Ein König zwischen Lob und Gegenrede
Duṣyanta ist der König, dessen Verbindung mit Śakuntalā zur Geschichte Bharatas gehört. Gangulis Eposzugang nennt ihn Dushmanta, Ryders Drama Dushyanta. Diese englischen Schreibweisen werden hier derselben Figurenbeziehung zugeordnet; daraus folgt keine eigene Kollation der Sanskrittexte.
Beide Zugänge loben königliche Macht, geben aber auch Frauen, Begleitern und anderen Figuren eine Stimme. Deshalb reicht das Bild des idealen Herrschers nicht aus, um sein Verhalten gegenüber Śakuntalā zu beschreiben.
Die Jagd und die Grenze seines Zugriffs
Im Epos jagt der König mit einem Heer. Die Schilderung umfasst getötete und verwundete Tiere sowie Menschen, die von Elefanten niedergetrampelt werden. Erst danach erreicht er die friedliche Einsiedelei und legt Zeichen königlicher Macht ab.
Das Drama setzt anders an: Einsiedler hindern ihn daran, ein geschütztes Reh zu erschießen. Er zieht den Pfeil zurück. Später erschreckt sein Gefolge Tiere am Hain; er verspricht Abstand. Als die Einsiedler Schutz vor bösen Mächten erbitten, übernimmt er diesen Dienst. Sein Verhältnis zum Wald verbindet Begehren, störende Macht und Schutzpflicht.
Werben heißt auch, Versprechen zu geben
Im Epos drängt Duṣyanta auf eine unmittelbare Verbindung. Er erklärt mögliche Eheformen und stimmt Śakuntalās Bedingung zu, den Sohn zum Thronfolger zu machen. Die angekündigte Abholung bleibt aus. Am Hof wird deshalb auch ein königliches Wort verhandelt.
Im Drama verspricht er der besorgten Freundin eine besondere Stellung Śakuntalās neben seinen anderen Frauen. Beim Abschied gibt er den Ring und kündigt an, ein Bote werde sie abholen, bevor sie täglich alle Buchstaben seines Namens gezählt habe. Dieses Versprechen erfüllt sich nicht. Die spätere Erklärung durch den Fluch gehört genau zu dieser Fassung.
Freie Illustration zur erzählten Handlung

Im Epos weiß er, wen er zurückweist
Der Erzähler des gelesenen Eposabschnitts sagt ausdrücklich, der König erinnere sich an alles. Dennoch bestreitet er die Verbindung und greift Śakuntalās Herkunft und Glaubwürdigkeit an. Ihre Gegenrede und die Himmelsstimme zwingen die öffentliche Anerkennung des Sohnes herbei.
Anschließend erklärt Duṣyanta seinen Beratern, er habe die Wahrheit gekannt, aber eine öffentliche Bestätigung gebraucht, damit niemand Bharatas Abstammung anzweifle. Das ist seine nachträgliche Rechtfertigung. Sie macht die zuvor erzählte bewusste Zurückweisung nicht zu einem unverschuldeten Gedächtnisverlust. Er vergibt Śakuntalā ihre zornigen Worte; eine ausdrückliche eigene Entschuldigung berichtet dieser Abschnitt nicht.
Im Drama fehlt die Erinnerung, nicht die verletzende Rede
Durvāsas’ Fluch erklärt im Drama, warum Duṣyanta die Verbindung nicht erinnert. Als die schwangere Śakuntalā erscheint, fürchtet er, eine fremde Ehefrau anzunehmen. Die Bühnenanweisung bestätigt die getrübte Erinnerung. Anders als im Epos bestreitet er nicht wissentlich eine erinnerte Verbindung.
Trotzdem behandelt er ihre persönliche Erinnerung als Täuschung und spricht abwertend über Frauen. Śakuntalā widerspricht ihm. Zugleich hatte der König seinem Vertrauten Mādhavya zuvor gesagt, die Liebesgeschichte sei nur ein Scherz gewesen. Mādhavya erklärt später, er habe die Geschichte behalten, aber diese Beschwichtigung geglaubt. So trägt auch die bewusst gewählte Geheimhaltung zur fehlenden Hilfe bei.
Der Ring bringt Erinnerung und Reue zurück
Nach dem Ringfund erinnert Duṣyanta seine Ehe und die Zurückweisung. Er schläft schlecht, untersagt das Frühlingsfest und überträgt Geschäfte einem Minister. Beim Betrachten seines Bildes von Śakuntalā verwechselt er kurz die dargestellte Biene mit einer wirklichen. Die Szene macht seine Sehnsucht und die Entfernung zur lebenden Frau sichtbar.
