Ein konkretes Blatt begrenzt die Folklorebehauptung
The mad-merry prankes of Robbin Good-fellow ist ein erhaltenes Balladenblatt, im Archiv EBBA mit dem Londoner Druckvermerk „Printed for H.G.“ erfasst. Seine Datierung lautet 1601–1640 mit Fragezeichen. Die Autorenangabe Ben Jonson ist dort ausdrücklich unsicher. Weder ein genaues Jahr 1628 noch sichere Autorschaft werden diesem Exemplar nachträglich zugewiesen.
Der gedruckte Text ist ein Zeugnis dafür, wie von Robin erzählt wurde. Er protokolliert nicht unverändert eine mündliche Aussage aus einer vorgeschichtlichen Zeit. Shakespeares Bühnenfigur wird deshalb nicht benutzt, um jede Einzelheit des Blatts zu erklären.
Die Ichstimme erzählt zuerst von Beweglichkeit und Täuschung
Robin stellt sich als Abgesandter Oberons vor. Er kann schnell fliegen, Stimmen nachahmen und Wandernde durch unwegsames Gelände führen. Er nimmt Menschen- und Tiergestalt an; wer sich auf seinen Pferderücken setzt, wird über Hecken und durch Wasser getragen. Das ist die prahlerische Ichrede der Ballade, keine unabhängige Bestätigung beobachteter Wesen.
Bei Festen isst und trinkt er unsichtbar mit, löscht Kerzen und belästigt die Anwesenden. Zugleich beschreibt er, wie er nachts Wolle kardiert, Flachs verspinnt und am Mahlwerk hilft. Arbeitshilfe und Störung stehen schon in diesem ersten Teil nebeneinander.
Der zweite Teil enthält deutliche Übergriffe
Bei Unordnung im Haushalt kneift Robin die Mägde blau, zieht ihnen die Decken weg und wirft sie entblößt auf den kalten Boden. Andere bedroht er wegen nicht zurückgegebener Leihgaben mit nächtlicher Angst. Am Ende erzählt die Wir-Stimme der Feen sogar davon, Neugeborene mitzunehmen und ein anderes Wesen im Bett zurückzulassen.
Der Text präsentiert vieles im Ton lustiger Streiche. Unsere Darstellung übernimmt diesen Ton nicht als Urteil über die Betroffenen. Körperliche Gewalt, Bloßstellung und Kindesentführung gehören zu dieser gedruckten Gestalt ebenso wie die erledigte Arbeit. Ein Bild des ausschließlich freundlichen Haushelfers würde die Hälfte des Zeugnisses ausblenden.
Auf der Bühne erkennt eine Fee Robin an seinen Taten
In Shakespeares Komödie fragt eine Fee den nächtlichen Wanderer, ob er Robin Goodfellow sei: derjenige, der Menschen erschrecke, Milcharbeit störe und andere in die Irre führe. Dabei fallen auch die Bezeichnungen Hobgoblin und Puck. Er bestätigt die Ansprache und erzählt eigene Täuschungen.
Die Namen sind in dieser Szene ausdrücklich auf denselben Sprecher bezogen. Daraus folgt noch keine Behauptung, alle ähnlich benannten Wesen sämtlicher regionaler Überlieferungen hätten dieselbe Identität. Auch die Datierung des gelesenen Drucks und die Entstehungszeit des Bühnenwerks sind verschieden: Das Stück wurde zuerst 1600 gedruckt; verwendet wird hier die moderne Folger-Ausgabe.
Sein Irrtum hat einen genauen Anlass
Oberon befiehlt Robin, einen abweisenden Athener mit Blumensaft zu verzaubern. Als Erkennungsmerkmal nennt er die Kleidung. Robin findet Lysander neben der mit Abstand schlafenden Hermia und zieht daraus den falschen Schluss, dieser Mann weise die Frau zurück. Er behandelt den Falschen. Nach dem Erwachen liebt Lysander Helena; Hermia bleibt verlassen zurück.
Als Oberon später Absicht oder Nachlässigkeit vermutet, verweist Robin auf den ungenauen Auftrag. Er hält die Verwechslung für einen Irrtum, freut sich aber zugleich über den daraus entstandenen Streit. Fehlende Absicht beim ersten Fehler und Freude an dessen Folgen sind hier zwei verschiedene Aussagen.
