Die Mutter begegnet den Spuren der Abwesenden
Thái Bà betritt nach dem Tod der Tochter deren früheren Raum. Instrumente und Gedichte tragen Spuren des Verfalls. Die zurückkehrende Tochter spricht sie an. Das ist eine Begegnung zwischen Mutter und Tochter; die Mutter ist mehr als ein Geburtsglied einer Genealogie.
Die Väter übernehmen unterschiedliche Rollen
Lê Thái Công erlebt den Traumgang zum Himmel. Trần Công nimmt die Tochter später in seine Familie auf. Ein anderer unbenannter Adoptivvater kümmert sich um Đào Lang. Die Männer werden nicht durch den gemeinsamen Titel Vater zu derselben Person gemacht.
Der Bruder erhält eine konkrete Aufgabe
Bei ihrer Rückkehr bittet die Figur ihren älteren Bruder, für die Eltern zu sorgen. Später übernimmt er nach dem Tod anderer Familienmitglieder die Sorge für ihren Sohn. Der Text benennt diesen Bruder nicht persönlich. Seine Tätigkeit braucht keine erfundene individuelle Biografie, um sichtbar zu werden.
Auch die Betreuung des Kindes ist erzählt
Nach dem Tod der Frau beruhigt Đào Lang sein Kind und gibt es einer älteren Dienerin zur Betreuung. Diese Tätigkeiten erklären den Einwand der zurückkehrenden Frau gegen sein Fortgehen: Angehörige und Kind blieben zurück. Die hier benannte Sorge gehört zur Handlung.
Gruppe oder Wesentyp in den Quellen
Familien- und Betreuungsrollen im 1914-Zugang
Thái Bà/Lê Thái Công/Trần Công/unbenannter Bruder/Adoptivvater/Dienerin/Kindergemeinschaft eigene Tätigkeiten, keine unbelegten persönlichen Namen.
Texte und ihre Zugänge
Werke, Fassungen und verwendete Zugänge
Überlieferter Text
Đào Thái Hành: La déesse Liêu-Hanh
Vollständiger französischer Đào-Thái-Hành-Artikel 1914, BAVH I/2, Seiten 167–181, einschließlich tatsächlich betrachteter Druckseiten. Eigener literarischer Vermittlungszeuge, keine persönliche Biografie der Göttin. Die seitenbezogenen Abschnitte „Die Mutter begegnet den Spuren der Abwesenden“, „Die Väter übernehmen unterschiedliche Rollen“, „Der Bruder erhält eine konkrete Aufgabe“ erschließen die Frage „Welche eigenen Tätigkeiten haben Eltern, Bruder und Betreuungspersonen im 1914-Zugang?“.
1914 nach Heft- und Beitragsmetadaten.
Sprache: Französisch mit chinesischen Namen im Scan
Benutzte Ausgabe
BAVH I/2, Seiten 167–181: vollständig betrachteter Artikel
PDF-Seiten 70–84 vollständig am Scan gelesen; fehlerhafte Texterkennung auf Seiten 170 und 178 am Bild geprüft. Nicht das gesamte Heft oder das chinesische Originalwerk Vân Cát gelesen.
April–Juni 1914; digitaler Scan öffentlich zugänglich.
Sprache: Französisch
Der Weg zum Beleg
Quellen und Einordnung
- Überlieferung
- Liễu Hạnh: älterer Erzählzugang, Familienrollen und Urkundenlektüre
- Verwendeter Ausschnitt
- ĐàoTháiHànhBAVH1914I/2, gesamterAufsatz167–181/PDF70–84amScan gelesen; ChuXuânGiao2018nurbenannteFenster/2020nur34–38 mitvollerChinese1683Transkription; VASSA2215Metadaten, keineHandschrift; VuThiThanhTramCiPaper nurbenannteSeiten. KeineeinzigeunveränderlicheLebensakte.
- La déesse Liêu-Hanh: ganzer älterer Erzählaufsatz
Đào Thái Hành; Bulletin des Amis du Vieux Hué, I/2, Seiten 167–181 · 1914; Ausgabe April–Juni; Beitrag vom 27. Mai 1914 nach Scan
Der gesamte französische Aufsatz La déesse Liêu-Hanh, Seiten 167–181, wurde am Scan gelesen. Namen und Stellen mit unvollständiger Texterkennung wurden am Seitenbild geprüft.
Älterer Vermittlungszeuge mit eigenen Erzähl- und Kolonialwertungen. Referierte Vorlagen wurden nicht vollständig gelesen. Unsichere historische Datumsumrechnungen werden nicht als unabhängig bestätigte Daten verwendet; die Scans werden nicht reproduziert. Abgerufen am 2026-10-10.
Redaktion und Bearbeitungsstand
Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-10. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.
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