten Begleiter alarmieren die Verwandten, die zum Kampf rüsten. Balarāma verurteilt Arjunas Vorgehen und verlangt Kṛṣṇas Erklärung. Subhadrās persönliche Zustimmung oder erwiderte Zuneigung wird in diesen gelesenen Abschnitten der Ganguli-Übersetzung nicht ausdrücklich erzählt.

Versöhnung begründet die Verbindung

Kṛṣṇa verteidigt Arjuna mit dessen Herkunft, Ansehen und Stärke. Er weist eine Behandlung der Braut als verkäufliche Gabe zurück, rechtfertigt zugleich aber ihr gewaltsames Fortbringen. Seine Rede bewertet verschiedene Formen der Verbindung aus der Sicht der beteiligten Familien und Krieger. Sie darf nicht als heutige allgemeine Regel für Beziehungen gelesen werden.

Die Verwandten folgen seinem Rat zur Versöhnung. Arjuna kehrt nach Dvārakā zurück, und dort wird die Hochzeit mit Subhadrā geschlossen. Später bringen die Verwandten große Geschenke nach Indraprastha. Zu den aufgezählten Gaben gehören auch dienende Frauen. Die festliche Fülle zeigt Macht und Verbindungen eines Hofes und enthält zugleich Formen der Verfügung über Menschen.

Ein anderer Text erzählt auch ihre Zuneigung

Im Bhāgavata Purāṇa fragt Parīkṣit nach der Hochzeit seiner Großmutter. Der hier gelesene englische Zugang von G. V. Tagare erzählt Arjunas Verkleidung als Asket und Balarāmas Absicht, Subhadrā Duryodhana zur Frau zu geben. In Vers sieben erwidert Subhadrā Arjunas Zuneigung durch Blicke und Lächeln. Vers neun nennt die Zustimmung ihrer Eltern und Kṛṣṇas zum Fortbringen.

Auch hier reagieren Verwandte mit Widerstand, und Balarāma wird später besänftigt. Erwiderte Liebe und die Zustimmung der Eltern sind verschiedene Angaben. Der ausdrücklich gekennzeichnete Zusatz 12(A) gehört zur Bhāgavata-Candrikā-Fassung. Diese Unterschiede werden nicht nachträglich in die zuvor gelesene Mahābhārata-Erzählung eingesetzt.

Die Begegnung mit Draupadī

Als Arjuna nach dem Ende seiner Verbannung heimkehrt, empfängt Draupadī ihn mit Eifersucht. Er bittet sie um Vergebung und sendet Subhadrā anschließend in der schlichten Kleidung einer Kuhhirtin in die inneren Räume. Der Wechsel ihrer Kleidung wird ausdrücklich von Arjuna veranlasst; die Szene ist keine belegte eigenständige Verkleidungslist Subhadrās.

Subhadrā begrüßt zunächst Kuntī und erhält ihren Segen. Dann spricht sie Draupadī an und bietet sich ihr als Dienerin an. Draupadī umarmt sie und wünscht ihrem Mann ein Leben ohne Feinde; Subhadrā antwortet erfreut. Die höfliche Selbsterniedrigung dient in dieser Szene der Annäherung zwischen den Frauen. Sie ist nicht einfach mit dem gesellschaftlichen Rang einer tatsächlich verschenkten Dienerin gleichzusetzen.

Freie Illustration zur erzählten Handlung

Zwei Frauen in rustroter und blauer Kleidung sehen einander an und berühren zur Begrüßung die Arme der anderen in einem Innenraum.
KI-Illustration: freie Deutung der Begrüßung Subhadrās durch Draupadī. Kleidung, Gesichter, Schmuck, Gesten und Palastraum sind erfunden; die einfache Kleidung verweist auf Arjunas Auftrag, Subhadrā als Kuhhirtin gekleidet zu senden. Keine historische Rekonstruktion.

Mutter und Angehörige eines Verbündetenkreises

Subhadrā bringt Abhimanyu zur Welt. Kṛṣṇa, Arjuna und dessen Brüder nehmen Anteil an seiner Kindheit; Arjuna unterrichtet ihn in der Waffenführung. Die Bindungen reichen damit über das Elternpaar hinaus. Bei Abhimanyus Hochzeit mit Uttarā kommt Subhadrā zusammen mit den Angehörigen der Yādavas zum Fest.

