Die Dienerin hat eine eigene Auskunft
Die benannte Dienerin erklärt Jacheongbi, dass ihre Hände durch Waschen und Wäschearbeit am Wasser gepflegt werden. Diese Auskunft führt die Heldin zum Fluss und zur Begegnung. Der Weg beginnt also nicht nur durch den Wunsch einer männlichen Figur.
Die Tochter begründet ihren Lernwunsch
Gimjinguk und Jojinguk fragen, wozu ihre Tochter lernen solle. Jacheongbi möchte im Todesfall Erinnerungstexte für ihre Eltern schreiben können. Danach geben sie ihre Zustimmung. Die dialogischen Stimmen werden nebeneinander erschlossen; die Erzählrede wird nicht als heutiger Bildungsmaßstab oder Anleitung einer Zeremonie übernommen.
Die Figur in ihren Quellen
Gimjinguk
Rolle in den ausgewählten Archivtextfenstern zur Aufzeichnung von 1979. Die separate AKS-Nacherzählung und die genannten Buchfassungen von 1980 und 2007 bleiben eigene Zugänge.
Die Figur in ihren Quellen
Jojinguk
Rolle in den ausgewählten Archivtextfenstern zur Aufzeichnung von 1979. Die separate AKS-Nacherzählung und die genannten Buchfassungen von 1980 und 2007 bleiben eigene Zugänge.
Die Figur in ihren Quellen
Dienerin 느진덱이 정하님
Rolle in den ausgewählten Archivtextfenstern zur Aufzeichnung von 1979. Die separate AKS-Nacherzählung und die genannten Buchfassungen von 1980 und 2007 bleiben eigene Zugänge.
Texte und ihre Zugänge
Werke, Fassungen und verwendete Zugänge
Überlieferter Text
Segyeong bonpuri: benannter Yongdam-Aufzeichnungszugang
Koreanische Transkriptionsfenster der Yongdam-Erhebung vom 5. März 1979. Kopfzuschreibung An Sa-in und Regieangabe Han Haeng-su bleiben getrennt; keine ganze Transkription oder Tonaufnahme. Die seitenbezogenen Abschnitte „Die Dienerin hat eine eigene Auskunft“, „Die Tochter begründet ihren Lernwunsch“ erschließen die Frage „Wer eröffnet den Weg der Heldin, und wie antwortet sie auf Grenzen?“.
1979 Archivaufzeichnungsdatum, kein Ursprungsdatum der Erzählung.
Sprache: Mündliche Grundlage aus Jeju, koreanische Dialekttranskription
Benutzte Ausgabe
AKS POKS.GUBI.GUBI.1_5937: öffentliche Transkriptionsvermittlung
Metadaten und Erhebungskontext sowie Fenster zu Herkunft, Lernfrage und Rückkehr; kein ganzes Transkript/Audio.
Digitaler Zugang; anderer Zeuge als die ungelesene 1980 Buchausgabe.
Sprache: Koreanisch mit Jeju-Dialektzeichen und Annotationsglossen
Der Weg zum Beleg
Quellen und Einordnung
- Überlieferung
- Segyeong: datierte Feldtranskription und einzelne Rollenfenster
- Verwendeter Ausschnitt
- AKSPOKS.GUBI.GUBI.1_5937:Metadaten/Aufzeichnungskontext undausgewählteAbschnittezurHerkunft,LernfrageundRückkehr. KopfAnSa-in,AbschnittsregieHanHaeng-su; keineAudio-/Ganztranskriptlektüre oderGleichsetzungmit1980An-Sa-in-Sammlung.
- 멩감(세경본풀이): AKS-Feldtranskription, Yongdam 1979
Aufzeichner Hyun Yong-jun; Seitenkopf An Sa-in, Abschnittsregie Han Haeng-su; AKS-Digitalvermittlung · 5. März 1979 nach Archivfeld; digitaler Zugang und Buchausgaben separat
Kopfmetadaten und Aufzeichnungskontext sowie zwei ausgewählte Transkriptionsfenster zu Eltern, Geburt, Helfern, Lernfrage und Rückkehr. Die genauen Textstellen sind im Recherchebeleg festgehalten.
Teilweise gelesene Feldtranskription, keine vollständige Lektüre oder abgehörte Tonaufnahme. Der Seitenkopf nennt An Sa-in, die Abschnittsregie Han Haeng-su; diese Angaben bleiben getrennt. Haushaltsnamen, Alterslisten, Privatadresse und Ritualhandgriffe werden nicht reproduziert. Keine kritische Kollation weiterer Fassungen. Abgerufen am 2026-10-10.
Redaktion und Bearbeitungsstand
Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-10. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.
Eine Korrektur oder ein kulturelles Anliegen melden · Bitte den Titel oder die Seitenadresse nennen.