Seine eigenen Worte benennen versäumte Pflicht und grundloses Verlassen. Eine Erbschaftsfrage lenkt ihn außerdem auf die Zukunft seiner Familie: Er lässt nach einer schwangeren Witwe eines verstorbenen Kaufmanns fragen und weist das Erbe dem Kind zu. Diese Entscheidung steht neben seiner Sorge, selbst ohne Erben zu sterben.
Die Wiederbegegnung und eine fremde Entlastung
Nach einem Kampf für Indra kehrt der König im himmlischen Wagen zurück. Bei Kāśyapa und Aditi trifft er einen Jungen, der ein Löwenjunges bedrängt. Ähnlichkeit, Abstammung, der Name der Mutter und schließlich ein schützendes Amulett verdichten die Erkenntnis: Dies ist sein Sohn. Der Junge nimmt den Fremden zunächst nicht als Vater an.
Bei Śakuntalā fällt der König zu Füßen und bittet, die Verfehlung möge vergehen. Erst danach erklärt Kāśyapa den Fluch und spricht ihn von Schuld frei. Duṣyanta reagiert erleichtert. Das Drama führt die Familie zur gemeinsamen Rückkehr; im Epos sichert die öffentliche Stimme Bharatas Stellung. Die verschiedenen Formen der Anerkennung und Entlastung bleiben getrennt.
Ohne Finder und Vermittler kehrt der Ring nicht zurück
Der Fischer findet den Ring im Bauch eines Karpfens und will ihn verkaufen. Die Polizei schlägt und bedroht ihn, bis der König den Fund bestätigt und ihn belohnt. Der Finder ist nicht Śakuntalā; seine prekäre Stellung und seine begrenzte eigene Rolle bleiben sichtbar.
Der namenlose Polizeichef lässt den Sachverhalt am Hof prüfen und bringt den Bescheid sowie die Belohnung zurück. Suchaka und Januka hatten den Mann dagegen geschlagen oder bedroht. Der Übergang zum gemeinsamen Trinken löscht diesen Machtunterschied nicht aus.
Indras Wagenlenker bedroht Mādhavya unsichtbar, um den trauernden König zum Handeln zu bringen, und fordert Hilfe gegen Kalanemis Nachkommen. Er begleitet anschließend die Rückkehr und vermittelt den Besuch bei Kaśyapa. Das erklärt seinen Handlungsbogen, ohne die Drohung als harmlose Ermutigung umzudeuten.
Hof und Einsiedelei haben eigene Stimmen
Raivataka: Der Türhüter ruft auf königlichen Befehl den General und meldet später den Boten aus der Hauptstadt.
Bhadrasena: Der General empfiehlt die Jagd; der König lehnt sie für diesen Tag wegen der Nähe der Einsiedelei ab.
Karabhaka: Er überbringt eine Aufforderung der Königinmutter. Die Verpflichtung gegenüber ihr gerät mit dem Dienst an den Einsiedlern in Spannung.
Parvatayana: Der Kämmerer sorgt für den Zugang zum Garten und berichtet später die unsichtbare Bedrohung Mādhavyas.
Somarata: Der Hofpriester soll die Ankommenden nach den Regeln empfangen. Später schlägt er vor, Śakuntalā bis zur Geburt unterzubringen und Zeichen am Kind zu prüfen.
Sharadvata: Kanvas Schüler begleitet Śakuntalā neben Sharngarava. Beim Eintritt in die Stadt spricht er von seiner Distanz zum weltlichen Leben.
Harita: Der Schüler bringt Schmuck und berichtet, wie die Bäume die Gaben für Śakuntalās Abschied bereitgestellt hätten.
Suchaka: Der Polizist bewacht den gefesselten Fischer, droht ihm und lässt ihn nach dem königlichen Bescheid frei.
Januka: Der zweite Polizist beteiligt sich an Drohungen und am anschließenden Gespräch über die Belohnung. Seine Freude über den angebotenen Anteil hebt den vorherigen Missbrauch nicht auf.
Hansavati: Der König erkennt im Lied der Königin einen Vorwurf wegen seiner früheren Zuneigung. Dieser Hofbezug ist von der vergessenen Śakuntalā getrennt.