Diese Familienbeziehungen erklären ihre Stellung im Epos, erschöpfen ihre Auftritte aber nicht. Sie ist nicht bloß der Punkt, an dem zwei Abstammungslinien verbunden werden. Besonders in den Szenen nach dem Kampf erhält sie eine eigene Rede, die die erfolgreiche Verbindung der Familien mit deren Unfähigkeit zum Schutz des Sohnes konfrontiert.

Ihre Klage stellt Fragen an die Lebenden

Nach Abhimanyus Tod beklagt Subhadrā, dass sein einst umsorgter Körper nun auf der Erde liegt. Sie erinnert sich an sein Gesicht, seine Worte und sein früheres Leben. Die Namen der mächtigen Angehörigen werden dabei zu einer Anklage: Warum konnten Bhīma, Arjuna und die Verbündeten den Jungen nicht schützen?

Sie denkt zugleich an Uttarā und fragt, wie sie die junge Witwe trösten könne. Dann wünscht sie dem Sohn die jenseitigen Ziele verschiedener tugendhafter Menschen und tapferer Krieger. Draupadī und Uttarā kommen hinzu. Kṛṣṇas Trost betont Abhimanyus Ruhm. Subhadrās Erinnerung und ihre Fragen behalten daneben ein eigenes Gewicht; sie werden durch die Antwort nicht ungeschehen gemacht.

Sie verlangt die Erfüllung eines Versprechens

Als Uttarās Kind tot geboren wird, spricht Subhadrā Kṛṣṇa erneut an. Sie verweist auf sein früheres Versprechen, Abhimanyus Sohn zu retten. Sie fragt nach der Zukunft der nahezu ausgelöschten Familie und fordert ihren Bruder auf, sein Wort wahr zu machen. Die Rede verbindet die Erinnerung an den eigenen Sohn mit der Sorge um die nächste Generation.

Die Erzählung lässt Kṛṣṇa die Wirkung der Waffe zurückziehen und das Kind beleben; Subhadrā gehört zu den Frauen, die sich darüber freuen. Der Junge erhält den Namen Parīkṣit. Das Profil verbindet ausgewählte Mahābhārata-Passagen in Gangulis historischer englischer Übersetzung mit den begrenzt gelesenen Hochzeitversen 10.86.1–12 des Bhāgavata Purāṇa in Tagares englischem Zugang. Es macht aus den verschiedenen Texten keine einheitliche Lebensbeschreibung.

Die Hochzeit betrifft mehr als das Paar

Sāraṇa im Familienbezug Subhadrās: Kṛṣṇa nennt Subhadrā als leibliche Schwester Sāraṇas. Sāraṇa gehört außerdem zu den genannten Festteilnehmern. Der knappe Bezug erläutert ihre Familie im gewählten Kapitel. Daraus wird keine unbelegte Gleichheit aller mütterlichen Herkunftsangaben Kṛṣṇas und Subhadrās gemacht.

Die benannten Festteilnehmer und Angehörigen: Das Fest nennt Balarāma mit Revatī, Ugrasena, Raukmineya, Shamva, Akrura, Sarana, Gada, Vabhru, Nisatha, Charudeshna, Prithu, Viprithu, Satyaka, Satyaki, Bhangakara, Maharava, Hardikya und Uddhava. Die erklärte Referenzgruppe erfasst ihre Teilnahme und Begleitung durch Angehörige und Musizierende. Gangulis Formen bleiben sichtbar; sie werden nicht ohne weiteren Beleg in eine einheitliche Namensliste anderer Werke verwandelt.

Subhadrās bewaffnete Begleiter: Nach Arjunas gewaltsamem Zugriff melden die bewaffneten Begleiter den Vorfall. Ihre Nachricht mobilisiert die Yādavas und führt in die Auseinandersetzung mit Balarāma. Die Berichtenden sind eigene Beteiligte; ihre Meldung ist keine Zustimmungserklärung Subhadrās.

