Bei einem Fest wird über ihre Hochzeit entschieden
Am Raivataka-Berg feiern die Vṛṣṇis und ihre Verwandten ein großes Fest. Arjuna sieht die geschmückte Bhadra, die in diesem Erzählzusammenhang auch Subhadrā heißt. Kṛṣṇa stellt sie als Tochter seines Vaters und leibliche Schwester Sāraṇas vor. Arjuna wünscht sie zur Frau; Kṛṣṇa empfiehlt ihm, sie gewaltsam fortzubringen. Gerade ihre ungewisse eigene Wahl bei einer Brautwahl dient ihm als Begründung.
Yudhiṣṭhira stimmt dem Plan zu. Als Subhadrā von der Verehrung am Berg zurückkehrt, nimmt Arjuna sie in seinen Wagen. Ihre bewaffneten Begleiter alarmieren die Verwandten, die zum Kampf rüsten. Balarāma verurteilt Arjunas Vorgehen und verlangt Kṛṣṇas Erklärung. Subhadrās persönliche Zustimmung oder erwiderte Zuneigung wird in diesen gelesenen Abschnitten der Ganguli-Übersetzung nicht ausdrücklich erzählt.
Versöhnung begründet die Verbindung
Kṛṣṇa verteidigt Arjuna mit dessen Herkunft, Ansehen und Stärke. Er weist eine Behandlung der Braut als verkäufliche Gabe zurück, rechtfertigt zugleich aber ihr gewaltsames Fortbringen. Seine Rede bewertet verschiedene Formen der Verbindung aus der Sicht der beteiligten Familien und Krieger. Sie darf nicht als heutige allgemeine Regel für Beziehungen gelesen werden.
Die Verwandten folgen seinem Rat zur Versöhnung. Arjuna kehrt nach Dvārakā zurück, und dort wird die Hochzeit mit Subhadrā geschlossen. Später bringen die Verwandten große Geschenke nach Indraprastha. Zu den aufgezählten Gaben gehören auch dienende Frauen. Die festliche Fülle zeigt Macht und Verbindungen eines Hofes und enthält zugleich Formen der Verfügung über Menschen.
Ein anderer Text erzählt auch ihre Zuneigung
Im Bhāgavata Purāṇa fragt Parīkṣit nach der Hochzeit seiner Großmutter. Der hier gelesene englische Zugang von G. V. Tagare erzählt Arjunas Verkleidung als Asket und Balarāmas Absicht, Subhadrā Duryodhana zur Frau zu geben. In Vers sieben erwidert Subhadrā Arjunas Zuneigung durch Blicke und Lächeln. Vers neun nennt die Zustimmung ihrer Eltern und Kṛṣṇas zum Fortbringen.
Auch hier reagieren Verwandte mit Widerstand, und Balarāma wird später besänftigt. Erwiderte Liebe und die Zustimmung der Eltern sind verschiedene Angaben. Der ausdrücklich gekennzeichnete Zusatz 12(A) gehört zur Bhāgavata-Candrikā-Fassung. Diese Unterschiede werden nicht nachträglich in die zuvor gelesene Mahābhārata-Erzählung eingesetzt.
Die Begegnung mit Draupadī
Als Arjuna nach dem Ende seiner Verbannung heimkehrt, empfängt Draupadī ihn mit Eifersucht. Er bittet sie um Vergebung und sendet Subhadrā anschließend in der schlichten Kleidung einer Kuhhirtin in die inneren Räume. Der Wechsel ihrer Kleidung wird ausdrücklich von Arjuna veranlasst; die Szene ist keine belegte eigenständige Verkleidungslist Subhadrās.
Subhadrā begrüßt zunächst Kuntī und erhält ihren Segen. Dann spricht sie Draupadī an und bietet sich ihr als Dienerin an. Draupadī umarmt sie und wünscht ihrem Mann ein Leben ohne Feinde; Subhadrā antwortet erfreut. Die höfliche Selbsterniedrigung dient in dieser Szene der Annäherung zwischen den Frauen. Sie ist nicht einfach mit dem gesellschaftlichen Rang einer tatsächlich verschenkten Dienerin gleichzusetzen.
