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MythaneumDas Museum der Mythologien

Figur

Hinepiri-piri, Urutonga, Hema und Karihi

Tāwhakis Familie hat eigene Handlungen: Hinepiri-piri rettet, Urutonga täuscht die Bewacher, Hema wird getötet und Karihi kehrt nach einem misslungenen Aufstieg lebend zurück.

3–4 Minuten Lesezeit · Bildbetrachtung nach eigener Zeit

Vier aufwärts geordnete Textfelder führen von Tongamehas Ort über Matakerepo und die feste Ranke zur Arbeit im Himmel. Ein Seitenfeld zeigt Karihis lebende Rückkehr am losen Ende.

Tāwhakis Aufstieg und Karihis lebende Rückkehr

Unterwegs und am Rankenpunkt

Ein versklavter Begleiter stirbt am verbotenen Blick. Am nächsten Übergang benötigt die Reise Matakerepos Wissen, Nahrung und einen bestimmten Zeitpunkt. Ihre vorherige Behandlung bleibt im Beitrag benannt.

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Zwei unterschiedliche Enden

Tāwhaki nutzt das wieder verwurzelte Ende. Karihi gerät mit dem losen Ende in den Wind, erreicht aber nach dem Loslassen lebend die Erde. Die Brüder nehmen Abschied; Karihi übernimmt eine andere Verantwortung.

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Oben ist er noch unerkannt

Arbeit beim Kanu und eine Verkleidung stehen zwischen Aufstieg und Wiedererkennen. Tango-tango und Arahuta sind keine automatisch zurückgewonnenen Belohnungen. Die spätere Zustimmung bezieht sich auf eine konkrete Handlung.

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Keine vermessene Himmelsleiter

Diese Grafik folgt Greys1855er Tāwhaki-Kapitel. Sie zeigt weder kosmische Entfernungen noch Tānes zwölf Himmel und Wissenskörbe. Die Frauen behalten ihre verschiedenen Rollen.

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Eigene Erzählweg-Grafik nach Grey 1855, The Legend of Tawhaki, S. 59–80. Die Feldhöhe ordnet das Lesen und misst keinen Himmelsraum. Karihi stirbt in dieser Ausgabe nicht; der Tod des Begleiters gehört zu einer anderen Station. Matakerepos Ratschläge und die verschiedenen Frauenrollen bleiben benannt. Keine Rekonstruktion oder Anleitung einer Zeremonie und keine Ergänzung aus Tānes anderer Himmelsreise. Grafik vergrößern Textgrundlage

Hinepiri-piri bemerkt den Widerspruch

Zwei ihrer Brüder behaupten, Tāwhaki sei noch beim Fischen. Die anderen zwei sagen später, dass er mit den ersten längst fortgegangen sei. Hinepiri-piri folgt dem Verdacht, findet ihren Mann und trägt ihn zurück.

Sie wäscht und versorgt die Wunden. Für Wärme verwendet sie einen ganzen Holzstamm. Tāwhaki schlägt den Bezug zwischen diesem langen Holz und dem Namen Wahieroa vor. Die Erzählung weist ihr eine konkrete Rettung zu; sie ist nicht dieselbe Frau, die ihn später im Himmel besucht.

Nachlesen: [1] S. 59–61

Hema wird getötet

Die Ponaturi töten Hema und bringen seine Gebeine in das Dach ihres Hauses Manawa-Tane. Der Bericht erzählt keine ebenso lange eigene Episode Hemas. Sein Tod setzt die spätere Begegnung der Söhne mit der gefangenen Mutter in Gang.

Nach dem Sieg nimmt Tāwhaki die Gebeine zurück. Diese erzählte Bergung wird nicht in ein heute nachgewiesenes Museumsobjekt oder eine Anleitung zum Umgang mit sterblichen Überresten umgewandelt.

Nachlesen: [1] S. 62–66

Urutonga hält den Morgen zurück

Urutonga darf als Gefangene überleben, weil sie die Ponaturi vor Tageslicht warnen soll. Sie wird deswegen auch Tatau, Tür, genannt. Der Text bindet diesen Namen ausdrücklich an dieselbe Mutter; er führt keine zweite Türhüterin ein.

Als Tāwhaki und Karihi kommen, erklärt sie die Gefahr, fürchtet Entdeckung und stimmt dem Plan zu. Nach dem Abdichten des Hauses täuscht sie die nächtlichen Fragenden bis zum hohen Sonnenstand. Ihre Antworten ermöglichen den tödlichen Lichteinfall.

Nachlesen: [1] S. 62–66

Karihis Rückkehr ist ein eigener Ausgang

Karihi begleitet seinen älteren Bruder auf dem Weg zu Arahuta. Bei Matakerepo schlägt er die Ahnfrau. Danach benutzt er das lose Rankenende und wird vom Wind fortgetragen. Tāwhaki ruft ihm zu, wann er loslassen soll.

Karihi landet lebend. Beide weinen und trennen sich: Er geht zurück, um Angehörige und Abhängige zu versorgen. Dieser konkrete Ausgang bleibt sichtbar, statt ihn mit einem Tod aus einer anderen Fassung zu ersetzen.

Nachlesen: [1] S. 69–73

Wahieroa bleibt ein eigener Sohn

Wahieroa wird im Umfeld der Rettung als Sohn von Tāwhaki und Hinepiri-piri benannt. Sein Name trägt die Erinnerung an das lange Holzscheit. Weitere Abenteuer späterer Nachkommen stehen in anderen Kapiteln und werden aus dieser Namennennung nicht als bereits gelesen behauptet.

