Ein konkretes Objektzeugnis

Ein Sitz stellt eine Person unter Schutz
Das Museum Champollion versteht den Sitz 05.08.1 als Weihung einer Person an Almaqah. Der Text trägt beschädigte Namen. Die Museumsdeutung spricht von göttlichem Schutz; wir machen daraus keinen Nachweis, dass die Person getötet oder als Bild der Gottheit dargestellt wurde.
AO 4723 nennt Almaqah in einer anderen Weihung
Der Louvre-Katalog übersetzt die Schlussanrufung der dreizeiligen sabäischen Inschrift mit Almaqahs Namen. Die vorangehende Weihung betrifft Basham, Wadd und zwei Personen. Die ungefähre Datierung um 700 v. Chr. und der Erwerb 1911 gehören in getrennte Zeitleisten. Die Angabe Jemen ist keine vollständige Fundortgeschichte.
Ein Stierbild wäre noch kein Mondbeweis
Robin kritisiert die Deutung von Almaqah als Mondgott allein über ähnlich geformte Stierhörner. Das Profil folgt den benannten Weihtexten. Es vervollständigt weder eine Sonne-Mond-Triade noch eine Götterfamilie aus einer bloßen Symbolähnlichkeit.
Eine andere Weihung trägt eine andere Bezeichnung
Das Thronfragment DAO 18 nennt Almaqah mit dem Zusatz Rʾs¹hmw. Es ist ein eigenes Objektzeugnis neben dem Weihsitz und AO 4723. Die unterschiedlichen Belege werden nicht zu einer einzigen Orts- oder Personengeschichte verschmolzen.
Die Figur in ihren Quellen
Almaqah
Benannte Quellenformen und örtliche Profile bleiben getrennte Nachweise; keine zusammengesetzte universelle Biografie.
Benannte Fassung
05.08.1;Weihung an Almaqah
Texte und ihre Zugänge
Werke, Fassungen und verwendete Zugänge
Überlieferter Text
Weihsitz 05.08.1
Museumsvermittlung einer Weihinschrift mit beschädigten Namen.
Textdatum nur im ausdrücklich benannten Quellenrahmen.
Sprache: Gelesene englische/französische Vermittlung; Sprache des antiken Zeugnisses separat im Seitenprofil.
Erhaltener Textzeuge
Weihsitz 05.08.1: benanntes Fenster
Museumsvermittlung einer Weihinschrift mit beschädigten Namen.
Kein universelles Stoffursprungsdatum.
Sprache: Benutzte Edition oder Katalogvermittlung
Benutzte Ausgabe
Weihsitz 05.08.1: tatsächlich benutzter Zugang
Vollständiger Objektkörper über Almaqah, finales Athtar/Almaqah/Dhat Himyam und beschädigte Namen gelesen.
Edition und Objekt getrennt datiert.
Sprache: Englisch/Französisch der benutzten Vermittlung
Überlieferter Text
Dreizeilige Weihung AO 4723
Louvre JSON übersetzt die sabäische Weihung; kein unabhängig kollationiertes Steinoriginal.
Textdatum nur im ausdrücklich benannten Quellenrahmen.
Sprache: Gelesene englische/französische Vermittlung; Sprache des antiken Zeugnisses separat im Seitenprofil.
Erhaltener Textzeuge
Dreizeilige Weihung AO 4723: benanntes Fenster
Louvre JSON übersetzt die sabäische Weihung; kein unabhängig kollationiertes Steinoriginal.
Kein universelles Stoffursprungsdatum.
Sprache: Benutzte Edition oder Katalogvermittlung
Benutzte Ausgabe
Dreizeilige Weihung AO 4723: tatsächlich benutzter Zugang
Vollständige JSON-Notiz: Textübersetzung, Datierung, Material, Erwerb und Herkunft gelesen.
Edition und Objekt getrennt datiert.
Sprache: Englisch/Französisch der benutzten Vermittlung
Überlieferter Text
Weihtexte und südarabische Götterprofile
Gelesene Forschungsseite 140, kein neu rekonstruierter Mythentext.
Textdatum nur im ausdrücklich benannten Quellenrahmen.
Sprache: Gelesene englische/französische Vermittlung; Sprache des antiken Zeugnisses separat im Seitenprofil.
Erhaltener Textzeuge
Weihtexte und südarabische Götterprofile: benanntes Fenster
Gelesene Forschungsseite 140, kein neu rekonstruierter Mythentext.
Kein universelles Stoffursprungsdatum.