Die Boten des Heiratsplans: Kṛṣṇa und Arjuna schicken schnelle Boten zu Yudhiṣṭhira, um den Plan mitzuteilen. Er stimmt zu. Die Übermittlung verbindet die beiden Orte und Entscheidungen der Männer; die Zustimmung des Bruders wird nicht als eigene Äußerung der Frau ausgegeben.

Die Verwandten bei der Versöhnung: Nach Kṛṣṇas Begründung folgen die Verwandten Arjuna, halten ihn durch Verständigung auf und bringen ihn zurück nach Dvārakā. Die Hochzeit findet danach statt. Ihr Vermittlungsbeitrag ist eine Änderung des vorherigen Konflikts und nicht der Beweis, dass der erste Zugriff bereits einvernehmlich gewesen sei.

Die als Hochzeitsgaben übergebenen Frauen: Die Geschenkschilderung umfasst auch dienende beziehungsweise versklavte Frauen. Der Gruppenzugang macht die betroffenen Menschen neben Tieren und Vermögen sichtbar. Ihre Übertragung gehört zur sozialen Ordnung der Erzählung und wird nicht als heutiges Hochzeitsideal oder als freiwillige Beteiligung jeder Frau beschrieben.

Saivya und Sugriva vor dem Wagen: Saivya und Sugriva sind die im englischen Kapitel benannten Pferde des Wagens. Sie tragen zur Fahrt bei, in der Subhadrā fortgenommen wird. Die Gruppe erschließt die Tiernamen und ihre Aufgabe; der Pferdename Sugriva ist nicht der Affenkönig, und eine gleiche Namensform in einer anderen Wagenliste beweist noch nicht allein dasselbe konkrete Gespann.

Die Figur in ihren Quellen

Subhadrā

Subhadrā ist Abhimanyus Mutter neben dessen Vater Arjuna. Bhadra bezeichnet sie nur im benannten Hochzeitstext; daraus folgt keine allgemeine Gleichsetzung gleichnamiger Figuren. Namensformen folgen den benannten englischen Zugängen und ihrer deutschen Normalisierung; keine eigene Sanskritkollation oder vollständige Biografie.

Bei einem Fest wird über ihre Hochzeit entschieden
Buch 1, Abschnitt CCXXI: Abschnitt mit Fußnoten; Buch 1, Abschnitt CCXXII: Abschnitt mit Fußnoten

Versöhnung begründet die Verbindung
Buch 1, Abschnitt CCXXIII: Abschnitt mit Fußnoten

Ein anderer Text erzählt auch ihre Zuneigung
Buch 10, Kapitel 86, Verse 1–12; der Zusatz 12(A) ist gesondert gekennzeichnet.

Die Begegnung mit Draupadī
Buch 1, Abschnitt CCXXIII: Abschnitt mit Fußnoten

Mutter und Angehörige eines Verbündetenkreises
Buch 1, Abschnitt CCXXIII: Abschnitt mit Fußnoten; Buch 4, Abschnitt LXXII: Abschnitt mit Fußnoten

Ihre Klage stellt Fragen an die Lebenden
Buch 7, Abschnitt LXXVIII: Abschnitt mit Fußnoten

Sie verlangt die Erfüllung eines Versprechens
Buch 14, Abschnitt LXVII: Abschnitt mit Fußnoten; Buch 14, Abschnitt LXIX: Abschnitt mit Fußnoten; Buch 14, Abschnitt LXX: Abschnitt mit Fußnoten

Die Figur in ihren Quellen

Sāraṇa im Familienbezug Subhadrās

Kṛṣṇa nennt Subhadrā als leibliche Schwester Sāraṇas. Sāraṇa gehört außerdem zu den genannten Festteilnehmern. Der knappe Bezug erläutert ihre Familie im gewählten Kapitel. Daraus wird keine unbelegte Gleichheit aller mütterlichen Herkunftsangaben Kṛṣṇas und Subhadrās gemacht.