Vasumati: Die Königin nimmt der Dienerin den Pinselbehälter ab. Ihre Handlung wird von der Dienerin berichtet, nicht als neues persönliches Treffen mit Śakuntalā erzählt.
Chaturika: Die Dienerin soll Pinsel für das unvollendete Bild holen und erhält später den Auftrag, eine Rüge des Königs auszurichten.
Pingalika: Sie wird als Dienerin Vasumatis im Bericht über den Pinselbehälter genannt; der Text rechtfertigt keine zusätzliche Lebensgeschichte.
Vetravati: Die Türhüterin führt den König zur Empfangsstätte, vermittelt Aufträge und legt ihm das Schriftstück zum Erbfall vor.
Pishuna: Der Minister soll Bürgeranliegen untersuchen; beim Aufbruch zur himmlischen Schlacht wird ihm die zeitweilige Leitung des Reichs übertragen.
Dhanavriddhi: Der Schiffbruch und der vermeintlich kinderlose Nachlass des Kaufmanns werden in einem Schriftstück gemeldet. Der König verlangt Nachforschungen nach einer schwangeren Frau.
Mitravasu: Die Gartenmädchen sagen, der Schwager des Königs habe sie zur Gartenarbeit geschickt. Der Name erklärt ihre späte Kenntnis des ausgefallenen Festes.
Suvrata: Die so angeredete Einsiedlerin soll ein Spielzeug holen, um Bharata vom Löwenjungen abzulenken. Später geht sie mit der anderen Frau zu Śakuntalā.
Mankanaka: Der Einsiedlerjunge wird als Eigentümer des tönernen Pfaus genannt. Aus der Besitzreferenz wird kein weiterer Bühnenauftritt erfunden.
Shakalya: Mātali erkundigt sich bei dem nicht sichtbar auftretenden Älteren nach Kaśyapas Beschäftigung. Die Antwort begründet das Warten vor der Audienz.
Kalanemi: Seine als unbesiegbar bezeichneten Nachkommen sind die von Mātali genannten Gegner. Kalanemi selbst wird dadurch nicht als gegenwärtiger Kämpfer auf die Bühne gestellt.
Marichi: Kaśyapa wird durch den Vaterbezug benannt. Die Herkunftsreferenz ist kein eigener Auftritt Marichis.
Sharmishtha: Kanvas Segensrede vergleicht die Verbindung mit Yayātis Frau und wünscht einen Sohn wie Puru. Das ist eine Vergleichsreferenz, keine neue Szene jener Familie.
Trishanku: Mādhavya verwendet den zwischen zwei Möglichkeiten stehenden Trishanku als Spottvergleich für den zwischen Pflichten gespaltenen König.
Jayanta: Duṣyanta berichtet von Indras Sohn bei der himmlischen Ehrung. Der Name gehört zum Rückblick auf die Belohnung.
Shesha: Die Rede des Kämmerers vergleicht die nie ruhende königliche Aufgabe mit dem die Welt tragenden Śeṣa. Vergleich und persönliche Begegnung sind verschiedene Aussagen.
Dhanavriddhis unbenannte Frau aus Saketa wird als schwanger gemeldet. Der König erklärt daraufhin das ungeborene Kind zum Erben; aus dem Bericht wird kein beobachteter Auftritt dieser Frau. Unbenannte Wagenlenker, Gartenmädchen, Hofdichter, Einsiedlerinnen und die Schauspielerin mit dem Bühnenleiter haben begrenzte Vermittlungsfunktionen. Der Bühnenprolog ist eine Ebene der Aufführung, keine zusätzliche Hofszene Duṣyantas.
Die Figur in ihren Quellen
Duṣyanta
Gangulis Dushmanta und Ryders Dushyanta sind hier Fassungszugänge der Beziehung mit Śakuntalā. Duṣyanta ist die normalisierte Profilbezeichnung; keine behauptete Sanskritkollation.