Sprache: Benutzte Edition oder Katalogvermittlung
Benutzte Ausgabe
Weihtexte und südarabische Götterprofile: tatsächlich benutzter Zugang
1991, Du paganisme au monothéisme 139–155, ausschließlich ausgewählte 140 gelesen.
Edition und Objekt getrennt datiert.
Sprache: Englisch/Französisch der benutzten Vermittlung
Überlieferter Text
Sabäische Weihung DAO 18/RES 4226
Weihung an Almaqah mit weiteren Gottes- und Personennamen auf dem Fragment einer Thronrückwand.
7. Jahrhundertv. Chr. als institutionelle Objektdatierung; kein Stoffursprungsdatum.
Sprache: Sabäisch laut institutioneller Notiz
Erhaltener Textzeuge
DAO 18/Borély 5536: benannter Objektzeuge
Alabasterfragment; Herkunft Marib(?) nach Erwerberangabe. Kein direkt gesehenes Steinfoto oder selbst untersuchter Gegenstand.
Zeit des Gegenstands von moderner Katalogisierung und Leihstatus getrennt.
Sprache: Sabäische Inschrift; gelesen in französischer Katalogvermittlung
Benutzte Ausgabe
Louvre-Katalognotiz zu DAO 18
Benannte aktuelle Beschreibung und Inschrift im vollständigen JSON gelesen; Fotografien nicht übernommen.
Aktuelle Katalogmetadaten, keine neu datierte antike Textfassung.
Sprache: Französische Vermittlung mit Transliteration
Der Weg zum Beleg
Quellen und Einordnung
- Überlieferung
- Persönliche Weihung an Almaqah und eine getrennte sabäische Schlussanrufung.
- Verwendeter Ausschnitt
- Champollion 05.08.1; Louvre AO 4723/CIH 545; Robin 1991, 140. Weihung von Personen nicht als bewiesene Tötung gelesen. Ergänzend DAO 18/RES 4226 als eigenes institutionell beschriebenes Objekt; Herkunft Marib(?) bleibt unsicher.
- Champollion 05.08.1: südarabischer Weihsitz
Musée Champollion–Les Écritures du Monde
Vollständiger Objektkörper über Almaqah, finales Athtar/Almaqah/Dhat Himyam und beschädigte Namen gelesen.
Die institutionelle Objektbeschreibung wurde gelesen; nur Jemen ist als Herkunft angegeben. Schriftform, beschädigte Namen und fragende Sonnenzuordnung bleiben entsprechend begrenzt. Eine Personenweihung ist kein behaupteter Tötungsnachweis. Die Museumsfotografie wurde nicht übernommen. Abgerufen am 2026-10-12.
- Louvre AO 4723/CIH 545: Weihung an Basham und Wadd
Musée du Louvre, Département des Antiquités orientales
Vollständige JSON-Notiz: Textübersetzung, Datierung, Material, Erwerb und Herkunft gelesen.
Herkunft im Katalog nur Jemen, kein genauer Grabungsort oder kompletter Besitzweg. Bildcopyright gesondert, keine Abbildung übernommen. Um 700 v. Chr. ist Katalogdatierung, keine exakte Kalenderangabe. Abgerufen am 2026-10-12.
- Robin: Reichweite südarabischer Weihtexte
Christian Robin
1991, Du paganisme au monothéisme 139–155, ausschließlich ausgewählte 140 gelesen.
Ältere Forschungsposition, keine Volllektüre aller 17 Seiten oder jeder besprochenen Inschrift. Die Unkenntnis vollständiger Mythentexte wird als damalige Analyse benannt. Verborgene Illustrationen weder abgerufen noch übernommen. Abgerufen am 2026-10-12.
- DAO 18/RES 4226: Thronfragment mit sabäischer Weihung
Musée du Louvre, Département des Antiquités orientales; Eigentümer Musée Borély, Marseille
Vollständiger aktueller institutioneller JSON-Datensatz mit Beschreibung, Inschrift, Maßen, Material, unsicherer Herkunft und Besitz-/Leihangaben gelesen.
Marib(?) ist eine Erwerberangabe, kein gesicherter Grabungsort. Die institutionelle Beschreibung und Inschrift wurden gelesen, keine eigene sabäische Sprachautopsie. Die offizielle Fotografie wird mit genauem Credit und Objektlink für die digitale wissenschaftliche/pädagogische Museumspublikation unter der benannten Louvre-Nutzungsregel verwendet. Fremde Mondgott- und India/Hinduism-Tags sind kein Beleg. Abgerufen am 2026-10-12.
Redaktion und Bearbeitungsstand
Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-12. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.
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