Freie Illustration zur erzählten Handlung

Mutter und Angehörige eines Verbündetenkreises
Subhadrā bringt Abhimanyu zur Welt. Kṛṣṇa, Arjuna und dessen Brüder nehmen Anteil an seiner Kindheit; Arjuna unterrichtet ihn in der Waffenführung. Die Bindungen reichen damit über das Elternpaar hinaus. Bei Abhimanyus Hochzeit mit Uttarā kommt Subhadrā zusammen mit den Angehörigen der Yādavas zum Fest.
Diese Familienbeziehungen erklären ihre Stellung im Epos, erschöpfen ihre Auftritte aber nicht. Sie ist nicht bloß der Punkt, an dem zwei Abstammungslinien verbunden werden. Besonders in den Szenen nach dem Kampf erhält sie eine eigene Rede, die die erfolgreiche Verbindung der Familien mit deren Unfähigkeit zum Schutz des Sohnes konfrontiert.
Ihre Klage stellt Fragen an die Lebenden
Nach Abhimanyus Tod beklagt Subhadrā, dass sein einst umsorgter Körper nun auf der Erde liegt. Sie erinnert sich an sein Gesicht, seine Worte und sein früheres Leben. Die Namen der mächtigen Angehörigen werden dabei zu einer Anklage: Warum konnten Bhīma, Arjuna und die Verbündeten den Jungen nicht schützen?
Sie denkt zugleich an Uttarā und fragt, wie sie die junge Witwe trösten könne. Dann wünscht sie dem Sohn die jenseitigen Ziele verschiedener tugendhafter Menschen und tapferer Krieger. Draupadī und Uttarā kommen hinzu. Kṛṣṇas Trost betont Abhimanyus Ruhm. Subhadrās Erinnerung und ihre Fragen behalten daneben ein eigenes Gewicht; sie werden durch die Antwort nicht ungeschehen gemacht.
Sie verlangt die Erfüllung eines Versprechens
Als Uttarās Kind tot geboren wird, spricht Subhadrā Kṛṣṇa erneut an. Sie verweist auf sein früheres Versprechen, Abhimanyus Sohn zu retten. Sie fragt nach der Zukunft der nahezu ausgelöschten Familie und fordert ihren Bruder auf, sein Wort wahr zu machen. Die Rede verbindet die Erinnerung an den eigenen Sohn mit der Sorge um die nächste Generation.
Die Erzählung lässt Kṛṣṇa die Wirkung der Waffe zurückziehen und das Kind beleben; Subhadrā gehört zu den Frauen, die sich darüber freuen. Der Junge erhält den Namen Parīkṣit. Das Profil verbindet ausgewählte Mahābhārata-Passagen in Gangulis historischer englischer Übersetzung mit den begrenzt gelesenen Hochzeitversen 10.86.1–12 des Bhāgavata Purāṇa in Tagares englischem Zugang. Es macht aus den verschiedenen Texten keine einheitliche Lebensbeschreibung.
Die Hochzeit betrifft mehr als das Paar
Sāraṇa im Familienbezug Subhadrās: Kṛṣṇa nennt Subhadrā als leibliche Schwester Sāraṇas. Sāraṇa gehört außerdem zu den genannten Festteilnehmern. Der knappe Bezug erläutert ihre Familie im gewählten Kapitel. Daraus wird keine unbelegte Gleichheit aller mütterlichen Herkunftsangaben Kṛṣṇas und Subhadrās gemacht.
Die benannten Festteilnehmer und Angehörigen: Das Fest nennt Balarāma mit Revatī, Ugrasena, Raukmineya, Shamva, Akrura, Sarana, Gada, Vabhru, Nisatha, Charudeshna, Prithu, Viprithu, Satyaka, Satyaki, Bhangakara, Maharava, Hardikya und Uddhava. Die erklärte Referenzgruppe erfasst ihre Teilnahme und Begleitung durch Angehörige und Musizierende. Gangulis Formen bleiben sichtbar; sie werden nicht ohne weiteren Beleg in eine einheitliche Namensliste anderer Werke verwandelt.
Subhadrās bewaffnete Begleiter: Nach Arjunas gewaltsamem Zugriff melden die bewaffneten Begleiter den Vorfall. Ihre Nachricht mobilisiert die Yādavas und führt in die Auseinandersetzung mit Balarāma. Die Berichtenden sind eigene Beteiligte; ihre Meldung ist keine Zustimmungserklärung Subhadrās.