Der Eselskopf ist ein absichtlicher Einfall
Die Handwerker proben im Wald. Robin beobachtet sie, verwandelt Bottoms Kopf und jagt die erschrockenen Mitspieler mit wechselnden Erscheinungen fort. Später berichtet er Oberon selbst von dem Streich. Hier fehlt kein Erkennungsmerkmal: Die Verwandlung wird als sein eigener Einfall erzählt.
Die erwachende Titania liebt Bottom unter Oberons Zauber. Sie lässt ihn bedienen und will ihn auch gegen seinen Willen im Wald behalten. Die Szene verbindet Komik mit Eingriffen in Handlungsfreiheit und Wahrnehmung. Weder der verwandelte Weber noch die verzauberte Königin kennen die Zusammenhänge, über die die Feen und das Publikum verfügen.
Dieselbe Täuschungskunst verhindert schließlich ein Duell
Auf Oberons Befehl imitiert Robin die Stimmen der Rivalen Lysander und Demetrius. Er führt sie getrennt durch den Wald, bis sie erschöpft einschlafen, und verhindert so, dass sie einander zum Kampf erreichen. Danach nimmt er den Liebesirrtum von Lysander zurück. Später entfernt er auch Bottoms Eselskopf.
Seine Beweglichkeit und Stimmenkunst werden damit zur Reparatur eingesetzt. Diese Hilfe löscht die vorherige Angst und Demütigung nicht aus der Handlung. Sie zeigt, dass dieselbe Fähigkeit je nach Auftrag und eigener Entscheidung unterschiedliche Folgen hat.
Eine spätere kindliche Bildfigur

Das Gemälde legt ein Alter fest, das unser Text nicht festlegt
Ein kleines nacktes Kind sitzt mit erhobenen Armen in einer dunklen Waldumgebung. In einer Hand hält es einen Pflanzenkranz; im Hintergrund ist eine weitere undeutliche Figur zu sehen. Die auf Commons Joshua Reynolds zugeschriebene Darstellung trägt dort den Titel Puck und das Jahr 1789. Die genaue Gemäldeversion und ihr heutiger Aufbewahrungsort sind mit diesem Dateieintrag allein nicht unabhängig geklärt.
Das Bild macht aus der Werkfigur eine kindliche Erscheinung. Weder die gelesene Ballade noch Shakespeares ausgewählte Szenen werden deshalb zu Berichten über ein Kleinkind. Es ist eine spätere Entscheidung darüber, wie Puck sichtbar werden soll. Die historische Darstellung wird unverändert gezeigt, ohne ihre eigene Bildwirkung zum Beleg für die ältere Textgestalt zu machen.
Eine andere Bildentscheidung: Puck im Feentanz

Die Bitte um Nachsicht gehört auch zum Theater
Im Schlussauftritt kündigt Robin an, mit dem Besen das Haus zu reinigen; Oberon und Titania kommen mit ihrem Gefolge zum Segen. Schließlich spricht Robin das Publikum unmittelbar an. Wenn die Schatten Anstoß erregt hätten, solle man das Gesehene wie einen Traum betrachten. Er bittet um Nachsicht und um die Hände der Zuschauenden.
Damit wechselt die Ebene: Die Figur handelt nicht mehr nur innerhalb des Waldes, sondern wirkt an der Verabschiedung des Publikums mit. Seine Bitte ist ein Angebot der Komödie, das eigene Spiel anzunehmen. Sie beweist keine historische Entschuldigungspraxis von Feen und macht die zuvor erzählten Übergriffe nicht ungeschehen.
Dein Blick auf die Figuren
Wann hilft Robin, wann richtet er Schaden an, und was verändert seine abschließende Bitte um Verzeihung?
Die Figur in ihren Quellen
Puck / Robin Goodfellow
Eigene Werkprofile mit begrenzten Verbindungen. Gleiche Namen begründen keine weltweite Gleichsetzung aller regionalen Gestalten.
