Ein Gespräch, das in Trennung mündet
In Sure 19 fragt Ibrāhīm seinen Vater, weshalb er verehrt, was weder hört noch sieht und ihm nicht helfen kann. Der Vater droht mit Steinigung und fordert ihn fortzugehen. Ibrāhīm antwortet mit einem Friedenswunsch und kündigt an, für ihn um Vergebung zu bitten. Der Vater bleibt in diesem Abschnitt unbenannt; ein Name aus einer anderen Textstelle wird nicht rückwirkend eingesetzt.
Bilder, Öffentlichkeit und Feuer
Sure 21 erzählt, wie Ibrāhīm die verehrten Bilder zerbricht und das größte stehen lässt. Vor der versammelten Gemeinschaft fordert er dazu auf, dieses zu befragen, falls es sprechen könne. Die Szene macht aus stummen Bildern eine Auseinandersetzung über Einsicht. Die Gegner verlangen seine Verbrennung; Gott gebietet dem Feuer Kühle und Frieden. Sure 37 erzählt einen verwandten Angriff auf die Götterbilder mit eigenen Einzelheiten.
Die Nachricht und die Fürsprache
Als Besuchende nicht nach dem gebratenen Kalb greifen, erschrickt Ibrāhīm. Sie erklären ihre Sendung zu Lots Leuten. Seine Frau reagiert auf die Nachricht von Isḥāq und Yaʿqūb und fragt nach einer Geburt im hohen Alter. Ibrāhīm tritt anschließend für Lots Leute ein; der angekündigte Beschluss wird dadurch nicht aufgehoben. Bewirtung, Furcht, Geburtshoffnung und Fürsprache stehen in derselben Folge.
Der Sohn erhält eine eigene Antwort
In Sure 37 berichtet Ibrāhīm seinem Sohn von dem Opfertraum und fragt, wie er ihn sehe. Der Sohn sagt Standhaftigkeit zu. Nach der gemeinsamen Unterwerfung hält ein Ruf Ibrāhīm an; für den Sohn wird ein großes Opfer gegeben. Der Sohn trägt in diesem Abschnitt keinen Eigennamen. Die Szene wird hier nicht als allgemeine Erlaubnis verstanden, einem anderen Menschen Gewalt anzutun.
Eine ausdrücklich benannte spätere Deutung
Ibn Kaṯīr identifiziert den Sohn in der gelesenen englischen Kurzfassung als Ismāʿīl und begründet dies unter anderem mit der anschließenden Ankündigung Isḥāqs. Diese Identifikation ist Auslegung. Seine polemischen Angriffe auf andere Religionsangehörige werden nicht als Urteil des Museums übernommen.
Bauen und für Nachkommen beten
Sure 2 verbindet Ibrāhīm und Ismāʿīl beim Reinigen und Errichten des Hauses. Beide bitten um Annahme ihres Handelns. Die Bitte um Nachkommen wird zugleich begrenzt: Der Bund umfasst nicht die Unrechttuenden. Sure 14 zeigt Ibrāhīms Gebet für Nachkommen im unfruchtbaren Tal beim heiligen Haus und seinen Dank für Ismāʿīl und Isḥāq. Die verschiedenen Gebete ersetzen keine durchgehende Ortschronik.
Eine verwandte, eigene Bilder-Szene
In Sure 37 wendet sich Ibrāhīm den zurückgelassenen Götterbildern zu, spricht sie auf Essen und Reden an und schlägt auf sie ein. Diese konkrete Fassung bleibt von der Szene mit dem stehen gelassenen größten Bild in Sure 21 unterscheidbar.
Weiterdenken
Wie gehören der Einspruch gegen die Umgebung und die Bitte um Sicherheit für andere in diesem Erzählprofil zusammen?
Die Figur in ihren Quellen
Eine Gestalt, verschiedene Textrollen
Belegstelle im bezeichneten Text
21,51–73
Texte und ihre Zugänge
Werke, Fassungen und verwendete Zugänge
Überlieferter Text
Koran: ausgewählte Familien- und Prophetenerzählungen
Nur die auf dieser Seite einzeln belegten, tatsächlich englisch gelesenen Koranfenster. Eigener religiöser Textbestand, nicht eine Fortsetzung der Genesis-Biografie.
Verkündigung im frühen 7.Jahrhundert; hier keine einheitliche Feindatierung aller Verse.
Sprache: Arabisches Werk; hier englische Vermittlung
Benutzte Ausgabe
Pickthall: Koran 19,41–58 in Gutenberg 16955
Tatsächlich gelesenes Pickthall-Fenster in einer nachkorrigierten digitalen Edition, keine selbst kollationierte arabische Handschrift. Die anderen parallelen Übersetzungen werden nicht als verwendete Ausgabe ausgegeben.