Die Boten des Heiratsplans: Kṛṣṇa und Arjuna schicken schnelle Boten zu Yudhiṣṭhira, um den Plan mitzuteilen. Er stimmt zu. Die Übermittlung verbindet die beiden Orte und Entscheidungen der Männer; die Zustimmung des Bruders wird nicht als eigene Äußerung der Frau ausgegeben.
Die Verwandten bei der Versöhnung: Nach Kṛṣṇas Begründung folgen die Verwandten Arjuna, halten ihn durch Verständigung auf und bringen ihn zurück nach Dvārakā. Die Hochzeit findet danach statt. Ihr Vermittlungsbeitrag ist eine Änderung des vorherigen Konflikts und nicht der Beweis, dass der erste Zugriff bereits einvernehmlich gewesen sei.
Die als Hochzeitsgaben übergebenen Frauen: Die Geschenkschilderung umfasst auch dienende beziehungsweise versklavte Frauen. Der Gruppenzugang macht die betroffenen Menschen neben Tieren und Vermögen sichtbar. Ihre Übertragung gehört zur sozialen Ordnung der Erzählung und wird nicht als heutiges Hochzeitsideal oder als freiwillige Beteiligung jeder Frau beschrieben.
Saivya und Sugriva vor dem Wagen: Saivya und Sugriva sind die im englischen Kapitel benannten Pferde des Wagens. Sie tragen zur Fahrt bei, in der Subhadrā fortgenommen wird. Die Gruppe erschließt die Tiernamen und ihre Aufgabe; der Pferdename Sugriva ist nicht der Affenkönig, und eine gleiche Namensform in einer anderen Wagenliste beweist noch nicht allein dasselbe konkrete Gespann.
Die Figur in ihren Quellen
Subhadrā
Subhadrā ist Abhimanyus Mutter neben dessen Vater Arjuna. Bhadra bezeichnet sie nur im benannten Hochzeitstext; daraus folgt keine allgemeine Gleichsetzung gleichnamiger Figuren. Namensformen folgen den benannten englischen Zugängen und ihrer deutschen Normalisierung; keine eigene Sanskritkollation oder vollständige Biografie.
Bei einem Fest wird über ihre Hochzeit entschieden
Buch 1, Abschnitt CCXXI: Abschnitt mit Fußnoten; Buch 1, Abschnitt CCXXII: Abschnitt mit Fußnoten
Versöhnung begründet die Verbindung
Buch 1, Abschnitt CCXXIII: Abschnitt mit Fußnoten
Ein anderer Text erzählt auch ihre Zuneigung
Buch 10, Kapitel 86, Verse 1–12; der Zusatz 12(A) ist gesondert gekennzeichnet.
Die Begegnung mit Draupadī
Buch 1, Abschnitt CCXXIII: Abschnitt mit Fußnoten
Mutter und Angehörige eines Verbündetenkreises
Buch 1, Abschnitt CCXXIII: Abschnitt mit Fußnoten; Buch 4, Abschnitt LXXII: Abschnitt mit Fußnoten
Ihre Klage stellt Fragen an die Lebenden
Buch 7, Abschnitt LXXVIII: Abschnitt mit Fußnoten
Sie verlangt die Erfüllung eines Versprechens
Buch 14, Abschnitt LXVII: Abschnitt mit Fußnoten; Buch 14, Abschnitt LXIX: Abschnitt mit Fußnoten; Buch 14, Abschnitt LXX: Abschnitt mit Fußnoten
Die Figur in ihren Quellen
Sāraṇa im Familienbezug Subhadrās
Kṛṣṇa nennt Subhadrā als leibliche Schwester Sāraṇas. Sāraṇa gehört außerdem zu den genannten Festteilnehmern. Der knappe Bezug erläutert ihre Familie im gewählten Kapitel. Daraus wird keine unbelegte Gleichheit aller mütterlichen Herkunftsangaben Kṛṣṇas und Subhadrās gemacht.
Erklärte Rolle in den gewählten Erzählfenstern
Mahābhārata 1, angezeigteCCXXI
Namen in der Quelle
Die benannten Festteilnehmer und Angehörigen
Das Fest nennt Balarāma mit Revatī, Ugrasena, Raukmineya, Shamva, Akrura, Sarana, Gada, Vabhru, Nisatha, Charudeshna, Prithu, Viprithu, Satyaka, Satyaki, Bhangakara, Maharava, Hardikya und Uddhava. Die erklärte Referenzgruppe erfasst ihre Teilnahme und Begleitung durch Angehörige und Musizierende. Gangulis Formen bleiben sichtbar; sie werden nicht ohne weiteren Beleg in eine einheitliche Namensliste anderer Werke verwandelt.