Nachlesen: [1] S. 60–61

Genauer hinsehen

Welche Ereignisse wären ohne diese Angehörigen anders ausgegangen?

Die Figur in ihren Quellen

Hinepiri-piri

Erste Frau Tāwhakis; stellt Aussagen ihrer Brüder gegenüber, sucht und rettet ihn; mit Wahieroa verbunden.

Eigene Rolle im vollständig gelesenen 1855-Kapitel
S. 59–61

Die Figur in ihren Quellen

Hema

Vater Tāwhakis und Karihis; von Ponaturi getötet, Gebeine im Hausdach, später zurückgenommen.

Eigene Rolle im vollständig gelesenen 1855-Kapitel
S. 59;62–66

Die Figur in ihren Quellen

Urutonga

Mutter und Gefangene; ausdrücklich auch Tatau genannt. Organisiert mit den Söhnen die täuschenden Tagesantworten.

Eigene Rolle im vollständig gelesenen 1855-Kapitel
S. 62–66

Die Figur in ihren Quellen

Karihi

Jüngerer Bruder; Gewalt an Matakerepo, falsches Rankenende, lebende Rückkehr und Auftrag an Angehörige.

Eigene Rolle im vollständig gelesenen 1855-Kapitel
S. 59;69–73

Die Figur in ihren Quellen

Wahieroa

Sohn im Umfeld der Rettung durch Hinepiri-piri; Namensbezug zum langen Holzscheit. Weitere Kapitel nicht vorweg als gelesen.

Eigene Rolle im vollständig gelesenen 1855-Kapitel
S. 60–61

Texte und ihre Zugänge

Werke, Fassungen und verwendete Zugänge

Überlieferter Text

Polynesian Mythology, Sammlung unter Greys Herausgeberschaft

Kompilierte Sammlung, keine einheitliche zeitlose Gesamtüberlieferung des Pazifiks.

Englische Erstveröffentlichung 1855 nach Curnow; keine Datierung aller ursprünglichen Erzählungen.

Sprache: Englisch auf der Grundlage verschiedener Māori-Texte

Benutzte Ausgabe

Polynesian Mythology, London: John Murray 1855 – ausgewähltes Kapitel

Vollständiges Kapitel auf Druckseiten 59–80 über den erworbenen Scan und die begleitende OCR erschlossen. Übriges Buch und ursprüngliche Māori-Manuskripte nicht als gelesen ausgegeben.

1855 am gedruckten Titelblatt bestätigt; keine Kalenderdatierung der erzählten Ereignisse.

Sprache: Historische englische Herausgeberfassung

Welche Zeit ist gemeint?

  • Erzählte Vorfahrenzeit und Beziehungen, ohne Kalenderdatum.
  • 1855: London, John Murray; gedrucktes Titelblatt tatsächlich betrachtet.

Die Datierung eines Zeugnisses ist kein Geburtsdatum des gesamten Erzählstoffs.

Der Weg zum Beleg

Quellen und Einordnung

Überlieferung
The Legend of Tawhaki
Verwendeter Ausschnitt
John Murray, London 1855. Koloniale Bearbeitung; keine unveränderte einzelne regionale Handschrift.
  1. The Legend of Tawhaki: Greys Druckausgabe von 1855

    George Grey als Herausgeber; Māori-Mitarbeit nicht mit einer unveränderten Einzelstimme gleichgesetzt · 1855, London: John Murray

    Druckseiten 59–80; PDF-Seiten 81–102 vollständig in der OCR gelesen, einschließlich Fußnoten; Titelblatt, Inhaltsverzeichnis und benannte kritische Druckstellen am Scan betrachtet.

    Englische koloniale Herausgeberfassung. Kein eigenes Lesen der Māori-Handschriften oder vollständiger übriger Buchkapitel. Christliche Übersetzungsbegriffe und alte Tierbezeichnungen nicht als moderne Sachklassifikation übernommen. Abgerufen am 2026-10-14.

  2. Preface zu Polynesian Mythology

    George Grey; digitale Wiedergabe Sacred Texts · Vorwort der historischen Sammlung des 19. Jahrhunderts

    Vorwort vollständig gelesen, einschließlich Regierungszweck, Materialzusammenstellung, Übersetzungsbehauptung und abwertender Religionsbewertung.

    Selbstauskunft des kolonialen Herausgebers, kein unabhängiger Nachweis seiner Treue zu einzelnen Manuskripten. Spekulative Alters- und Opferzahlen des Vorworts nicht übernommen. Abgerufen am 2026-09-26.

  3. Te Rangikāheke, Wiremu Maihi

    Jenifer Curnow, Dictionary of New Zealand Biography / Te Ara · 1990; bereitgestellter Web-Auszug abgerufen 2026

    Ausführlichen vom Web-Werkzeug bereitgestellten Auszug gelesen; ausgewertet wurden Herkunftszuordnung, Zusammenarbeit, Manuskripte, Publikationen und Greys Eingriffe.

    Direkter HTTP-Abruf 403; Auszug des Web-Werkzeugs mit Provenienz archiviert, kein vollständiger HTML-Abruf behauptet. Manuskripte nicht selbst gelesen; keine pauschale Rückübersetzung Greys zu einer angeblich unveränderten Te-Rangikāheke-Stimme. Abgerufen am 2026-09-26.

Redaktion und Bearbeitungsstand

Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-14. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.

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