Grundübersetzung 1930, digitale Vergleichsausgabe 2005, auf der Plattform zuletzt 2020 überarbeitet; Abruf 2026.
Sprache: Englisch
Benutzte Ausgabe
Pickthall: Koran 21,51–73 in Gutenberg 16955
Tatsächlich gelesenes Pickthall-Fenster in einer nachkorrigierten digitalen Edition, keine selbst kollationierte arabische Handschrift. Die anderen parallelen Übersetzungen werden nicht als verwendete Ausgabe ausgegeben.
Grundübersetzung 1930, digitale Vergleichsausgabe 2005, auf der Plattform zuletzt 2020 überarbeitet; Abruf 2026.
Sprache: Englisch
Benutzte Ausgabe
Pickthall: Koran 11,69–83 in Gutenberg 16955
Tatsächlich gelesenes Pickthall-Fenster in einer nachkorrigierten digitalen Edition, keine selbst kollationierte arabische Handschrift. Die anderen parallelen Übersetzungen werden nicht als verwendete Ausgabe ausgegeben.
Grundübersetzung 1930, digitale Vergleichsausgabe 2005, auf der Plattform zuletzt 2020 überarbeitet; Abruf 2026.
Sprache: Englisch
Benutzte Ausgabe
Pickthall: Koran 37,83–113 in Gutenberg 16955
Tatsächlich gelesenes Pickthall-Fenster in einer nachkorrigierten digitalen Edition, keine selbst kollationierte arabische Handschrift. Die anderen parallelen Übersetzungen werden nicht als verwendete Ausgabe ausgegeben.
Grundübersetzung 1930, digitale Vergleichsausgabe 2005, auf der Plattform zuletzt 2020 überarbeitet; Abruf 2026.
Sprache: Englisch
Überlieferter Text
Ibn Kaṯīrs Koranauslegung: ausgewählte Kommentare
Zwei konkret gelesene Kommentargruppen, kein vollständiger Tafsīr-Durchgang.
Ibn Kaṯīr, 14.Jahrhundert; gekürzte englische Vermittlung in moderner Ausgabe.
Sprache: Arabisches Werk; hier englische Vermittlung
Benutzte Ausgabe
Ibn Kathir (Abridged), englischer Kommentar zu 37,99–113
Vollständig gelieferte Kommentargruppe gelesen. Im Kommentar zitierte weitere Werke dadurch nicht separat erschlossen.
Moderne englische Kurzfassung des mittelalterlichen Kommentars, Abruf 2026.
Sprache: Englisch
Benutzte Ausgabe
Pickthall: Koran 2,124–141 in Gutenberg 16955
Tatsächlich gelesenes Pickthall-Fenster in einer nachkorrigierten digitalen Edition, keine selbst kollationierte arabische Handschrift. Die anderen parallelen Übersetzungen werden nicht als verwendete Ausgabe ausgegeben.
Grundübersetzung 1930, digitale Vergleichsausgabe 2005, auf der Plattform zuletzt 2020 überarbeitet; Abruf 2026.
Sprache: Englisch
Benutzte Ausgabe
Pickthall: Koran 14,35–41 in Gutenberg 16955
Tatsächlich gelesenes Pickthall-Fenster in einer nachkorrigierten digitalen Edition, keine selbst kollationierte arabische Handschrift. Die anderen parallelen Übersetzungen werden nicht als verwendete Ausgabe ausgegeben.
Grundübersetzung 1930, digitale Vergleichsausgabe 2005, auf der Plattform zuletzt 2020 überarbeitet; Abruf 2026.
Sprache: Englisch
Der Weg zum Beleg
Quellen und Einordnung
- Verwendeter Ausschnitt
- Eigenständige koranische Textfenster und ausdrücklich benannte spätere Überlieferung. Kein historischer Lebenslauf aus verschiedenen Religionsfassungen.
- Koran: Sure 19,41–58, Pickthall über Project Gutenberg
Koran; englische Übersetzung Marmaduke Pickthall, Grundausgabe 1930; digitale Vergleichsausgabe Project Gutenberg 16955
Alle englischen Pickthall-Verse 19,41–58 tatsächlich gelesen. Andere Übersetzungen im Sammeldownload nicht als verwendete Ausgaben behandelt.
Ausgewähltes Textfenster, kein vollständiger Koran-Durchgang. Keine eigene arabische Übersetzung. Gutenberg nennt unbekannte ursprüngliche Dateiherkunft und Nachkorrektur an Druckausgaben; kein Faksimile von 1930. Klammerergänzungen können Auslegung enthalten. Keine historische Bestätigung erzählter Ereignisse. Abgerufen am 2026-10-15.