Erklärte Rolle in den gewählten Erzählfenstern
Mahābhārata 1, angezeigteCCXXI
Die Figur in ihren Quellen
Subhadrās bewaffnete Begleiter
Nach Arjunas gewaltsamem Zugriff melden die bewaffneten Begleiter den Vorfall. Ihre Nachricht mobilisiert die Yādavas und führt in die Auseinandersetzung mit Balarāma. Die Berichtenden sind eigene Beteiligte; ihre Meldung ist keine Zustimmungserklärung Subhadrās.
Erklärte Rolle in den gewählten Erzählfenstern
Mahābhārata 1, angezeigteCCXXII
Die Figur in ihren Quellen
Die Boten des Heiratsplans
Kṛṣṇa und Arjuna schicken schnelle Boten zu Yudhiṣṭhira, um den Plan mitzuteilen. Er stimmt zu. Die Übermittlung verbindet die beiden Orte und Entscheidungen der Männer; die Zustimmung des Bruders wird nicht als eigene Äußerung der Frau ausgegeben.
Erklärte Rolle in den gewählten Erzählfenstern
Mahābhārata 1, angezeigteCCXXI
Die Figur in ihren Quellen
Die Verwandten bei der Versöhnung
Nach Kṛṣṇas Begründung folgen die Verwandten Arjuna, halten ihn durch Verständigung auf und bringen ihn zurück nach Dvārakā. Die Hochzeit findet danach statt. Ihr Vermittlungsbeitrag ist eine Änderung des vorherigen Konflikts und nicht der Beweis, dass der erste Zugriff bereits einvernehmlich gewesen sei.
Erklärte Rolle in den gewählten Erzählfenstern
Mahābhārata 1, angezeigteCCXXIII
Die Figur in ihren Quellen
Die als Hochzeitsgaben übergebenen Frauen
Die Geschenkschilderung umfasst auch dienende beziehungsweise versklavte Frauen. Der Gruppenzugang macht die betroffenen Menschen neben Tieren und Vermögen sichtbar. Ihre Übertragung gehört zur sozialen Ordnung der Erzählung und wird nicht als heutiges Hochzeitsideal oder als freiwillige Beteiligung jeder Frau beschrieben.
Erklärte Rolle in den gewählten Erzählfenstern
Mahābhārata 1, angezeigteCCXXIII
Die Figur in ihren Quellen
Saivya und Sugriva vor dem Wagen
Saivya und Sugriva sind die im englischen Kapitel benannten Pferde des Wagens. Sie tragen zur Fahrt bei, in der Subhadrā fortgenommen wird. Die Gruppe erschließt die Tiernamen und ihre Aufgabe; der Pferdename Sugriva ist nicht der Affenkönig, und eine gleiche Namensform in einer anderen Wagenliste beweist noch nicht allein dasselbe konkrete Gespann.
Erklärte Rolle in den gewählten Erzählfenstern
Mahābhārata 1, angezeigteCCXXII
Texte und ihre Zugänge
Werke, Fassungen und verwendete Zugänge
Überlieferter Text
Mahābhārata: Hochzeiten, Geburt und Abstammung
Benannte Abschnitte aus Buch 1 verbinden Hidimvās Begegnung mit Bhīma, Ghaṭotkacas Geburt, Arjunas Hochzeit mit Subhadrā und Abhimanyus Kindheit. Die Varchas-/Soma-Erzählung wurde nur als begrenzte Passage gelesen.
Historischer Ganguli-Zugang; keine eigene Datierung aller Sanskritschichten.
Sprache: Englisch; historische Übersetzung aus dem Sanskrit
Überlieferter Text
Bhāgavata Purāṇa: Subhadrās Hochzeit in einer weiteren Erzählung
Nur Kapitel 10.86, Verse 1–12 der englischen Tagare-Übersetzung sowie der separat gekennzeichnete Kommentarzusatz 12(A). Erwiderte Zuneigung und Elternzustimmung werden getrennt; keine Gesamtlektüre des Kapitels oder Purāṇas.
Ausgabedatierung des verwendeten Webzugangs nicht eigenständig verifiziert.
