Die erste Kindheit ist eine Adoption
Ein unbenannter pensionierter Amtsträger findet ein Kind unter einem Pfirsichbaum und nennt es Đào Lang. Später heiratet er Giáng Tiên. Der Bericht erzählt eine wunderhafte Herkunft und eine Beziehung; er belegt keine historische Personenakte.
Die Rückkehr stellt seine Entscheidung infrage
Nach dem Tod der Frau lebt er mit dem Kind zurückgezogen. Er möchte ihr folgen. Sie verweist auf die zu versorgenden Eltern und das Kind und fordert ihn zum Lernen auf. Seine Trauer wird nicht durch eine erfundene Zustimmung der Frau zum Verlassen der Familie gelöst.
Der zweite Abschnitt spricht von einer neuen Verkörperung
Eine spätere Begegnung im Wald wird im Text als Wiederkehr derselben Seele erklärt. Gedichte führen die Begegnung weiter. Diese erzählte Verknüpfung wird kenntlich gemacht, keine biologisch oder historisch belegte Identität zweier Menschen behauptet.
Die Figur übernimmt und verlässt ein Amt
Auf ihren Rat bereitet er sich auf Prüfungen vor und erhält ein Amt. Nach dem zweiten Abschied bittet er später um Ruhestand. Tätigkeiten, Unterweisung und eigene Begründung gehören zu seinem Verlauf; die zwei Abschnitte werden nicht zu einer modernen Berufsbiografie gemacht.
Die Figur in ihren Quellen
Đào Lang im 1914-Erzählzugang
Benannte 桃郎-Figur mit Adoptions-/Sorge-/Poetik-/Amtsverlauf; Reinkarnation als Textaussage, nicht tatsächliche Historienidentität.
Texte und ihre Zugänge
Werke, Fassungen und verwendete Zugänge
Überlieferter Text
Đào Thái Hành: La déesse Liêu-Hanh
Vollständiger französischer Đào-Thái-Hành-Artikel 1914, BAVH I/2, Seiten 167–181, einschließlich tatsächlich betrachteter Druckseiten. Eigener literarischer Vermittlungszeuge, keine persönliche Biografie der Göttin. Die seitenbezogenen Abschnitte „Die erste Kindheit ist eine Adoption“, „Die Rückkehr stellt seine Entscheidung infrage“, „Der zweite Abschnitt spricht von einer neuen Verkörperung“ erschließen die Frage „Wie verändert die Fassung seine Tätigkeit zwischen Trauer, Wiederbegegnung und öffentlichem Amt?“.
1914 nach Heft- und Beitragsmetadaten.
Sprache: Französisch mit chinesischen Namen im Scan
Benutzte Ausgabe
BAVH I/2, Seiten 167–181: vollständig betrachteter Artikel
PDF-Seiten 70–84 vollständig am Scan gelesen; fehlerhafte Texterkennung auf Seiten 170 und 178 am Bild geprüft. Nicht das gesamte Heft oder das chinesische Originalwerk Vân Cát gelesen.
April–Juni 1914; digitaler Scan öffentlich zugänglich.
Sprache: Französisch
Der Weg zum Beleg
Quellen und Einordnung
- Überlieferung
- Liễu Hạnh: älterer Erzählzugang, Familienrollen und Urkundenlektüre
- Verwendeter Ausschnitt
- ĐàoTháiHànhBAVH1914I/2, gesamterAufsatz167–181/PDF70–84amScan gelesen; ChuXuânGiao2018nurbenannteFenster/2020nur34–38 mitvollerChinese1683Transkription; VASSA2215Metadaten, keineHandschrift; VuThiThanhTramCiPaper nurbenannteSeiten. KeineeinzigeunveränderlicheLebensakte.
- La déesse Liêu-Hanh: ganzer älterer Erzählaufsatz
Đào Thái Hành; Bulletin des Amis du Vieux Hué, I/2, Seiten 167–181 · 1914; Ausgabe April–Juni; Beitrag vom 27. Mai 1914 nach Scan
Der gesamte französische Aufsatz La déesse Liêu-Hanh, Seiten 167–181, wurde am Scan gelesen. Namen und Stellen mit unvollständiger Texterkennung wurden am Seitenbild geprüft.
Älterer Vermittlungszeuge mit eigenen Erzähl- und Kolonialwertungen. Referierte Vorlagen wurden nicht vollständig gelesen. Unsichere historische Datumsumrechnungen werden nicht als unabhängig bestätigte Daten verwendet; die Scans werden nicht reproduziert. Abgerufen am 2026-10-10.
Redaktion und Bearbeitungsstand
Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-10. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.
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