The mad-merry prankes of Robbin Good-fellow: ein konkretes Balladenblatt
Die Katalogmetadaten vollständig gelesen: Datierung 1601–1640 mit Fragezeichen, London, Printed for H.G., ESTC S118283 und unsichere Autorschaft.
Robbin Good-fellow: beide Teile des Balladentexts
Alle zwölf Strophen beider Teile bis zum Schluss- und Druckvermerk vollständig gelesen.
A Midsummer Night’s Dream: ausgewählte Feen- und Verwechslungsszenen
II.1–2, III.1–2 und IV.1 vollständig; außerdem das Ende von V.1 einschließlich der Verse 388–455 gelesen.
A Midsummer Night’s Dream: frühe Drucke und moderne Edition
Den Abschnitt Early printed texts vollständig sowie Einleitungsabsätze gelesen: erstes Quarto 1600, zweites Quarto 1619 und First Folio 1623; Grundbezug der modernen Ausgabe auf das erste Quarto.
Erstes Quarto des Sommernachtstraums: Folger STC 22302
Bibliografische Angaben, Exemplarinformationen und den kurzen Erstdruckkommentar vollständig gelesen: Druck 1600 und wahrscheinliche Werkentstehung 1594–1596.
William Blake: Oberon, Titania and Puck with Fairies Dancing
Dateibeschreibung und Rechteangaben gelesen; Original 2000 × 1414 sowie WebP mit 320, 640, 960 und 1536 Pixel Breite betrachtet. Metadaten nennen Aquarell und Graphit, um 1786, 47,5 × 67,5 cm.
Puck, 1789: Reproduktion nach Joshua Reynolds
Dateibeschreibung und Rechteangaben vollständig gelesen; Original 972 × 1260 sowie WebP mit 320, 640 und 960 Pixel Breite betrachtet.
Weitere Rollen in den gelesenen Quellen (14)
Die Einträge gehören jeweils zum benannten Textfenster. Gleiche Namen werden dadurch nicht zu einer gemeinsamen Biografie.
- Robbin Good-fellow
Prahlerische Ichstimme des konkreten Balladendrucks; keine weltweite Identität aller Robin-Namen.
Teil I–II, alle zwölf Strophen · Quellenangabe
- Oberon
Auftraggebender Feenkönig dieser Balladenstimme.
Teil I, Strophe 1 · Quellenangabe
- Wandernde
Durch Stimmen- und Tiergestalten Täuschung Betroffene.
Teil I, Strophen 3–4 · Quellenangabe
- Mägde und andere Hausarbeitende
Empfangen Hilfe, erleiden aber auch Kneifen, Bloßstellung und Demütigung; Wertung des Erzählers nicht neutral.
Teil I, Strophe 6; Teil II, Strophen 1–3 · Quellenangabe
- Neugeborene und zurückgelassene Elfen
Beschriebene Entführungs-/Austauschrollen, kein bestätigter historischer Vorgang.
Teil II, Strophe 5 · Quellenangabe
- Unbenannte Fee
Erkennt Robin an seinen erzählten Taten und nennt mehrere Bezeichnungen.
II.1.1–60 · Quellenangabe
- Oberon
Auftraggeber, der den Liebeszauber plant und später Korrektur anordnet.
II.1–IV.1 · Quellenangabe
- Titania
Verzauberte Königin, zugleich Herrin der sie bedienenden Feen und Festhalterin Bottoms.
II.1, III.1 und IV.1 · Quellenangabe
- Lysander und Hermia
Ihr räumlich getrenntes Schlafen wird von Robin falsch gedeutet.
II.2 und III.2 · Quellenangabe
- Demetrius und Helena
Vorgesehene Zielpersonen des Eingriffs; Helena erlebt die neuen Erklärungen als Spott.
II.1, III.2 und IV.1 · Quellenangabe
- Bottom
Erhält absichtlich einen Eselskopf und wird später davon befreit.
III.1 und IV.1 · Quellenangabe
- Quince, Snout, Starveling, Snug und Flute
Handwerker und Darstellende, die durch Verwandlung und Jagd erschreckt werden.