Sprache: Englisch; Übersetzung aus dem Sanskrit
Überlieferter Text
Mahābhārata: Eine Hochzeit und Arjunas Schülerverhältnis
Der ausgewählte Abschnitt aus Buch 4 behandelt Arjunas Ablehnung einer Ehe mit seiner Schülerin Uttarā und Abhimanyus Hochzeit.
Historischer Ganguli-Zugang; keine eigene Datierung aller Sanskritschichten.
Sprache: Englisch; historische Übersetzung aus dem Sanskrit
Überlieferter Text
Mahābhārata: Wissen, Schutzversprechen und Kriegseinsatz
Benannte Abschnitte aus Buch 7 erschließen Abhimanyus Wissensgrenze, die zugesagte Hilfe, seine Tötung und Subhadrās Klage sowie Ghaṭotkacas Hilfe, Gewalt und Tod. Die einzelnen Sprecherurteile bleiben unterschieden.
Historischer Ganguli-Zugang; keine eigene Datierung aller Sanskritschichten.
Sprache: Englisch; historische Übersetzung aus dem Sanskrit
Überlieferter Text
Mahābhārata: Trauer, ein Versprechen und neues Leben
Drei benannte Abschnitte aus Buch 14 erschließen Subhadrās Forderung an Kṛṣṇa, Uttarās Klage und Parīkṣits Wiederbelebung.
Historischer Ganguli-Zugang; keine eigene Datierung aller Sanskritschichten.
Sprache: Englisch; historische Übersetzung aus dem Sanskrit
Benutzte Ausgabe
Mahābhārata, Buch 1: Abschnitt CCXXI
Buch 1, Abschnitt CCXXI: vollständiger englischer Abschnitt einschließlich vorhandener Fußnoten
Historische englische Übersetzung; keine eigene Datierung der Sanskritschichten.
Sprache: Englisch; historische Übersetzung aus dem Sanskrit
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Mahābhārata, Buch 1: Abschnitt CCXXII
Buch 1, Abschnitt CCXXII: vollständiger englischer Abschnitt einschließlich vorhandener Fußnoten
Historische englische Übersetzung; keine eigene Datierung der Sanskritschichten.
Sprache: Englisch; historische Übersetzung aus dem Sanskrit
Benutzte Ausgabe
Mahābhārata, Buch 1: Abschnitt CCXXIII
Buch 1, Abschnitt CCXXIII: vollständiger englischer Abschnitt einschließlich vorhandener Fußnoten
Historische englische Übersetzung; keine eigene Datierung der Sanskritschichten.
Sprache: Englisch; historische Übersetzung aus dem Sanskrit
Benutzte Ausgabe
Bhāgavata Purāṇa: Subhadrās Hochzeit, 10.86.1–12
Buch 10, Kapitel 86, Verse 1–12; der Zusatz 12(A) ist gesondert gekennzeichnet.
Benannter englischer Übersetzungszugang; Ausgabendatierung nicht gesichert.
Sprache: Englisch; Übersetzung aus dem Sanskrit
Benutzte Ausgabe
Mahābhārata, Buch 4: Abschnitt LXXII
Buch 4, Abschnitt LXXII: vollständiger englischer Abschnitt einschließlich vorhandener Fußnoten
Historische englische Übersetzung; keine eigene Datierung der Sanskritschichten.
Sprache: Englisch; historische Übersetzung aus dem Sanskrit
Benutzte Ausgabe
Mahābhārata, Buch 7: Abschnitt LXXVIII
Buch 7, Abschnitt LXXVIII: vollständiger englischer Abschnitt einschließlich vorhandener Fußnoten
Historische englische Übersetzung; keine eigene Datierung der Sanskritschichten.
Sprache: Englisch; historische Übersetzung aus dem Sanskrit
Benutzte Ausgabe
Mahābhārata, Buch 14: Abschnitt LXVII
Buch 14, Abschnitt LXVII: vollständiger englischer Abschnitt einschließlich vorhandener Fußnoten
Historische englische Übersetzung; keine eigene Datierung der Sanskritschichten.
Sprache: Englisch; historische Übersetzung aus dem Sanskrit
Benutzte Ausgabe
Mahābhārata, Buch 14: Abschnitt LXIX
Buch 14, Abschnitt LXIX: vollständiger englischer Abschnitt einschließlich vorhandener Fußnoten
Historische englische Übersetzung; keine eigene Datierung der Sanskritschichten.