Erklärte Rolle in den gewählten Erzählfenstern
Mahābhārata 1, angezeigteCCXXI

Namen in der Quelle

Die benannten Festteilnehmer und Angehörigen

Das Fest nennt Balarāma mit Revatī, Ugrasena, Raukmineya, Shamva, Akrura, Sarana, Gada, Vabhru, Nisatha, Charudeshna, Prithu, Viprithu, Satyaka, Satyaki, Bhangakara, Maharava, Hardikya und Uddhava. Die erklärte Referenzgruppe erfasst ihre Teilnahme und Begleitung durch Angehörige und Musizierende. Gangulis Formen bleiben sichtbar; sie werden nicht ohne weiteren Beleg in eine einheitliche Namensliste anderer Werke verwandelt.

Erklärte Rolle in den gewählten Erzählfenstern
Mahābhārata 1, angezeigteCCXXI

Die Figur in ihren Quellen

Subhadrās bewaffnete Begleiter

Nach Arjunas gewaltsamem Zugriff melden die bewaffneten Begleiter den Vorfall. Ihre Nachricht mobilisiert die Yādavas und führt in die Auseinandersetzung mit Balarāma. Die Berichtenden sind eigene Beteiligte; ihre Meldung ist keine Zustimmungserklärung Subhadrās.

Erklärte Rolle in den gewählten Erzählfenstern
Mahābhārata 1, angezeigteCCXXII

Die Figur in ihren Quellen

Die Boten des Heiratsplans

Kṛṣṇa und Arjuna schicken schnelle Boten zu Yudhiṣṭhira, um den Plan mitzuteilen. Er stimmt zu. Die Übermittlung verbindet die beiden Orte und Entscheidungen der Männer; die Zustimmung des Bruders wird nicht als eigene Äußerung der Frau ausgegeben.

Erklärte Rolle in den gewählten Erzählfenstern
Mahābhārata 1, angezeigteCCXXI

Die Figur in ihren Quellen

Die Verwandten bei der Versöhnung

Nach Kṛṣṇas Begründung folgen die Verwandten Arjuna, halten ihn durch Verständigung auf und bringen ihn zurück nach Dvārakā. Die Hochzeit findet danach statt. Ihr Vermittlungsbeitrag ist eine Änderung des vorherigen Konflikts und nicht der Beweis, dass der erste Zugriff bereits einvernehmlich gewesen sei.

Erklärte Rolle in den gewählten Erzählfenstern
Mahābhārata 1, angezeigteCCXXIII

Die Figur in ihren Quellen

Die als Hochzeitsgaben übergebenen Frauen

Die Geschenkschilderung umfasst auch dienende beziehungsweise versklavte Frauen. Der Gruppenzugang macht die betroffenen Menschen neben Tieren und Vermögen sichtbar. Ihre Übertragung gehört zur sozialen Ordnung der Erzählung und wird nicht als heutiges Hochzeitsideal oder als freiwillige Beteiligung jeder Frau beschrieben.

Erklärte Rolle in den gewählten Erzählfenstern
Mahābhārata 1, angezeigteCCXXIII

Die Figur in ihren Quellen

Saivya und Sugriva vor dem Wagen

Saivya und Sugriva sind die im englischen Kapitel benannten Pferde des Wagens. Sie tragen zur Fahrt bei, in der Subhadrā fortgenommen wird. Die Gruppe erschließt die Tiernamen und ihre Aufgabe; der Pferdename Sugriva ist nicht der Affenkönig, und eine gleiche Namensform in einer anderen Wagenliste beweist noch nicht allein dasselbe konkrete Gespann.

Erklärte Rolle in den gewählten Erzählfenstern
Mahābhārata 1, angezeigteCCXXII

Texte und ihre Zugänge

Werke, Fassungen und verwendete Zugänge

Überlieferter Text

Mahābhārata: Hochzeiten, Geburt und Abstammung

Benannte Abschnitte aus Buch 1 verbinden Hidimvās Begegnung mit Bhīma, Ghaṭotkacas Geburt, Arjunas Hochzeit mit Subhadrā und Abhimanyus Kindheit. Die Varchas-/Soma-Erzählung wurde nur als begrenzte Passage gelesen.

Historischer Ganguli-Zugang; keine eigene Datierung aller Sanskritschichten.

