Eine königliche Existenz wird weitergeführt
Padmottara gibt die Herrschaft auf und nimmt bei Srastāgha Sūri das asketische Leben an. Das Geburtsfenster verbindet seine jīva mit Nandās Schwangerschaft. Die Beziehung ist erzählt; sie ersetzt keine historische Abstammungstafel.
Drei Vergleiche erklären saṃvara
Haus, Wasserbehälter und Boot haben Öffnungen, durch die etwas eindringen kann. Die Predigt nutzt diese Bilder für Karma-Zustrom und dessen Begrenzung. Saṃvara gehört zu diesem religiösen Befreiungsmodell. Der Text unterscheidet materielle und geistige Aspekte und verschiedene Stufen, ohne daraus moderne Stoffphysik zu machen.
Eine Wortfrage bleibt offen
Eine Übersetzernote kennzeichnet eine unsichere Lesung. Die Seite hält diese Grenze sichtbar; ein vermutetes Sanskritwort wird nicht nachträglich als unabhängig bestätigt ausgegeben. Die angegebenen weiteren Quellentexte wurden hier nicht gelesen.
Ānanda besitzt eine eigene Lehrrolle
Hörende wählen mendikante oder Laiengelübde. Ānanda predigt anschließend. Der begrenzte Jain-Lehrerzugang bleibt von anderen Ānanda-Figuren verschiedener Traditionen getrennt.
Ein bestimmtes Metallbild
Der Fachband nennt National Museum 48.4/46 als Śītalanātha-Bild von 1485 mit śrīvatsa-Zeichen auf dem Thron. Die Datierung und Identifikation bleiben Fachbefunde; die saṃvara-Predigt ist ein eigener Textzugang.
Was dieser Beleg leisten kann
Die Identifikation folgt dem benannten Fachbefund. Eine eigene Aufnahme oder Lesung der Inschrift liegt hier nicht vor; aus der Beschreibung wird kein vermeintliches historisches Originalbild erzeugt.
Die Figur in ihren Quellen
Śītalanātha
Śītala und die verbundene frühere Existenz Padmottara gehören zu den benannten Fenstern. Eine Stadt namens Susīmā bleibt vom gleichnamigen Mutterzugang eines anderen Kapitels unterschieden. Keine unabhängige Sanskritkollation.
Eine königliche Existenz wird weitergeführt
Buch III, C8-P1; Buch III, C8-P4
Drei Vergleiche erklären saṃvara
Buch III, C8-P10
Eine Wortfrage bleibt offen
Buch III, C8-P10
Ānanda besitzt eine eigene Lehrrolle
Buch III, C8-P10
Belegte Beziehungen
- Eigenständiger Beitrag im Quellenzusammenhang: Nandā als MutterBelege [2] : Buch III, C8-P4
- Eigenständiger Beitrag im Quellenzusammenhang: Srastāgha SūriBelege [1] : Buch III, C8-P1
- Eigenständiger Beitrag im Quellenzusammenhang: Ānanda als Jain-LehrerBelege [3] : Buch III, C8-P10
Die Figur in ihren Quellen
Nandā als Mutter
Sie gehört zum beschriebenen Geburtsfenster; weitere gleichnamige Frauen oder Gottheiten werden nicht allein über den Namen identifiziert.
Eigener Beitrag im Textfenster
Buch III, C8-P4
Die Figur in ihren Quellen
Srastāgha Sūri
Der Lehrer wird im englischen Padmottara-Fenster so genannt; keine unabhängige Sanskritnormalisierung.
Eigener Beitrag im Textfenster
Buch III, C8-P1
Die Figur in ihren Quellen
Ānanda als Jain-Lehrer
Er predigt nach Śītala; der Name allein ist keine Identität mit buddhistischen Ānanda-Zugängen.
Eigener Beitrag im Textfenster
Buch III, C8-P10
Namen in der Quelle
Weitere benannte Rollen und erklärte Gruppen
Die Einträge gehören zu verschiedenen benannten Textfenstern. Namen, Vergleiche und Kollektive werden nicht zu einer einzigen Figur oder einer vollständig identifizierten historischen Gemeinschaft zusammengezogen.
Śītala: frühere Existenz als Padmottara
Padmottara: königliche frühere Existenz; Srastāgha Sūri: Lehrer
Śītala: Geburt
Padmottaras jīva: frühere Existenz; Nandā: Mutter
Śītala: Predigt über saṃvara
Śītala: Lehrstimme; Śakra: vorausgehende Lobstimme; Ānanda: benannter Lehrer; Mendikanten und Laien: verschiedene Gelübderollen
Namen in der Quelle
Benannte Referenzen im Bildbefund
Katalog-/Fachreferenzen verschiedener Ebenen, keine behauptete gleichzeitig handelnde Gruppe.
Brahma/Brahmā
S.272, traditions-/bildbezogene Begleiter; lokal im Fachbefund, keine globale Gleichsetzung.
Aśokā
S.272, traditions-/bildbezogene Begleiter; lokal im Fachbefund, keine globale Gleichsetzung.
Mānavī
S.272, traditions-/bildbezogene Begleiter; lokal im Fachbefund, keine globale Gleichsetzung.