- Koran: Sure 21,51–73, Pickthall über Project Gutenberg
Koran; englische Übersetzung Marmaduke Pickthall, Grundausgabe 1930; digitale Vergleichsausgabe Project Gutenberg 16955
Alle englischen Pickthall-Verse 21,51–73 tatsächlich gelesen. Andere Übersetzungen im Sammeldownload nicht als verwendete Ausgaben behandelt.
Ausgewähltes Textfenster, kein vollständiger Koran-Durchgang. Keine eigene arabische Übersetzung. Gutenberg nennt unbekannte ursprüngliche Dateiherkunft und Nachkorrektur an Druckausgaben; kein Faksimile von 1930. Klammerergänzungen können Auslegung enthalten. Keine historische Bestätigung erzählter Ereignisse. Abgerufen am 2026-10-15.
- Koran: Sure 11,69–83, Pickthall über Project Gutenberg
Koran; englische Übersetzung Marmaduke Pickthall, Grundausgabe 1930; digitale Vergleichsausgabe Project Gutenberg 16955
Alle englischen Pickthall-Verse 11,69–83 tatsächlich gelesen. Andere Übersetzungen im Sammeldownload nicht als verwendete Ausgaben behandelt.
Ausgewähltes Textfenster, kein vollständiger Koran-Durchgang. Keine eigene arabische Übersetzung. Gutenberg nennt unbekannte ursprüngliche Dateiherkunft und Nachkorrektur an Druckausgaben; kein Faksimile von 1930. Klammerergänzungen können Auslegung enthalten. Keine historische Bestätigung erzählter Ereignisse. Abgerufen am 2026-10-15.
- Koran: Sure 37,83–113, Pickthall über Project Gutenberg
Koran; englische Übersetzung Marmaduke Pickthall, Grundausgabe 1930; digitale Vergleichsausgabe Project Gutenberg 16955
Alle englischen Pickthall-Verse 37,83–113 tatsächlich gelesen. Andere Übersetzungen im Sammeldownload nicht als verwendete Ausgaben behandelt.
Ausgewähltes Textfenster, kein vollständiger Koran-Durchgang. Keine eigene arabische Übersetzung. Gutenberg nennt unbekannte ursprüngliche Dateiherkunft und Nachkorrektur an Druckausgaben; kein Faksimile von 1930. Klammerergänzungen können Auslegung enthalten. Keine historische Bestätigung erzählter Ereignisse. Abgerufen am 2026-10-15.
- Ibn Kaṯīr, gekürzt englisch: die Identifikation des zu opfernden Sohnes
Ibn Kaṯīr; benannte englische Kurzfassung Ibn Kathir (Abridged), Quran.com
Gesamten gelieferten englischen Kommentar zu 37,99–113 einschließlich der abschließenden Berichte gelesen.
Der Kommentar identifiziert den Sohn als Ismail; diese Deutung wird nicht zu einem im Koranvers ausgeschriebenen Namen. Polemische Behauptungen über Juden, bibliografisch ungeprüfte Altersangaben und ergänzende Ritualberichte werden nicht als historische Museumsfakten übernommen. Keine allgemeine Gewaltrechtfertigung. Moderne englische Kurzfassung nicht als frei lizenziert behandelt. Abgerufen am 2026-10-15.
- Koran: Sure 2,124–141, Pickthall über Project Gutenberg
Koran; englische Übersetzung Marmaduke Pickthall, Grundausgabe 1930; digitale Vergleichsausgabe Project Gutenberg 16955
Alle englischen Pickthall-Verse 2,124–141 tatsächlich gelesen. Andere Übersetzungen im Sammeldownload nicht als verwendete Ausgaben behandelt.
Ausgewähltes Textfenster, kein vollständiger Koran-Durchgang. Keine eigene arabische Übersetzung. Gutenberg nennt unbekannte ursprüngliche Dateiherkunft und Nachkorrektur an Druckausgaben; kein Faksimile von 1930. Klammerergänzungen können Auslegung enthalten. Keine historische Bestätigung erzählter Ereignisse. Abgerufen am 2026-10-15.
- Koran: Sure 14,35–41, Pickthall über Project Gutenberg
Koran; englische Übersetzung Marmaduke Pickthall, Grundausgabe 1930; digitale Vergleichsausgabe Project Gutenberg 16955
Alle englischen Pickthall-Verse 14,35–41 tatsächlich gelesen. Andere Übersetzungen im Sammeldownload nicht als verwendete Ausgaben behandelt.
Ausgewähltes Textfenster, kein vollständiger Koran-Durchgang. Keine eigene arabische Übersetzung. Gutenberg nennt unbekannte ursprüngliche Dateiherkunft und Nachkorrektur an Druckausgaben; kein Faksimile von 1930. Klammerergänzungen können Auslegung enthalten. Keine historische Bestätigung erzählter Ereignisse. Abgerufen am 2026-10-15.
Redaktion und Bearbeitungsstand
Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-15. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.
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