Sprache: Englisch; historische Übersetzung aus dem Sanskrit

Überlieferter Text

Bhāgavata Purāṇa: Subhadrās Hochzeit in einer weiteren Erzählung

Nur Kapitel 10.86, Verse 1–12 der englischen Tagare-Übersetzung sowie der separat gekennzeichnete Kommentarzusatz 12(A). Erwiderte Zuneigung und Elternzustimmung werden getrennt; keine Gesamtlektüre des Kapitels oder Purāṇas.

Ausgabedatierung des verwendeten Webzugangs nicht eigenständig verifiziert.

Sprache: Englisch; Übersetzung aus dem Sanskrit

Überlieferter Text

Mahābhārata: Eine Hochzeit und Arjunas Schülerverhältnis

Der ausgewählte Abschnitt aus Buch 4 behandelt Arjunas Ablehnung einer Ehe mit seiner Schülerin Uttarā und Abhimanyus Hochzeit.

Historischer Ganguli-Zugang; keine eigene Datierung aller Sanskritschichten.

Sprache: Englisch; historische Übersetzung aus dem Sanskrit

Überlieferter Text

Mahābhārata: Wissen, Schutzversprechen und Kriegseinsatz

Benannte Abschnitte aus Buch 7 erschließen Abhimanyus Wissensgrenze, die zugesagte Hilfe, seine Tötung und Subhadrās Klage sowie Ghaṭotkacas Hilfe, Gewalt und Tod. Die einzelnen Sprecherurteile bleiben unterschieden.

Historischer Ganguli-Zugang; keine eigene Datierung aller Sanskritschichten.

Sprache: Englisch; historische Übersetzung aus dem Sanskrit

Überlieferter Text

Mahābhārata: Trauer, ein Versprechen und neues Leben

Drei benannte Abschnitte aus Buch 14 erschließen Subhadrās Forderung an Kṛṣṇa, Uttarās Klage und Parīkṣits Wiederbelebung.

Historischer Ganguli-Zugang; keine eigene Datierung aller Sanskritschichten.

Sprache: Englisch; historische Übersetzung aus dem Sanskrit

Benutzte Ausgabe

Mahābhārata, Buch 1: Abschnitt CCXXI

Buch 1, Abschnitt CCXXI: vollständiger englischer Abschnitt einschließlich vorhandener Fußnoten

Historische englische Übersetzung; keine eigene Datierung der Sanskritschichten.

Sprache: Englisch; historische Übersetzung aus dem Sanskrit

Benutzte Ausgabe

Mahābhārata, Buch 1: Abschnitt CCXXII

Buch 1, Abschnitt CCXXII: vollständiger englischer Abschnitt einschließlich vorhandener Fußnoten

Historische englische Übersetzung; keine eigene Datierung der Sanskritschichten.

Sprache: Englisch; historische Übersetzung aus dem Sanskrit

Benutzte Ausgabe

Mahābhārata, Buch 1: Abschnitt CCXXIII

Buch 1, Abschnitt CCXXIII: vollständiger englischer Abschnitt einschließlich vorhandener Fußnoten

Historische englische Übersetzung; keine eigene Datierung der Sanskritschichten.

Sprache: Englisch; historische Übersetzung aus dem Sanskrit

Benutzte Ausgabe

Bhāgavata Purāṇa: Subhadrās Hochzeit, 10.86.1–12

Buch 10, Kapitel 86, Verse 1–12; der Zusatz 12(A) ist gesondert gekennzeichnet.

Benannter englischer Übersetzungszugang; Ausgabendatierung nicht gesichert.

Sprache: Englisch; Übersetzung aus dem Sanskrit

Benutzte Ausgabe

Mahābhārata, Buch 4: Abschnitt LXXII

Buch 4, Abschnitt LXXII: vollständiger englischer Abschnitt einschließlich vorhandener Fußnoten

Historische englische Übersetzung; keine eigene Datierung der Sanskritschichten.

Sprache: Englisch; historische Übersetzung aus dem Sanskrit

Benutzte Ausgabe

Mahābhārata, Buch 7: Abschnitt LXXVIII

Buch 7, Abschnitt LXXVIII: vollständiger englischer Abschnitt einschließlich vorhandener Fußnoten

Historische englische Übersetzung; keine eigene Datierung der Sanskritschichten.