Sarvānubhūti
S.272, traditions-/bildbezogene Begleiter; lokal im Fachbefund, keine globale Gleichsetzung.
Ambikā
S.272, traditions-/bildbezogene Begleiter; lokal im Fachbefund, keine globale Gleichsetzung.
Texte und ihre Zugänge
Werke, Fassungen und verwendete Zugänge
Überlieferter Text
Hemacandra: ausgewählte jainistische Lebensgeschichten
Gemeinsame Werkidentität für die ausgewählten Fenster. Keine Gesamtlektüre und keine einheitliche Lebensfassung aller jainistischen Traditionen.
Werkzuschreibung des benannten Textzugangs; keine eigene Datierung des Sanskrittextes.
Sprache: Sanskritüberlieferung über benannte englische Johnson-Zugänge
Benutzte Ausgabe
Śītalanātha: ausgewählte Johnson-Fenster
Nur die benannten Teile gelesen. Beschädigte Zuordnungen, Referenzen und andere Kapitelteile werden nicht als unabhängig gesichert ausgegeben.
Benannter Übersetzungszugang; einzelne Druckausgabe nicht am Titelblatt kollationiert.
Sprache: Englischer Textzugang; eigene deutsche Erläuterung getrennt
Welche Zeit ist gemeint?
- Benannter englischer Johnson-Webzugang; Druckdatierung des einzelnen Bandes nicht unabhängig geprüft.
Die Datierung eines Zeugnisses ist kein Geburtsdatum des gesamten Erzählstoffs.
Der Weg zum Beleg
Quellen und Einordnung
- Überlieferung
- Ausgewählte jainistische Lebensfenster im Hemacandra/Johnson-Zugang; benannte Fach- und Bildkontexte bleiben getrennte Belege.
- Verwendeter Ausschnitt
- Nur die einzeln benannten Teile; keine Vollkapitel- oder Werklektüre und keine allgemeingültige Lebensfassung aller Traditionen.
- Śītala: frühere Existenz als Padmottara
Hemacandra; englische Übersetzung Helen M. Johnson; benannter Wisdomlib-Webzugang · Benannter englischer Übersetzungszugang; Drucktitelblätter und Sanskritdatierung nicht unabhängig geprüft.
Buch III, C8-P1; Vollständiger angezeigter Haupttext
Stadt Susīmā nicht mit Padmaprabhas gleichnamiger Mutter verwechselt. Nur das benannte englische Fenster; keine Werkvolllektüre, Sanskritkollation oder Drucktitelblattprüfung. Abgerufen am 2026-10-07.
- Śītala: Geburt
Hemacandra; englische Übersetzung Helen M. Johnson; benannter Wisdomlib-Webzugang · Benannter englischer Übersetzungszugang; Drucktitelblätter und Sanskritdatierung nicht unabhängig geprüft.
Vollständiger angezeigter Haupttext
Keine freie Übertragung des Textzeichens auf alle historischen Darstellungen. Nur das benannte Fenster, keine Vollkapitel-/Werklektüre, Sanskritkollation oder Drucktitelblattprüfung. Abgerufen am 2026-10-07.
- Śītala: Predigt über saṃvara
Hemacandra; englische Übersetzung Helen M. Johnson; benannter Wisdomlib-Webzugang · Benannter englischer Übersetzungszugang; Drucktitelblätter und Sanskritdatierung nicht unabhängig geprüft.
Vollständiger Haupttext und sechs Übersetzernoten
Jainistisches Befreiungsmodell, keine moderne Therapie- oder Physikdarstellung. Unsichere Wortdeutung in Note 2 bleibt offen; angeführte Lexika nicht selbst gelesen. Nur das benannte Fenster, keine Vollkapitel-/Werklektüre, Sanskritkollation oder Drucktitelblattprüfung. Abgerufen am 2026-10-07.
- Encyclopaedia of Jaina Studies I: ausgewählte Bild- und Figurenbefunde
Sagarmal Jain (Chief Editor); Maruti Nandan Prasad Tiwari, Kamal Giri, Harihar Singh (Editors), Parshwanath Vidyapeeth2010
Titel-/Imprintangaben der Webseiten3–4 und Autorenangabe im Vorwort gelesen. Verwendete Abschnitte: Ajitanātha S.266; Abhinandana S.267–268; Śītalanātha S.272; Vimala/Ananta S.273; Dharmanātha S.273–274; Munisuvratas Bild-/Erzähltafeln S.278; Bharata Muni S.345–346. Entsprechende Webseiten288–290,294–296,300,367–368, jeweils nur benannte Abschnitte; keine Vollbandlektüre.
OCR-Zugang, beiS.274/346 teils vermischte Spalten. Objektzuordnung und Datierung sind Befunde des Fachbandes, keine eigene Inschriftenlesung oder aktuelle Standortkontrolle. Keine Abbildungen übernommen, keine Bildrechte angenommen. Foto-/Plattenverweise nicht als selbst visuell geprüfte Reproduktionen ausgegeben. Abgerufen am 2026-10-08.
Redaktion und Bearbeitungsstand
Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-08. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.
Eine Korrektur oder ein kulturelles Anliegen melden · Bitte den Titel oder die Seitenadresse nennen.
