Ein bestimmter Editionsbeleg

Die Quellenkarte lesen
Hegra · Inschrift 80 · Kommentar zu Zeile 8. Cooke hält Hubalu für eine wahrscheinliche Identifikation. Er bemerkt ausdrücklich die fehlende Präposition.
Nicht als sicherer Nachweis einer Göttergenealogie geführt. Die Abbildung zeigt eine historische Editionsseite und keine Steinfotografie.
Der Bericht schildert ein beschädigtes Bild
Die Ibn-al-Kalbī-Sammlung beschreibt Hubal als menschenförmiges Bild aus rotem Stein mit ergänzter goldener Hand. Das ist eine mitgeteilte spätere Beschreibung. Wir zeigen sie nicht als erhaltenes und sicher identifiziertes Museumsobjekt.
Pfeile gehören zur erzählten Entscheidungsordnung
Vor diesem Bild sollen Entscheidungen mit Pfeilen getroffen worden sein. Der Text unterscheidet benannte Fragen und sagt zugleich, dass die Zwecke einiger Pfeile nicht erklärt seien. Die Lücke wird nicht mit einer selbst erfundenen vollständigen Orakelmethode gefüllt.
Hubalu ist in der alten Edition eine wahrscheinliche Lesung
Cooke verbindet die Namensform in Zeile 8 der Grabinschrift 80 wahrscheinlich mit Hubal und bemerkt ausdrücklich die fehlende Präposition. Dieses wahrscheinliche Identitätsurteil bleibt zugeschrieben. Die gemeinsame Nennung mit Dušara liefert weder eine sichere Genealogie noch den Beweis, dass beide Namen dieselbe Gottheit bezeichnen.
Die Figur in ihren Quellen
Hubal
Benannte Quellenformen und örtliche Profile bleiben getrennte Nachweise; keine zusammengesetzte universelle Biografie.
Benannte Fassung
Hubal-Passage;Neusatz PDF 20–21
Texte und ihre Zugänge
Werke, Fassungen und verwendete Zugänge
Überlieferter Text
Ausgewählte Manah/Allat/Al Uzza/Hubal-Abschnitte
Ibn al-Kalbīs spätere Sammlung in öffentlich neu gesetzter, Faris 1952 zugeschriebener Übersetzung.
Textdatum nur im ausdrücklich benannten Quellenrahmen.
Sprache: Gelesene englische/französische Vermittlung; Sprache des antiken Zeugnisses separat im Seitenprofil.
Erhaltener Textzeuge
Ausgewählte Manah/Allat/Al Uzza/Hubal-Abschnitte: benanntes Fenster
Ibn al-Kalbīs spätere Sammlung in öffentlich neu gesetzter, Faris 1952 zugeschriebener Übersetzung.
Kein universelles Stoffursprungsdatum.
Sprache: Benutzte Edition oder Katalogvermittlung
Benutzte Ausgabe
Ausgewählte Manah/Allat/Al Uzza/Hubal-Abschnitte: tatsächlich benutzter Zugang
Öffentliches neu gesetztes 55 seitiges PDF; Titel nennt Faris 1952. Einleitung und ausgewählte Manah/Allat/Al Uzza/Hubal-Abschnitte gelesen.
Edition und Objekt getrennt datiert.
Sprache: Englisch/Französisch der benutzten Vermittlung
Überlieferter Text
Grabregelung von Kamkam und Kulaibat
CIS II 198 in Cooke 1903, 220–224; historische Edition, nicht direkt gelesener Originalstein.
Textdatum nur im ausdrücklich benannten Quellenrahmen.
Sprache: Gelesene englische/französische Vermittlung; Sprache des antiken Zeugnisses separat im Seitenprofil.
Erhaltener Textzeuge
Grabregelung von Kamkam und Kulaibat: benanntes Fenster
CIS II 198 in Cooke 1903, 220–224; historische Edition, nicht direkt gelesener Originalstein.
Kein universelles Stoffursprungsdatum.
Sprache: Benutzte Edition oder Katalogvermittlung
Benutzte Ausgabe
Grabregelung von Kamkam und Kulaibat: tatsächlich benutzter Zugang
1903, ausgewählte 220–224; drei tatsächliche Scans gelesen.
Edition und Objekt getrennt datiert.
Sprache: Englisch/Französisch der benutzten Vermittlung
Der Weg zum Beleg
Quellen und Einordnung
- Überlieferung
- Späterer Hubal-Bericht und zugeschriebene wahrscheinliche Hubalu-Lesung im Grabtext.
- Verwendeter Ausschnitt
- Hubal-Passage im öffentlichen Faris-Neusatz 20–21; Cooke 80, 223, Kommentar zu Zeile 8. Fehlende Präposition nicht durch sichere Gleichsetzung mit Dušara erklärt.
- Ibn al-Kalbī: benannte Abschnitte des Book of Idols
Hishām ibn al-Kalbī; Übersetzung Nabih Amin Faris zugeschrieben
Öffentliches neu gesetztes 55-seitiges PDF; Titel nennt Faris 1952. Einleitung und ausgewählte Manah/Allat/Al Uzza/Hubal-Abschnitte gelesen.
Spätere islamische Sammlung und ihre Wertungen, kein zeitgenössisches Objektprotokoll. Der öffentliche Neusatz ist nicht als geprüfter Faksimiledruck 1952 geführt; PDF-Positionen nicht als historische Druckseiten zitiert. Keine unabhängige arabische Handschriftenkollation. Abgerufen am 2026-10-12.
- Cooke: Hegra-Grabinschrift 80/CIS II 198
G.A.Cooke
1903, ausgewählte 220–224; drei tatsächliche Scans gelesen.
Ältere Edition und englische Übersetzung, keine eigene In-situ- oder Sprachkollation. Unsichere Wörter, Datierung und vermutete Identifikationen werden nicht als heutiger Konsens behandelt. Abgerufen am 2026-10-12.
Redaktion und Bearbeitungsstand
Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-12. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.
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