Sprache: Englisch; historische Übersetzung aus dem Sanskrit

Benutzte Ausgabe

Mahābhārata, Buch 14: Abschnitt LXVII

Buch 14, Abschnitt LXVII: vollständiger englischer Abschnitt einschließlich vorhandener Fußnoten

Historische englische Übersetzung; keine eigene Datierung der Sanskritschichten.

Sprache: Englisch; historische Übersetzung aus dem Sanskrit

Benutzte Ausgabe

Mahābhārata, Buch 14: Abschnitt LXIX

Buch 14, Abschnitt LXIX: vollständiger englischer Abschnitt einschließlich vorhandener Fußnoten

Historische englische Übersetzung; keine eigene Datierung der Sanskritschichten.

Sprache: Englisch; historische Übersetzung aus dem Sanskrit

Benutzte Ausgabe

Mahābhārata, Buch 14: Abschnitt LXX

Buch 14, Abschnitt LXX: vollständiger englischer Abschnitt einschließlich vorhandener Fußnoten

Historische englische Übersetzung; keine eigene Datierung der Sanskritschichten.

Sprache: Englisch; historische Übersetzung aus dem Sanskrit

Der Weg zum Beleg

Quellen und Einordnung

Überlieferung
Benannte Mahābhārata-Abschnitte; Bhāgavata Purāṇa gesondert
Verwendeter Ausschnitt
Begrenzte Lesefenster, keine vollständige einheitliche Biografie.
  1. Mahābhārata, Buch 1: Abschnitt CCXXI

    Kisari Mohan Ganguli; englischer Übersetzungszugang im Internet Sacred Text Archive · Historische englische Übersetzung; keine eigene Datierung der Sanskritschichten.

    Buch 1, Abschnitt CCXXI: vollständiger englischer Abschnitt einschließlich vorhandener Fußnoten

    Der Lektüreumfang ist auf diesen englischen Abschnitt begrenzt; das gesamte Buch wurde nicht gelesen. Keine Sanskritkollation oder Gleichsetzung mit einer kritischen Ausgabe. Bewertungen bleiben den jeweiligen Figuren oder dem Erzähler zugeordnet. Abgerufen am 2026-10-05.

  2. Mahābhārata, Buch 1: Abschnitt CCXXII

    Kisari Mohan Ganguli; englischer Übersetzungszugang im Internet Sacred Text Archive · Historische englische Übersetzung; keine eigene Datierung der Sanskritschichten.

    Buch 1, Abschnitt CCXXII: vollständiger englischer Abschnitt einschließlich vorhandener Fußnoten

    Der Lektüreumfang ist auf diesen englischen Abschnitt begrenzt; das gesamte Buch wurde nicht gelesen. Keine Sanskritkollation oder Gleichsetzung mit einer kritischen Ausgabe. Bewertungen bleiben den jeweiligen Figuren oder dem Erzähler zugeordnet. Abgerufen am 2026-10-05.

  3. Mahābhārata, Buch 1: Abschnitt CCXXIII

    Kisari Mohan Ganguli; englischer Übersetzungszugang im Internet Sacred Text Archive · Historische englische Übersetzung; keine eigene Datierung der Sanskritschichten.

    Buch 1, Abschnitt CCXXIII: vollständiger englischer Abschnitt einschließlich vorhandener Fußnoten

    Der Lektüreumfang ist auf diesen englischen Abschnitt begrenzt; das gesamte Buch wurde nicht gelesen. Keine Sanskritkollation oder Gleichsetzung mit einer kritischen Ausgabe. Bewertungen bleiben den jeweiligen Figuren oder dem Erzähler zugeordnet. Abgerufen am 2026-10-05.

  4. Bhāgavata Purāṇa: Subhadrās Hochzeit, 10.86.1–12

    G. V. Tagare; englischer Übersetzungszugang auf Wisdomlib · Benannter englischer Übersetzungszugang; Ausgabendatierung nicht gesichert.

    Buch 10, Kapitel 86, Verse 1–12; der Zusatz 12(A) ist gesondert gekennzeichnet.