III.1 · Quellenangabe
- Peaseblossom, Cobweb, Mote und Mustardseed
Benannte Feendienende mit unterschiedlichen kurzen Auftritten; kein allgemeines Pflanzengeist-Pantheon.
III.1.163–205 · Quellenangabe
- Das angesprochene Publikum
Adressat von Robins Bitte um Nachsicht und Beifall; Rahmenrolle des Theaters.
V.1.440–455 · Quellenangabe
Texte und ihre Zugänge
Werke, Fassungen und verwendete Zugänge
Benutzte Ausgabe
Moderne digitale Folger-Ausgabe: ausgewählte Szenen
II.1–2, III.1–2 und IV.1 vollständig, außerdem das Ende von V.1 einschließlich 388–455 gelesen. Nicht die ganze Komödie.
Moderne Folger-Ausgabe mit digitaler Bearbeitungsangabe 2015.
Sprache: Englisch
Erhaltener Textzeuge
Folger STC 22302: erstes Quarto von 1600
Institutionellen Titel- und Exemplarkommentar gelesen; kein vollständig betrachteter und kollationierter Druck.
Erstes Quarto von 1600.
Sprache: Englisch
Erhaltener Textzeuge
British Library, Roxburghe 1.230–231: EBBA 30163
Alle zwölf Strophen im digitalen Lesetext gelesen; kein Scanabgleich und keine sichere Autorschaft ergänzt.
Katalogdatierung 1601–1640 mit Fragezeichen.
Sprache: Englisch
Überlieferter Text
A Midsummer Night’s Dream
Shakespeares Komödie verknüpft Feenstreit, Liebeszauber und Theater. Die hier gelesenen Folger-Szenen sind bezeichnet; Datierung und erster Quarto-Druck werden davon getrennt nachgewiesen.
Wahrscheinlich 1594–1596 nach Folger; Erstdruck 1600. Keine genaue Erstaufführung behauptet.
Sprache: Englisch
Überlieferter Text
The mad-merry prankes of Robbin Good-fellow
Die Ichstimme dieses zwölfstrophigen Balladenblatts erzählt Streiche, Dienste und Übergriffe. Es ist ein eigener Textzeuge mit unsicherer Datierung und Autorschaft, nicht das gleichnamige Prosabuch von 1628.
Unsicher datiertes Balladenblatt; nicht das gleichnamige Prosabuch von 1628.
Sprache: Englisch
Der Weg zum Beleg
Quellen und Einordnung
- Überlieferung
- Robin Goodfellow auf einem konkreten Balladenblatt, Puck in ausgewählten Shakespeare-Szenen und zwei späteren Bilddeutungen.
- Verwendeter Ausschnitt
- EBBA 30163 mit allen zwölf Strophen; Folger II.1–2, III.1–2, IV.1 und ausgewähltes Ende von V.1. Unsichere Balladendatierung und Autorschaft bleiben erhalten.
- The mad-merry prankes of Robbin Good-fellow: ein konkretes Balladenblatt
UCSB English Broadside Ballad Archive, Nr. 30163; British Library, Roxburghe 1.230–231, C.20.f.7.230–231
Die Katalogmetadaten vollständig gelesen: Datierung 1601–1640 mit Fragezeichen, London, Printed for H.G., ESTC S118283 und unsichere Autorschaft.
Die Zuschreibung an Ben Jonson ist unsicher. Das Blatt beweist weder ein genaues Jahr 1628 noch eine mündliche Ursprungsdatierung oder sichere Priorität vor Shakespeare. Bildnutzungsrechte für das Balladenblatt sind nicht vorausgesetzt. Abgerufen am 2026-10-16.
- Robbin Good-fellow: beide Teile des Balladentexts
Anonym beziehungsweise unsicher Ben Jonson zugeschrieben; Textansicht zu EBBA 30163
Alle zwölf Strophen beider Teile bis zum Schluss- und Druckvermerk vollständig gelesen.
Kein Scanabgleich und keine gehörte Melodie. Der benutzte Lesetext stammt aus der XML-Ansicht; die andere Transkriptionsseite lieferte nur einen Rahmen. Eine auffällige Zeichenfolge wird nicht als sicherer historischer Wortlaut ausgewertet. Die prahlerische Ich- und Wirrede ist kein neutraler Tatsachenbericht; Gewalt und Kindesentführung bleiben benannt. Abgerufen am 2026-10-16.