Ein König zwischen Lob und Gegenrede
SECTION LXIX; SECTION LXXIV; ACT I; ACT V; ACT VII
Die Jagd und die Grenze seines Zugriffs
SECTION LXIX; SECTION LXX; ACT I; ACT II; ACT III
Werben heißt auch, Versprechen zu geben
SECTION LXXIII; SECTION LXXIV; ACT III; ACT IV; ACT VI
Im Epos weiß er, wen er zurückweist
SECTION LXXIV
Im Drama fehlt die Erinnerung, nicht die verletzende Rede
ACT II; ACT V; ACT VI
Der Ring bringt Erinnerung und Reue zurück
ACT VI
Die Wiederbegegnung und eine fremde Entlastung
SECTION LXXIV; ACT VII
Die Figur in ihren Quellen
Mādhavya in Kālidāsas Drama
Mādhavya behält die erzählte Liebesgeschichte im Gedächtnis, glaubt aber Duṣyantas Behauptung, sie sei nur ein Scherz gewesen. Seine spätere Erklärung zeigt, wie königliche Beschwichtigung Hilfe verhindern kann. Durvāsas’ Fluch erklärt den Erinnerungsverlust des Königs; die bewusst gewählte Geheimhaltung ist eine weitere, davon unterscheidbare Handlung. Der Vertraute gehört deshalb zur Frage nach Wissen und Verantwortung.
Mādhavya in Kālidāsas Drama — Im Drama fehlt die Erinnerung, nicht die verletzende Rede
ACT II; ACT V; ACT VI
Belegte Beziehungen
Die Figur in ihren Quellen
Kāśyapa in Kālidāsas Schlussakt
Bei Kāśyapa und Aditi findet Duṣyanta im Drama Kind und Frau wieder. Erst nach der eigenen Bitte des Königs erklärt Kāśyapa den Fluch und entlastet ihn. Diese fremde Erklärung folgt auf die Wiederbegegnung; sie ist keine nachträgliche Ursache der bewussten Zurückweisung in der Eposfassung. Der Name wird nicht ohne weitere Prüfung mit den Kaśyapa-Rollen anderer Textfenster verschmolzen.
Kāśyapa in Kālidāsas Schlussakt — Die Wiederbegegnung und eine fremde Entlastung
ACT VII
Belegte Beziehungen
Die Figur in ihren Quellen
Bharata, Śakuntalās Sohn
Im Epos geht es bei der Anerkennung des Sohnes um Bharatas Abstammung und versprochene dynastische Stellung. Im Drama führen Beobachtungen und ein schützendes Amulett zur Wiedererkennung des Kindes, das den Fremden zunächst nicht als Vater annimmt. Die Fassungen bleiben getrennt. Dieser Sohn Śakuntalās und Duṣyantas ist nicht Rāmas gleichnamiger Bruder.
Bharata, Śakuntalās Sohn — Im Epos weiß er, wen er zurückweist
SECTION LXXIV
Bharata, Śakuntalās Sohn — Die Wiederbegegnung und eine fremde Entlastung
SECTION LXXIV; ACT VII
Belegte Beziehungen
Namen in der Quelle
Benannte Nebenrollen und Verweise im Śakuntalā-Drama
Die einzeln erklärten Hof-, Einsiedelei- und Vergleichsbelege bleiben auf Ryders Śakuntalā begrenzt. Dieser Referenzsatz behauptet keine gemeinsame Gruppe, keine universellen Gleichnamigkeiten und keine Zugehörigkeit zu anderen Dramen im Sammelband.
Begrenzte Rolle in der benannten Fassung
ACT II; IV; V; VI; VII
Die Figur in ihren Quellen
Mātali in Duṣyantas Aufbruch und Rückkehr
Indras Wagenlenker bedroht Mādhavya unsichtbar, um den trauernden König zum Handeln zu bringen, und fordert Hilfe gegen Kalanemis Nachkommen. Er begleitet anschließend die Rückkehr und vermittelt den Besuch bei Kaśyapa. Das erklärt seinen Handlungsbogen, ohne die Drohung als harmlose Ermutigung umzudeuten.
Begrenzte Rolle in der benannten Fassung
ACT VI; VII
Die Figur in ihren Quellen
Der unbenannte Finder des Rings
Der Fischer findet den Ring im Bauch eines Karpfens und will ihn verkaufen. Die Polizei schlägt und bedroht ihn, bis der König den Fund bestätigt und ihn belohnt. Der Finder ist nicht Śakuntalā; seine prekäre Stellung und seine begrenzte eigene Rolle bleiben sichtbar.
Begrenzte Rolle in der benannten Fassung
ACT VI, erste Szene
Texte und ihre Zugänge
Werke, Fassungen und verwendete Zugänge
Überlieferter Text
Mahābhārata: Śakuntalā und Duṣyanta, Abschnitte LXIX–LXXIV
Vollständige englische Abschnitte LXIX–LXXIV aus Buch 1: Jagd und Einsiedelei, Herkunft Śakuntalās, vereinbarte Verbindung, Hofrede und Anerkennung des Sohnes.