Sprache: Englisch; historische Übersetzung aus dem Sanskrit
Benutzte Ausgabe
Mahābhārata, Buch 14: Abschnitt LXX
Buch 14, Abschnitt LXX: vollständiger englischer Abschnitt einschließlich vorhandener Fußnoten
Historische englische Übersetzung; keine eigene Datierung der Sanskritschichten.
Sprache: Englisch; historische Übersetzung aus dem Sanskrit
Der Weg zum Beleg
Quellen und Einordnung
- Überlieferung
- Benannte Mahābhārata-Abschnitte; Bhāgavata Purāṇa gesondert
- Verwendeter Ausschnitt
- Begrenzte Lesefenster, keine vollständige einheitliche Biografie.
- Mahābhārata, Buch 1: Abschnitt CCXXI
Kisari Mohan Ganguli; englischer Übersetzungszugang im Internet Sacred Text Archive · Historische englische Übersetzung; keine eigene Datierung der Sanskritschichten.
Buch 1, Abschnitt CCXXI: vollständiger englischer Abschnitt einschließlich vorhandener Fußnoten
Der Lektüreumfang ist auf diesen englischen Abschnitt begrenzt; das gesamte Buch wurde nicht gelesen. Keine Sanskritkollation oder Gleichsetzung mit einer kritischen Ausgabe. Bewertungen bleiben den jeweiligen Figuren oder dem Erzähler zugeordnet. Abgerufen am 2026-10-05.
- Mahābhārata, Buch 1: Abschnitt CCXXII
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Buch 1, Abschnitt CCXXII: vollständiger englischer Abschnitt einschließlich vorhandener Fußnoten
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- Mahābhārata, Buch 1: Abschnitt CCXXIII
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Buch 1, Abschnitt CCXXIII: vollständiger englischer Abschnitt einschließlich vorhandener Fußnoten
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- Bhāgavata Purāṇa: Subhadrās Hochzeit, 10.86.1–12
G. V. Tagare; englischer Übersetzungszugang auf Wisdomlib · Benannter englischer Übersetzungszugang; Ausgabendatierung nicht gesichert.
Buch 10, Kapitel 86, Verse 1–12; der Zusatz 12(A) ist gesondert gekennzeichnet.
Nur die englischen Hochzeitverse 1–12 und der gekennzeichnete Zusatz 12(A) gelesen. Keine vollständige Kapitel-, Purāṇa- oder Sanskritlektüre; das Webseitenjahr ist keine verifizierte Datierung der Ausgabe. Abgerufen am 2026-10-05.
- Mahābhārata, Buch 4: Abschnitt LXXII
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Buch 4, Abschnitt LXXII: vollständiger englischer Abschnitt einschließlich vorhandener Fußnoten
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- Mahābhārata, Buch 7: Abschnitt LXXVIII
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Buch 7, Abschnitt LXXVIII: vollständiger englischer Abschnitt einschließlich vorhandener Fußnoten
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- Mahābhārata, Buch 14: Abschnitt LXVII
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Buch 14, Abschnitt LXVII: vollständiger englischer Abschnitt einschließlich vorhandener Fußnoten
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- Mahābhārata, Buch 14: Abschnitt LXIX
Kisari Mohan Ganguli; englischer Übersetzungszugang im Internet Sacred Text Archive · Historische englische Übersetzung; keine eigene Datierung der Sanskritschichten.
Buch 14, Abschnitt LXIX: vollständiger englischer Abschnitt einschließlich vorhandener Fußnoten
Der Lektüreumfang ist auf diesen englischen Abschnitt begrenzt; das gesamte Buch wurde nicht gelesen. Keine Sanskritkollation oder Gleichsetzung mit einer kritischen Ausgabe. Bewertungen bleiben den jeweiligen Figuren oder dem Erzähler zugeordnet. Abgerufen am 2026-10-05.
- Mahābhārata, Buch 14: Abschnitt LXX
Kisari Mohan Ganguli; englischer Übersetzungszugang im Internet Sacred Text Archive · Historische englische Übersetzung; keine eigene Datierung der Sanskritschichten.
Buch 14, Abschnitt LXX: vollständiger englischer Abschnitt einschließlich vorhandener Fußnoten
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Redaktion und Bearbeitungsstand
Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-05. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.
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