- A Midsummer Night’s Dream: ausgewählte Feen- und Verwechslungsszenen
William Shakespeare; moderne digitale Ausgabe der Folger Shakespeare Library
II.1–2, III.1–2 und IV.1 vollständig; außerdem das Ende von V.1 einschließlich der Verse 388–455 gelesen.
Keine Ganzlektüre aller Akte: I, IV.2 und der Anfang von V.1 sind nicht gelesen. Moderne Edition mit ergänzten Bühnenanweisungen, keine eigene Quarto-Kollation. Szenenzeilen und digitaler Gesamtzähler sind unterschieden. Herkunftsreden über den Jungen bleiben verschieden; Demetrius’ Zauber wird in den gelesenen Aufhebungsszenen nicht aufgehoben. Abgerufen am 2026-10-16.
Zur Textstelle: Auf der Bühne erkennt eine Fee Robin an seinen Taten Zur Textstelle: Sein Irrtum hat einen genauen Anlass Zur Textstelle: Der Eselskopf ist ein absichtlicher Einfall Zur Textstelle: Dieselbe Täuschungskunst verhindert schließlich ein Duell Zur Textstelle: Die Bitte um Nachsicht gehört auch zum Theater - A Midsummer Night’s Dream: frühe Drucke und moderne Edition
Folger Shakespeare Library
Den Abschnitt Early printed texts vollständig sowie Einleitungsabsätze gelesen: erstes Quarto 1600, zweites Quarto 1619 und First Folio 1623; Grundbezug der modernen Ausgabe auf das erste Quarto.
Nicht alle verlinkten Essays und keine vergleichende Kollation der Drucke gelesen. Die moderne Einleitung und Ausgabe ersetzen keine Untersuchung jedes historischen Exemplars. Abgerufen am 2026-10-16.
- Erstes Quarto des Sommernachtstraums: Folger STC 22302
Folger Shakespeare Library; Shakespeare Documented, DOI 10.37078/269
Bibliografische Angaben, Exemplarinformationen und den kurzen Erstdruckkommentar vollständig gelesen: Druck 1600 und wahrscheinliche Werkentstehung 1594–1596.
Das Titelbild ist nicht gesondert betrachtet. Die genannten Bücher Oxford Companion und Mays sind nicht selbst gelesen. Der verwendete Lesetext bleibt eine moderne Folger-Ausgabe. Abgerufen am 2026-10-16.
- William Blake: Oberon, Titania and Puck with Fairies Dancing
William Blake; Tate Britain, N02686 nach individueller Wikimedia-Commons-Dateibeschreibung
Dateibeschreibung und Rechteangaben gelesen; Original 2000 × 1414 sowie WebP mit 320, 640, 960 und 1536 Pixel Breite betrachtet. Metadaten nennen Aquarell und Graphit, um 1786, 47,5 × 67,5 cm.
Der Tate-Katalog ist nicht separat geprüft. Spätere Shakespeare-Deutung, keine Aufführungsaufnahme oder Huon-Illustration. Der Titel identifiziert nicht unabhängig jede unbeschriftete Bildperson. Eine separate kleine bearbeitete Ausschnittdatei wurde nicht übernommen. Abgerufen am 2026-10-16.
- Puck, 1789: Reproduktion nach Joshua Reynolds
Joshua Reynolds nach individueller Wikimedia-Commons-Dateibeschreibung; bereitgestellte Reproduktion
Dateibeschreibung und Rechteangaben vollständig gelesen; Original 972 × 1260 sowie WebP mit 320, 640 und 960 Pixel Breite betrachtet.
Titel, Jahr und Künstler folgen der Dateibeschreibung; genaue Gemäldeversion und Standort sind nicht unabhängig geklärt. Die kindliche Darstellung beweist kein Kleinkindalter im älteren Text. Das historische, nicht sexualisierte Aktbild bleibt unverändert; keine Retusche oder Ergänzung. Abgerufen am 2026-10-16.
Redaktion und Bearbeitungsstand
Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-16. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.
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