    Nur die englischen Hochzeitverse 1–12 und der gekennzeichnete Zusatz 12(A) gelesen. Keine vollständige Kapitel-, Purāṇa- oder Sanskritlektüre; das Webseitenjahr ist keine verifizierte Datierung der Ausgabe. Abgerufen am 2026-10-05.

  5. Mahābhārata, Buch 4: Abschnitt LXXII

    Kisari Mohan Ganguli; englischer Übersetzungszugang im Internet Sacred Text Archive · Historische englische Übersetzung; keine eigene Datierung der Sanskritschichten.

    Buch 4, Abschnitt LXXII: vollständiger englischer Abschnitt einschließlich vorhandener Fußnoten

    Der Lektüreumfang ist auf diesen englischen Abschnitt begrenzt; das gesamte Buch wurde nicht gelesen. Keine Sanskritkollation oder Gleichsetzung mit einer kritischen Ausgabe. Bewertungen bleiben den jeweiligen Figuren oder dem Erzähler zugeordnet. Abgerufen am 2026-10-05.

  6. Mahābhārata, Buch 7: Abschnitt LXXVIII

    Kisari Mohan Ganguli; englischer Übersetzungszugang im Internet Sacred Text Archive · Historische englische Übersetzung; keine eigene Datierung der Sanskritschichten.

    Buch 7, Abschnitt LXXVIII: vollständiger englischer Abschnitt einschließlich vorhandener Fußnoten

    Der Lektüreumfang ist auf diesen englischen Abschnitt begrenzt; das gesamte Buch wurde nicht gelesen. Keine Sanskritkollation oder Gleichsetzung mit einer kritischen Ausgabe. Bewertungen bleiben den jeweiligen Figuren oder dem Erzähler zugeordnet. Abgerufen am 2026-10-05.

  7. Mahābhārata, Buch 14: Abschnitt LXVII

    Kisari Mohan Ganguli; englischer Übersetzungszugang im Internet Sacred Text Archive · Historische englische Übersetzung; keine eigene Datierung der Sanskritschichten.

    Buch 14, Abschnitt LXVII: vollständiger englischer Abschnitt einschließlich vorhandener Fußnoten

    Der Lektüreumfang ist auf diesen englischen Abschnitt begrenzt; das gesamte Buch wurde nicht gelesen. Keine Sanskritkollation oder Gleichsetzung mit einer kritischen Ausgabe. Bewertungen bleiben den jeweiligen Figuren oder dem Erzähler zugeordnet. Abgerufen am 2026-10-05.

  8. Mahābhārata, Buch 14: Abschnitt LXIX

    Kisari Mohan Ganguli; englischer Übersetzungszugang im Internet Sacred Text Archive · Historische englische Übersetzung; keine eigene Datierung der Sanskritschichten.

    Buch 14, Abschnitt LXIX: vollständiger englischer Abschnitt einschließlich vorhandener Fußnoten

    Der Lektüreumfang ist auf diesen englischen Abschnitt begrenzt; das gesamte Buch wurde nicht gelesen. Keine Sanskritkollation oder Gleichsetzung mit einer kritischen Ausgabe. Bewertungen bleiben den jeweiligen Figuren oder dem Erzähler zugeordnet. Abgerufen am 2026-10-05.

  9. Mahābhārata, Buch 14: Abschnitt LXX

    Kisari Mohan Ganguli; englischer Übersetzungszugang im Internet Sacred Text Archive · Historische englische Übersetzung; keine eigene Datierung der Sanskritschichten.

    Buch 14, Abschnitt LXX: vollständiger englischer Abschnitt einschließlich vorhandener Fußnoten

    Der Lektüreumfang ist auf diesen englischen Abschnitt begrenzt; das gesamte Buch wurde nicht gelesen. Keine Sanskritkollation oder Gleichsetzung mit einer kritischen Ausgabe. Bewertungen bleiben den jeweiligen Figuren oder dem Erzähler zugeordnet. Abgerufen am 2026-10-05.

Redaktion und Bearbeitungsstand

Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-05. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.

Eine Korrektur oder ein kulturelles Anliegen melden · Bitte den Titel oder die Seitenadresse nennen.