Historische englische Übersetzung; keine eigene Datierung der Sanskritschichten.
Sprache: Englischer Übersetzungszugang aus dem Sanskrit
Überlieferter Text
Kālidāsa: Śakuntalā, Prolog und sieben Akte in Ryders englischer Übersetzung
Personenliste, Prolog und vollständige Akte I–VII des Dramas Śakuntalā. Figurenbegegnung, Eheschließung im Bericht, Fluch, Zurückweisung, Ringfund, Erinnerung, Wiederbegegnung und Schluss.
Historischer englischer Übersetzungszugang; keine eigene Datierung des Sanskritdramas.
Sprache: Englischer Übersetzungszugang aus dem Sanskrit
Benutzte Ausgabe
Mahābhārata: Śakuntalā und Duṣyanta, Abschnitte LXIX–LXXIV – benannter Übersetzungszugang
Nur die benannten sechs Abschnitte gelesen. Keine Gesamtlektüre des Epos, Sanskritkollation oder Gleichsetzung mit einer kritischen Ausgabe. Die Schreibweise Dushmanta gehört zum englischen Zeugen. Dieser Eposzugang wird vom getrennt gelesenen Kālidāsa-Drama unterschieden; beschädigte Webstellen werden nicht ergänzt.
Historische englische Übersetzung; keine eigene Datierung der Sanskritschichten.
Sprache: Englisch; eigene deutsche Erläuterung getrennt
Benutzte Ausgabe
Kālidāsa: Śakuntalā, Prolog und sieben Akte in Ryders englischer Übersetzung – benannter Übersetzungszugang
Nur das benannte Drama gelesen. Andere Werke und anschließender Kommentar im Sammelband nicht als gelesen beansprucht. Keine Sanskritkollation oder kritische Ausgabe. Historische Übersetzungsformulierungen und Figurenurteile werden nicht als heutige Fachurteile übernommen.
Historischer englischer Übersetzungszugang; keine eigene Datierung des Sanskritdramas.
Sprache: Englisch; eigene deutsche Erläuterung getrennt
Der Weg zum Beleg
Quellen und Einordnung
- Überlieferung
- Mahābhārata; Kālidāsas Drama ausdrücklich getrennt
- Verwendeter Ausschnitt
- Begrenzte benannte Lesefenster, keine einheitliche Gesamtbiografie.
- Mahābhārata: Śakuntalā und Duṣyanta, Abschnitte LXIX–LXXIV
Kisari Mohan Ganguli; englischer Übersetzungszugang im Internet Sacred Text Archive · Historische englische Übersetzung; keine eigene Datierung der Sanskritschichten.
Vollständige englische Abschnitte LXIX–LXXIV aus Buch 1: Jagd und Einsiedelei, Herkunft Śakuntalās, vereinbarte Verbindung, Hofrede und Anerkennung des Sohnes.
Nur die benannten sechs Abschnitte gelesen. Keine Gesamtlektüre des Epos, Sanskritkollation oder Gleichsetzung mit einer kritischen Ausgabe. Die Schreibweise Dushmanta gehört zum englischen Zeugen. Dieser Eposzugang wird vom getrennt gelesenen Kālidāsa-Drama unterschieden; beschädigte Webstellen werden nicht ergänzt. Abgerufen am 2026-10-05.
- Kālidāsa: Śakuntalā, Prolog und sieben Akte in Ryders englischer Übersetzung
Kālidāsa; englische Übersetzung Arthur W. Ryder; Project Gutenberg, E-Book 16659 · Historischer englischer Übersetzungszugang; keine eigene Datierung des Sanskritdramas.
Personenliste, Prolog und vollständige Akte I–VII des Dramas Śakuntalā. Figurenbegegnung, Eheschließung im Bericht, Fluch, Zurückweisung, Ringfund, Erinnerung, Wiederbegegnung und Schluss.
Nur das benannte Drama gelesen. Andere Werke und anschließender Kommentar im Sammelband nicht als gelesen beansprucht. Keine Sanskritkollation oder kritische Ausgabe. Historische Übersetzungsformulierungen und Figurenurteile werden nicht als heutige Fachurteile übernommen. Abgerufen am 2026-10-05.
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Redaktion und Bearbeitungsstand
Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-06. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.
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